Stefanie Maucher

 4.2 Sterne bei 247 Bewertungen
Autorin von FIDA, Kalte Berechnung und weiteren Büchern.
Stefanie Maucher

Lebenslauf von Stefanie Maucher

Stefanie Maucher wurde 1976 in Stuttgart geboren und lebt, nach einem mehrjährigen Ausflug nach Graz in Österreich, mit einem Mann und zwei Kindern im Baden Württembergischen Schorndorf. Als situationsangepasste Lebenskünstlerin sammelte sie Erfahrung in verschiedenen Berufszweigen und widmet sich nun ihrem heimlichen Kindheitstraum, dem Schreiben spannender Geschichten. Sie veröffentlichte bereits den Roman Franklin Gothic Medium. Darüber hinaus erschien im Juli 2012 ihr erstes Werk "Kalte Berechnung" beim ebook-Verlag dotbooks. Ein Jahr später, im Juli 2013, erschein ihr aktueller Roman "FIDA".

Alle Bücher von Stefanie Maucher

FIDA

FIDA

 (142)
Erschienen am 01.07.2013
Kalte Berechnung

Kalte Berechnung

 (70)
Erschienen am 04.07.2012
Franklin: Horror-Thriller

Franklin: Horror-Thriller

 (12)
Erschienen am 27.10.2014
Fida: Large Print

Fida: Large Print

 (8)
Erschienen am 03.04.2013
Franklin Gothic Medium

Franklin Gothic Medium

 (5)
Erschienen am 05.02.2012
Die Kinder der Monde

Die Kinder der Monde

 (3)
Erschienen am 04.03.2013
Franklin

Franklin

 (0)
Erschienen am 30.07.2018

Neue Rezensionen zu Stefanie Maucher

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VanessaHeintzs avatar

Rezension zu "Fida" von Stefanie Maucher

Meine FIDA
VanessaHeintzvor 2 Jahren

Fida ... Ja, es ist schon ein Weilchen her, dass ich dieses Buch gelesen habe. Es ist mir jedoch bis heute in Erinnerung geblieben und das sehr detailliert.

Vorweg: Ich mag den Schreibstil von Stefanie Maucher sehr. Sie nahm mich mit in die Geschichte und ich fühlte mich stets an der Seite der Protagonisten und wollte das ein oder andere Mal einfach nur helfen, schreien oder trösten. 

Die Emotionen der Protagonisten waren sehr gut dargestellt. Die Spannung war durchweg vorhanden und manchmal war man sogar als Leser der Verzweiflung nahe. Ein Buch, das wirklich bewegt, wütend macht und zum Nachdenken anregt. 

Ich lese oft, dass man über Kindesentführung und sexuellen Missbrauch oder ähnliches nicht schreibt. Dabei wird vergessen, dass Autoren (und ich denke auch Stefanie Maucher) nicht nur unterhalten, sondern auch für solche Themen sensibilisieren wollen. Ein Buch soll nicht immer nur "schön" sein, sondern es kann uns auch eine Wahrheit zeigen, die wir zuvor nicht kannten und uns aufmerksamer machen, damit solche Themen immer mehr zur Fiktion als zur Realität werden.  

Das Buch ist keine leichte Kost und die Autorin verschönt hier rein gar nichts, aber gerade diese brutale Ehrlichkeit macht dieses Buch aus.

Ich kann daher zweifellos 5 Sterne vergeben.

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VeroGs avatar

Rezension zu "FIDA" von Stefanie Maucher

Viel Gewalt und noch mehr Fehler. Wo war der Lektor?
VeroGvor 2 Jahren

Wer noch nicht genug hat von den total gestörten Burschen, die ohne Grund töten und quälen, oder sich an Gewaltszenen an Kindern erfreuen kann, der ist hier gut bedient. Alle anderen sollten es lassen.

Die Personen sind ziemlich blass gezeichnet, Spannung kommt auch selten auf, denn man weiß von Anfang an, wohin die Geschichte führt. Die Story lebt daher echt von den Gewaltszenen. Und das ist doch etwas dürftig und auf eine ganz bestimmte Klientel abgestellt. Daher wundern mich ehrlich die vielen tollen Bewertungen der Story. Sie lassen aber auch gewissen Rückschlüsse auf die Leser zu.

