Stefanie Ross Fatale Bilanz

(71)

Lovelybooks Bewertung

  • 62 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 2 Leser
  • 44 Rezensionen
(38)
(25)
(7)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Fatale Bilanz“ von Stefanie Ross

Schüsse peitschen über den Hamburger Rödingsmarkt. Ein Scharfschütze nimmt den Bankmanager Joachim Kranz und die herbeieilende Polizei aufs Korn. Doch er verschwindet spurlos, ohne jemanden zu verletzen. Sven Klein vom Wirtschaftsdezernat des Hamburger LKA übernimmt den Fall auf Geheiß des Polizeipräsidenten und stößt auf mehr Fragen als Antworten. Warum bleibt Kranz so merkwürdig unbeteiligt? Und warum leugnet er strikt, dass er oder die Bank Feinde haben könnten, obwohl jeder Befragte schon beim Namen Kranz mit den Augen rollt? Als die Bank in Verdacht gerät, als Deckmantel für die Finanzierung von Al-Qaida zu dienen, wird Klein richtig neugierig. Da spielen die Dienstvorschriften keine so große Rolle mehr – bis die Ermittler selbst ins Fadenkreuz der Terroristen geraten … Stefanie Ross war viele Jahre in leitender Stellung in der Hamburger Bankenwelt tätig. Im ersten Fall für Kommissar Sven Klein und den Wirtschaftsprüfer Dirk Richter präsentiert sie ein Ermittlerteam, das den Verbrechern mit den weißen Westen und Kragen auf unkonventionelle Weise zu Leibe rückt.

Spannend und actionreich - aber: schwer in die Story reinzukommen und oft waren mir die Reaktionen nicht verständlich.

— Desaris
Desaris

Ein actiongeladener Thriller, in dem die Al-Quaida gejagd wird

— Rosentraeume
Rosentraeume

Spannender Krimi, der mich trotzdem nicht gänzlich überzeugt hat.

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

Das Buch hat mich positiv überrascht. Spannend und temporeich. Ich habe es gerne gelesen, doch manchmal war mir die Geschichte doch etwas zu überzogen, bzw. die Handlung mancher Charaktere zu unglaubwürdig. Insgesamt sind es 4,5 Sterne, denn für die volle Punktzahl fehlt mir doch noch das gewisse Extra.

— killerprincess
killerprincess

ich habe Fotos gemacht in Hamburg, genialer krimi... http://buchraettin.blogspot.de/2012/09/fatale-bilanz-ein-hamburg-thriller.html

— Buchraettin
Buchraettin

Fazit: Ein von Anfang bis Ende hochspannender Thriller, der mit einer vielschichtigen, temporeichen Story und liebenswerten, authentisch angelegten Charakteren absolut überzeugt.

— Bellexr
Bellexr

Stöbern in Krimi & Thriller

Bruderlüge

Um Längen besser als der erste Teil! Sehr spannend, rasant und am Ende alles anders als gedacht.

eulenmatz

In tiefen Schluchten

eine schöne Geschichte- jedoch nicht wirklich ein Krimi

katrin297

Hasenjagd

Megagut, mitreißend und spannend wie üblich. Mich hat's unterhalten.

ClaraOswald

Freier Fall

Einfach toll <3 Rasant, spannend und einfach fesselnd

Yunika

Die Bestimmung des Bösen

ZU biologisch. Wer sich nicht insbesondere dafür interessiert, wird oft zähen Texten ausgesetzt, die sich eingehend damit befassen. Schade.

Jewego

Die Fährte des Wolfes

Das Autorenduo hat einen starken Thriller geschaffen, der durch seinen speziellen Protagonisten und die tiefgehende Thematik auflebt.

Haliax

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rasanter Auftakt der LKA/SEAL-Serie

