Stefanie Maucher Fida

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Inhaltsangabe zu „Fida“ von Stefanie Maucher

Nach einem Besuch in der Stadtbücherei wurde Laura zum letzten Mal gesehen. Was geschah mit ihr? Wie gehen ihre Eltern mit dem Verschwinden des einzigen Kindes um? Das erzählt Stefanie Maucher in ihrem neuen Thriller FIDA. Was würden Sie tun, wenn ihr Kind einfach verschwindet? Wenn Sie nicht wissen, ob es noch am Leben oder schon tot ist? Würde Ihre Familie näher zusammenwachsen oder unter der Last auseinanderbrechen? Wann würden Sie die Hoffnung aufgeben? Und wie weit würden Sie gehen, wenn Sie den Täter finden?

Genauso erschreckend wie faszinierend und spannend! Der Autorin ist hier ein tolles Werk gelungen!

— sparks88

Spannung, Verzweiflung, Horror ... FIDA

— VanessaHeintz

Geht unter die Haut und ist garantiert ein Alptraum für jeden Elternteil.

— kleinwitti

Bis auf das tolle Ende leider etwas vorhersehbar.

— lesefreude_book

Ein Thema das tief unter die unter die Haut geht. klare Leseempfehlung

— harlekin1109

"Porträt" einer Mutter, der das wichtigste in ihrem Leben genommen wird, ihr Kind...

— Virginy

So platt geschrieben, dass es schon weh tut...

— LydiasKrimisofa

Erschütternd! Man will nicht weiterlesen aber kann einfach nicht anders!

— katey1985

Ich habe eine Bedingung an eine Geschichte: Sie muss mich fesseln. Stefanie Maucher hat das mit Fida geschafft.

— SamBennet

ein wirklich geniales Buch mit einer sehr eindrucksvollen Faszination. Phantastisches Buch einer tollen Autorin!

— Lichtinspektor

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  • Meine FIDA

    Fida

    VanessaHeintz

    26. January 2017 um 20:48

    Fida ... Ja, es ist schon ein Weilchen her, dass ich dieses Buch gelesen habe. Es ist mir jedoch bis heute in Erinnerung geblieben und das sehr detailliert.Vorweg: Ich mag den Schreibstil von Stefanie Maucher sehr. Sie nahm mich mit in die Geschichte und ich fühlte mich stets an der Seite der Protagonisten und wollte das ein oder andere Mal einfach nur helfen, schreien oder trösten. Die Emotionen der Protagonisten waren sehr gut dargestellt. Die Spannung war durchweg vorhanden und manchmal war man sogar als Leser der Verzweiflung nahe. Ein Buch, das wirklich bewegt, wütend macht und zum Nachdenken anregt. Ich lese oft, dass man über Kindesentführung und sexuellen Missbrauch oder ähnliches nicht schreibt. Dabei wird vergessen, dass Autoren (und ich denke auch Stefanie Maucher) nicht nur unterhalten, sondern auch für solche Themen sensibilisieren wollen. Ein Buch soll nicht immer nur "schön" sein, sondern es kann uns auch eine Wahrheit zeigen, die wir zuvor nicht kannten und uns aufmerksamer machen, damit solche Themen immer mehr zur Fiktion als zur Realität werden.  Das Buch ist keine leichte Kost und die Autorin verschönt hier rein gar nichts, aber gerade diese brutale Ehrlichkeit macht dieses Buch aus.Ich kann daher zweifellos 5 Sterne vergeben.

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  • Der Keller des Schreckens