Was in der ganzen Handlung fehlt, ist die treibende Kraft. Die Motivation für die Handlungen des Täters. Oder die Nicht-Handlung, wie bei der Polizei. Wurde überhaupt jemals ordentlich ermittelt? Und wenn ja, warum steht nichts davon im Buch?

Richtig abgetörnt wurde ich von den vielen Fehlern. Und wenn ein Satz geändert wird, dann sollte man vielleicht auch noch mal drüberlesen. Wenn Reste des vorherigen Satzes übrig bleiben, darf der Leser rätseln, was das nun heißen soll? Ich nehme an, dass dies ein Buch im Selbstverlag war und es kein Lektorat gab.

Warum dann zwei Sterne? Die Autorin kann schreiben, keine Frage. Das Thema ist ja leider auch immer noch aktuell. Aber das kann man auch anders aufbereiten.

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kleinwittis avatar

Rezension zu "Fida" von Stefanie Maucher

Der Keller des Schreckens
kleinwittivor 2 Jahren

Mit dem Roman "Fida" hat die Autorin Stefanie Maucher einen Thriller geschrieben der wirklich unter die Haut geht und nichts für schwache Nerven ist. Das Cover alleine lässt schon nichts Gutes vermuten, ist einfach nur toll gemacht und passt bestens zur Geschichte.

In dem Roman haben wir zwei Handlungsstränge in einem Zeitunterschied von etwa einem Jahr. Fida, die eigentlich Laura heißt, ist die Hauptperson in einem Handlungsstrang und durchlebt wirklich die Hölle auf Erden nach ihrer Entführung. Im anderen Handlungsstrang haben wir Tatjana die Mutter von Laura, die nicht wirklich wahrhaben kann das ihre Tochter verschwunden ist und sich an jeden Strohhalm klammert.

Fida (Laura) ist ein 13jähriges Mädchen das anscheinend schon sehr selbstständig ist, aber auch widerum sehr zutraulich anderen gegenüber in ihrem Alter. Sie zeigt anfangs eine sehr hohe Willenskraft sich ihrem Entführer zu widersetzen. Diesen Willen gibt sie aber auch widerum durch ihre Naivität auf und ordnet sich ihrem Entführer unter.

Tatjana ist die Mutter von Laura und sie ist mit Ihren Kräften am Ende. Sie gibt nicht auf und versucht auch ein Jahr später noch durch Plakate ihre Tochter zu finden. Dadurch das sie sich so zurückzieht scheitert auch ihre Ehe, obwohl ich da den Vater von Laura nicht verstehen kann. Zum Ende der Geschichte und durch ihren Mut kann sie doch noch einer jungen Frau das Leben retten und sie begint wieder langsam Lebensmut zu fassen.

Die Charaktere in diesem Roman sind mir persönlich nicht tiefgründig genug ausgearbeitet, auch wenn sie nur kurz auftreten, hätte ich mir mehr Informationen/Hintergrund erwartet. Davon aber abgesehen passten die meisten sehr gut ins Geschehen.

Die Handlungsorte widerum konnte ich mir ziemlich gut vorstellen, das kann aber auch daher rühren, dass ich sowieso der Meinung bin bei den Orten sollte viel Platz für die eigene Fantasie sein.

Der Schreibstil hat mich leider nicht so sehr angesprochen, ich weis nicht warum aber ich konnte nicht wirklich Spannung aufbauen, ausser zum Schluß ein wenig. Auch fand ich das einige Wörter zuviel oder auch doppelt nach einander da standen oder auch die Groß und Kleinschreibung verwechselt wurde. Über diese Kleinigkeiten kann man aber hinweglesen. Das Buch liest sich trotzdem sehr flüssig und zügig. Die Kapitel sind nicht zulang und nicht zu kurz. Nur manchmal hätte ich mir gewünscht das wenn zwischen den Charakteren gesprungen wird, es einen Absatz gibt.

Alles in allem kann ich aber sagen das die Geschichte die in Fida behandelt wird wirklich interessant ist und wenn man es liest sollte man schon einen ruhigen Magen haben, denn für schwache Gemüter ist dieses Buch auf alle Fälle nichts.

