Stefanie Mühlsteph Blutschwur

(8)

Lovelybooks Bewertung

  • 10 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 9 Rezensionen
(6)
(2)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Blutschwur“ von Stefanie Mühlsteph

Cathrin ist Geschichtsstudentin und glaubt nur an das, was sie sieht und historisch belegt werden kann. Als ihr Hund brutal umgebracht und sie von zwei merkwürdigen Männern mit Schwertern gerettet wird, begreift sie, dass ihre Welt nicht so ist, wie sie zu wissen glaubt. Denn seit Jahrhunderten tobt ein Krieg. Die unsterblichen Kresniks kämpfen gegen ihre blutrünstigen Brüder, um die Auferstehung ihres Schöpfers zu verhindern. Cathrin schlittert unfreiwillig in diesen Kampf hinein. Sie ist der Schlüssel, weil sie am entsetzlichsten Tag ihres Lebens überlebte. So muss sie nicht nur lernen mit einem Schwert umzugehen, sondern auch ihre Emotionen im Zaun zu halten, denn die Kudlaks haben einen gefürchteten, gewissenlosen Anführer, der seinem Herren treu ergeben ist. Und er wird vor nichts und niemandem Halt machen, um sein Ziel zu erreichen … Nicht einmal vor Cathrins Liebsten. Ein Urban Fantasy Roman von der Autorin von NERDIKON und TECHNIKGIRL.

Tolles Buch über das Gute und Böse

— Babaco
Babaco

Fantasy mit geschichtlichem Hintergrund. Ein Buch, das sowohl von Innen als auch von Außen überzeugt!

— Tintenglut
Tintenglut

Fantasie mit dem gewissen etwas!

— angel1843
angel1843

Dieses Buch hat mir gut gefallen

— lesemaus1981
lesemaus1981

düstere Stimmung, starke Charaktere und ein mystische Fantasystimmung!

— esposa1969
esposa1969

Eine intelligente Geschichte mit Fulminantem Finale. Hut ab!

— LaurenceHorn
LaurenceHorn

Für Liebhaber von guter Urban-Fantasy - aber nichts für Romantiker :)

— susanna_montua
susanna_montua

Stöbern in Science-Fiction

Meer der Dunkelheit

Fantastisches SF-Planetenabenteuer, das vor allem durch sein überzeugendes Porträt seiner Alienrassen punktet.

Bernd Perplies

The Ark - Die letzte Reise der Menschheit

Spannende Geschichte, für meinen Geschmack etwas zu viel Thriller und zu wenig Sci-Fi, aber sehr unterhaltsam.

Tallianna

Superior

Absolut Spannend!

ChristineChristl

Zeitkurier

Spannend, aber auch tw verwirrend und mit einem - in meinen Augen - unmöglichen Ende ...

wortgeflumselkritzelkram

Star Wars™ - Der Auslöser

Tolles Buch, sehr spannend!

Paddy91

Die drei Sonnen

Komplex, wissenschaftlich und so fesselnd, dass es einen nicht mehr loslässt

Tasmetu

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Tolle Story

    Blutschwur
    Babaco

    Babaco

    30. August 2016 um 14:09

    Ein tolles Buch über den Kampf von den Kresniks und Kudlaks. Viele Geschichtliche Details die gut verpackt werden, einfach zu lesen. Ich hatte das Buch schnell durch. Der Kampf wird super durch eine verbotene Liebe abgerundet. 

  • Einmal angefangen und nicht mehr möglich aufzuhören!