    Fida

    kleinwitti

    01. July 2016 um 17:04

    Mit dem Roman "Fida" hat die Autorin Stefanie Maucher einen Thriller geschrieben der wirklich unter die Haut geht und nichts für schwache Nerven ist. Das Cover alleine lässt schon nichts Gutes vermuten, ist einfach nur toll gemacht und passt bestens zur Geschichte.In dem Roman haben wir zwei Handlungsstränge in einem Zeitunterschied von etwa einem Jahr. Fida, die eigentlich Laura heißt, ist die Hauptperson in einem Handlungsstrang und durchlebt wirklich die Hölle auf Erden nach ihrer Entführung. Im anderen Handlungsstrang haben wir Tatjana die Mutter von Laura, die nicht wirklich wahrhaben kann das ihre Tochter verschwunden ist und sich an jeden Strohhalm klammert.Fida (Laura) ist ein 13jähriges Mädchen das anscheinend schon sehr selbstständig ist, aber auch widerum sehr zutraulich anderen gegenüber in ihrem Alter. Sie zeigt anfangs eine sehr hohe Willenskraft sich ihrem Entführer zu widersetzen. Diesen Willen gibt sie aber auch widerum durch ihre Naivität auf und ordnet sich ihrem Entführer unter. Tatjana ist die Mutter von Laura und sie ist mit Ihren Kräften am Ende. Sie gibt nicht auf und versucht auch ein Jahr später noch durch Plakate ihre Tochter zu finden. Dadurch das sie sich so zurückzieht scheitert auch ihre Ehe, obwohl ich da den Vater von Laura nicht verstehen kann. Zum Ende der Geschichte und durch ihren Mut kann sie doch noch einer jungen Frau das Leben retten und sie begint wieder langsam Lebensmut zu fassen.Die Charaktere in diesem Roman sind mir persönlich nicht tiefgründig genug ausgearbeitet, auch wenn sie nur kurz auftreten, hätte ich mir mehr Informationen/Hintergrund erwartet. Davon aber abgesehen passten die meisten sehr gut ins Geschehen.Die Handlungsorte widerum konnte ich mir ziemlich gut vorstellen, das kann aber auch daher rühren, dass ich sowieso der Meinung bin bei den Orten sollte viel Platz für die eigene Fantasie sein.Der Schreibstil hat mich leider nicht so sehr angesprochen, ich weis nicht warum aber ich konnte nicht wirklich Spannung aufbauen, ausser zum Schluß ein wenig. Auch fand ich das einige Wörter zuviel oder auch doppelt nach einander da standen oder auch die Groß und Kleinschreibung verwechselt wurde. Über diese Kleinigkeiten kann man aber hinweglesen. Das Buch liest sich trotzdem sehr flüssig und zügig. Die Kapitel sind nicht zulang und nicht zu kurz. Nur manchmal hätte ich mir gewünscht das wenn zwischen den Charakteren gesprungen wird, es einen Absatz gibt.Alles in allem kann ich aber sagen das die Geschichte die in Fida behandelt wird wirklich interessant ist und wenn man es liest sollte man schon einen ruhigen Magen haben, denn für schwache Gemüter ist dieses Buch auf alle Fälle nichts.

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  • Fida - Stefanie Maucher

    Fida

    lesefreude_book

    19. August 2015 um 14:18

    Als die 12-jährige Paula verschwindet bricht für ihre Eltern die Welt zusammen. Während sich der Vater nach einem Jahr ins Lebens zurückgekämpft hat und einen Weg gefunden hat, um mit dieser Tragödie umzugehen, ist es für Mutter Tatjana nach wie vor unerträglich. Jeden Tag aufs Neue hängt sie Plakate auf und klammert sich an den letzten Funken Hoffnung. Schon das Cover, auf dem einem ein Mädchen eindringlich, ja flehend entgegenstarrt macht Lust auf das Buch und zeigt zugleich, dass es wie bei Stefanie Maucher gewohnt zur Sache geht. Die Geschichte wurde für meinen Geschmack zu langsam aufgebaut. So zeigte mein Kindle schon gut 25% an bevor ich das Gefühl hatte, dass es nun los ging und die grausamen Details zu Tage befördert wurden. Generell mag ich den lockeren, sehr flüssigen Schreibstil der Autorin sehr gerne. Hier ließ sie sich aber einfach etwas zu viel Zeit. Das Buch ist aus unterschiedlichen Sichtweisen geschrieben (Tatjana, Paula, Tom), was dem ganzen zusätzliche Spannung verleiht. Zum Schluss gelingt Stefanie Maucher ein Kniff, der den Leser hoffen lässt und dann ganz plötzlich schockiert auf der falschen Fährte zurücklässt. Obwohl die Figuren viel Potential hätten, bleibt alles etwas oberflächlich. Ein Einblick in die tiefere Gefühls- und Gedankenwelt bleibt dem Leser verwehrt und so ist ständig eine gewisse Distanz zwischen den Charakteren und dem Leser aufrecht. Leider gab es nicht viel Neues und die Geschichte ist bis auf das tolle Ende sehr vorhersehbar. Auch wenn die Spannung da ist und man unbedingt wissen möchte wie es weitergeht, bestätigt sich ein ums andere mal bloß die Vorahnung des Lesers. Fazit: Für zwischendurch kann ich „Fida“ sicherlich empfehlen, da ich den Schreibstil der Autorin einfach mag. Da alles etwas vorhersehbar war, kann ich dem Buch letzten Endes allerdings leider nur 3 von 5 Sternen geben.

