Stefanie Mühlsteph Im Sog des Todes

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Inhaltsangabe zu „Im Sog des Todes“ von Stefanie Mühlsteph

Ihre Arbeit ist so lukrativ wie gewissenlos und gefährlich: Auf Weisung der Mörderkaste Cazador beseitigt Megan in einer Parallelwelt Menschen, die das Missfallen einer gut zahlenden Klientel aus Politik und Wirtschaft erregt haben. Sie hofft, bei einem ihrer zahlreichen Aufträge den Mörder ihrer Eltern zu finden. Auch Abigail ist Auftragsmörderin in derselben Kaste wie Megan. Die beiden werden Freundinnen und bilden ein tödliches Duo, das keine Gnade kennt. Doch hinter Megans kaltherziger Fassade stecken Schmerz, Verlust und Sehnsucht nach Liebe – die von dem Bohemien und Politikersohn Leidon, den sie bei einem Auftrag kennenlernt, erhört wird. Er will mit Megan aus der Stadt flüchten und sie aus den Diensten der Cazador auslösen. Doch dabei vergisst er, dass der einzige Weg, aus der Kaste auszutreten, der Tod ist.

Ein Buch mit starken Charaktern, das eine gefährliche Geschichte erzählt.

— susanna_montua

Starke Frauen, gut durchdachte Geschichte, nur der Schreibstil war nicht so ganz nach meinem Geschmack.

— Moonie

Spannend und gut durchdacht. Freue mich schon auf den nächsten Teil :)

— Jashrin

Fabelhaft :)

— paevalill

Super spannend. Wann kommt der nächste Band raus? :)

— Artemis98

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  • Leserunde zu "Im Sog des Todes" von Stefanie Mühlsteph

    Im Sog des Todes

    Steffi_Muehlsteph

    Ein tödliches Frauenduo im London des 19. Jahrhunderts Was wäre, wenn es im Untergrund des Empires eine Mörderkaste gegeben hätte, die die politischen Geschicke des Landes beeinflusste? Was wäre, wenn es fast nur Frauen gewesen wären? Was wäre, wenn es dort zu einer drastischen Revolution kommen würde? Zum Buch: London 1837: Ihre Arbeit ist so lukrativ wie gewissenlos und gefährlich. Auf Weisung der Mörderkaste Cazador beseitigt Megan Menschen, die das Missfallen einer gut zahlenden Klientel aus Politik und Wirtschaft erregt haben. Sie hofft, bei einem ihrer zahlreichen Aufträge den Mörder ihrer Eltern zu finden. Bei einem katastrophalen Auftrag lernt sie Abigail kennen, die ebenfalls Auftragsmörderin in derselben Kaste wie Megan ist. Die beiden werden Zwangspartnerinnen, Freundinnen und bilden ein tödliches Duo, das keine Gnade kennt. Doch hinter Megans kaltherziger Fassade stecken Schmerz und Sehnsucht nach Liebe – die von dem Bohemien und Politikersohn Leidon, den sie bei einem Auftrag kennenlernt, erhört wird. Der erfolglose Schriftsteller Leidon kämpft mit seinen eigenen Dämonen und der Kaltherzigkeit seines Vaters, der seinen einzigen Sohn als politische Marionette einsetzen will. Mit seiner Liebe zu Megan versinkt Leidon in einem Sumpf aus Tod und Blut und muss sich fragen, ob seine Liebe stark genug ist Megan aus ihrer Einsamkeit zu befreien. Abigail, die von Kindesbeinen an alles akzeptiert hatte, was die Kaste ihr auftrug, beginnt durch Megan an dem Ziel der Kaste und ihren Werten zu zweifeln. Zusammen stürzen Abigail und Megan in einen Sog aus Verrat und Intrigen, aus dem sie nur ausbrechen können, wenn sie sich vertrauen. Aber kann man einem Mörder überhaupt vertrauen? Pseudo-Historik mit Liebe, Thrill und zwei toughen Frauen, die sich gegen ihr Schicksal und die Vergangenheit zur Wehr setzen. Hier geht's zur XXL-Leseprobe. Wenn ihr wissen wollt, was Megan, Abigail und Leidon erwartet, dann bewerbt euch für die Leserunde! Zusammen mit Midnight by Ullstein verlose ich 15 eBooks von "Im Sog des Todes". Wer mitmachen will, muss mir nur eine Frage beantworten: Warum, glaubt ihr, wurden Frauen bis ins 19. Jahrhundert aus der öffentlichen Gesellschaft fast gänzlich verbannt ? Zur Autorin: Stefanie Mühlsteph ist geborene Hessin, Äppelwoitrinkerin und bekennende Schokoholic. Sie betet jeden Morgen zur heiligen Senseo und lebt mit ihrem Partner und einem einhornfressenden rosa Zauberpony im beschaulichen Darmstadt. Die Technikerin arbeitete schon als Getränkeschubse, Katastrophenkellnerin, Kolumnistin, Organisationstalent und Mädchen für alles. Als Kind der Generation Harry Potter waren Bücher schon immer ein fester Bestandteil ihres Lebens. Nach einer ausgedehnten Fanfiction-Phase wagte sie 2008 den Seitenwechsel vom Fan zur freien Prosa. Seitdem wurden zwei Sachbücher ("Nerdikon" und "Technikgirl" aus dem Schwarzkopf&Schwarzkopf Verlag), ein Urban Fantasy Roman ("Blutschwur - Die Söhne des Drachen" aus dem Verlag Torsten Low) und unzägliche Kurzgeschichten veröffentlicht.

