Stefanie Mühlsteph Nerdikon

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Inhaltsangabe zu „Nerdikon“ von Stefanie Mühlsteph

Was ist überhaupt ein Nerd und worin unterscheidet er sich vom Geek? Wozu sind Hexadezimalzahlen und Binärcodes gut, wie klingt Nerdcore und wieso verehren Geeks und Nerds Yoda, Mr Spock und π? Weshalb tragen Nerds Hornbrille und Rollkragenpullover, während Geeks auf T-Shirts mit unverständlichen Aufdrucken stehen? Und was zum Teufel hat Zoidberg aus FUTURAMA mit diesem Cthulhu zu tun?
Stefanie Mühlsteph hat während ihres Studiums der Elektro- und Informationstechnik die Bekanntschaft zahlreicher Exemplare der Nerd- und Geek-Spezies gemacht. Die Autorin kennt sich also bestens aus in der Welt der Streber. Mit ihrem Nachschlagewerk NERDIKON will sie zu mehr Verständnis für jene etwas sonderbare, aber durchaus liebenswerte Form Mensch, die wir gemeinhin Nerd nennen, beitragen. So werden hier nicht nur die wichtigsten Fachbegriffe erklärt, sondern auch Hintergrundinformationen zum Leben der Freaks geliefert. Höchst informativ und amüsant – ein Muss für alle Normalbegabten!

Ein Lexikon über die Welt der Nerds und Geeks, das selbst totalen Anfängern unterhaltsam und witzig die Begriffe aus ihrer Welt näherbringt.

— Carla_Chris

Ein Nerd, oder doch ein Geek? Wer bin ich? Und warum?

— susanna_montua

Unterhaltsam aber für meinen Geschmack werden die Nerdines zu sehr in den Vordergrund gestellt.

— Rama0x14

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    Nerdikon

    Carla_Chris

    10. August 2015 um 12:56

    "Ein Nerd ist jemand, der seine Comichefte in Folie einschweißen lässt." Seit wir 2007 Serien wie "The Big Bang Theory" oder den alten Klassiker "The IT Crowd" von  2006 haben, glauben wir alle zu wissen was ein Nerd ist. Oder? Wir finden sie alle leicht verschroben oder sonderbar. Wenn wir jemanden komisch finden und sein Geschwafel nicht verstehen, sagen wir ohne zu zögern "Das ist ein Nerd!" Doch stimmt das? Stefanie Mühlsteph versucht mit ihrem Buch "Nerdikon - Die fabelhafte Welt der Nerds und Geeks" Normalsterblichen, die Welt der Nerds und Geeks ein wenig näher zu bringen. Sie räumt dabei mit dem weiterverbreiteten Irrtum auf, alle Nerds seien gleich. Denn tatsächlich gibt es eine Menge verschiedener Nerds und nicht alle, die wir als solche betiteln, sind auch tatsächlich in diese Kategorie einzuordnen. Vielleicht entdeckt man sich auch selber in einer der Definitionen oder stellt fest, dass man selber ein Geek ist. Genau das macht das Nerdikon aus. Es ist nicht nur ein Nachschlagewerk über Nerds und ihre Welt. Sondern auch eine tolle Möglichkeit selber einmal hinter seine Fassade zu blicken und den kleinen Nerd in sich herauszulassen. Denn am Ende bekommt jeder einen Überblick über das was Nerds interessiert und begeistert. Oder kann beim nächsten Tratsch mit Freunden mit ein bisschen Zusatzwissen, alle staunen lassen.Und denke  daran,wenn du das nächste mal einem Nerd begegnen, sagen sie ihm dass er ein Nerd ist denn: Die Bezeichnung "Nerd" wird von Nerds selbst als Auszeichnung gesehen! https://imaginary22.wordpress.com/2015/08/10/nerd-oder-geek-nerdikon-die-fabelhafte-welt-der-nerds-und-geeks-von-stefanie-muhlsteph/

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  • Ein unterhaltsames Geschenkbuch