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  • "Fida" von Stefanie Maucher

    Fida

    kleinechaotin

    09. June 2015 um 21:15

    Das Buch "Fida" von Stefanie Maucher erzählt in zwei Handlungssträngen - einer spiegelt die Gegenwart und die Gefühle der Mutter, einer die Vergangenheit und die Geschichte der Tochter - wie Tatjana verzweifelt versucht herauszufinden, was mit ihrer Laura passiert ist. Laura verschwand nach einem Bücherei-Besuch spurlos, niemand weiß welches Schicksal das junge Mädchen ereilt hat.  Auch nach einem Jahr findet sie keine Ruhe und sucht weiterhin nach ihr. Doch wird sie sie finden und wieder in die Arme schließen können? Mit der Rezension dieses Buches mühe ich mich schon ein paar Tage ab - ich habe nachdem ich das Buch beendet habe immer wieder ins Buch hinein gelesen, Passagen nach gelesen und über die Suchfunktion einzelne Schlagworte gesucht - ich komme allerdings immer auf das selbe Ergebnis. Das Buch hat meinen Geschmack leider nicht getroffen - der Schreibstil hat mich nicht gefangen genommen (ich bin mehrmals beim Lesen eingeschlafen), der Spannungsbogen wurde leider nicht genutzt- für mich war das eher ein Flackern als ein Aufbau, es blieben zu viele Fragen offen und es war einfach nichts für mich (bei Bedarf gehe ich gerne auf die Aussage "es blieben zu viele Fragen offen" ein, allerdings möchte ich niemanden das Buch vermiesen oder gar spoilern, daher werden diese hier nicht angeführt).  Zum Schreibstil möchte ich nur sagen, dass er mich nicht berührt hat. Stellenweise war er mir zu flach, die Dialoge waren zu rar gesät, die Wortwahl und Satzstellung manchmal etwas unglücklich gewählt - alles in allem fehlte mir die Tiefe. Ich fand es schade, dass manche Ereignisse - auch wenn es keine schöne sind - nur im Gespräch mit Dritten weitergegeben worden sind. Weiters - was mich persönlich sehr gestört hat - blieb die Ermittlungsarbeit sehr auf der Strecke. Als Tatjana einen neuen Hinweis entdeckt und diesen der Polizei weiterleitet, erfährt man nichts mehr darüber, wie diese damit umgehen bzw. weiter damit verfahren.  Den Plot und die Grundidee fand ich ganz spannend und klang wirklich lesenswert - schlussendlich war ich allerdings sehr froh, dass ich das eBook via kindle unlimited ausborgen konnte. Das Buch bekäme von mir 2,5 Sterne - da dies nicht möglich ist, habe ich mich für 2 entschieden.

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  • Stefanie Maucher – Fida

    Fida

    ManfredsBuecherregal

    22. March 2015 um 14:19

    Ein Jahr ist es nun her, dass ihre Tochter verschwunden ist. Unermüdlich zieht Tatjana Tag für Tag los um die Plakate mit dem Bild ihrer Tochter zu verteilen. Aber keiner hat ihr kleines Mädchen gesehen. Ihr Leben dreht sich nur noch um die Suche nach Laura. Selbst ihr Mann hat sich von ihr abgewendet. Dies ist eine der Geschichten die uns Stefanie Maucher in Fida erzählt. Eine andere ist die eines kleinen verzweifelten Mädchens. Schonungslos erfahren wir wie es dem gepeinigten Mädchen ergeht. Seite für Seite leidet man so mit Tatjana, wie auch mit Laura.

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  • Im Keller hört dich keiner schreien...