    Blutschwur
    Tintenglut

    Tintenglut

    27. March 2016 um 13:18

    Dieses Buch hat mich wirklich begeistert!Cathrin ist eine junge Frau, die eigentlich nur ihr Geschichtsstudium hinter sich bringen möchte und gemeinsam mit ihrer Kommilitonin Jessica sich eine Studentenwohnung teilt.Ihr ganzes Leben gerät jedoch ziemlich durcheinander, als herauskommt, dass sie das Blut des letzten Nachfahren der Kudlaks in sich trägt.Ein Umstand, der nichts Gutes für sie verheißt, denn die Kudlak sind das, was wir als „Vampir“ bezeichnen würden, aber gänzlich ohne Glitzern oder in Feuer aufgehen, sobald sie in die Sonne treten.Sie können sich frei bewegen, können sich unter die Menschen mischen und brauchen doch Blut, um zu überleben und bei klarem Verstand zu bleiben.Und sie sind hinter Cathrin her, um ihren Herrn und Meister – Vlad Dracula – persönlich wieder auferstehen zu lassen und die Dunkelheit über die Welt zu bringen.Ihnen stehen gegenüber die Kresniks, jene Geschöpfe, die ewig leben, aber kein Blut brauchen, um zu überleben. Sie sind der einzige und letzte Schutz gegen die Weltherrschaftspläne der Kudlaks und Cathrins einzige Möglichkeit zu überleben.Doch das Schicksal folgt anderen Wegen und das Herz erst recht.Ausgerechnet der Anführer der Kudlaks stielt sich in Cathrins Herz und doch verabscheut sie ihn zu tiefst. Von Rache getrieben wird sie zu einem Gegner, denn die Kudlaks nicht ignorieren können, außerdem brauchen sie ihr kostbares Blut.Cathrin gelangt hier an ihre Grenzen und darüber hinaus. Man sieht ihre Verwandlung von einer ahnungslosen Statistin in der hellen Welt zur skrupellosen Jägerin in der Nacht. Man sieht ihre zwei Seiten und fühlt doch mit ihr, denn die Autorin fördert alles ans Tageslicht: Die Reinheit und die Verdorbenheit einer Seele.Stefanie Mühlsteph schaffte es, mich mit ihrem Buch zu faszinieren, zu fesseln und zu begeistern. Hier gelangt der Hauptcharakter an einen Punkt, an dem viele wahrscheinlich zerbrochen wären und beweist Stärke.Düster, geheimnisvoll und wunderbare Einbindung der Geschichte über Vlad Dracula, dem Tyrannen, der seine Opfer pfählte.Ich bin ganz hingerissen von Stefanie Mühlstephs Schreibstil, denn sie schafft es, mich einfach da abzuholen, wo ich gerade stehe, von der ersten Seite an. Denn neben dem Kampf um die Welt und das Licht, muss sich Cathrin fragen, was sie eigentlich selbst will und ob sie bereit ist, die Liebe ihres Lebens aufzugeben oder ob sie sich dem charismatischen Matthew doch anschließen und ausliefern wird.Bis zum Schluss war nicht klar, welche Seite gewinnen wird, während das Rätsel, das sich die ganze Zeit in Cathrins Kopf befindet, nur langsam an Aufklärung gewinnt.Außerdem war es mal ein interessanter und mir bis dato nicht bekannter Ansatz an das Thema „Vampire“ und die Umsetzung finde ich äußerst gelungen! Von dieser Autorin würde ich immer wieder etwas lesen und sie wandert definitiv auf meine „Lieblingsautor“ – Liste.Fazit:Ganz klare Leseempfehlung mit 5 Sternen!