    Fatale Bilanz
    Pharo72

    Pharo72

    06. March 2016 um 16:24

    Auf den Bankmanager Joachim Kranz wird am Hamburger Rödingsmarkt geschossen. Auch ein umgehend herbeieilender Polizeiwagen gerät ins Fadenkreuz. Es wird jedoch niemand verletzt, die Schüsse galten offenbar als Warnung. Der Fall wird Sven Klein vom Wirtschaftsdezernat des LKA Hamburg übertragen. Er stößt jedoch auf immer mehr Fragen. Zeitgleich wird in der Bank wegen finanzieller Ungereimtheiten ermittelt. Die Spur des Geldes deutet auf die Unterstützung von Al-Qaida bei Terrorakten hin. Je näher die Ermittler den Terroristen kommen, umso gefährlicher wird es für das eigene Leben und das ihrer Angehörigen. Meine Meinung: Endlich bin ich nun mal dazu gekommen, meinen ersten Roman von Stefanie Ross zu lesen. Da ich gern strikt auf den korrekten zeitlichen Ablauf achte, galt meine Aufmerksamkeit vorerst dem Roman „Fatale Bilanz“. Der Leser wird hier ohne Umschweife in ein actiongeladenes Abenteuer geworfen, welches ihn bis zur letzten Seite kaum zu Atem kommen lässt. Da fühlt man sich manchmal doch sehr ans amerikanische Actionkino erinnert. Von Schusswechseln im Containerhafen, rasanten Verfolgungsjagden auf der Autobahn, Entführung, Hubschraubereinsatz und Folterszenen ist alles dabei. Als Liebhaber des Genres kann man da auch gern mal drüber wegsehen, dass Dienstvorschriften nicht so ernst genommen werden und Zivilisten wie kampferprobte Helden agieren, die die Elitekämpfer fast blass dagegen aussehen lassen. Der Bereich Wirtschaftskriminalität wird angerissen, ist aber auch für den Laien durchaus verständlich. Die regionale Komponente kommt vorrangig durch das Erwähnen diverser Straßennamen zum Tragen. Ich hatte anfangs auch ein wenig Probleme, die Ermittler und zugehörigen Partner auseinanderzuhalten. Mit dem Auftauchen des Seal-Teams erhöht sich die Anzahl an interessanten Charakteren für Folgeromane noch mal, aber zwischenzeitlich sollte der Leser die Zusammenhänge durchschaut haben. Ein wenig schnell ging mir die Entwicklung der Liebesbeziehung von Sven Klein, der doch eigentlich ein tiefgehendes Trauma zu verarbeiten hatte. Sehr schön dagegen dargestellt wurde die sich anbahnende Freundschaft der deutschen Beamten mit den amerikanischen Einsatzkräften. Trotz einiger kleiner Kritikpunkte hat mich der Roman sehr gut unterhalten. Wer gerne normale Polizeiarbeit begleitet und miträtselt, ist bei diesem Buch wahrscheinlich an der falschen Adresse, Liebhaber dramatischer Action kommen jedoch voll auf ihre Kosten. Ich freue mich schon sehr auf weitere Bücher der Autorin.

    Mehr
  • Die Jagd nach Al-Quaida

    Fatale Bilanz
    Rosentraeume

    Rosentraeume

    15. October 2014 um 19:33

    Eines vorweg: ich mag keine Wirtschaftskrimis oder -thriller. Meist sind sie so trocken und kompliziert in ihrer Materie, daß mir das Lesen keinen Spaß bereitet. Stefanie Ross hat es jedoch geschafft, das Thema “Banken, Wirtschaft, Korruption” sehr gut darzustellen und es in dem Buch “gut zu verteilen”. Natürlich gibt es auch hier “trockene Passagen”, doch diese halten sich sehr gut die Wage mit der Spannung. Wer den Klappentext liest, hat die wichtigsten Punkte des Krimis schon erfahren. Möchte man wissen, ob Kommissar Klein und seine Mitarbeiter es wirklich schaffen, der Al-Quaida ins Handwerk zu pfuschen und vor allem wie, sollte man dieses Buch einfach lesen. Die Actionszenen haben mich ab und an lächeln lassen und mir kam der Gedanke, daß die Autorin einige amerikanische Krimiserien anscheinend ganz besonders mag. Doch der Geschichte hat das keinen Abbruch getan. Ich weiß schließlich nicht, ob die SEAL´s vielleicht nicht wirklich so agieren, wie beschrieben. Oder wie ein Spezialgewehr gehandhabt wird, bzw. wie treffsicher dieses ist. Eines wird aber deutlich: ohne die moderne Technik der amerikanischen Helfer, könnte Klein dieses Fall nicht einmal ansatzweise klären. Leider. Denn nach und nach wünscht man dem ehrgeizigen Polizist den Erfolg in dieser Sache ebenso, wie den Beginn einer neuen Liebe. Teilweise läuft mir die Story zu glatt: da können Wirtschaftsprüfer plötzlich ausgereifte Kampfsportarten, genauso wie einfache Hausfrauen problemlos mit Waffen losballern. Für mich wäre beides nichts  Alles in allem ist das Buch aber flüssig und es hat Spaß gemacht, die Geschichte zu verfolgen. Trotz der Wirtschaftserklärungen.