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  • Ein Bisschen von allem

    Im Sog des Todes

    susanna_montua

    03. April 2015 um 09:32

    Rezension von Lesekatzen.blogspot.de Meine Meinung: Mein Dank geht an die Autorin und Midnight, die mir ein Exemplar von »Im Sog des Todes« überlassen haben. Da ich Thriller liebe, musste ich hier zuschlagen. Als ich auch noch hörte, dass es auch etwas Steampunk gibt, war es um mich geschehen. Erschrocken bin ich hingegen an der Seitenzahl. Ich bin ja eher eine kleine-Bücher-lesen-Lesekatze … und dann hatte ich eine Datei mit 8787 Positionen auf meiner Kindleapp... Hilfe. Auch die Angaben im Internet reichen weit auseinander. Von vertretbaren 344 Seiten bis knapp 500 – Panik. Aber egal, ich hab gegackert, also muss ich lesen – oder so. Dank der Autorin kam ich auch recht gut in den Text. Megan war mir, mal abgesehen von ihrer Aufgabe, gleich sehr sympathisch, denn sie ist keine Klischee-Schönheit, was ich sehr begrüßt habe. Ebenso flossen die Details der Umgebung sehr angenehm in den Text und so konnte ich eine Weile abtauchen. Jedoch leider nur eine Weile. Recht bald merkte ich, dass mich das Buch Stellenweise wirklich ermüdet hat. Sehr, sehr viele Details, an sehr, sehr vielen Stellen, brachten mich ins Stocken. Einige Passagen hätten, meiner Meinung nach, zusammengerafft und gestrafft werden können, ohne dass die Glaubwürdigkeit oder das Verständnis am Text gelitten hätten. Ebenso überraschten mich plötzliche Sprünge. Wo eben noch der gemeine Schleimbolzen Hathaway beschützt und zeitgleich gekillt werden sollte, war nach einem einzigen missglückten Attentat Schluss? Whoot? Aber okay, wenn die Autorin das sagt, dann ist das eben so, denn scheinbar beherrschen ja die Cazador die Stadt, die offenkundig niemals schläft, und wenn die wollen, dass jemand stirbt, tut er dies – oder eben nicht. Die Liebesgeschichte, die sich dann noch entwickelte, gefiel mir hingegen sehr gut. Sie blieb glaubwürdig und die Autorin zeigte mir auch zwischen den Zeilen den Konflikt, den beide mit sich selbst ausfochten. Denn immerhin liebt man(n) eine Auftragsmörderin nicht so einfach wie eine Hausdame, nicht wahr? Allerdings, und das muss ich auch gestehen, war mir Abigail sehr suspekt. Natürlich, in jeder Epoche muss es wohl jemanden geben, der gar nicht daran denkt sich nach Schema F zu verhalten. Es braucht immer einen, der es anders macht. Aber das nagte an der Glaubwürdigkeit. Abigail hätte hervorragend in einen Thriller der heutigen Zeit gepasst, jedoch kein Bisschen in die Zeit um 1837. Was mich direkt zu der ein oder anderen Metapher bringt. London ist dreckig, London stinkt (zumindest die Kanalisation). Und wo ich mich eben noch anfreunden konnte, dass Abigail Megan als Pferdegesicht betitelt, fühlten sich Einhörner und glitzernde Zauberponys vollkommen Fehl am Platz an. Das war jedoch nicht die einzige unglückliche Metapher, die mich ins Stolpern brachte. Hier hätte man austauschen oder