    Mehr
  • Leserunde zu "Blutschwur" von Stefanie Mühlsteph

    Blutschwur
    Steffi_Muehlsteph

    Steffi_Muehlsteph

    Kudlaks und Kresnik - Daywalker-Vampire der historischen Sorte Vampire, jeder kennt sie und mag sie - mehr oder weniger. Mit diesem - meinem geliebten Roman-Erstling - wagte ich mich im März 2013 an die Öffentlichkeit. Nun möchte ich, unterstützt durch den Verlag Torsten Low und zusammen mit 5 Lesern, eine kleine, hübsche Leserunde starten, um die Geschichte um Cathrin, Matthew und Richard nicht ins Vergessen des WWW abdriften zu lassen. „Wer die Seele tötet, weckt die Dämonen“ (Saul Bellow)   Inhalt: Cathrin ist Geschichtsstudentin und glaubt nur an das, was sie sieht und historisch belegt werden kann. Als ihr Hund brutal umgebracht und sie von zwei merkwürdigen Männern mit Schwertern gerettet wird, begreift sie, dass ihre Welt nicht so ist, wie sie zu wissen glaubt. Denn seit Jahrhunderten tobt ein Krieg. Hinter den Erzählungen, die wir als Menschheitsgeschichte kennen. Die unsterblichen Kresniks kämpfen gegen ihre blutrünstigen Brüder, um die Auferstehung ihres Schöpfers zu verhindern. Cathrin schlittert unfreiwillig in diesen Kampf hinein. Sie ist der Schlüssel, weil sie am entsetzlichsten Tag ihres Lebens überlebte. So muss sie nicht nur lernen mit einem Schwert umzugehen, sondern auch ihre Emotionen im Zaun zu halten, denn die Kudlaks haben einen gefürchteten, gewissenlosen Anführer, der seinem Herren treu ergeben ist. Und er wird vor nichts und niemandem Halt machen, um sein Ziel zu erreichen … nicht einmal vor Cathrins Liebsten. Wer sich ein genaueres Bild über den Roman machen möchte, ist eingeladen sich auf diesen beiden Blogs zu informieren: http://vitanigra.com/stefanie-muehlsteph-blutschwur/ und http://lesekatzen.blogspot.de/2014/05/rezension-blutschwur-stefanie-muhlsteph.html Als Alternative zu Amazon. Der Verlag Torsten Low verlost für eine Leserunde  (12. Juli - 16. August) 5 Buchexemplare.  Für alle, die teilnehmen möchten - erzählt mir, was für euch ein richtig "guter" Vampir ausmacht. Darf er melancholisch sein wie Louis de Pointe du Lac aus der "Vampir-Chronik", kämpferisch wie Blade oder wünscht ihr euch einen Angel/Spike aus "Buffy - Im Bann der Dämonen"? Ich freue mich schon sehr auf spannende Beiträge und das gemeinsame Lesen! Eure Stefanie

    Mehr
    • 206
  • Ein Buch mit mit geschichtlichen Aspekten

    Blutschwur
    angel1843

    angel1843

    16. August 2015 um 11:10

    Cathrin ist eine junge Geschichtsstudentin die zusammen mit ihrer besten Freundin Jessica in einem Wohnheim nahe des Uni-Campus lebt. Eines Morgens entdeckt Cathrin ihren geliebten Hund Dorian tot auf der Türschwelle und denkt ein psychopatischer Tierhasser hat ihren geliebten Hund getötet; bis sie die Wahrheit erfährt... Am Abend nachdem sie Dorian begraben hat wird Cathrin in der U-Bahn Station von einem Mann angegriffen... Wie sich später herausstellt gehört dieser zu einer Spezies namens Kudlaks - die ein Teil der Strigois sind... Nach anfänglichem zögern glaubt Cathrin nun daran, dass es so etwas wie Vampire - hier Kudlaks (die Bösen) und Kresniks (die Guten) gibt. Sie beginnt Nachforschungen anzustellen... Die Jung-Autorin hat in ihrem Roman "Blutschwur - Die Söhne des Drachen" neben den üblichen Konflikten - hier zwischen den Strigoi; also den Kudlaks und den Kesniks - untereinander, auch geschichtliche Aspekte mit eingebracht. Das Thema um Vlad Dracul und seine Brüder in dieser Weise einzubringen ist erfrischend und zeigt mal eine andere Seite zu dem üblichen Vampir-Roman.  Ebenso hat die Autorin es nicht zu dem üblichen Happy-End - hier: zwischen Cathrin und Matthew - kommen lassen, was zur Abwechslung die Geschichte in einer Weise enden lässt, die den Leser neugierig auf mehr macht. Dennoch kommt auch für Romantik-Liebhaber die Lovestory nicht zu Kurz. Fazit: "Blutschwur" hat alles was man sich wünscht. Es bietet neben der üblichen Lovestory, viel Spannung, Mystic und geschichtliches. Es ist also für alle die Urban-Fantasy lieben ein absolutes Must-Have!