    Fida

    Virginy

    14. February 2015 um 13:57

    Fida bedeutet ergeben, treu, zuverlässig. Genau das erwartet Tom von dem eingesperrten, angeketteten Mädchen in seinem Keller, das eigentlich Laura heißt und von ihm erzogen wird wie ein junger Hund. Er hat Laura entführt, keiner weiß, wo sie ist, außer seinem Vater und der liegt nach mehreren Schlaganfällen gelähmt und stumm in einem Pflegeheim, die perfekte Gelegenheit für Tom, den Alten mit allen Einzelheiten zu quälen... Vordergründig geht es jedoch um Tatjana, Lauras Mutter, die mit dem Verlust ihrer Tochter auch nach einem Jahr nicht klarkommt. Sie vernachlässigt ihr Aussehen und ihren Mann, lebt nur noch dafür, ihre Tochter endlich zu finden, die Polizei scheint ja auf der Stelle zu treten und nach der Zeit gibt es natürlich aktuellere Fälle. Als Mutter ist sie aber einfach nicht in der Lage, sich damit abzufinden, sie muß erfahren, was mit ihrer Tochter geschehen ist... Ich bin selbst Mutter einer 13-jährigen Tochter, also hab ich mich natürlich auch ein bißchen schwer getan mit dem Thema. Was würde ich tun? Ja, ich verstehe Tatjana, auch wenn durch ihr Verhalten alles um sie herum den Bach runtergeht, sie hängt fest in ihrer Trauer, in der Ungwißheit... Ein aufwühlendes Buch, was einen gerade als Mutter zum Nachdenken anregt.

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  • Rezension zu Fida

    Fida

    KruemelGizmo

    Ein Jahr ist vergangen seit Tatjanas Tochter Laura das letzte Mal gesehen wurde. Schnell findet sich ein Verdächtiger, der aber seine Unschuld beweisen kann. Tatjana ist fest favon überzeugt das Laura entführt wurde und begibt sich auf die Spurensuche. Eingesperrt in Verzweiflung und Trauer bemerkt sie gar nicht wie auch ihre Ehe auseinanderbricht. Tom, Sohn aus behüteten Verhältnissen mit einem guten Job, guten Aussehen und nun auch einem eigenem Haus baut seinen Keller aus, denn er möchte dort seine Fantasien in die Tat umsetzen. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, denn es geht um Kindesentführung und -missbrauch, und ich muss zugeben, sowas bringt mich an meine Grenzen. Erzählt wird die Geschichte vor allem aus der Sicht von Tatjana, der Mutter, und Tom der Täter und läuft in zwei Erzählzeitpunkten 2012, dem Entführungsjahr, und 2013. Das Gefühlschaos der Mutter von Verzweiflung getrieben und oft durch Trauer und Angst um ihr Kind betäubt wird gut und anschaulich beschrieben. Auch die Veränderung die ein solches Unglück auf die zwischenmenschlichen Beziehungen haben kann werden hier angeschnitten.  Die Passagen aus Sicht des Täters Tom sind wirklich nur schwer zu ertragen, er ist ein Sadist und Psychopath und kann dies nun mehr oder weniger ungehindert ausleben. Die Beschreibungen von und mit Tom lösten bei mir wirklich Wut und Abscheu hervor. Aber die Passagen die aus Lauras Sicht erzählen, waren für mich am schlimmsten auszuhalten und zwischendurch überlegte ich mir, ob ich sowas wirklich lesen will. Es ging mir einfach zu sehr unter die Haut das erlebte Geschehen aus der Sicht einer 13-jährigen zu verfolgen. Der Schreibstil und Sprachwahl ist leicht und flüssig zu lesen und dem Geschehen meiner Meinung nach angemessen.  Die Autorin hat mit diesem Buch eine wirlich anschauliche Geschichte über das Thema Kindesmissbrauch geschrieben. Die Beschreibungen des Täters ist gelungen, denn sie löste bei mir genug Abscheu, Ekel und Wut hervor. Aber die Charakterisierung des Vaters blieb mir hier zu schwach, da hätte ich einfach mehr Emotionen erwartet. Und auch die Dynamik zwischen den Eltern kam nach keinem Empfinden zu kurz. Auch die Darstellung des Verdächtigen und seiner Aussage fand ich eher unglaubwürdig. Wegen dieser kleinen Kritikpunkte vergebe ich vier von fünf Sternen. 