gar ganz die Darlings killen sollen. Ebenso wurden sehr viele Wiederholungen angebracht. Da ich bereits zwei Bücher der Autorin gelesen habe, sind mir so ein paar »Lieblinge« bekannt, doch in dieser Geschichte wurde ich mit einem neuen Favoriten überrascht ... in jeder erdenklichen Lage leckten sich die Protagonisten über die Lippen – vorzugsweise die trockenen oder rissigen Lippen. Wirklich sehr, sehr häufig. Im Gegenzug muss ich die Nüchternheit hervorheben. Auftragsmörder sind keine netten Zeitgenossen und genau das vermochte die Autorin super zu vermitteln. Wenn es einen Mord gab, dann ließ sie mich in seiner ungeschönten Art und Weise zusehen, was mich hier und da erschauern ließ. Diese Passagen waren sehr gut in Szene gesetzt. Ebenso der Sex – meow (aber auch hier gabs eine nicht so feine Metapher, aber das hatte ich ja schon). Womit ich leider gar nicht zurechtkam, waren die Decknamen. Black Widow, Hawk, Black Mamba, Viper und wie sie nicht alle hießen. Das hatte für mich so einen kleinen Kinder-Charme. Wie wir damals um die Häuser rannten und Gangster spielten und in selbstgebaute Funkgeräte unsere Decknamen wisperten. Aber die Autorin schaffte es auch, Erfindungen der Zeit super mit in den Text zu flechten. Sei es Luftschiffe und Aufzüge, Waffen … ach, einfach alles. Doch das birgt eben auch Gefahren. Hier und da befragte ich tatsächlich Google, wenn ich nicht sicher war, ob eine Erfindung in die Zeit passte. Und so kam ich tatsächlich darauf, dass Leidon sich fleißig bekiffte und über Kokain nachdachte, was es in dieser berauschenden Form zu jener Zeit noch nicht gab. Ebenso war stets der Londoner Sprachgebrauch an der Tagesordnung. Miss und Mister, doch dann erinnert sich Megan an ein altes Kinderlied, das zwar zeitlich genau in diese Epoche passte, aber sie übersetzt es mir, und genau das passte nicht. Ich bin in London, dann heißt es für mich auch »Twinkle, twinkle little Star ...«. Der Showdown war actionreich und aufreibend, ohne Frage, die Fäden, wie sie allmählich zusammenführten glaubwürdig und das Ende zeigte deutlich, hier muss noch etwas kommen. Wenngleich es sehr mutig von Leidon war eine Leiter in einen dunklen Wald hinabzulassen in der Hoffnung, dass wirklich seine Megan diese Sprossen erklimmt – aber das nur am Rande. Fazit: Eine umfangreiche und schön inszenierte Geschichte, die hier und da jedoch an Schnelligkeit verliert und sich selbst etwas ausbremst. Mieder und Korsett würden auch hier etwas mehr Spannung herausholen, ebenso wie ein Rotstift bei einigen Adjektiven. Die Story überzeugt durch glaubwürdige und vor allen Dingen lebendige Figuren und ein verstricktes Netzwerk. Ebenso kommt die Kälte und Anonymität des schmutzigen Londons gut zum Tragen. Wer gerne Zweigleisig fährt, neben einem Thriller auch nichts gegen etwas Steampunk hat, der kann hier ein paar angenehme Lesestunden erfahren

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  • Mörderische Weiber und qualmende Schornsteine