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Gespräche aus der Community

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stefanie_mauchers avatar

Nach einem Besuch in der Stadtbücherei wurde Laura zum letzten Mal gesehen. Was ist mit ihr geschehen? Wie gehen ihre Eltern mit dem Verschwinden des einzigen Kindes um? Das erzählt Stefanie Maucher in ihrem neuen Thriller FIDA. Was würden Sie tun, wenn ihr Kind einfach verschwindet? Wenn Sie nicht wissen ob es noch am Leben oder schon tot ist? Würde Ihre Familie näher zusammenwachsen oder unter der Last auseinanderbrechen? Wann würden Sie die Hoffnung aufgeben?

Und wie weit würden Sie gehen, wenn Sie den Täter finden?

(15 Leseexemplare im EPUB-Format + 1x Taschenbuch)


Liebe Lovelybooks-Community,

vor wenigen Tagen erschien mein neuer Roman und ich freue mich, zu meiner nunmehr zweiten Leserunde auf dieser Plattform einladen zu dürfen.

Letztes Jahr debutierte ich mit Kalte Berechnung, einer 56-seitigen Rachegeschichte, die thematisch sozusagen der Vorläufer von Fida war. Darin beschäftigte ich mich mit der Frage: "Wie würde ich reagieren, wenn jemand meinem Kind etwas antut?" FIDA greift das Thema erneut auf, beschäftigt sich mit Macht, Missbrauch, Liebe, Angst und Verzweiflung.

FIDA ist hart, spannend - und geht unter die Haut.
Die 13-jährige Laura kam eines Abends nicht mehr nach Hause. Ihre Mutter Tatjana gibt die Hoffnung nicht auf, sie zu finden. Aus Tatjanas Sicht, ein Jahr nach dem Verschwinden ihrer Tochter, erleben wir die Suche nach Laura.
Doch auch das Opfer und der Täter bekommen eine Stimme. In einem zweiten Erzählstrang wird geschildert, was mit ihr geschah. Am Ende führen die beiden Stränge zusammen und gipfeln in einem spannenden Finale.

Diesmal möchte ich die Leserunde klein halten. Ich denke, dieses Buch ist sehr emotional, wird den Lesern sicher auch ans Gemüt gehen und ein "intimer Rahmen" mit wenigen, aber interessierten Teilnehmern wäre hier genau das Richtige. Darum begrenze ich die freien Exemplare auf 15 Stück, im EPUB-Format und lege, damit zumindest ein Leser ohne Reader auch eine Chance hat, auch noch ein Exemplar der Taschenbuchausgabe obendrauf.

Für die Leserunde bewerben kann man sich bin einschliesslich 07.April 2013, hier in diesem hübschen Thread. Danach gehen die Leseexemplare raus und ich freue mich schon auf die Runde.

Herzliche Grüße,
Stefanie Maucher

PS: Hier kommt ihr auf meine Homepage, wo ihr eine lange Leseprobe finden könnt: http://stefaniemaucher.jimdo.com/fida/






stefanie_mauchers avatar
Letzter Beitrag von  stefanie_mauchervor 6 Jahren
Vielen Dank! Über solche Rückmeldungen freue ich mich immer sehr! :)
Zur Leserunde
stefanie_mauchers avatar
Hallihallo.
Ich möchte gern mein Buch, Franklin Gothic Medium - Aus dem Leben eines Kannibalen, wandern lassen. Vor ein paar Wochen erreichte mich mein erstes Wanderbuch, "Morgen bist du noch da" von Mila Lippke. Das Buch kam hier an, war bestickt, bemalt und beklebt und sah zwar nicht mehr aus wie neu, war dafür aber umso interessanter. Diese Aktion hat mir so gut gefallen, dass ich beschlossen habe, auch mein Buch reisen zu lassen, um zu sehen, was meinen Lesern Kreatives einfällt..

Franklin Gothic Medium - Aus dem Leben eines Kannibalen, das möchte ich gleich vorweg sagen, ist ein Buch, das sicher nicht für jeden Leser geeignet ist. Angesiedelt ist es im Horror-Genre, allein der Thematik wegen, ist aber nicht wirklich ein "blutrünstiger Horrorroman nur für starke Nerven", sondern eher ein lustiges Buch, bestens geeignet für Leser mit tiefschwarzem Humor.

