Fida

von Stefanie Maucher 
4,2 Sterne bei125 Bewertungen
Fida
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (96):
sparks88s avatar

Genauso erschreckend wie faszinierend und spannend! Der Autorin ist hier ein tolles Werk gelungen!

Kritisch (17):
LydiasKrimisofas avatar

So platt geschrieben, dass es schon weh tut...

Alle 125 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Fida"

Nach einem Besuch in der Stadtbücherei wurde Laura zum letzten Mal gesehen. Was geschah mit ihr? Wie gehen ihre Eltern mit dem Verschwinden des einzigen Kindes um? Das erzählt Stefanie Maucher in ihrem neuen Thriller FIDA.
Was würden Sie tun, wenn ihr Kind einfach verschwindet? Wenn Sie nicht wissen, ob es noch am Leben oder schon tot ist? Würde Ihre Familie näher zusammenwachsen oder unter der Last auseinanderbrechen? Wann würden Sie die Hoffnung aufgeben? Und wie weit würden Sie gehen, wenn Sie den Täter finden?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781483957517
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:216 Seiten
Verlag:CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsdatum:26.03.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    VanessaHeintzs avatar
    VanessaHeintzvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannung, Verzweiflung, Horror ... FIDA
    Meine FIDA

    Fida ... Ja, es ist schon ein Weilchen her, dass ich dieses Buch gelesen habe. Es ist mir jedoch bis heute in Erinnerung geblieben und das sehr detailliert.

    Vorweg: Ich mag den Schreibstil von Stefanie Maucher sehr. Sie nahm mich mit in die Geschichte und ich fühlte mich stets an der Seite der Protagonisten und wollte das ein oder andere Mal einfach nur helfen, schreien oder trösten. 

    Die Emotionen der Protagonisten waren sehr gut dargestellt. Die Spannung war durchweg vorhanden und manchmal war man sogar als Leser der Verzweiflung nahe. Ein Buch, das wirklich bewegt, wütend macht und zum Nachdenken anregt. 

    Ich lese oft, dass man über Kindesentführung und sexuellen Missbrauch oder ähnliches nicht schreibt. Dabei wird vergessen, dass Autoren (und ich denke auch Stefanie Maucher) nicht nur unterhalten, sondern auch für solche Themen sensibilisieren wollen. Ein Buch soll nicht immer nur "schön" sein, sondern es kann uns auch eine Wahrheit zeigen, die wir zuvor nicht kannten und uns aufmerksamer machen, damit solche Themen immer mehr zur Fiktion als zur Realität werden.  

    Das Buch ist keine leichte Kost und die Autorin verschönt hier rein gar nichts, aber gerade diese brutale Ehrlichkeit macht dieses Buch aus.

    Ich kann daher zweifellos 5 Sterne vergeben.

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    kleinwittis avatar
    kleinwittivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Geht unter die Haut und ist garantiert ein Alptraum für jeden Elternteil.
    Der Keller des Schreckens

    Mit dem Roman "Fida" hat die Autorin Stefanie Maucher einen Thriller geschrieben der wirklich unter die Haut geht und nichts für schwache Nerven ist. Das Cover alleine lässt schon nichts Gutes vermuten, ist einfach nur toll gemacht und passt bestens zur Geschichte.

    In dem Roman haben wir zwei Handlungsstränge in einem Zeitunterschied von etwa einem Jahr. Fida, die eigentlich Laura heißt, ist die Hauptperson in einem Handlungsstrang und durchlebt wirklich die Hölle auf Erden nach ihrer Entführung. Im anderen Handlungsstrang haben wir Tatjana die Mutter von Laura, die nicht wirklich wahrhaben kann das ihre Tochter verschwunden ist und sich an jeden Strohhalm klammert.

    Fida (Laura) ist ein 13jähriges Mädchen das anscheinend schon sehr selbstständig ist, aber auch widerum sehr zutraulich anderen gegenüber in ihrem Alter. Sie zeigt anfangs eine sehr hohe Willenskraft sich ihrem Entführer zu widersetzen. Diesen Willen gibt sie aber auch widerum durch ihre Naivität auf und ordnet sich ihrem Entführer unter.