    Mehr
  • Scharfschützen, Terroristen - Fatale Bilanz

    Fatale Bilanz
    OlgaKrouk

    OlgaKrouk

    11. November 2013 um 10:09

    Dieses Buch habe ich letztes Jahr zum Geburtstag bekommen. Es war der erste Roman von Stefanie Ross, den ich in den Händen gehalten habe, aber nicht der erste, den ich lesen durfte. Da mein Stapel der zu rezensierenden Bücher meistens zu kippen droht, musste das private Vergnügen leider etwas länger warten. Und worum geht es in „Fatale Bilanz“? Als Schüsse am Hamburger Rödingsmarkt fallen, nimmt der Kriminalkommissar Sven Klein die Angelegenheit sehr persönlich. Immerhin standen dabei zwei seiner Kollegen unter Beschuss. Der Bankmanager Joachim Kranz, den der Scharfschütze ins Visier genommen hat, kommt allerdings nur mit einem Schrecken davon. Pures Glück, oder waren die Schüsse bloß eine Warnung? Sven Klein nimmt die Ermittlungen auf, und schon bald steht er im Fadenkreuz skrupelloser Drahtzieher, die sogar mit Al-Quaida in Verbindung gebracht werden. Scharfschützen, Terroristen, ein Bundeswehr-Hubschrauber im Einsatz und SEALs in Hamburg - wer zu „Stefanie Ross“ greift, bekommt auch „Stefanie Ross“, und da kann keiner sagen, er hätte „was anderes erwartet“. Der Name ist in diesem Fall Programm. Ist denn all das überhaupt realistisch? Die Autorin erklärt: „Ich bin mehr oder weniger durch Zufall darauf gestoßen, dass im Rahmen der Ermittlungen zu 9/11 tatsächlich Polizeibehörden und militärische Spezialeinheiten zusammengearbeitet haben. Als ich selbst zu schreiben begann, fand ich dieses Vorgehen interessant und habe weiter nachgeforscht. Leicht kommt man an Informationen nicht heran, aber wenn man z.B. auf den offiziellen Nato-Seiten die Berichte über Einsätze von Spezialeinheiten verfolgt, stellt man schnell fest, dass sogar beim deutschen KSK die Grenzen zwischen militärischem Einsatz und eher polizeilicher Tätigkeit fließend sind.“ Mit dem Anfang wirft die Autorin ihre Leser mitten ins Geschehen. Bereits nach wenigen Seiten steckt man in behördenübergreifenden Ermittlungen. Auch auf dem privaten Segment erleben die Figuren große Veränderungen.  Das Tempo ist dabei rasant und nicht immer plastisch: Die Ereignisse kommen so schnell, als würden dem Anfang rund 100 Seiten fehlen. Da erlebt der Leser hautnah, dass Sven über den Verlust seiner Familie noch lange nicht hinweggekommen ist - ein tragischer Unfall hat ihm seine Frau und Kind genommen -, um wenige Seiten später von Funken zu lesen, die den Kriminalkommissar nach einer flüchtigen Begegnung mit einer Frau ereilen. Die Entwicklung vom trauernden Mann und Vater zu einem Menschen, der mit seiner Vergangenheit abschließt und sich einer neuen Beziehung öffnet, geschieht hier eindeutig zu schnell. Nach meinen Nachfragen stellte sich allerdings heraus, dass tatsächlich unzählige Seiten dem Lektorat zu Opfer gefallen sind, was unglaublich schade ist. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass der Verlag ein bisschen zu sehr auf einen Regio-Krimi (eigentlich Thriller) gesetzt hat. Ein paar Straßennamen weniger hätten es auch getan. Doch hat man den etwas unrunden Anfang hinter sich gelassen, entdeckt man schon bald die wahren Stärken von Stefanie Ross: Spannung, Action und viel Gefühl. Die Seiten fliegen nur so dahin, und so mancher Skeptiker mag vielleicht verwundert feststellen: Auch Hamburg kann rasante Verfolgungsjagden liefern, da braucht man nicht sofort auf die Übersee zu schielen. Mit diesem Roman liefert Stefanie Ross einen wahren Pageturner ab. Wem also „Tatort“ mit Schweiger und „Alarm für Cobra 11“ zu lahm sind, der kann ruhig zu „Fatale Bilanz“ greifen. Sobald das Popcorn griffbereit steht, ist das Kopfkino garantiert! Nur gut, dass bereits in ein paar Tagen die Fortsetzung „Zerberus - Unsichtbare Gefahr“ im Lyx-Verlag erscheint.