    Mehr
  • Kresniks und Kudlaks

    Blutschwur
    Sorlana

    Sorlana

    04. August 2015 um 19:27

    Cathrin ist Geschichtsstudentin und glaubt nur an das, was sie sieht und historisch belegt werden kann. Als ihr Hund brutal umgebracht und sie von zwei merkwürdigen Männern mit Schwertern gerettet wird, begreift sie, dass ihre Welt nicht so ist, wie sie zu wissen glaubt. Denn seit Jahrhunderten tobt ein Krieg. Die unsterblichen Kresniks kämpfen gegen ihre blutrünstigen Brüder, um die Auferstehung ihres Schöpfers zu verhindern. Cathrin schlittert unfreiwillig in diesen Kampf hinein. Sie ist der Schlüssel, weil sie am entsetzlichsten Tag ihres Lebens überlebte. Die Grundidee des Buches hat mir gut gefallen, da Kresniks und Kudlaks eingebaut wurden und man sie bisher so ziemlich nur in diesem Buch antreffen kann. Wir erfahren hier einiges über ihre Welt und auch historische Hintergründe werden beleuchtet, was sogar auch noch etwas detailreicher interessant gewesen wäre. Trotzdem können wir tiefer in die Welt der Strigoi eintauchen und bekommen nach und nach mehr Hintergrundinformationen. Dabei wurden diese glaubhaft in die Geschichte eingebunden und man hatte nicht das Gefühl, dass alles einfach zurecht gebogen wurde. Der Handlungsverlauf war für mich teilweise etwas vorhersehbar, aber trotzdem hat es Spaß gemacht, Cathrins Geschichte zu verfolgen. Was mich ein bisschen gestört hat, war der Höhepunkt in der Höhle bei Vlad, bei dem für mich ohne die Leserunde Fragen offen geblieben wären. Irgendwie habe ich dort den Zusammenhang nicht ganz verstanden gehabt :D Auch der romantische Teil kommt mit den Gefühlen zwischen Matthew, Cathrin und Richard nicht zu kurz. Cathrin fühlt sich besonders zu Matthew hingezogen, aber hat dieser wirklich Gefühle für sie oder ist er eigentlich nur an ihrem Blut interessiert? Jedoch sollte man sich bewusst sein, dass hier eher ein Fantasy- als eine Liebesgeschichte auf einen wartet und man daher auch am Ende kein großes Happy End erwarten sollte. Bei den Charakteren ist definitiv Matthew mein Favorit. Er hat einfach etwas an sich, dass einen sofort in seinen Bann zieht. Richard dagegen habe ich manchmal als ein bisschen zu naiv im Bezug auf Cathrin empfunden und Cathrin wurde deswegen von den Nebencharakteren etwas ausgespielt auf meiner Sympathieskala. Besonders, da Jessica auch ein zeimlicher starker Charakter ist, der sich auch nicht so schnell geschlagen gibt. Der Schreibstil war ansonsten gut zu lesen und die Kapitel waren auch nicht zu lang, sodass man sich das Buch entspannt einteilen konnte. Ein solider Urban-Fantasy-Roman, der von mir gute 3,5 Sterne bekommt.

    Mehr
  • Hin- und Herrgerissen zwischen zwei Clans und zwei Männer

    Blutschwur
    lesemaus1981

    lesemaus1981

    26. July 2015 um 13:44

    Kresniks oder Kudlaks, gut oder böse??? Cathrin lebt mit ihrer besten Freundin Jessica und ihren Hund in einen Studentenheim und ahnt nichts von ihrer Zukunft. Neben dem Studium arbeitet sie in einer Bar, dort begegnet sie einen geheimnisvollen Mann. Als sie von der Arbeit nach Hause kommt geschieht etwas schreckliches, Cathrin und Jessica sind fassungslos und geschockt. Cathrin wird von da an von den Kudlaks gejagt und von Kresniks geschützt, denn in ihren Adern fließt das Blut des letzten Erbe, die Kudlaks brauchen ihr Blut um ihren Schöper wieder auferstehen zu lassen. Besonders Richard ist sehr um sie bemüht und versucht alles um ihre Zuneigung zu gewinnen. Cathrin muss lernen sich selbst zu verteidigen, doch sie fühlt sich zu Matthew, ein Kudlaks , hingezogen. Will er nur ihr Blut oder empfindet er auch etwas für sie?     Stefanie Mühlsteph hat mich gut unterhalten, sie verbindet Fantasy mit historischen, dass ich persönlich sehr gerne mag. Die Charaktere sind gut beschrieben und die Handlung ist gut strukturiert. Cathrin ist etwas naiv und entwickelt eine selbstzerstörerische Art vor Verzweiflung und Trauer. Ich fand das Buch super.   

    Mehr
  • Ein strigoisches Lesevergnügen.

