Stefanie Röfke Kopflos auf dem Pennine Way

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(3)
(2)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Kopflos auf dem Pennine Way“ von Stefanie Röfke

In England gibt es weder Bären noch Wölfe, Steinschläge, Erdbeben oder Tornados sind höchst unwahrscheinlich, und gefährliche Banditen lauern eher in dunklen Gassen als in abgelegenen Hochmooren. Was könnte Wahlengländerin Stefanie also davon abhalten, sich auf den Pennine Way, den ältesten und härtesten National Trail der Insel, zu begeben, um ihre neue Heimat wandernd kennenzulernen? Auf jeden Fall nicht ihr rudimentäres, im Schnellverfahren erworbenes Wissen, was die Orientierung mit Karte und Kompass angeht, ihre mangelhafte körperliche Fitness oder die Aussicht, mutterseelenallein eine der einsamsten Gegenden Großbritanniens zu durchqueren. Und so gelangt die Berliner Großstadtpflanze in der rauen Natur Nordenglands schnell an ihre Grenzen, aber dank Beharrlichkeit, Offenheit und der Bereitschaft, sich den Herausforderungen des Pennine Ways zu stellen, schließlich weit darüber hinaus … Gewürzt mit einem humorvollen Blick auf die kleinen, aber feinen deutsch-britischen Unterschiede entführt die Autorin den Leser auf eine Reise quer durch den englischen Norden, erzählt von den Besonderheiten der durchwanderten Landschaften, dem Umgang mit Ängsten, Niederlagen und Einsamkeit. Angereichert mit zahlreichen unkonventionellen Tipps ist das Buch eine Motivationsspritze für alle, die bisher zögerten, sich in ein echtes Abenteuer zu stürzen.

Einfache ebene Wege wären ihr wahrscheinlich zu langweilig gewesen, aber die Orientierung ...

— X-tine
X-tine

Erfahrungen auf neuen Wegen

— Sylwester
Sylwester

Ein toller Roman

— Amber144
Amber144

Dieser humorvolle Wanderbericht bietet Einblicke in hierzulande wenig vertraute Landschaften uns Menschen Nordenglands.

— Frank1
Frank1

Stöbern in Biografie

Gegen alle Regeln

Tragisches, aber nie kitschiges Leseerlebnis

RobinBook

Am Ende der Welt ist immer ein Anfang

Leider nicht das erwartete unterhaltsame Lebens- und Reiseabenteuer, sondern teils schwere Schicksalskost und zu viel Spirituelles.

Lunamonique

Dichterhäuser

Ein großartiges Geschenk an alle, die Literatur & ihre Dichter lieben/besser kennenlernen wollen. Diese Fotos! Ein wahres Fest fürs Auge!

Wedma

Penguin Bloom

Inspiriert einfach...

WriteReadPassion

Und was machst Du so?

Eine interessante Lektüre, die dazu führt, die eigene Biografie und Berufswahl zu hinterfragen.

seschat

Von Beruf Schriftsteller

Ein sehr lesenswerter Einblick in das Leben des berühmten Schriftstellers Haruki Murakami - nicht nur für Bibliophile!

DieBuchkolumnistin

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Mit 420 km ein "kürzerer" Trail als andere, aber der hat es in sich

    Kopflos auf dem Pennine Way
    X-tine

    X-tine

    17. August 2017 um 06:26

    Inhalt:Stefanie beschließt den Pennine Way mit seinen 420 km in Nordengland zu laufen. Doch ihre Orientierungslosigkeit und der Trail fordern ihr einiges ab. Bereits nach zwei Tagen scheint es so als hätte der Trail den Kampf gewonnen, jedoch gibt sie nicht auf. Sie kämpft sich durch  Moore, Hochebenen, Wälder und erklimmt einen Berg nach dem nächsten. Und das als untrainierte Berlinerin ... Mit einem 15kg-Rucksack startet sie ihre Reise in unbekannte Landschaften und auch in eine Reise des Reifens und Wachsens und sich selbst Besser Kennenlernens.Fazit:Stefanie war mir von Anfang an sehr sympathisch. Sie läd den Leser regelrecht in ihre Wohnung zum Rucksack packen ein. Die Landschaften werden bildhaft und anschaulich beschrieben. Ich hatte das Gefühl mit auf dem Trail zu reisen. Ihre Orientierungslosigkeit brachte mich als sehr gute Kartenleserin öfter zum Schmunzeln (sorry, keine Schadenfreude!!!) Ihre Beschreibungen sind Tagesbezogen und man lernt auch etwas über ihren Engländern" und seine Familie. Toll sind auch die Erlebnisse und Erfahrungsberichte mit anderen Wanderern und den Unterkünften. Die Kapitel sind mit Infoboxen über Landschaften, Weginformationen oder Beachtenswertes beim Wandern versehen, die zukünftigen Wanderern als Ratschläge dienen können. Das Buch ist informativ und unterhaltsam zugleich. Ich habe größten Respekt vor Stefanie, da der Weg es wirklich in sich hat! Hut ab!! Einzige Verbesserungsvorschlag wäre eine Karte mit der Route oder auch mit den Teilabschnitten, aber das ist nur ein Luxusvorschlag. Sonst absolut lesenswert.