    Mehr
  • Tolle Actionszenen, aber mit den Figuren und ihrem Verhalten hatte ich oft meine Probleme

    Fatale Bilanz
    Heimfinderin

    Heimfinderin

    31. August 2013 um 20:16

    Bankmanager Kranz wird von einem Scharfschützen in Beschuss genommen. Warum wird er nicht getötet? Ist es Zufall, dass gerade seine Bank im Visier von Wirtschaftsprüfern steht? Geldverschiebungen deuten auf den Einfluss der Al Quaida. Und was hat der Überfall auf eine junge Mutter 11 Jahre zuvor damit zu tun? Wirtschaftsprüfer, LKA und eine amerikanische Spezialeinheit treten gemeinsam auf den Plan... Was mit dem Zusatz „Ein Hamburg-Krimi“ einen typischen Regionalkrimi erwarten lässt, entpuppt sich schon bald als temporeicher Thriller, der mehr mit filmreifen Actionszenen, als kriminalistischen Ermittlungen aufwartet. Ich persönlich lese beides gerne, nur sollte man mit entsprechenden Erwartungen an das Buch herangehen. Umfangreiche Untersuchungen und Befragungen findet man hier weniger, denn es klärt sich für die Protagonisten vieles ohne direktes Miträtseln durch den Leser. Auch blieben für mich die genauen Zusammenhänge der Terroraktionen doch im Hintergrund und das Wie, Warum und Wer mit Wem etwas diffus. Einzig die Verbindung des im Prolog beschriebenen Überfalls zum Rest des Geschehens bot für mich etwas Stoff zum nachdenken. Die rasanten Actionszenen dagegen sind das Plus dieses Krimis. Sie erinnerten mich häufig an bekannte Krimiserien wie NCIS, 24 und The Unit. Wer diese Filme kennt, kann sich gut die Stimmung vorstellen, die hier beim Lesen erzeugt wurde. Rasante Verfolgungsjagden auf der Autobahn, Schießereien im Hafen, Hubschraubereinsätze, Rettungsaktionen und eine Folterszene. Dazu viele lockere Sprüche, Kabbeleien und mit den SEAL-Agenten ein paar gut aussehende Jungs mit Ausstrahlung. Alles sehr filmreif und spannend, aber wie im Film üblich auch etwas überzogen. Aber gerade das macht ja auch den Spaß dieser Art Action-Szenen aus, deshalb schaut (oder liest) man sie ja gerne. Zu überzogen war mir hier allerdings die recht unrealistische Einbeziehung von Zivilisten und deren, nach meinem Empfinden doch sehr außergewöhnlichen Fähigkeiten, wie Schusswaffengebrauch und sonstigen Aktionen, für die die Profis normalerweise lange ausgebildet werden, die aber hier von Zivilisten ohne viel nachzudenken einfach gemacht werden und dabei auch noch von Erfolg gekrönt sind. Da ist es mir doch lieber, die Profis machen ihr Ding und stehen nicht am Ende fast schlechter da, als die Laien. Das mag ich nicht so gerne und geht mir zu sehr in den Fantasy-Bereich und auch dort mag ich es schon nicht, wenn ein einfacher Junge plötzlich mehr Kraft hat als ein Magier, um mein Gefühl dazu etwas zu verdeutlichen. Das hat mir leider phasenweise den Spaß auch wieder etwas genommen. Und leider hatte ich auch oft Probleme mit der Beschreibung einzelner Protagonisten, die häufig sehr sprunghaft, aber für mich nicht immer nachvollziehbar in ihren Emotionen und ihrem Verhalten waren. Es gibt noch ein paar Dinge, wie z. B. die zu häufige Aufzählung reiner Straßennamen und das etwas arg auffällige Umgehen von Strafgesetzen oder Vorschriften, aber auch, wenn sich das nun insgesamt recht negativ anhört, so haben es die Actionszenen doch immer wieder geschafft, dass ich am Ball geblieben bin und doch insgesamt auch Spaß an dem Buch hatte. Mit dem Wissen, dass sich einige Kritikpunkte bezüglich der Protagonisten im nächsten Teil nicht mehr wiederholen werden, kann ich mir vorstellen, es noch einmal mit der Truppe zu versuchen.