    Blutschwur
    LaurenceHorn

    LaurenceHorn

    23. March 2015 um 11:05

    Ich muss ja zugeben, dass ich anfangs nicht wusste, was ein Strigoi ist ;-) Das hat sich geändert. Inhalt: Cathrin ist eine junge Geschichtsstudentin aus dem London unserer Zeitrechnung. Als ihr Hund brutal ermordet wird und sie kurz darauf von einem unbekannten bedroht und von zwei Männern mit Schwertern gerettet wird, gerät ihre Welt vollends aus den Fugen, denn sie gerät in einen uralten Krieg zwischen den unsterblichen Kresniks und ihren blutrünstigen Brüdern den Kudlaks. Erzählstränge: Erzählt wird hauptsächlich aus der Sicht von Cathrin in der dritten Person. Ein zweiter Erzählstrang ist der von Richard, Cathrins Beschützer. Aufmachung: Das Buch ist handlich, von hervorragender Qualität und die Kapitel sind durch eine wiederkehrende Zeichnung voneinander getrennt. Das Hochglanz-Paperback-Cover ist ebenfalls cool gestaltet. Fazit: Eine intelligente, witzige, gut recherchierte und spannende Geschichte in einem und somit ein strigoisches Lesevergnügen.

    Mehr
  • Im Kampf zwischen den Kudlaks und Kresnik

    Blutschwur
    esposa1969

    esposa1969

    19. December 2014 um 11:50

    Hallo liebe Leser, gerade habe ich diesen Urban Fantasy-Roman verschlungen: == Blutschwur - Die Söhne des Drachen == Autorin: Stefanie Mühlsteph == Buchrückentext: == Cathrin ist Geschichtsstudentin und glaubt nur an das, was sie sieht und historisch belegt werden kann. Als ihr Hund brutal umgebracht und sie von zwei merkwürdigen Männern mit Schwertern gerettet wird, begreift sie, dass ihre Welt nicht so ist, wie sie zu wissen glaubt. Denn seit Jahrhunderten tobt ein Krieg. Die unsterblichen Kresniks kämpfen gegen ihre blutrünstigen Brüder, um die Auferstehung ihres Schöpfers zu verhindern. Cathrin schlittert unfreiwillig in diesen Kampf hinein. Sie ist der Schlüssel, weil sie am entsetzlichsten Tag ihres Lebens überlebte. So muss sie nicht nur lernen mit einem Schwert umzugehen, sondern auch ihre Emotionen im Zaun zu halten, denn die Kudlaks haben einen gefürchteten, gewissenlosen Anführer, der seinem Herren treu ergeben ist. Und er wird vor nichts und niemandem Halt machen, um sein Ziel zu erreichen … Nicht einmal vor Cathrins Liebsten. == Leseeindrücke: == Wir lernen zu Beginn der Handlung die Protagonistin Cathrin kennen, die gemeinsam mit ihrer Mitbewohnerin Jessica und Cockerspaniel Dorian in London lebt und dort neben ihrem Geschichtsstudium noch in der Bar Green Sheep jobbt. Dort begegnet ihr auch zum ersten mal ein