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    • 11

    Leseratz_8

    09. February 2015 um 22:24
  • Rezension zu "Fida" von Stefanie Maucher

    Fida

    achterbahnmaedchen

    19. April 2014 um 22:43

    Bereits der Einstieg in das Buch war hölzern und fiel mir schwer. Die Geschichte nahm mich nicht wirklich gefangen. Erst, als Laura in die Geschichte miteinbezogen wurde, wurde es etwas spannend. Ich musste mich teilweise wirklich etwas überwinden, da das Buch an manchen Stellen einen wirklich schalen Beigeschmack und Übelkeit hervorrief. Der Schreibstil ist das, was mich am Buch fesselte und hielt, man musste einfach immer weiterlesen. Aber so wirklich überzeugen konnte es mich nicht. Es ist spannend und man will auch wissen, wie es weitergeht ... aber die Gewaltszenen sind teilweise wirklich zu krass und übertrieben. Die Charakter sind alle etwas blass und kaum beschrieben. Einige Ereignisse sind nicht ganz nachvollziehbar und verständlich. Das Ende ist zu abrupt und plötzlich. Manchmal dümpelt das Buch so vor sich hin. Da das Ende allerdings doch sehr spannend geschrieben ist (auch wenn ich manche Handlungen einfach absolut nicht nachvollziehen kann und es scheint, als wäre das nur geschrieben worden, damit es ein Ende gibt und das Buch aus ist) und ich Herzklopfen vor lauter Aufregung bekam ... drei Sterne. Aber jetzt ist mir schlecht und ich möchte nicht mehr an dieses Buch denken.

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  • Horror für jede Mutter!

    Fida

    SamBennet

    16. April 2014 um 21:02

    Eine der besten Geschichten, die grausamer nicht sein könnte ist die Geschichte von einem vermissten Kind, dass von einer Bestie festgehalten wird ...   Die liebe Stefanie Maucher, die solches und noch schrecklicheres auf dem Kasten hat, hat etwas geschafft was nur wenige vor ihr schafften - sie hat mich von der ersten Zeile an gehabt. Ich konnte den Kindle nicht wieder aus der Hand legen, bis die Geschichte beendet war. Und ich dachte noch sehr lange darüber nach ... was auch nur wenige Autoren bei mir bewirken! Keine Popcorn-Story in diesem Sinne ... vor allem kein Mainstream. Und das ist auch gut so! Sprache und Schreibe sind für mich nahezu perfekt.  Ich bin schon auf das nächste große Projekt von Frau Maucher gespannt ...

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  • “FIDA” ist so real das ich Albträume hatte

    Fida

    Buchwaerterin

    10. February 2014 um 03:18

    Im Juni habe ich an der Blogtour zu FIDA von Stefanie Maucher teilgenommen. Leider habe ich es aber immer wieder versäumt Euch auch meine Eindrücke über FIDA zu schildern und die Rezension online zu stellen. Das hole ich heute nach, denn so kann es ja nicht gehen, schließlich ist FIDA ein Buch das der echte Thriller-Fan der auf nahezu reale Panik steht gelesen haben muss! Wie schon in Kalte Berechnung, das ich früher hier besprochen habe, versteht Stefanie Maucher es auch dieses einmal wieder den Leser in einer alltäglichen Situation kalt zu erwischen und in die Abgründe des unmenschlichen hinab zu ziehen. Denn sie spielt mit der Angst die sicherlich jede Familie ab der Geburt ihrer Kinder steht’s unterschwellig begleitet. Die Angst davor, dass das eigene Kind eines Tages nicht mehr nach Hause kommt… Hoffentlich packt Euch auch so das blanke grauen beim Lesen, Eure Buchwärterin!

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  • Gänsehaut pur!!

