Stefanie Reeb

 4.3 Sterne bei 3 Bewertungen

Neue Bücher

Süß & gesund – Weihnachten Neue Rezepte

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Neu erschienen am 01.10.2018 als Hardcover bei Knaur Balance.

Alle Bücher von Stefanie Reeb

Süß & gesund – Weihnachten Neue Rezepte

Süß & gesund – Weihnachten Neue Rezepte

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Erschienen am 01.10.2018
Schön & gesund

Schön & gesund

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Erschienen am 01.03.2017
Süß & gesund – Weihnachten

Süß & gesund – Weihnachten

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Erschienen am 04.10.2016
Ich, Lilly

Ich, Lilly

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Erschienen am 01.07.2015

Neue Rezensionen zu Stefanie Reeb

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Rezension zu "Süß & gesund – Weihnachten Neue Rezepte" von Stefanie Reeb

Weihnachtsplätzchen ohne Reue
baronessavor einem Monat

Bisher habe ich mich noch nicht mit veganer Küche beschäftigt. Da aber auch schon im Freundeskreis dieses Thema aufgekommen ist, möchte ich jetzt einen Blick auf dieses Thema werfen. Außerdem war ich der Meinung – vegan, kann nicht schmecken. Aber ich lasse mich gern überzeugen.

 

Das Cover sieht schon sehr ansprechend aus und absolut nicht nach veganen Plätzchen.

 

Inhalt:

- Oh du fröhliche Plätzchenzeit

- 7 Tipps für gelungene Kekse

- So geht veganes Backen

- Mehlsorten mit Charakter

- Nostalgiker

- Paradiesvögel

- Helden der Stunde

- Basics

- Rezeptverzeichnis

- Autorin und Fotograf

- Impressum

 

Die 7 Tipps passen für jedes Plätzchenbacken und sind nicht auf vegan profiliert. Aber die nächsten Seiten sind wichtig für veganes Backen. Es geht um Austausch von einzelnen Grundstoffen. Was anstatt von Milch, Butter und Eier verwendet werden kann. Ebenso werden Mehlsorten vorgestellt.

 

Nostalgiker sind Plätzchenarten, die schon seit vielen Jahren zur Weihnachtszeit gebacken werden. Hier jedoch mit anderen Zutaten. Unter der Rubrik Paradiesvögel stellt die Autorin neue eigene Rezeptideen vor.

 

Helden der Stunde sind Rezepte, die nicht viel Zeit benötigen.

 

Selbst gemachte Schokolade, Mehlmischungen, Glasur oder Lebkuchengewürz findet man in der Rubrik Basics.

 

Beim Rezept sind die Zutaten angegeben, die Durchführung und auch der Zeitaufwand. Ich glaube die Haltbarkeit ist uninteressant, denn meistens sind Plätzchen schnell gegessen. Eine Kalorienangabe gibt es nicht.

 

Das Buch ist handlich, alle Rezepte sind mit bunten Fotografien unterlegt. Die Autorin demonstriert mit ihrem Buch, dass auch gesunde Plätzchen lecker sind.

 

Das kann ich allerdings noch nicht bestätigen, denn ich habe es noch nicht ausprobiert. Jedenfalls ist das eine gute Alternative, um Plätzchen unbekümmert zu essen, ohne das man ein sehr schlechtes Gewissen hat. Für Gesundheitsbewusste ein großer Vorteil.

 

Ich werde die Plätzchen ausprobieren, denn weniger Kalorien ist doch toll.

 

 

 

 

Fazit:

Dieses Buch ist ein sehr geeigneter Einstieg, um vegan zu backen. Es geht um Austausch von einzelnen Grundstoffen. Was anstatt von Milch, Butter und Eier verwendet werden kann. Ebenso werden Mehlsorten vorgestellt.