eindrucksvoller, aber auch mysteriöser Mann. Kurz darauf wird ihr Cocker grauenvoll niedergemetzelt und mit getrenntem Haupt aufgespießt vorgefunden. Diesen Schock noch nicht einmal überwunden, wird sie eines nachts von zwei Männern umstellt, die ihr ins Ohr flüstern, sie endlich gefunden zu haben. Ihre Begegnung mit den Kudlaks aus der Rasse der Strigoi, was etwa einem Vampir entspricht, ist erst der Anfang ihres unfreiwilligen mystischen Abenteuers, denn sie ist nun mitten in den Kampf zwischen den Kudlaks und Kresnik hineingeschlittert - ein Krieg der seit Jahrhunderten tobt und sie ist nun der Schlüssel zu allem…. Der Roman „Blutschwur – Die Söhne des Drachen“ der Autorin Stefanie Mühlsteph fällt in die Kategorie Urban Fantasy, der hingegen der anderen Fantasy-Storys zum einen die bekannten Fantasy-Elemente enthält, zum anderen die reale Handlung im städtischen Gebieten - hier London im aktuellen Jahrhundert - stattfinden lässt. Beim lesen des Prologes merkt man sofort, dass man sich mitten in einer Fantasy-Geschichte befindet, zu Beginn der realen Kapitel könnte sich, bis zur Begegnung mit den Kudlak-Brüdern, noch um einen herkömmlichen Thriller handeln. Die Sprache finde ich leicht verständlich und bin ebenso in dieses wunderbare Vampir-Abenteuer hineingeschlittert, wie Cathrin. Mit Sprache und Geschehen schnell warm geworden, nur die vampireigenen Namen à la Artair, eben die Kudlaks aus der Rasse der Strigoi oder Kresnik waren etwas gewöhnungsbedürftig. Auch der Lokalkolorit Londons wurde wunderbar vorstellbar und detailliert beschrieben: Ich fand mich direkt am Picadilly Circus wieder, blicke auf das London Eye hinauf und hörte die Glockenschläge von Big Ben. Ich lernte neue Begriffe wie Rapier, Phiole und auch den Begriff Kudlak und Krsnik als Vampirjäger fand ich im Internet. Die Protagonistin war anfänglich eine normale junge Frau, die im Laufe der Geschichte zur Heldin heranwächst. Gerade auch die Wesen werden optisch wunderbar vorstellbar beschrieben. Die Handlung war fesselnd und oftmals unvorhersehbar, daher spannte sich der Spannungsbogen von Beginn bis Ende der Story straff! Das Cover ist sehr treffend gewählt: Ein blutverschmierter Rapier würde mich im Buchhandel zum Zugreifen verleiten. Die angenehm kurz und kurzweiligen Kapitel verteilen sich auf 376 Seiten. Die Schrift ist augenfreundlich groß gewählt und somit gut lesbar. Insgesamt hat mich dieser Urban Fantasy-Roman absolut begeistert, und ich vergebe sehr gerne 5 von 5 Sterne! Herzlichen Dank, dass ich lesen durfte! © esposa1969