    Fida

    TheBelladonnaEyes

    25. January 2014 um 14:29

    Es ist schon ein Jahr her, als Tatjanas Tochter Laura zuletzt in der Stadtbücherei gesehen wurde. Die Polizei nimmt einen Verdächtigen fest, bis der seine Unschuld beweisen kann und sich das Leben nimmt. Tatjana ist fest davon entschlossen, dass Laura entführt wurde und begibt sich selbst auf die Suche. Dabei merkt sie nicht, dass sogar ihre Beziehung zu Scheitern beginnt.  Auf der anderen Seite führt Tom ein sorgenfreies Leben: Er ist attraktiv, hatte seine schöne Kindheit in vollen Zügen genossen, das Haus von seinen Eltern geerbt und einen guten Job. Doch er hatte immer nur einen Wunsch gehabt, den ihm niemand erfüllte: einen Hund. Sein Vater, der nun im Pflegeheim ist, hielt seinen Sohn für einen kleinen Sadisten und kaufte ihm keinen Hund, nachdem er zwei Tiere auf brutalste Weise quälte. Nun hat er sich einen angeschafft. Bei jedem Besuch im Pflegeheim erzählt er seinem Vater von seiner Hündin "Fida" und was er mit ihr anstellt.  Seine Fida ist seit einem Jahr in dem kleinen Keller eingesperrt... Kritik: Bei diesem Buch von Stefanie Maucher fehlen mir einfach die Worte! Nach Cody Mcfadyens "Der Menschenmacher" habe ich nie damit gerechnet noch in diesem Jahr so ein ähnliches Werk zu lesen. Es ist ein Thriller mit dem Hauptthema Missbrauch an Kinder.  Es fängt damit an, dass Tatjana verzweifelt auf jeden Beweis, der ihr ihre Tochter zurückholen könnte, hofft. Obwohl jeder an Lauras Rückkehrt zweifelt, versucht sie nicht aufzugeben. Das macht die Mutter für mich zu einer starken Persönlichkeit, denn sie hat nicht nur ihre Tochter verloren, sondern die Stütze in ihrem Leben.  Die Figur Tom wurde grandios erschaffen: bösartig, gefühlslos, herzlos und pervers. Seine krankhaften Fantasien, die er schon als Kind auslebte, muss Laura über sich ergehen lassen. Im Kindesalter fing er schon damit an, seine Mitschüler zu quälen und Tiere zu töten. Seine Eltern sahen immer weg. Nun gibt Tom seinem Vater die Schuld, hätte dieser ihm einen Hund gekauft, würde er heute Laura nicht bei sich haben: "Ich habe nun ein neues Haustier, Vater. Eins, das ich mir schon lange gewünscht habe. Sie heißt Fida, ist noch ganz jung und hat noch ein wenig Erziehung nötig. Fida würde dir gefallen, Vater" Er hat es sich krankhaft ausgewählt, seinem Vater die letzten Tage im Pflegeheim zur Hölle zu machen und mutiert zum "Teufel im menschlichen Körper". Die entscheidene Rolle spielt Laura, die eingesperrt und missbraucht wurde. Stefanie Maucher hat es ohne viele Worte geschafft, Lauras Psyche zu zerstören und dem Leser die Lage eines 14-jährigen Mädchens in der Hand eines Psychopathen realistisch darzustellen. Die Dialoge zwischen den Protagonisten waren zwischendurch so extrem, dass sie mir Gänsehaut bereiteten.  Mit dem einfachen Schreibstil, ließ sich das Werk sehr gut lesen. Die Autorin hat nicht  drumherum geredet, sondern ist oftmals zum Punkt gekommen. Frau Maucher schaffte es, dass das Leid von Laura einem das Herz zerriss und man Tom hasste. Nach dem ersten Kapitel hatte mich dieses Werk in seinen Bann gerissen und ich konnte es nicht aus der Hand legen. Es gibt keine Kritikpunkte auszusetzen. Wichtig ist, dass man das Datum nicht übersieht, denn es spielt bis zum Ende hin eine bedeutende Rolle.  Fazit: Ich habe dieses "wundervolle" Werk in einem Rutsch verschlungen. Die Handlung, die Charaktere und der Schreibstil sind sehr gut bestimmt. Großes Respekt an Stefanie Maucher, die es geschafft hat, so ein grausames Thema ohne viele Worte anzusprechen.   Es ist mein Jahreshighlight 2013. 

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  • Kurzer, spannender Thriller!