    Mehr
  • Leserunde zu "Kopflos auf dem Pennine Way" von Stefanie Röfke

    Kopflos auf dem Pennine Way
    Stefanie_Roefke

    Stefanie_Roefke

    Liebe Leser/innen, vor wenigen Wochen ist mein erstes Buch "Kopflos auf dem Pennine Way" als Selfpublisherin erschienen und ich freue mich sehr, euch daran teilhaben zu lassen. Es handelt sich um eine humorvolle Reiseerzählung über meine Wanderung auf dem Pennine Way, dem ältesten und härtesten Fernwanderweg Englands. Kommt mit mir auf eine 420-Kilometer lange Reise durch Englands mythischen Norden, durch eine raue und zugleich atemberaubende Natur, klettert mit mir über sturmgepeitschte Gipfel, streift durch einsame Moorlandschaften und erfahrt, mit welchen Schwierigkeiten eine untrainierte Berliner Großstadtpflanze in der englischen Wildnis zu kämpfen hat. Lest mit, diskutiert und rezensiert nach Herzenslust. Ich freue mich auf eure Meinungen, eure Fragen und Anregungen. Bewerbt euch bis einschließlich 6. August 2017. Unter den Gewinnern verlose ich 10 E-Books. Natürlich ist eine Teilnahme auch mit gekauften Exemplaren gern gesehen. Ich freue mich auf eure Unterstützung und einen regen Meinungsaustausch. Zum Inhalt: In England gibt es weder Bären noch Wölfe, Steinschläge, Erdbeben oder Tornados sind höchst unwahrscheinlich, und gefährliche Banditen lauern eher in dunklen Gassen als in abgelegenen Hochmooren. Was könnte Wahlengländerin Stefanie also davon abhalten, sich auf den Pennine Way, den ältesten und härtesten National Trail der Insel, zu begeben, um ihre neue Heimat wandernd kennenzulernen? Auf jeden Fall nicht ihr rudimentäres, im Schnellverfahren erworbenes Wissen, was die Orientierung mit Karte und Kompass angeht, ihre mangelhafte körperliche Fitness oder die Aussicht, mutterseelenallein eine der einsamsten Gegenden Großbritanniens zu durchqueren. Und so gelangt die Berliner Großstadtpflanze in der rauen Natur Nordenglands schnell an ihre Grenzen, aber dank Beharrlichkeit, Offenheit und der Bereitschaft, sich den Herausforderungen des Pennine Ways zu stellen, schließlich weit darüber hinaus … Gewürzt mit einem humorvollen Blick auf die kleinen, aber feinen deutsch-britischen Unterschiede entführt die Autorin den Leser auf eine Reise quer durch den englischen Norden, erzählt von den Besonderheiten der durchwanderten Landschaften, dem Umgang mit Ängsten, Niederlagen und Einsamkeit. Angereichert mit zahlreichen unkonventionellen Tipps ist das Buch eine Motivationsspritze für alle, die bisher zögerten, sich in ein echtes Abenteuer zu stürzen. Eine Leseprobe findet ihr hier: "Kopflos auf dem Pennine Way". Und hier noch der Buchtrailer: Wenn er mir über mich und das Buch erfahren wollt, seid Ihr herzlich eingeladen auf: meine Autorenseite, meinen Blog, oder Facebook zu klicken. Viel Vernügen! Herzlichst Eure Stefanie

    Mehr
    • 137
    X-tine

    X-tine

    17. August 2017 um 06:13
    Beitrag einblenden
  • Erfahrungen auf neuen Wegen

    Kopflos auf dem Pennine Way
    Sylwester

    Sylwester

    13. August 2017 um 22:55

    Die aus Berlin stammende und seit kurzem in England lebende Autorin Stefanie Röfke berichtet in ihrem Buch "Kopflos auf dem Pennine Way" von ihrer 18-tägigen Wandertour alleine auf dem in Deutschland weitgehend unbekannten Fernwanderweg "Pennine Way" durch England bis nach Schottland. Und sie macht das auf eine sehr informative und gleichzeitig humorvolle Weise. Informationen gibt es über den Wanderweg, die Geschichte Englands, das Verhältnis zwischen Engländern und Deutschen, Schafen und Kühen, zum Zeltaufbau, zur Navigation und vielem mehr, dem man auf dem Pennine Way begegnet. Der Schreibstil ist humorvoll, flüssig zu lesen und auch die vielen Informationen und die Beschreibung der 18 langen Wandertage werden nicht langweilig. Nur von den vielen Namen der Hügel, Dörfer, Moore etc. konnte ich mir keinen merken, aber das ist ja auch nicht nötig. Das Buch enthält auch einige - wie ich finde - sehr kluge Beschreibungen der Gefühle und mentalen Verfassung, die durch die Anstrengungen und auch durch das Alleinesein erlebt werden. Mir hat es großen Spaß gemacht, das Buch zu lesen und ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen.