    Mehr
  • urbanfantasy ohne große Romance

    Blutschwur
    susanna_montua

    susanna_montua

    06. May 2014 um 08:41

    Meine Meinung: Über einen kleinen Aufruf auf Facebook wurde ich auf diesen Titel aufmerksam. Nachdem ich Stefanie Mühlsteph schon ein bissl kenne und vom NERDIKON und TECHNIKGIRL wusste (hier folgen noch Rezensionen), war mir klar, ihre ersten Gehversuche im Genre »Urban-Fantasy« muss ich einfach lesen. Das Buch, das mir kurz darauf zugeschickt wurde, überzeugt von der Aufmachung. Sowohl das Cover, mit dem Schwert und den roten Flecken (wohl Blut?) und auch die Qualität ist wirklich klasse. Auch wenn man bedenkt, dass der Verlag Torsten Low eher zu den kleinen Verlagen zählt. Hier wurde jedoch alles richtig gemacht. Etwas skeptisch war ich bei dem, was mich laut Klappentext erwarten sollte. Unsterbliche Kresnik? Blutrünstige Kudlaks? Das alles brachte mir jetzt noch nicht ganz die bannbreite Nahe, was genau nun zwischen den Deckeln klemmt. Und selbst jetzt muss ich sagen, es wäre vermessen, zu sagen, es handle sich um einen »weiteren« Vampirroman. Denn das ist er nicht und ich würde mich ehrlich hüten, die Strigoi als Vampire zu bezeichnen – denn das mögen diese gar nicht. Aber fangen wir einfach mal bei Cathrin an. Sie studiert also Geschichte in London und teilt sich ihre WG mit ihrer besten Freundin Jessica. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir Cathrin etwas unsympathisch blieb. Woran genau das gelegen ist, vermag ich leider gar nicht wirklich zu sagen. Mein Verhältnis zu ihr mauserte sich im Verlauf der Geschichte, doch nachdem einige Dinge in ihrem bisherigen Leben geschehen waren und sie eine 180-Grad-Wandlung vollführte, hatte sie es wirklich schwer bei mir. Obwohl stets betont wurde, weshalb sie so wurde, obwohl ihr Innerstes nach außen gekehrt wurde – sie war mir ab da leider nicht wirklich greifbar. Richard hingegen ist mein absoluter Sympathieträger und auch Matthew finde ich äußerst gelungen. Würde ich mich zwischen beiden entscheiden müssen, ich könnte nicht sagen, auf wen meine Wahl fallen würde. Diese Charaktere hat die Autorin wirklich super hinbekommen. Ebenfalls ein großer Pluspunkt ist die Geschichte der Kresnik und Kudlaks die glaubwürdig eingewoben wurde. Ich habe nun nicht selbst recherchiert, um nachzuvollziehen, ob alles, was die Autorin mir hier geboten hat, wirklich Hand und Fuß hat, denn ich bin eine Leserin, die gerne unterhalten werden will und das, ohne nach der Nadel im Heuhaufen zu suchen. Und wenn die Autorin es schafft, mir Wassermelonen für Zitronen zu verkaufen, dann beherrscht sie ihr Handwerk: so auch hier! Die Geschichte war glaubwürdig, sie klang aufrichtig und ehrlich und ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, einen Bären aufgebunden zu bekommen. Super gemacht. Ein wenig ins Wanken gerät für mich jedoch die Geschichte, wenn ich mir den Ton der Geschichte ansehe. Zum einen waren die Dialoge ehrlich: wurde Scheiße gemeint, wurde diese auch ohne Blume beim Namen genannt. Zum anderen muss ich jedoch ehrlich sagen, die anfänglichen Selbstgespräche Cathrins nervten mich. Dieses Gefühl keimte dann jedoch auch auf, als ich mich zum wiederholten Male damit konfrontiert sah, wie braun/rehbraun Richards Augen waren, oder wie häufig die Protagonisten auf ihren Lippen herumgekaut haben und sich gegen Stuhllehnen haben sinken lassen. Fazit: Der Fokus dieses Buches liegt unverblümt auf Urban-Fantasy. Wer hier große Romance erwartet, dem sei gesagt, dass er besser ein anderes Buch lesen sollte. Aber mich störte es nicht, denn die Andeutung, die Gefühle, die die Autorin damit eingewoben hat, hat sie gezielt und nicht zu üppig gesetzt und damit an Glaubwürdigkeit gewonnen. Wer übrigens auf Glitzer/Funkelvampire steht, der kommt auf seine Kosten. Irgendwie. ;) Gleichzeitig ist die Geschichte vom Grundtonus recht düster, was der Autorin auch ohne große und ausschweifende Erklärungen gelungen ist. Ebenfalls schön ist die Überraschung am Ende, wenngleich ich gestehen muss, ich wusste, dass mit der Ich-nenne-bewusst-nicht-ihren-Namen-Person etwas 'nicht stimmte' und da wurde ich am Ende auch nicht enttäuscht – danke dafür! Bei der Beurteilung tue ich mir nun allerdings etwas schwer, eben aus dem Grund, dass ich einfach keinen richtigen Draht zur Protagonistin fand, und eben der zahlreichen Wiederholungen. Wenngleich sich dessen gegenüber wirklich toll verwobene Geschichte, düstere Gestalten und gut durchdachter Inhalt, stellt. Meine Leseempfehlung richtet sich daher an Liebhaber von guter und düsterer Urban-Fantasy. Die Finger davon lassen sollten romancesüchtige Leseratten.