    Mehr
  • Wanderbuch "Fatale Bilanz" von Stefanie Ross

    Fatale Bilanz
    merlin78

    merlin78

    Das Buch "Fatale Bilanz" von Stefanie Ross möchte ich gerne als Wanderbuch zur Verfügung stellen:    Inhalt: Schüsse peitschen über den Hamburger Rödingsmarkt. Ein Scharfschütze nimmt den Bankmanager Joachim Kranz und die herbeieilende Polizei aufs Korn. Doch er verschwindet spurlos, ohne jemanden zu verletzen. Sven Klein vom Wirtschaftsdezernat des Hamburger LKA übernimmt den Fall auf Geheiß des Polizeipräsidenten und stößt auf mehr Fragen als Antworten. Warum bleibt Kranz so merkwürdig unbeteiligt? Und warum leugnet er strikt, dass er oder die Bank Feinde haben könnten, obwohl jeder Befragte schon beim Namen Kranz mit den Augen rollt? Als die Bank in Verdacht gerät, als Deckmantel für die Finanzierung von Al-Qaida zu dienen, wird Klein richtig neugierig. Da spielen die Dienstvorschriften keine so große Rolle mehr – bis die Ermittler selbst ins Fadenkreuz der Terroristen geraten …    Stefanie Ross war viele Jahre in leitender Stellung in der Hamburger Bankenwelt tätig. Im ersten Fall für Kommissar Sven Klein und den Wirtschaftsprüfer Dirk Richter präsentiert sie ein Ermittlerteam, das den Verbrechern mit den weißen Westen und Kragen auf unkonventionelle Weise zu Leibe rückt. Wer Interesse an diesem Buch hat, hat hier die Chance sich hier für das Wanderbuch anzumelden. Gerne stelle ich das Buch zur Verfügung.    Ich werde euch gerne eintragen, bitte gebt mir dafür einfach einen kurzen Bescheid. Die Lesezeit von ca. 2 Wochen sollte dabei bitte nicht überschritten werden, damit die nachfolgenden Leser auch noch zu ihrem Lesevergnügen kommen können.   Und: Bitte behandelt das Buch gut, ich würde mich freuen, wenn das Buch gut erhalten zu mir zurück kommt.    Seid euch im Klaren darüber, dass für jeden geringe Portkosten anfallen. Der Versand ins Ausland kann nur erfolgen, wenn sich der Vorgänger dazu bereit erklärt die höheren Portokosten zu tragen. Bitte klärt das vorher ab, damit es im Nachhinein nicht zu Unmut kommt."    Eine Teilnahme beim Wanderbuch setzt min. eine 3-monatige Mitgliedschaft sowie Aktivität bei Lovelybooks voraus. Aktivität wird an Eselsohren gemessen, die man durch Rezensionen, Tags, etc. erlangen kann. 500 Eselsohren gelten als Richtwert.    Es läuft also wie folgt:   Ihr sagt einfach hier Bescheid, wenn ihr gern mitlesen möchtet und ich trage euch in die Liste ein. Ich schicke es an den ersten los und jeder hat dann zwei Wochen Zeit um es zu lesen und weiterzuschicken. Die Adresse von dem nächsten erfragt bitte jeder Teilnehmer selbst rechtzeitig, damit es möglichst zügig voran geht. Und postet bitte kurz hier, wenn ihr das Buch erhalten bzw. weitergeschickt habt, damit wir wissen, wo es gerade steckt. Geht das Buch verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar.    Solltet ihr aus irgendeinem Grund nicht mehr teilnehmen wollen, gebt bitte Bescheid!    Teilnehmer:  1. LaDragonia   (gelesen) 2. LibriHolly  (gelesen) 3. Bücherwurm  (gelesen) 4. chatty68    (gelesen) 5. BeateT       (gelesen) 6. justitia   (liest) 7.   8.   9.   10. Viel Freude beim Lesen!