    Tatjana ist die Mutter von Laura und sie ist mit Ihren Kräften am Ende. Sie gibt nicht auf und versucht auch ein Jahr später noch durch Plakate ihre Tochter zu finden. Dadurch das sie sich so zurückzieht scheitert auch ihre Ehe, obwohl ich da den Vater von Laura nicht verstehen kann. Zum Ende der Geschichte und durch ihren Mut kann sie doch noch einer jungen Frau das Leben retten und sie begint wieder langsam Lebensmut zu fassen.

    Die Charaktere in diesem Roman sind mir persönlich nicht tiefgründig genug ausgearbeitet, auch wenn sie nur kurz auftreten, hätte ich mir mehr Informationen/Hintergrund erwartet. Davon aber abgesehen passten die meisten sehr gut ins Geschehen.

    Die Handlungsorte widerum konnte ich mir ziemlich gut vorstellen, das kann aber auch daher rühren, dass ich sowieso der Meinung bin bei den Orten sollte viel Platz für die eigene Fantasie sein.

    Der Schreibstil hat mich leider nicht so sehr angesprochen, ich weis nicht warum aber ich konnte nicht wirklich Spannung aufbauen, ausser zum Schluß ein wenig. Auch fand ich das einige Wörter zuviel oder auch doppelt nach einander da standen oder auch die Groß und Kleinschreibung verwechselt wurde. Über diese Kleinigkeiten kann man aber hinweglesen. Das Buch liest sich trotzdem sehr flüssig und zügig. Die Kapitel sind nicht zulang und nicht zu kurz. Nur manchmal hätte ich mir gewünscht das wenn zwischen den Charakteren gesprungen wird, es einen Absatz gibt.

    Alles in allem kann ich aber sagen das die Geschichte die in Fida behandelt wird wirklich interessant ist und wenn man es liest sollte man schon einen ruhigen Magen haben, denn für schwache Gemüter ist dieses Buch auf alle Fälle nichts.

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    lesefreude_books avatar
    lesefreude_bookvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Bis auf das tolle Ende leider etwas vorhersehbar.
    Fida - Stefanie Maucher

    Als die 12-jährige Paula verschwindet bricht für ihre Eltern die Welt zusammen. Während sich der Vater nach einem Jahr ins Lebens zurückgekämpft hat und einen Weg gefunden hat, um mit dieser Tragödie umzugehen, ist es für Mutter Tatjana nach wie vor unerträglich. Jeden Tag aufs Neue hängt sie Plakate auf und klammert sich an den letzten Funken Hoffnung.

    Schon das Cover, auf dem einem ein Mädchen eindringlich, ja flehend entgegenstarrt macht Lust auf das Buch und zeigt zugleich, dass es wie bei Stefanie Maucher gewohnt zur Sache geht.

    Die Geschichte wurde für meinen Geschmack zu langsam aufgebaut. So zeigte mein Kindle schon gut 25% an bevor ich das Gefühl hatte, dass es nun los ging und die grausamen Details zu Tage befördert wurden. Generell mag ich den lockeren, sehr flüssigen Schreibstil der Autorin sehr gerne. Hier ließ sie sich aber einfach etwas zu viel Zeit.

    Das Buch ist aus unterschiedlichen Sichtweisen geschrieben (Tatjana, Paula, Tom), was dem ganzen zusätzliche Spannung verleiht. Zum Schluss gelingt Stefanie Maucher ein Kniff, der den Leser hoffen lässt und dann ganz plötzlich schockiert auf der falschen Fährte zurücklässt.

    Obwohl die Figuren viel Potential hätten, bleibt alles etwas oberflächlich. Ein Einblick in die tiefere Gefühls- und Gedankenwelt bleibt dem Leser verwehrt und so ist ständig eine gewisse Distanz zwischen den Charakteren und dem Leser aufrecht.