    Mehr
  • Ein toller Roman

    Kopflos auf dem Pennine Way
    Amber144

    Amber144

    13. August 2017 um 18:41

    Das Cover hat mich zuerst abgesprochen und es zeigt gut einen kurzen Abschnitt, was der Autorin auf ihrem Abenteuer erlebt.Der Schreibstil ist klasse. Er beschönigt nichts, sondern die Autorin schreibt einfach was sie in den Momenten denkt und was sie empfindet. Das ist sehr erfrischend und macht das Buch zu etwas besonderem.Die Autorin wagt sich ohne Erfahrung auf den Pennine Way und erlebt dort einiges. Ich habe mich in vielen Dingen wieder gefunden, weil die Autorin alles so nachvollziehbar beschreibt.Es sind sehr viele Infoboxen in dem Buch eingebaut in denen wertvolle Tipps gegeben werden. Diese sind sehr einfach umsetzbar und vor allem brauchbar, wenn man sich zu so einem Abenteuer entscheidet.Ein witziges und erfrischend ehrliches Buch auf dem Markt der "Wegbegeher"

    Mehr
  • Allein unter Schafen

    Kopflos auf dem Pennine Way
    Frank1

    Frank1

    10. August 2017 um 17:12

    Klappentext: In England gibt es weder Bären noch Wölfe, Steinschläge, Erdbeben oder Tornados sind höchst unwahrscheinlich, und gefährliche Banditen lauern eher in dunklen Gassen als in abgelegenen Hochmooren. Was könnte Wahlengländerin Stefanie also davon abhalten, sich auf den Pennine Way, den ältesten und härtesten National Trail der Insel, zu begeben, um ihre neue Heimat wandernd kennenzulernen? Auf jeden Fall nicht ihr rudimentäres, im Schnellverfahren erworbenes Wissen, was die Orientierung mit Karte und Kompass angeht, ihre mangelhafte körperliche Fitness oder die Aussicht, mutterseelenallein eine der einsamsten Gegenden Großbritanniens zu durchqueren. Und so gelangt die Berliner Großstadtpflanze in der rauen Natur Nordenglands schnell an ihre Grenzen, aber dank Beharrlichkeit, Offenheit und der Bereitschaft, sich den Herausforderungen des Pennine Ways zu stellen, schließlich weit darüber hinaus … Gewürzt mit einem humorvollen Blick auf die kleinen, aber feinen deutsch-britischen Unterschiede entführt die Autorin den Leser auf eine Reise quer durch den englischen Norden, erzählt von den Besonderheiten der durchwanderten Landschaften, dem Umgang mit Ängsten, Niederlagen und Einsamkeit. Angereichert mit zahlreichen unkonventionellen Tipps ist das Buch eine Motivationsspritze für alle, die bisher zögerten, sich in ein echtes Abenteuer zu stürzen. Rezension: Die Liebe verschlug die Autorin aus dem Großstadt-Dschungel Berlins in den ländlich geprägten und dünnbesiedelte Norden Englands. Dank Internet kann sie ihre bisherige Tätigkeit auch von hier aus ausüben, aber irgendwann möchte sie ihre neue Heimat doch mal etwas näher kennenlernen. Was liegt da näher, als dies auf dem in der Nähe vorbeiführenden Pennine Way zu erledigen? Doch da gibt es 2 kleine Probleme: Zum einen hat sie keinerlei praktische Wandererfahrung, zum anderen ist der Pennine Way keiner der relativ bequemen, gut gepflegten und noch besser ausgeschilderten Wanderwege, wie wir sie hierzulande gewohnt sind. Der führt quer durch Moore und durchs Unterholz, über Viehweiden und manchmal sogar mitten durch einen Bauernhof. Und das über gut 400 Kilometer. Da hilft auch der Pfadfinder-Crashkurs, den Stefanie Röfke von Mann und Schwiegervater bekommt, nicht wirklich. Trotzdem bricht sie mit 15 Kilogramm Gepäck auf dem Rücken auf. Und lässt sich schon 2 Tage später mit dem Auto wieder abholen. Aber gegen einen richtigen Beton-Schädel hat auch der Pennine Way keine Chance. Wenige Tage später nimmt die Autorin den Weg wieder auf – und schafft es tatsächlich bis zum Endpunkt in Schottland. Stefanie Röfke schildert in diesem Buch ihre Abenteuer auf dem Fernwanderweg, aber auch die kulturellen Besonderheiten der (Nord-)Engländer. Erst nach und nach erschließt sich dem Leser, wie herausfordernd der Weg wirklich ist. Dabei spart die Autorin nicht mit einer guten Portion Selbstironie, wenn sie über ihre ‚Kämpfe‘ gegen (4-beinige) Rindviecher, Schafe und beißwütige Insekten berichtet. Und eigentlich soll so ein gelegentliches Schlammbad doch sogar ganz gesund sein … Fazit: Dieser humorvolle Wanderbericht bietet Einblicke in hierzulande wenig vertraute Landschaften uns Menschen Nordenglands. – Blick ins Buch – Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

    Mehr