    Mehr
    • 54
  • Wirtschaftskrimi verpackt mit Action und Spannung

    Fatale Bilanz
    Rosentraeume

    Rosentraeume

    08. April 2013 um 13:48

    Eines vorweg: ich mag keine Wirtschaftskrimis oder -thriller. Meist sind sie so trocken und kompliziert in ihrer Materie, daß mir das Lesen keinen Spaß bereitet. Stefanie Ross hat es jedoch geschafft, das Thema “Banken, Wirtschaft, Korruption” sehr gut darzustellen und es in dem Buch “gut zu verteilen”. Natürlich gibt es auch hier “trockene Passagen”, doch diese halten sich sehr gut die Wage mit der Spannung. Wer den Klappentext liest, hat die wichtigsten Punkte des Krimis schon erfahren. Möchte man wissen, ob Kommissar Klein und seine Mitarbeiter es wirklich schaffen, der Al-Quaida ins Handwerk zu pfuschen und vor allem wie, sollte man dieses Buch einfach lesen. Die Actionszenen haben mich ab und an lächeln lassen und mir kam der Gedanke, daß die Autorin einige amerikanische Krimiserien anscheinend ganz besonders mag. Doch der Geschichte hat das keinen Abbruch getan. Ich weiß schließlich nicht, ob die SEAL´s vielleicht nicht wirklich so agieren, wie beschrieben. Oder wie ein Spezialgewehr gehandhabt wird, bzw. wie treffsicher dieses ist. Eines wird aber deutlich: ohne die moderne Technik der amerikanischen Helfer, könnte Klein dieses Fall nicht einmal ansatzweise klären. Leider. Denn nach und nach wünscht man dem ehrgeizigen Polizist den Erfolg in dieser Sache ebenso, wie den Beginn einer neuen Liebe. Teilweise läuft mir die Story zu glatt: da können Wirtschaftsprüfer plötzlich ausgereifte Kampfsportarten, genauso wie einfache Hausfrauen problemlos mit Waffen losballern. Für mich wäre beides nichts  Alles in allem ist das Buch aber flüssig und es hat Spaß gemacht, die Geschichte zu verfolgen. Trotz der Wirtschaftserklärungen.

    Mehr
  • Leserunde zu "Pink Clover Club" von Richard R. Roesch

    Pink Clover Club
    katja78

    katja78

    Hallo Zusammen, ich würde euch gerne auf eine Neuerscheinung des Sutton Verlags aufmerksam machen. Anfang April erscheint "Pink Clover Club" von Richard R. Roesch " Ein Mecklenburg Krimi" Die Entlarvung eines bundesweit gesuchten Frauenmörders hat Pawel Höchst, dem Rostocker Privatdetektiv mit russischen Wurzeln, viel Ruhm beschert – doch leider keine Aufträge. Deshalb zögert der bärbeißige Ex-Seemann auch keine Sekunde, als ihn die Rostocker Kripo gegen ein Erfolgshonorar als Berater engagieren will. Eine Dame aus der besten Schweriner Gesellschaft ist in einem Rostocker Luxushotel ermordet aufgefunden worden – eine Dame, die bestens mit Politik und Wirtschaft in der Landeshauptstadt vernetzt war und womöglich auch mit der Schweriner Polizei. Deshalb soll Pawel erst einmal ganz diskret die Hintergründe untersuchen, nicht dass da am Ende ein Skandal droht. Klingt logisch. Klingt das wirklich logisch? Und wieso stößt Pawel dauernd auf einen Schweriner Privatschnüffler, der das Opfer angeblich schon seit Wochen überwacht? Ohne die Hilfe von Polizeianwärter Kevin kommt Pawel nicht voran, weder am Schweriner See noch am Warnowufer. Zum Autor Richard R. Roesch, mit bürgerlichem Namen Volker H. Altwasser, ist in Greifswald geboren. Mittlerweile lebt und schreibt er in Rostock. 2011 wurde der Schriftsteller mit dem Italo-Svevo-Preis ausgezeichnet und war für den Deutschen Buchpreis nominiert. »Pink Clover Club« ist nach »French 75« der zweite Fall für Pawel Höchst. Wer interesse hat, dieses Buch in einer Leserunde zu lesen und anschließend zu rezensieren, kann sich für eines der 15 Rezensionsexemplaren für die Leserunde bewerben. Bewerbung bis zum 9.3.2013 Start der Leserunde ist der 10. April 2013 Und ich würde gerne wissen, welches Buch aus dem Sutton Verlag ihr zuletzt gelesen habt. Ich freu mich auf eure Bewerbungen