    Leider gab es nicht viel Neues und die Geschichte ist bis auf das tolle Ende sehr vorhersehbar. Auch wenn die Spannung da ist und man unbedingt wissen möchte wie es weitergeht, bestätigt sich ein ums andere mal bloß die Vorahnung des Lesers.

    Fazit:
    Für zwischendurch kann ich „Fida“ sicherlich empfehlen, da ich den Schreibstil der Autorin einfach mag. Da alles etwas vorhersehbar war, kann ich dem Buch letzten Endes allerdings leider nur 3 von 5 Sternen geben.

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    kleinechaotins avatar
    kleinechaotinvor 3 Jahren
    "Fida" von Stefanie Maucher


    Das Buch "Fida" von Stefanie Maucher erzählt in zwei Handlungssträngen - einer spiegelt die Gegenwart und die Gefühle der Mutter, einer die Vergangenheit und die Geschichte der Tochter - wie Tatjana verzweifelt versucht herauszufinden, was mit ihrer Laura passiert ist. Laura verschwand nach einem Bücherei-Besuch spurlos, niemand weiß welches Schicksal das junge Mädchen ereilt hat. 

    Auch nach einem Jahr findet sie keine Ruhe und sucht weiterhin nach ihr. Doch wird sie sie finden und wieder in die Arme schließen können?
    Mit der Rezension dieses Buches mühe ich mich schon ein paar Tage ab - ich habe nachdem ich das Buch beendet habe immer wieder ins Buch hinein gelesen, Passagen nach gelesen und über die Suchfunktion einzelne Schlagworte gesucht - ich komme allerdings immer auf das selbe Ergebnis.

    Das Buch hat meinen Geschmack leider nicht getroffen - der Schreibstil hat mich nicht gefangen genommen (ich bin mehrmals beim Lesen eingeschlafen), der Spannungsbogen wurde leider nicht genutzt- für mich war das eher ein Flackern als ein Aufbau, es blieben zu viele Fragen offen und es war einfach nichts für mich (bei Bedarf gehe ich gerne auf die Aussage "es blieben zu viele Fragen offen" ein, allerdings möchte ich niemanden das Buch vermiesen oder gar spoilern, daher werden diese hier nicht angeführt). 

    Zum Schreibstil möchte ich nur sagen, dass er mich nicht berührt hat. Stellenweise war er mir zu flach, die Dialoge waren zu rar gesät, die Wortwahl und Satzstellung manchmal etwas unglücklich gewählt - alles in allem fehlte mir die Tiefe. Ich fand es schade, dass manche Ereignisse - auch wenn es keine schöne sind - nur im Gespräch mit Dritten weitergegeben worden sind.

    Weiters - was mich persönlich sehr gestört hat - blieb die Ermittlungsarbeit sehr auf der Strecke. Als Tatjana einen neuen Hinweis entdeckt und diesen der Polizei weiterleitet, erfährt man nichts mehr darüber, wie diese damit umgehen bzw. weiter damit verfahren. 

    Den Plot und die Grundidee fand ich ganz spannend und klang wirklich lesenswert - schlussendlich war ich allerdings sehr froh, dass ich das eBook via kindle unlimited ausborgen konnte.

    Das Buch bekäme von mir 2,5 Sterne - da dies nicht möglich ist, habe ich mich für 2 entschieden.

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    ManfredsBuecherregals avatar
    ManfredsBuecherregalvor 4 Jahren
    Stefanie Maucher – Fida

    Ein Jahr ist es nun her, dass ihre Tochter verschwunden ist. Unermüdlich zieht Tatjana Tag für Tag los um die Plakate mit dem Bild ihrer Tochter zu verteilen. Aber keiner hat ihr kleines Mädchen gesehen. Ihr Leben dreht sich nur noch um die Suche nach Laura. Selbst ihr Mann hat sich von ihr abgewendet. Dies ist eine der Geschichten die uns Stefanie Maucher in Fida erzählt. Eine andere ist die eines kleinen verzweifelten Mädchens. Schonungslos erfahren wir wie es dem gepeinigten Mädchen ergeht. Seite für Seite leidet man so mit Tatjana, wie auch mit Laura.