    Im Sog des Todes

    Melanie_Vogltanz

    13. January 2015 um 13:50

    "Im Sog des Todes" hat seine Stärken und Schwächen. Besonders in der ersten Hälfte des Buches hat mich die Geschichte mitreißen können. Die dichte Atmosphäre sowie die offenbar sorgfältig recherchierten Details über das London des viktorianischen Zeitalters haben mich vollständig in ihren Bann gezogen. Auch die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet, man hat es hier eindeutig nicht mit Klischeefiguren zu tun. Stilistisch ist das Buch genau mein Fall: wortgewandt, aber nicht überladen. Dennoch gab es ein paar Punkte, die mein Lesevergnügen etwas getrübt haben - vor allem in der zweiten Hälfte des Romans. Da war zum einen Leidon, ein Charakter, der seinem Namen alle Ehre macht und das ganze Buch über vor sich hin leid(on)et. Seine Beziehung zu seinem Vater liest sich wie der zehnte Aufguss ähnlicher Familiendramen, und seine unsterbliche und (fast) bedingungslose Liebe zu Megan ist nur schwer nachzuvollziehen. Alles in allem war er ein Charakter, auf den ich gut und gerne hätte verzichten können, ebenso wie die ganze Romanze zwischen ihm und Megan. Das ist aber vermutlich reine Geschmackssache. Ebenfalls störend waren die Tippfehler im Buch, die anscheinend durch die automatische Rechtschreibkorrektur gerutscht sind. Seltsamerweise treten sie in manchen Kapiteln gehäuft auf, dann gibt es wieder mehrere vollkommen fehlerfreie Kapitel. Dafür, dass das Buch von einem so renommierten Verlag produziert wurde, fand ich diese Fehler etwas zu häufig - das hätte in einem Korrektorat ganz einfach auffallen müssen. Alles in allem ist "Im Sog des Todes" ein Buch, das gut zu unterhalten weiß und mit einem realistischen und sehr detailreichen Ambiente und individuellen Charakteren punkten kann. Wer die Kombination Action und Romantik sucht, liegt mit Stefanie Mühlstephs Roman sicherlich nicht falsch.

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  • Spannend und gut durchdacht

    Im Sog des Todes

    Jashrin

    09. January 2015 um 23:23

    Während der industriellen Revolution treffen in London zwei Frauen aufeinander, die scheinbar gegensätzlicher nicht sein könnten. Megan ist kühl, organisiert und rational, während Abigail impulsiv und spontan ist. Beide haben jedoch eins gemeinsam: sie gehören zu den Cazador, einer Kaste von Auftragsmördern, die durch die Aufträge von gut betuchten Kunden so einige Entwicklungen in Politik und Wirtschaft maßgeblich mit beeinflusst haben. Wie alle Mitglieder folgen Megan und Abigail stets den Anordnungen der Kaste und töten gnaden- und skrupellos, ganz so, wie sie es von Kindesbeinen an gelernt haben. Jedoch ist für Megan ihre Arbeit auch Mittel zum Zweck, da sie hofft früher oder später auf eine Spur der Mörder ihrer Eltern zu stoßen. Die zwei Mörderinnen treffen unter seltsamen Umständen aufeinander und auch sonst geschehen einige Dinge, die in beiden Fragen an den Motiven der Cazador aufkeimen lassen. Doch in ihrer Welt stellt man die Aufträge und Entscheidungen der Obersten der Kaste nicht infrage…. Stefanie Mühlsteph hat mit „Im Sog des Todes“ einen spannenden Thriller geschaffen, der mich schnell in seinen Bann gezogen hat. Der Schreibstil ist angenehm und die Autorin schafft es scheinbar mühelos eine bedrohliche Atmosphäre zu erschaffen. Trotz der vielen Action  gibt es auch immer wieder ruhigere Abschnitte, die ein wenig Tempo herausnehmen. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet und vor allem die beiden Protagonistinnen sind mir sehr sympathisch – was auch immer das über mich aussagt, bedenkt man womit sie ihren Lebensunterhalt verdienen….  Beide machen im Laufe des Buches eine Entwicklung durch, die für mich gut nachvollziehbar war. Andere Figuren sind mir zwar nicht sonderlich sympathisch oder brauchten etwas Zeit um mich für sie einzunehmen, doch sie sind nicht weniger gut dargestellt.  Überhaupt finde ich, dass der Roman intelligent und gut durchdacht ist. Zudem kann man an verschiedenste Stelle erkennen, wie gut die Autorin recherchiert hat. Daher finde ich es sehr schade, dass es dennoch nicht durchgängig gelungen ist, die damalige Zeit einzufangen. Dies mag vor allem an der Sprache liegen, die die Autorin ihren Figuren in den Mund legt. Verglichen mit anderen Romanen und Berichten aus dieser Zeit ist die Sprache nicht immer ganz passend. Allerdings ist dies auch fast mein einziger Kritikpunkt und da mich der Roman gefesselt hat, kann ich gut darüber hinweg sehen. Insgesamt kann ich sagen, dass mich der Thriller vollends überzeugt hat und ich schon gespannt auf den nächsten Teil warte. Ich kann diesen Roman jedem, dem die Zeit in der er spielt nicht allzu wichtig ist, guten Gewissens empfehlen.  