    Mehr
    • 221
  • Leserunde zu "Jay - Explosive Wahrheit" von Stefanie Ross

    Jay - Explosive Wahrheit
    katja78

    katja78

    Hallo ihr Leseratten, ich hab ja schon etwas Werbung gemacht und freue mich nun das es endlich soweit ist. Ich freue mich euch eine interessante Neuerscheinung aus dem LYX Verlag vorstellen zu können.  Mit "Jay - Explosive Wahrheit" von Stefanie Ross möchte ich euch dem Romantic Thrill Genre ein wenig näher bringen.  Das ist mittlerweile das 3. Buch der Autorin und ich freue mich das Stefanie Ross auch diese Leserunde wieder begleiten wird. IM VISIER EINES DROGENKARTELLS Trotz seiner lässigen Art nimmt Jay DeGrasse seinen Job als Special Agent des FBI überaus ernst. Umso mehr frustriert es ihn, dass sein Team im Kampf gegen Drogenimporte aus Mexiko auf der Stelle tritt. Zu allem Überfluss erhält er mit der unnahbaren Elizabeth Saunders auch noch eine neue Chefin. Doch als der Verdacht wächst, dass sich ein Verräter in seinem Team befindet, ist sie bald die Einzige, der er noch trauen kann ... Leseprobe Stefanie Ross liefert mit ihrer fesselnden Serie um die DeGrasse-Brüder alles, was Romantic-Thrill-Herzen höher schlagen lässt: Ob Navy SEALS in Afghanistan oder FBI-Spezialagenten im mexikanischen Drogenkrieg – faszinierende Helden, atemberaubende Spannung und jede Menge Gefühl sind hier garantiert und bereiten Leserinnen von Michelle Raven, Linda Howard und Sarah Brown ein prickelndes Lesevergnügen. (Quelle Egmont - Lyx) Interessante Neuigkeiten über die Autorin findet ihr auch auf ihrer Homepage Egmont Lyx stellt für die Leserunde 20 Bücher bereit, wovon 10 Bücher für Blogger vorgesehen sind. Bewerbungsfrist endet am 23.2.2013 um 20 Uhr (Verlosung noch Abends) Blogger haben also einen eigenen Lostopf und können sich ein 2. Los verdienen. Stellt das Buch auf eurem Blog vor. Eure Verlinkung ist also euer 2. Los Ausserdem gibt es eine Fragestunde am Mittwoch den 20.2.2013 von 20:30-21.30 Uhr. Hier werde ich schon 2 der 20 Bücher unter den Fragestellern verlosen. Aus der DeGrasse Reihe bereits erschienen bei LYX Luc - Fesseln der Vergangenheit geplant für August 2013 Rob - Tödliche Wildnis Vielen Dank an Egmont Lyx für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare für die Leserunde

    Mehr
    • 855
    katja78

    katja78

    17. February 2013 um 09:57
    StefanieR schreibt @Buchrättin: Ich verrate einfach schon mal, dass es für die Leser der HH-Reihe bei Jay eine kleine Überraschung geben wird :-)

    OMG, nun bin ich aber auch gespannt wie ein Flitzebogen......und wer die anderen beiden Bücher von Steffi noch nicht kennt, sie sind wirklich beide Empfehlenswert!!! Siehe Anhang