    Fida

    psychomaeh

    21. December 2013 um 14:42

    I N H A L T Eigentlich wollte Laura nach einem Krach mit ihren Freunden nur Zeit in der Stadtbücherei totschlagen, dieser Entschluss wurde ihr leider zum Verhängnis. Sie wurde entführt, entführt von jemanden der mehr nur als ein Haustier wollte. Eingesperrt in einem Keller in dem sie keiner Schreien hört.Lauras Mutter setzt Himmel und Hölle in Bewegung um ihr Kind zu finden, aber wird es reichen? Jeden Tag macht sie sich auf die Suche, wird sie sie finden? M E I N E    M E I N U N G FIDA, ein Thriller der besonderen Art. Die Story stellt auf jeden Fall den absoluten Horror für jede Familie dar. Kind verschwindet. Keiner weiß irgendwas. Das Kind selber verschleppt, wird gedemütigt, verliert jede Würde. Das Buch ist so aufgeteilt, das von Kapitel zu Kapitel die Zeiten und dementsprechend auch die Perspektiven wechseln. Es beginnt in der Gegenwart mit Lauras Mutter und wechselt dann aus der Sicht Lauras' aus der Vergangenheit, wie, wo warum sie entführt wurde. Finde ich sehr gut gemacht denn somit wird der Leser schon in der Interesse gebremst, also bei mir war es so, das ich Lauras Part interessanter fand aber die Passagen der Mutter waren auch sehr wichtig, gegen Ende hin halt immer interessanter ;) Was die Autorin auch sehr gut geschafft hat, die Aussichtslose Lage von Laura. Es wird gesagt das sie vergewaltigt wird und es fallen auch obszöne Wörter, aber mehr wird zu diesem grausamen Thema auch nicht gesagt. Bei mir war es so, das ich immer um mich geguckt habe xD Also ich hatte irgendwie Angst das die Leute sehen was ich lese und sich so komisches Zeug denken xD Ich weiß auch nicht. Bis auf ein paar (viele) Fehler hat sich das Buch richtig flott gelesen. Lag jetzt nicht nur an den ca. 200 Seiten, sondern wirklich weil das Buch einen fesselt.! F A Z I T Stefanie Maucher fesselt mit ihrem Thriller FIDA. Kurz und schmerzlos schilder sie uns das perverse Treiben von einem Entführer und die verzweifelte Suche einer Mutter nach ihrem Kind. Das war mein erstes Buch in dieser Richtung und ich fand es angemessen dem Thema gegenüber. Habe es auch sofort meinen Freunden weiter empfohlen :)

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  • Fida - Stefanie

    Fida

    rosenkrieg

    25. November 2013 um 09:10

    Das Buch ist sehr spannend geschrieben und ich habs in weniger als einem Tag durchgelesen. Für eine Mutter Ist Das Buch ein wirklicher Albtraum. Aber Ich Muss dazu sagen Das mir der Schluss nicht so gut gefalle  hat. Deswegen nur 4 Sterne.

  • Erschreckend

    Fida

    loewe

    09. October 2013 um 07:11

    Verlagsinfo, Klappentext “Nach einem Besuch in der Stadtbücherei wurde Laura zum letzten Mal gesehen. Was geschah mit ihr? Wie gehen ihre Eltern mit dem Verschwinden des einzigen Kindes um? Das erzählt Stefanie Maucher in ihrem neuen Thriller FIDA. Was würden Sie tun, wenn ihr Kind einfach verschwindet? Wenn Sie nicht wissen, ob es noch am Leben oder schon tot ist? Würde Ihre Familie näher zusammenwachsen oder unter der Last auseinanderbrechen? Wann würden Sie die Hoffnung aufgeben? Und wie weit würden Sie gehen, wenn Sie den Täter finden? ” Luzifer-verlag Meine Meinung Ich bin bei twitter über dieses Buch gestolpert. Das Cover sah schon mal sehr spannend aus und der Klappentext ist für mich auch vielversprechend. Als dann noch viele Bücherblogs von diesem Buch schwärmten, war mein Interesse erst recht geweckt. Nun wollte ich mir selber eine Meinung bilden. Gesagt, gelesen  Der Schreibstil von Stefanie Maucher ist schon flüssig. Die ersten Seiten lesen sich weg wie nix. Wir erleben Laura bei ihrem Besuch in der Bücherei, bei ihrer Begegnung mit dem älteren Mann dort, der sie so seltsam ansieht. Auf dem Heimweg spricht er sie an…er will sie nach Hause bringen, aber Laura wehrt sich. Alles sieht gut aus und doch kommt dann alles ganz anders…Laura kommt nicht mehr nach Hause. Eigentlich kein neues Thema für einen Thriller, aber leider immer aktuell. Wer also Thriller mit einem Bezug zur Wirklichkeit mag, der könnte hier fündig werden. Die Autorin zeichnet sehr gut auf durch welche Hölle Eltern in so einem Fall gehen müssen. Selten haben sie genügend Hilfe von Ausserhalb. Ich denke Freunde und Verwandte kommen sehr schnell an den Punkt der Hilflosigkeit und der Sprachlosigkeit. Das in diesem Fall dann auch noch Probleme zwischen Mutter und Vater auftauchen, scheint auch nicht abwegig. Es ist schon traurig, das die Polizei am Anfang so gar keine Möglichkeit zur Hilfe hat…Auch wenn die personelle Dichte es vielleicht nicht unbedingt zulässt, sollten Vermisstenfälle von Jugendlichen sofort beachtet werden und nicht erst nach einem gewissen Zeitraum, da man ja vielleicht davon ausgehen könnte, das das Kind nur mal eben bockig ist  Diese Art und Weise ist für alle Eltern, deren Kinder wirklich einem Verbrechen zum Opfer fallen nochmals ein zusätzlicher Schlag ins Gesicht in meinen Augen. Die Szenen in denen Laura eine Rolle spielt sind sehr verstörend und grausam. Ich lese wirklich gerne Thriller und es darf auch wirklich oft blutig und eklig sein. Aber hier lief mir wirklich eine Gänsehaut nach der anderen den Rücken runter. Es ist einfach wirklich erschreckend und zum Teil wirklich zuviel. So genau möchte man das ja alles gar nicht wissen, hier wird ein junges Mädchen misshandelt… Ich tue mich diesmal sehr schwer mit der Punktevergabe und habe mich nach langem überlegen doch für 4 Sterne entschieden. Zum einen weil ich es von Stefanie Maucher mutig finde dieses Thema zum Thriller zu machen. Zum anderen hat mich das Buch schon gefesselt.

