Stefanie Markstoller Jenseits der Magie

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Inhaltsangabe zu „Jenseits der Magie“ von Stefanie Markstoller

Was lange währt, wird endlich gut, so heißt es doch und ich begann wirklich dran zu glauben, doch ein Fest bei den Lykanern, raubt mir all meine Hoffnungen und Veith rückt für mich in unerreichbar Ferne. Als dann auch noch ein Toter bei meinen Schützlingen den Verlorenen Wölfen gefunden wird, sieht der Hohe Rat sich gezwungen über eine weitere Zukunft der Lykaner im Codex zu verfahren und ich muss mich entscheiden, höre ich auf mein Herz, oder auf meinen Verstand? Textausschnitt: Mich mit Tasche und Baby durch die Plane am Eingang durchzumanövrieren, ohne dabei eins von beiden abzulegen, oder gar fallen zu lassen, war schwerer als in meiner Vorstellung. Ich musste mich mit dem Hintern zuerst reinschieben, da ich keine Hand frei hatte und die Plane einfach nicht von allein zur Seite weichen wollte - ich hatte es probiert, aber sie hatte meine Blicke schlicht ignoriert. "Talita!", rief da von irgendwoher aus dem Inneren Kovu. Ich drehte mich herum und sah den Kleinen bereits auf mich zustürmen, doch im letzten Moment bremste er vor mir ab, den Blick auf das Würmchen in meinen Armen gerichtet - zum Glück, denn Kovu hatte etwas von einem Bernhardiner, der einem in seiner Freude einfach mal über den Haufen rannte, um einem besser das Gesicht abzuschlabbern. "Was ist das?", wollte er wissen und zeigte auf ein dickes Beinchen, das etwas unkontrolliert herumstrampelte. "Obwohl es auch andere Bezeichnungen dafür gibt, bezeichnet man es im Allgemeinen als Baby, schon mal gehört?" "Ha ha", machte er. "Aber als ich dich gestern gesehen habe, da hattest du noch kein Baby.
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