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    Virginyvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: "Porträt" einer Mutter, der das wichtigste in ihrem Leben genommen wird, ihr Kind...
    Im Keller hört dich keiner schreien...

    Fida bedeutet ergeben, treu, zuverlässig.
    Genau das erwartet Tom von dem eingesperrten, angeketteten Mädchen in seinem Keller, das eigentlich Laura heißt und von ihm erzogen wird wie ein junger Hund.
    Er hat Laura entführt, keiner weiß, wo sie ist, außer seinem Vater und der liegt nach mehreren Schlaganfällen gelähmt und stumm in einem Pflegeheim, die perfekte Gelegenheit für Tom, den Alten mit allen Einzelheiten zu quälen...

    Vordergründig geht es jedoch um Tatjana, Lauras Mutter, die mit dem Verlust ihrer Tochter auch nach einem Jahr nicht klarkommt.
    Sie vernachlässigt ihr Aussehen und ihren Mann, lebt nur noch dafür, ihre Tochter endlich zu finden, die Polizei scheint ja auf der Stelle zu treten und nach der Zeit gibt es natürlich aktuellere Fälle.
    Als Mutter ist sie aber einfach nicht in der Lage, sich damit abzufinden, sie muß erfahren, was mit ihrer Tochter geschehen ist...

    Ich bin selbst Mutter einer 13-jährigen Tochter, also hab ich mich natürlich auch ein bißchen schwer getan mit dem Thema.
    Was würde ich tun?
    Ja, ich verstehe Tatjana, auch wenn durch ihr Verhalten alles um sie herum den Bach runtergeht, sie hängt fest in ihrer Trauer, in der Ungwißheit...

    Ein aufwühlendes Buch, was einen gerade als Mutter zum Nachdenken anregt.


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    KruemelGizmos avatar
    KruemelGizmovor 4 Jahren
    Rezension zu Fida

    Ein Jahr ist vergangen seit Tatjanas Tochter Laura das letzte Mal gesehen wurde. Schnell findet sich ein Verdächtiger, der aber seine Unschuld beweisen kann. Tatjana ist fest favon überzeugt das Laura entführt wurde und begibt sich auf die Spurensuche. Eingesperrt in Verzweiflung und Trauer bemerkt sie gar nicht wie auch ihre Ehe auseinanderbricht.
    Tom, Sohn aus behüteten Verhältnissen mit einem guten Job, guten Aussehen und nun auch einem eigenem Haus baut seinen Keller aus, denn er möchte dort seine Fantasien in die Tat umsetzen.

    Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, denn es geht um Kindesentführung und -missbrauch, und ich muss zugeben, sowas bringt mich an meine Grenzen. Erzählt wird die Geschichte vor allem aus der Sicht von Tatjana, der Mutter, und Tom der Täter und läuft in zwei Erzählzeitpunkten 2012, dem Entführungsjahr, und 2013.

    Das Gefühlschaos der Mutter von Verzweiflung getrieben und oft durch Trauer und Angst um ihr Kind betäubt wird gut und anschaulich beschrieben. Auch die Veränderung die ein solches Unglück auf die zwischenmenschlichen Beziehungen haben kann werden hier angeschnitten. 

    Die Passagen aus Sicht des Täters Tom sind wirklich nur schwer zu ertragen, er ist ein Sadist und Psychopath und kann dies nun mehr oder weniger ungehindert ausleben. Die Beschreibungen von und mit Tom lösten bei mir wirklich Wut und Abscheu hervor.

    Aber die Passagen die aus Lauras Sicht erzählen, waren für mich am schlimmsten auszuhalten und zwischendurch überlegte ich mir, ob ich sowas wirklich lesen will. Es ging mir einfach zu sehr unter die Haut das erlebte Geschehen aus der Sicht einer 13-jährigen zu verfolgen.