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  • Auftragsmörderinnen im alten London

    Im Sog des Todes

    paevalill

    07. January 2015 um 18:56

    Obwohl mir Autorin Stefanie Mühlsteph bisher unbekannt war, wusste ich bereits nach Begutachtung des Covers und der Inhaltsangabe, dass dieses Buch, "Im Sog des Todes" Pflichtlektüre für mich sein muss. Inhalt: Bei einem gemeinsamen Auftrag treffen zwei Auftragsmörderinnen der in London ansässigen Kaste Cazador zum ersten Mal aufeinander. Jenes Treffen ändert mit der Zeit nicht nur so einige Ansichten der beiden Protagonisten im vorangegangenen Jahrhundert, es folgt auch ein schwerwiegenderes Ereignis nach dem anderen. Wieso beschreibe ich den Inhalt so vage? Ganz einfach: Um niemandem die übergroße Spannung zu nehmen. Das Buch lebt nämlich von den vielen Überraschungen und dem Aufdecken zumindest mancher Geheimnisse. Aufbau: Der Leser wird sehr früh mitten ins Geschehen geworfen, ohne ganz genau zu wissen, wohin die Geschichte einen führen wird. Dadurch bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten - und lässt auf die Fortsetzung freuen! Charaktere: Die beiden Protagonisten könnten nicht unterschiedlicher sein: Die eine gründlich planend, die andere impulsiv; die eine losstürmend, die andere subtil. Selbst die Vorliebe für Waffen unterscheidet sich enorm. Ganz zu schweigen von den vielen restlichen Charakterzüge, die nicht nur beruflich für Wirbel sorgen. Neben den Protagonisten lernt der Leser noch viele weitere toll ausgearbeitete, nachvollziehbare Charaktere mit ihren Vorzügen und negativen Seiten kennen. Zu meinen Favoriten gehört unter anderem ein liebenswerter junger Mann, der wider gesellschaftlicher Erwartungen seine Gefühle und seine Vorstellungen zum Leben voll und ganz auslebt. Mehr möchte ich gar nicht weiter verraten, ich kann das Buch jedenfalls jedem weiterempfehlen, der Wert auf tolle Charaktere legt und nicht auf historische Details achten muss.

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  • Wann kommt der 2. Band raus? Ein Buch das süchtig macht!

    Im Sog des Todes

    Artemis98

    03. December 2014 um 15:19

    Megan und Abigail sind keine normalen Mädchen. Sie sind Auftragsmörderinnen der Organisation Cazador und als solche in der Unterwelt von London tätig. Ihre Aufgabe ist es Verräter zu bestrafen und zu töten. Bis jetzt erledigte jedes der Mädchen immer alleine seine Aufträge. Aber als die Organisation kurzerhand beschließt, dass Megan und Abigail von nun an zusammen arbeiten müssen, werden aus den Einzelgängerinnen schnell Freundinnen und Vertraute. Der Haken an der ganzen Sache ist nur, dass die oberste Regel der Kaste besagt: Vertraue niemandem und zeige keine Gefühle! Aber nicht nur die Freundschaft von Megan und Abigail bringt die Mädchen in Gefahr, sondern auch Meg`s aufkeimenden Gefühle für Leidon, den Sohn einer ihrer Klienten. Denn auf solche Gefühle steht in der Welt der Cazador die Todesstrafe und die Jägerinnen werden sehr schnell zu Gejagten. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt! Nicht nur muss das Duo schauen, wie es am Leben bleibt, sondern es muss auch eine Intrige aufdecken, die für ganz England verheerende Folgen haben könnte. Mir hat das Buch sehr gefallen, weil es unheimlich spannend war und sehr actionreich. Ich habe das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen können so gefesselt war ich. Hoffentlich kommt ein 2. Band raus! Es wäre schade das Potenzial dieses Buches verkommen zu lassen.

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