Alles ist gut definiert und mit Bildern versehen. Außerdem ist es einfacher, überarbeitete Rezepte anzuwenden, bevor man experimentiert und es nicht schmeckt. Außerdem gibt es bekannte Rezepte und Neue. Gesund naschen ist doch effektiv. Ich kann das Buch empfehlen, deswegen gibt es auch 5 Sterne von mir.

 

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pardens avatar

Rezension zu "Süß & gesund – Weihnachten" von Stefanie Reeb

Für Allergiker und Gesundheitsbewusste...
pardenvor einem Jahr

FÜR ALLERGIKER UND GESUNDHEITSBEWUSSTE...

Festliche Stimmung mit 35 köstlichen Rezepten für Plätzchen und Pralinen – ganz ohne Weizenmehl, weißen Zucker, Ei und Laktose. Stefanie Reeb, die Erfinderin von wellcuisine, präsentiert nicht nur ein Weihnachtsbackbuch. Sie beschreibt darin auch die Heilwirkung von Gewürzen und gibt dazu Tipps, wie die Süßigkeiten helfen, gesund über die Feiertage zu kommen.

Zugegeben: es war zunächst das Cover, das mich auf das Buch aufmerksam machte. Und beim ersten Durchblättern bestätigten die künstlerisch hochwertigen Fotos (wie vom Foodstylisten) die ernsthaften Ambitionen der Autorin und des Fotografen. Da lief mir gleich das Wasser im Mund zusammen, und am liebsten hätte ich sofort mit irgend einem Rezept losgelegt.

Aber wie immer bei solchen Büchern, habe ich mich dann schön langsam von vorne nach hinten durchgearbeitet und viele ansprechende Rezepte gefunden. Allerdings hatte ich - vielleicht naiverweise - gedacht, dass da vielleicht Zucker gegen Honig ausgetauscht würde und Weizenmehl gegen Dinkelmehl, aber so einfach ist es tatsächlich nicht. Ahornsirup, Kokosblütenzucker, Kokosöl und Chiasamen sind schon einmal unabdingbar, weil sie gefühlt in fast jedem Rezept auftauchen. Dazu kommen weitere ungewöhnliche Zutaten, die ich jedenfalls nicht vorrätig habe, wie beispielsweise Tapiokastärke, Yogi-Tee und Birkenpuderzucker.

Das war also nichts mit dem gleich Loslegen. Und viele Rezepte kommen für mich auch nicht in Frage, weil ich keine Küchenmaschine besitze, die hier ebenfalls vorausgesetzt wird, z.B. um Chiasamen zu mahlen. Dennoch habe ich die Lust nicht verloren, einige der Vorschläge umzusetzen (Milchkaffee-Makronen und Schokoladen-Rosmarin-Kekse stehen hier ganz vorne), und so werde ich nächste Woche mal den Bioladen stürmen.

Positiv fand ich, dass zusätzlich zu den Backanleitungen die Vorteile einiger Zutaten in einem Informationsblock unter den Rezepten explizit benannt werden - so habe ich beispielsweise erfahren, dass Kokosblütenzucker unseren Blutzuckerspiegel merklich langsamer ansteigen lässt als die meisten anderen Süßungsmittel und so länger satt und zufrieden macht. Gut zu wissen!

Doch nicht nur gänge Backrezepte werden hier neu interpretiert. Die Autorin reist gerne und stellt entsprechend auch typische Landesrezepte der jeweiligen Reiseziele vor. Weshalb nicht einmal über den Tellerrand schauen? Und winterliche Getränk-Rezepte finden sich hier ebenfalls. Weshalb allerdings 'Glühwein' auch noch explizit als 'vergan' und 'glutenfrei' gekennzeichnet werden muss, vertehe ich nicht wirklich...

Insgesamt ein nett aufgemachtes Rezeptbuch für die Weihnachtszeit, das für Allergiker und Gesundheitsbewusste wirklich geeignet ist, das für die Umsetzung allerdings eine Menge besonderer Zutaten erfordert. Wer dazu bereit ist, findet hier sicher eine Menge toller Anregungen...