    Mehr
  • urbanfantasy ohne große Romance

    Blutschwur
    susanna_montua

    susanna_montua

    06. May 2014 um 08:41

    Meine Meinung: Über einen kleinen Aufruf auf Facebook wurde ich auf diesen Titel aufmerksam. Nachdem ich Stefanie Mühlsteph schon ein bissl kenne und vom NERDIKON und TECHNIKGIRL wusste (hier folgen noch Rezensionen), war mir klar, ihre ersten Gehversuche im Genre »Urban-Fantasy« muss ich einfach lesen. Das Buch, das mir kurz darauf zugeschickt wurde, überzeugt von der Aufmachung. Sowohl das Cover, mit dem Schwert und den roten Flecken (wohl Blut?) und auch die Qualität ist wirklich klasse. Auch wenn man bedenkt, dass der Verlag Torsten Low eher zu den kleinen Verlagen zählt. Hier wurde jedoch alles richtig gemacht. Etwas skeptisch war ich bei dem, was mich laut Klappentext erwarten sollte. Unsterbliche Kresnik? Blutrünstige Kudlaks? Das alles brachte mir jetzt noch nicht ganz die bannbreite Nahe, was genau nun zwischen den Deckeln klemmt. Und selbst jetzt muss ich sagen, es wäre vermessen, zu sagen, es handle sich um einen »weiteren« Vampirroman. Denn das ist er nicht und ich würde mich ehrlich hüten, die Strigoi als Vampire zu bezeichnen – denn das mögen diese gar nicht. Aber fangen wir einfach mal bei Cathrin an. Sie studiert also Geschichte in London und teilt sich ihre WG mit ihrer besten Freundin Jessica. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir Cathrin etwas unsympathisch blieb. Woran genau das gelegen ist, vermag ich leider gar nicht wirklich zu sagen. Mein Verhältnis zu ihr mauserte sich im Verlauf der Geschichte, doch nachdem einige Dinge in ihrem bisherigen Leben geschehen waren und sie eine 180-Grad-Wandlung vollführte, hatte sie es wirklich schwer bei mir. Obwohl stets betont wurde, weshalb sie so wurde, obwohl ihr Innerstes nach außen gekehrt wurde – sie war mir ab da leider nicht wirklich greifbar. Richard hingegen ist mein absoluter Sympathieträger und auch Matthew finde ich äußerst gelungen. Würde ich mich zwischen beiden entscheiden müssen, ich könnte nicht sagen, auf wen meine Wahl fallen würde. Diese Charaktere hat die Autorin wirklich super hinbekommen. Ebenfalls ein großer Pluspunkt ist die Geschichte der Kresnik und Kudlaks die glaubwürdig eingewoben wurde. Ich habe nun nicht selbst recherchiert, um nachzuvollziehen, ob alles, was die Autorin mir hier geboten hat, wirklich Hand und Fuß hat, denn ich bin eine Leserin, die gerne unterhalten werden will und das, ohne nach der Nadel im Heuhaufen zu suchen. Und wenn die Autorin es schafft, mir Wassermelonen für Zitronen zu verkaufen, dann beherrscht sie ihr Handwerk: so auch hier! Die Geschichte war glaubwürdig, sie klang aufrichtig und ehrlich und ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, einen Bären aufgebunden zu bekommen. Super gemacht. Ein wenig ins Wanken gerät für mich jedoch die Geschichte, wenn ich mir den Ton der Geschichte ansehe. Zum einen waren die Dialoge ehrlich: wurde Scheiße gemeint, wurde diese auch ohne Blume beim Namen genannt. Zum anderen muss ich jedoch ehrlich sagen, die anfänglichen Selbstgespräche Cathrins nervten mich. Dieses Gefühl keimte dann jedoch auch auf, als ich mich zum wiederholten Male damit konfrontiert sah, wie braun/rehbraun Richards Augen waren, oder wie häufig die Protagonisten auf ihren Lippen herumgekaut haben und sich gegen Stuhllehnen haben sinken lassen. Fazit: Der Fokus dieses Buches liegt unverblümt auf Urban-Fantasy. Wer hier große Romance erwartet, dem sei gesagt, dass er besser ein anderes Buch lesen sollte. Aber mich störte es nicht, denn die Andeutung, die Gefühle, die die Autorin damit eingewoben hat, hat sie gezielt und nicht zu üppig gesetzt und damit an Glaubwürdigkeit gewonnen. Wer übrigens auf Glitzer/Funkelvampire steht, der kommt auf seine Kosten. Irgendwie. ;) Gleichzeitig ist die Geschichte vom Grundtonus recht düster, was der Autorin auch ohne große und ausschweifende Erklärungen gelungen ist. Ebenfalls schön ist die Überraschung am Ende, wenngleich ich gestehen muss, ich wusste, dass mit der Ich-nenne-bewusst-nicht-ihren-Namen-Person etwas 'nicht stimmte' und da wurde ich am Ende auch nicht enttäuscht – danke dafür! Bei der Beurteilung tue ich mir nun allerdings etwas schwer, eben aus dem Grund, dass ich einfach keinen richtigen Draht zur Protagonistin fand, und eben der zahlreichen Wiederholungen. Wenngleich sich dessen gegenüber wirklich toll verwobene Geschichte, düstere Gestalten und gut durchdachter Inhalt, stellt. Meine Leseempfehlung richtet sich daher an Liebhaber von guter und düsterer Urban-Fantasy. Die Finger davon lassen sollten romancesüchtige Leseratten.

    Mehr