Stefanie Rafflenbeul Der Magier von Tokio

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Inhaltsangabe zu „Der Magier von Tokio“ von Stefanie Rafflenbeul

David und Rian sind verschwunden: Die Elfenzwillinge sind von ihrem letzten Abenteuer nicht zurückgekehrt. Nadja Oreso befürchtet das Schlimmste und macht sich gemeinsam mit einer Gruppe ungleicher Begleiter aus dem Elfenreich Bóya auf die Suche. Ihre Reise führt sie nach Tokio, wo eine furchtbare Entdeckung auf Nadja wartet. Ihr alter Widersacher Cagliostro treibt in der japanischen Metropole sein Unwesen, manipuliert Menschen und raubt ihnen die Lebenskraft. Befinden sich vielleicht auch die Elfenzwillinge in seiner Gewalt? Unterstützt von den Anderswelt-Wesen aus Bóya, begibt sich Nadja in die Höhle des Löwen, das japanische Nô-Theater. Doch der Kampf um das Leben des Mannes, den sie liebt, kommt die junge Journalistin teuer zu stehen ...

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  • Rezension zu "Der Magier von Tokio" von Stefanie Rafflenbeul

    Der Magier von Tokio
    Lerchie

    Lerchie

    14. April 2011 um 13:02

    Nadja hat ihren Sohn wohlbehalten zu den Sidhe Crain ins Baumschloss gebracht. Nun will sie David und Rian suchen, die verschwunden sind. Sie kommt in die japanische Anderswelt, und die Tenna gibt vier Helfer mit. Nadja muss sich jedoch auch verpflichten, für die Tenna etwas auszukundschaften. In Tokio muss Nadja auf ihrer Begleiter sehr aufpassen, dass sie nicht auffallen. Sie kommen in ein Theater der Masken, und Nadja ist sicher, dass die Elfenzwillinge dort gefangen gehalten werden. Und zwar von Cagliostro, der David ja schon einmal, nämlich in Venedig, eingekerkert hatte. Doch außer Cagliostro befindet sich noch ein mächtiger Magier in diesem Theater... Inzwischen geht es Bandorchu ohne den Getreuen immer schlechter. Sie weiß, nur Nadjas Sohn kann ihr noch helfen. Sie befiehlt Cor und dem Kau das Kind aus dem Baumschloss zu entführen, und stattet sie mit entsprechendem Elfenzauber aus…. Dieses Buch hat mir besser gefallen als das vorhergehende. Es ist spannend geschrieben, und die Spannung lässt bis zum Buchende nicht nach. Im Gegenteil: Am Ende des Buches wollte ich sofort das nächste lesen. Wiederum kann ich es empfehlen.

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