    Der Schreibstil und Sprachwahl ist leicht und flüssig zu lesen und dem Geschehen meiner Meinung nach angemessen. 

    Die Autorin hat mit diesem Buch eine wirlich anschauliche Geschichte über das Thema Kindesmissbrauch geschrieben. Die Beschreibungen des Täters ist gelungen, denn sie löste bei mir genug Abscheu, Ekel und Wut hervor. Aber die Charakterisierung des Vaters blieb mir hier zu schwach, da hätte ich einfach mehr Emotionen erwartet. Und auch die Dynamik zwischen den Eltern kam nach keinem Empfinden zu kurz. Auch die Darstellung des Verdächtigen und seiner Aussage fand ich eher unglaubwürdig.
    Wegen dieser kleinen Kritikpunkte vergebe ich vier von fünf Sternen. 

    Kommentare: 10
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    achterbahnmaedchens avatar
    achterbahnmaedchenvor 4 Jahren
    Rezension zu "Fida" von Stefanie Maucher

    Bereits der Einstieg in das Buch war hölzern und fiel mir schwer. Die Geschichte nahm mich nicht wirklich gefangen.
    Erst, als Laura in die Geschichte miteinbezogen wurde, wurde es etwas spannend. Ich musste mich teilweise wirklich etwas überwinden, da das Buch an manchen Stellen einen wirklich schalen Beigeschmack und Übelkeit hervorrief.
    Der Schreibstil ist das, was mich am Buch fesselte und hielt, man musste einfach immer weiterlesen. Aber so wirklich überzeugen konnte es mich nicht.
    Es ist spannend und man will auch wissen, wie es weitergeht ... aber die Gewaltszenen sind teilweise wirklich zu krass und übertrieben.

    Die Charakter sind alle etwas blass und kaum beschrieben. Einige Ereignisse sind nicht ganz nachvollziehbar und verständlich. Das Ende ist zu abrupt und plötzlich. Manchmal dümpelt das Buch so vor sich hin.
    Da das Ende allerdings doch sehr spannend geschrieben ist (auch wenn ich manche Handlungen einfach absolut nicht nachvollziehen kann und es scheint, als wäre das nur geschrieben worden, damit es ein Ende gibt und das Buch aus ist) und ich Herzklopfen vor lauter Aufregung bekam ... drei Sterne. Aber jetzt ist mir schlecht und ich möchte nicht mehr an dieses Buch denken.

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    SamBennets avatar
    SamBennetvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ich habe eine Bedingung an eine Geschichte: Sie muss mich fesseln. Stefanie Maucher hat das mit Fida geschafft.
    Horror für jede Mutter!

    Eine der besten Geschichten, die grausamer nicht sein könnte ist die Geschichte von einem vermissten Kind, dass von einer Bestie festgehalten wird ...
     
    Die liebe Stefanie Maucher, die solches und noch schrecklicheres auf dem Kasten hat, hat etwas geschafft was nur wenige vor ihr schafften - sie hat mich von der ersten Zeile an gehabt. Ich konnte den Kindle nicht wieder aus der Hand legen, bis die Geschichte beendet war. Und ich dachte noch sehr lange darüber nach ... was auch nur wenige Autoren bei mir bewirken!
    Keine Popcorn-Story in diesem Sinne ... vor allem kein Mainstream. Und das ist auch gut so!

    Sprache und Schreibe sind für mich nahezu perfekt.

     Ich bin schon auf das nächste große Projekt von Frau Maucher gespannt ...

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    Buchwaerterins avatar
    Buchwaerterinvor 5 Jahren
    “FIDA” ist so real das ich Albträume hatte

    Im Juni habe ich an der Blogtour zu FIDA von Stefanie Maucher teilgenommen. Leider habe ich es aber immer wieder versäumt Euch auch meine Eindrücke über FIDA zu schildern und die Rezension online zu stellen. Das hole ich heute nach, denn so kann es ja nicht gehen, schließlich ist FIDA ein Buch das der echte Thriller-Fan der auf nahezu reale Panik steht gelesen haben muss!