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  • Lasche Geschichte, spannungsreiches Ende...

    Fida

    elenax

    02. October 2013 um 13:14

    Inhalt: Nach einem Besuch in der Stadtbücherei wurde Laura zum letzten Mal gesehen. Was geschah mit ihr? Wie gehen ihre Eltern mit dem Verschwinden des einzigen Kindes um? Das erzählt Stefanie Maucher in ihrem neuen Thriller FIDA.  Was würden Sie tun, wenn ihr Kind einfach verschwindet? Wenn Sie nicht wissen, ob es noch am Leben oder schon tot ist? Würde Ihre Familie näher zusammenwachsen oder unter der Last auseinanderbrechen? Wann würden Sie die Hoffnung aufgeben? Und wie weit würden Sie gehen, wenn Sie den Täter finden? Meine Meinung: Zu Beginn hatte ich große Erwartungen an den Thriller, vor allem, da viele Leute positive Kommentare dazu abgegeben haben und begeistert schienen.Leider konnte mich das Buch von Stefanie Maucher nicht so begeistern wie ihre anderen Leser.Der Schreibstil der Autorin ist wirklich gut. Einfache Sätze, die keinen übermäßig großen Wortschatz voraussetzen und relativ flüssig zu lesen sind. Es gibt jedoch immer wieder Tippfehler oder Fehler im Satzbau. Spontan fällt mir dazu ein, dass ab und zu Wörter doppelt hintereinander hin weggeschrieben worden sind, also beispielsweise "Sie hatte hatte...".Das kann zwar mal passieren, aber nervt schon ein wenig, da man als Leser schließlich eine gewisse Qualität erwartet. In dem Thriller wechselt die Perspektive in jedem Kapitel neu. So erfährt man viel über die Eltern, den Täter, das Opfer und weitere Nebenfiguren. Das ist zwar manchmal ganz schön, aber spannend finde ich gerade die Erzählung aus der Perspektive des Opfers. Die anderen Kapitel dazwischen sind teilweise nicht so spannungsreich und ich habe beim Lesen praktisch nur darauf gewartet, bis es mit der Perspektive der Protagonistin, also des Opfers, weitergeht. Ganz toll finde ich das Ende. Es wird nervenzerreißend spannend und hat mich sehr gefesselt. Mit dem Ausgang bzw. der Wendung der Geschichte hätte ich wirklich nicht gerechnet und war wirklich erstaunt, wie die Autorin geschafft hat mich als Leser zu täuschen, da ich nicht einmal den kleinsten Verdacht gehegt habe. Fazit: Eine lasche Geschichte mit einer großen Steigerung der Spannung gegen Ende des Thrillers.

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