Im Buch begleitet der Leser den Protagonisten Franklin, seines Zeichens überzeugter Kannibale mit eigener Weltanschauung, die natürlich stark vom Weltbild eines "normalen Menschen" abweicht. Für ihn ist der Mensch eben auch nur Fleisch, ziemlich wohlschmeckendes noch dazu, und er ist überzeugt, ein wenig Kannibalismus könne der Welt kaum schaden. Früh auf den Geschmack gekommen, futterte er sich jahrzehntelang durch die Welt; ein Schattengourmet, neben dem Hannibal Lecter wie ein Hobbykoch wirkt.

Klappentext: In Franklin Gothic Medium wird der Werdegang eines kultivierten, doch leider sehr soziopathischen Kannibalen geschildert, der im festen Glauben an seine revolutionäre Kochkunst jagt und emsig an dem Kochbuch arbeitet, mit der er der überbevölkerten Welt die kannibale Küche nahebringen möchte. Bei der Haltung, Zubereitung und sogar in Fragen der Vermehrung seiner schmackhaften Opfer, folgt Franklin seiner ihm eigenen, perfiden Logik, die selbst die schlimmsten Grausamkeiten in ein nachvollziehbares und sogar humorvolles Licht rücken. Fou-Mai, sein wehrloses Opfer, ist die Erste, mit der man leiden darf. Doch wird ihr Leiden ein Ende haben und das Blatt sich wenden? Wird Rettung nahen, in Gestalt ihrer geliebten Lebensgefährtin Naomi? Oder wird auch sie einen Leidensweg gehen, der sie für immer verändert? ...bildlich gesprochen.


Der Leser lernt Franklin in der "Endphase seines Schaffens" kennen. Das Buch ist fast vollendet, die Rezeptsammlung nahezu komplett. Eigentlich steht einer weltverändernden Veröffentlichung nichts mehr im Weg... und dennoch kommts an Ende anders, als er sich das gedacht hätte.

Franklin Gothic Medium ist das "erste richtige Buch", das ich geschrieben habe. Nachdem es fertig war, begab ich mich auf Verlagssuche und war - wie soll ichs nett ausdrücken? - absolut erfolglos dabei. Nicht, weil das Buch grottenschlecht wäre, sondern weil ich es, gnadenlos von mir selbst überzeugt, sowieso nur bei drei Verlagen probiert habe, bevor ich die Geduld verlor und beschloss, es in Eigenregie zu veröffentlichen. Erfolgreich bei den Verlagen wurde ich erst mit meiner nächsten Story, Kalte Berechnung. Franklin haftet also der leichte Geruch eines Indie-Werks an, dem das professionelle Lektorat fehlte und an dem man sicher noch das eine oder andere findet, was man anders machen oder verbessern könnte. Trotzdem ist Franklin quasi mein erstes, geistiges Kind, das ich, und anscheinend auch der eine oder andere Genrefan, liebe und auf das ich dennoch ziemlich stolz bin.

Nun möchte ich Franklin gerne wandern lassen - und zwar als Kreativwanderbuch. Das soll heissen, es ist erwünscht, dass ihr beim Lesen Spuren hinterlasst. Schreibt auf die Seitenränder, malt was rein, stickt ein kleines Kannibalenmännchen aufs Cover, coloriert euer Lieblingsrezept oder schreibt ein eigenes; hinterlasst eine Spur darin, die zeigt: Bei mir war er auch. Eurer Fantasie sind dabei, ebenso wie meiner beim schreiben, keine Grenzen gesetzt. Einzige Vorraussetzung sollte sein, dass der Text immer lesbar bleibt. Wer das Buch bekommt, der sollte es nicht länger behalten als 1-2 Wochen, bevor er es an den nächsten Leser weiterschickt. Und am Ende, so hoffe ich, wird das Buch wieder zu mir nach Hause kommen und einen Ehrenplatz in meinem Regal einnehmen.


E-Rezi einer Leserin zum Buch:
###YOUTUBE-ID=P9l8X4IeY1Y###



Liste der Teilnehmer:

Station 1: @chatty68
Station 2: Queenelyza
Station ?: Misteringreen



ChattysBuecherblogs avatar
Letzter Beitrag von  ChattysBuecherblogvor 6 Jahren
Wann wird denn die Wanderbuchrunde starten?
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Stefanie Maucher wurde am 24. August 1976 in Stuttgart (Deutschland) geboren.

Stefanie Maucher im Netz:

Community-Statistik

in 282 Bibliotheken

auf 50 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

von 23 Lesern gefolgt

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