© Parden

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M

Rezension zu "Schön & gesund" von Stefanie Reeb

„Wahre Schönheit kommt von Innen“….
michael_lehmann-papevor 2 Jahren

„Wahre Schönheit kommt von Innen“….

Behauptet nun nicht nur die Foodbloggerin Stefanie Reeb. Während der Satz im Allgemeinen aber eher auf eine Form von Zufriedenheit mit sich selbst, die nach außen ausstrahlt, hinweist, setzt sich Reeb zum Ziel, ein solches „nach außen glänzen“ in Verbindung mit den Dingen zu setzen, die man als Lebensmittel zu sich, als „nach Innen“ nimmt.

Das ist natürlich verkaufstaktisch klug gewählt, in einer Zeit, in der die Ernährung fast religiöse Züge annimmt und die Suche nach äußerer Attraktivität ebenso für viele eine zentral bewegende Frage ist, beide Themenbereiche zu verbinden.

Dennoch, die Rezepte im Buch und die Philosophie dahinter sind durchaus der Lektüre wert, denn sich gesund zu ernähren, dies im rechten Maß für die subjektiven Notwendigkeiten zu gestalten, ist durchaus eine „Wellness“ für den Körper, die sich über kurz oder lang sowohl im eigenen Körpergefühl wie, dadurch, auch nach außen sichtbar zeigen kann.

Klug umschifft Reeb dabei stereotype Vorstellungen von „Schönheit“. Hier geht es nicht um „Waschbrettbäuche“ oder Hunger um der Kilos wegen, sondern um die Entfaltung der „je eigenen Schönheit“.

Strahlende Augen, federnder Schritt, gut durchblutete Haut und eine Zufriedenheit mit sich ins einem Körper, die ausstrahlt (ohne ständig gängigen Schönheitsidealen genügen zu wollen oder genügen zu können).

Je näher nun der Mensch seine Lebensweise und Ernährung wieder „an die Natur annähert“, so die These Reebs, desto gesünder und energiegeladener ist der Mensch.

Was sicherlich in der Realität differenzierter betrachtet werden muss, als es Reeb darstellt (Stoffwechselstörungen, Krankheiten, einfach auch das Alter, die Art der „Futterverwertung“ etc.

Dennoch, biologisch hergestellte Lebensmittel, das richtige Essen, die gute Ernährung steuern vieles bei zur persönlichen Gesundheit und innerem Wohlbefinden und damit auch zur äußeren Erscheinung, Dass Reeb die Vorschläge und Rezepte, was die Nahrung angeht, erweitert um einen Blick auf ebenso „natürliche“ Pflegemittel, der am Ende des Buches folgt.

Das Reeb dabei das „Kalorienzählen“ nicht weiter beachtet und auch keine Kalorienangaben im Buch setzt, entspricht aktuellen Forschungen zur (dauerhaften) Gewichtsreduktion und Gewichtskontrolle.

Was nun dem Hormonhaushalt dient, was an Schönheitshelfern aus der Natur hinzukommt und was der Entgiftung des Körpers dient setzt Reeb zunächst in theoretischen Überlegungen in den Raum, bevor sie (Rezept-Buch üblich) die einzelnen Formen von Mahlzeiten durchgeht und konkrete Rezepte für bestimmte Zwecke benennt. Die in der Regel aus einfach und allgemein zugänglichen Zutaten bestehen.

Ein einfach zu realisierendes Programm, dass abwechslungsreich gestaltet ist und, trotz einiger Übertreibungen im Ton durchaus Erkenntnisse der Biologie aufnimmt, was die inneren chemischen Vorgänge in Bezug auf bestimmte Lebensmittel in Kombination angeht.

Anregende im Text, leicht umzusetzen in den Rezepten, hier und da ein wenig zu übertrieben (im Versprechen von Schönheit oder auch in der Fokussierung auf bestimmte „Detox“ Yogaübungen), alles in allem aber durchaus wert, gelesen und erprobt zu werden.

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