    Wie schon in Kalte Berechnung, das ich früher hier besprochen habe, versteht Stefanie Maucher es auch dieses einmal wieder den Leser in einer alltäglichen Situation kalt zu erwischen und in die Abgründe des unmenschlichen hinab zu ziehen. Denn sie spielt mit der Angst die sicherlich jede Familie ab der Geburt ihrer Kinder steht’s unterschwellig begleitet. Die Angst davor, dass das eigene Kind eines Tages nicht mehr nach Hause kommt…

    Hoffentlich packt Euch auch so das blanke grauen beim Lesen, Eure Buchwärterin!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    stefanie_mauchers avatar

    Nach einem Besuch in der Stadtbücherei wurde Laura zum letzten Mal gesehen. Was ist mit ihr geschehen? Wie gehen ihre Eltern mit dem Verschwinden des einzigen Kindes um? Das erzählt Stefanie Maucher in ihrem neuen Thriller FIDA. Was würden Sie tun, wenn ihr Kind einfach verschwindet? Wenn Sie nicht wissen ob es noch am Leben oder schon tot ist? Würde Ihre Familie näher zusammenwachsen oder unter der Last auseinanderbrechen? Wann würden Sie die Hoffnung aufgeben?

    Und wie weit würden Sie gehen, wenn Sie den Täter finden?

    (15 Leseexemplare im EPUB-Format + 1x Taschenbuch)


    Liebe Lovelybooks-Community,

    vor wenigen Tagen erschien mein neuer Roman und ich freue mich, zu meiner nunmehr zweiten Leserunde auf dieser Plattform einladen zu dürfen.

    Letztes Jahr debutierte ich mit Kalte Berechnung, einer 56-seitigen Rachegeschichte, die thematisch sozusagen der Vorläufer von Fida war. Darin beschäftigte ich mich mit der Frage: "Wie würde ich reagieren, wenn jemand meinem Kind etwas antut?" FIDA greift das Thema erneut auf, beschäftigt sich mit Macht, Missbrauch, Liebe, Angst und Verzweiflung.

    FIDA ist hart, spannend - und geht unter die Haut.
    Die 13-jährige Laura kam eines Abends nicht mehr nach Hause. Ihre Mutter Tatjana gibt die Hoffnung nicht auf, sie zu finden. Aus Tatjanas Sicht, ein Jahr nach dem Verschwinden ihrer Tochter, erleben wir die Suche nach Laura.
    Doch auch das Opfer und der Täter bekommen eine Stimme. In einem zweiten Erzählstrang wird geschildert, was mit ihr geschah. Am Ende führen die beiden Stränge zusammen und gipfeln in einem spannenden Finale.

    Diesmal möchte ich die Leserunde klein halten. Ich denke, dieses Buch ist sehr emotional, wird den Lesern sicher auch ans Gemüt gehen und ein "intimer Rahmen" mit wenigen, aber interessierten Teilnehmern wäre hier genau das Richtige. Darum begrenze ich die freien Exemplare auf 15 Stück, im EPUB-Format und lege, damit zumindest ein Leser ohne Reader auch eine Chance hat, auch noch ein Exemplar der Taschenbuchausgabe obendrauf.

    Für die Leserunde bewerben kann man sich bin einschliesslich 07.April 2013, hier in diesem hübschen Thread. Danach gehen die Leseexemplare raus und ich freue mich schon auf die Runde.

    Herzliche Grüße,
    Stefanie Maucher

    PS: Hier kommt ihr auf meine Homepage, wo ihr eine lange Leseprobe finden könnt: http://stefaniemaucher.jimdo.com/fida/






    stefanie_mauchers avatar
    Letzter Beitrag von  stefanie_mauchervor 5 Jahren
    Vielen Dank! Über solche Rückmeldungen freue ich mich immer sehr! :)
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