    Nerdikon

    kirsten_brox

    14. October 2014 um 16:36

    Stephanies Nerdikon ist das perfekte Geschenk für eure Freunde mit eigenartigen Marotten und Hang zu Computern. Sie werden sich selbst darin wiederfinden, auf eine ganz liebevolle Weise in die Komik verzerrt. Ich hatte ein wenig Sorge, ob es eins dieser Werke ist, dass einfach alle Klischees der Reihe nach aufzählt und ins Lächerliche zieht. Das tut es nicht! Es hat im Gegenteil viele aufwändig recherchierte und interessante Details über die Spezies Nerd. Zudem nimmt das Buch sich selbst nicht allzu ernst und macht beim Lesen deshalb gute Laune. Das wird noch durch die hübsche Aufmachung unterstützt, die mit lockerem Layout und witzigen Illustrationen alles in ein hübsches Licht rückt. Letztlich ist aber der Inhalt doch dünn, denn ein wirklicher Mehrwert entsteht nicht, wenn man so eine Nerd-Anleitung denn mal gelesen hat. Auch die Abgrenzung vom Nerd zum Geek hat mich nicht final überzeugt. Fazit also: Hübsche Idee, super umgesetzt, ein Geschenkbuch das niemand brauchte, aber über das sich die Meisten doch freuen.

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  • Spritzigwitzig und kein Bisschen staubig

    Nerdikon

    susanna_montua

    07. October 2014 um 08:55

    Meine Meinung: Ein Sachbuch zu rezensieren, ist immer etwas schwierig. Die Charakter, also Protagonisten und Antagonisten, fallen eigentlich komplett weg. Ebenso die Handlung, denn für gewöhnlich gibt es keine. Aber ich versuche es dennoch, meinen Leseeindruck zu einer Rezension zusammenzufassen. Der/Die/Das Nerdikon kommt mit einem wunderbaren Cover daher, und das sage ich, obwohl ich nachweislich gar kein Nerd bin. Jeder, der in seinem Leben schon früh einen Computer besessen hat, kennt kleine pixelige Figuren, mit welchen man sich durch diverse Levels schlagen musste. Und auch das Wort IKON an sich, sollte selbst Nicht-Nerds ein Begriff sein. Auch ohne den Klappentext zu kennen, erkennt man deutlich, hier wird aufgeräumt und ausgemerzt – der Nerd wird beleuchtet. (Der Klappentext verrät es überdies mehr als deutlich). So, also haben wir in gewisser Weise doch Protagonisten: die Nerds. Und die Geeks. Ebenso hat beinahe jeder eine Vorstellung vom Nerd: Pulunder, Cordhose, Hornbrille. Nun, so falsch liegt man mit dieser Ansicht auch gar nicht, wie die Autorin selbst feststellt. Jedoch offenbart sie auch, was den Nerd als solches ausmacht und dass dies weitaus mehr ist, als pickelige Streber, deren Witze man nur mit Bestnotendurchschnitt auf der Uni versteht. Anhand eines ausführlichen Alphabets beleuchtet Stefanie Mühlsteph allerhand Fachbegriffe, die mit Nerds und Geeks in Verbindung gebracht werden. Genauso werden gängige Serien beleuchtet und auf ihren Wahrheitsgehalt abgeklopft, es gibt sogar Kapitel, bei denen sich mein Hirn instant ausgeschaltet hatte. Das liegt nun, lieber Leser, wahrlich nicht an mangelnder Recherche seitens der Autorin oder einem öden Schreibstil, sondern vielmehr an der Tatsache, dass ich eher ein Geek als ein Nerd bin und daher ab einem gewissen Maße von Hexadezimalzahlen und Binärcodes einfach nur noch ein monotones Rauschen in den Ohren höre und absolut nicht mehr aufnahmefähig bin. ;) Dennoch bietet NERDIKON mehr als genug Sequenzen, schmunzelnd in seinem Bett zu liegen und auch ein wenig Mitleid mit dem Nerd zu haben. Eigentlich ist es nämlich eine völlig missverstandene Spezies, was mir nun auch klar ist, wobei ich gestehen muss, sehr gerne Nerds um mich zu scharen, selbst wenn ich daneben eher wie das Fass voller Unwissen wirke. Die Autorin hat mit dem Nerdikon mit einigen Vorurteilen aufgeräumt und darüber hinaus auch etwas für die Sensibilisierung getan. Es fällt mir schwer, etwas besonders und etwas weniger besonders hervorzuheben, weshalb diese Rezension eher allgemein gehalten ist. Eine Leseempfehlung? Klar. Für alle die, die Nerds gerne verstehen würden und keine Angst vor nicht ganz so staubigen Sachbüchern haben, denn das ist das Nerdikon mit seinem lockeren Sprachstil ganz und gar nicht. Aber Vorsicht – es gibt Unmengen an Informationen und schon nach kurzer Zeit, steigen feine Rauchschwaden aus den Ohren.

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