  • Rezension zu "Fatale Bilanz" von Stefanie Ross

    Fatale Bilanz
    mabuerele

    mabuerele

    05. January 2013 um 16:24

    Kriminalhauptkommissar Matthias und seine Partnerin Sandra kommen dazu, wie auf das Auto von Joachim Kranz geschossen wird. Joachim Kranz behauptet, keine Feinde zu haben. Da er die richtigen Beziehungen besitzt, wird Kriminalhauptkommissar Sven aus dem Wirtschaftsdezernat mit hinzugezogen. Matthias und Sven sind befreundet, doch nach einem persönlichen Schicksalschlag hat Sven die Beziehung fast einschlafen lassen. Zur gleichen Zeit arbeitet Dirk Richter, ein Wirtschaftsprüfer, mit seinem amerikanischen Kollegen Mark Rawlins in der Reederei Springer. Es gibt Hinweise darauf, dass dort Gelder für die Terroristen gewaschen werden. Ins Visier der Prüfer gerät eine Hamburger Bank, deren Chef Joachim Kranz ist. Vor ihrem Babyjahr hat Alex, Dirks Frau, dort in führender Position gearbeitet. Herr Kranz hat sich aber von ihr getrennt. Alex weiß nicht, dass ihr Mann nicht nur Wirtschaftsprüfer ist, sondern mit dem LKA zusammenarbeitet. Die Protagonisten werden sehr gut mit ihren Stärken und Schwächen charakterisiert. Alex, die sich nicht unterbuttern lässt und deshalb in gefährliche Situationen gerät, war mir schnell sympathisch. Der Krimi lässt sich flott lesen und hatte mich schnell in seinen Bann gezogen. Dazu trug nicht zuletzt die Tatsache bei, dass die Beziehungen zwischen den Protagonisten sehr vielschichtig waren und sie erst herausfinden mussten, was sie voneinander zu halten hatten. Der Roman ist spannend geschrieben, kann den Spannungsbogen bis zum Ende halten und führt alle Handlungsstränge logisch und konsequent zum Schluss. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich würde von den Ermittlern gern mehr lesen.

    Mehr
  • Rezension zu "Fatale Bilanz" von Stefanie Ross

    Fatale Bilanz
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    18. November 2012 um 15:08

    ÜBER DIE AUTORIN Stefanie Ross, in Lübeck geboren, in Norddeutschland aufgewachsen, war viele Jahre in leitender Stellung in Hamburgs Bankenwelt tätig. PROTAGONISTEN Sven Klein: Kommissar beim Hamburger LKA Dirk Richter: Wirtschaftsprüfer STORY Bei einer Schießerei auf dem Hamburger Rödingsmarkt wird das Auto des Bankiers Joachim Kranz beschädigt. Vom Schützen jedoch keine Spur. Kommissar Klein und der Wirtschaftsprüfer Richter stoßen bei ihren Ermittlungen auf jede Menge Ungereimtheiten, die darauf schließen lassen, dass Kranz's Bank Kontakte zu Al-Qaida unterhält. FAZIT Flüssiger, leicht verständlicher Schreibstil. Ein Krimi der besonderen Klasse, mit immer neuen Fakten und Hinweisen, so dass es nie langweilig wird.

    Mehr
  • Rezension zu "Fatale Bilanz" von Stefanie Ross

    Fatale Bilanz
    Buecherengel

    Buecherengel

    09. November 2012 um 19:56

    Leseprobe "Kriminalhauptkommissar MAtthias Alberts überlegte, ob er am Wochenende ins Stadion gehen oder das Spiel des HSV am Fernseher verfolgen sollte. Im Wohnzimmer hätte er den besseren Überblick und das kühlere Bier, aber dafür fehlte die Stadionatmosphäre. Wenn Lotto King Karl die HSV-Hymne anstimmte, war Gänsehaut garantiert. Aber wog das die Anfahrt mit überfüllten Straßen oder S-Bahnen auf?" Inhalt Sven Klein vom Wirtschaftdezernat des Hamburger LKA übernimmt den Fall auf Geheiß des Polizeipräsidenten und stößt auf mehr Fragen als Antworten. Warum bleibt Kranz so merkwürdig unbeteiligt? Und warum leugnet er strikt, dass er oder die Bank Feinde haben könnten, obwohl jeder Befragte schon beim Namen Kranz mit den Augen rollt? Als die Bank in Verdacht gerät, als Deckmantel für die Finanzierung von Al-Qaida zu dienen, wird Klein richtig neugierig. Da spielen die Dienstvorschriften keine so große Rolle mehr bis die Ermittler selbst ins Fadenkreuz der Terroristen geraten ... Unterhaltungsgrad Mit "Fatale Bilanz" zieht ein weiterer Krimi in mein Bücherregal ein. Nachdem ich von "Nordhörn" (auch vom Sutton Verlag) schon wirklich überrascht begeistert war, habe ich gerne den neuen Krimi aufgeschlagen. Schon am Anfang wird eindrucksvoll ein in einer scheinbar ganz alltäglichen Situation erreigneter Mord an einer jungen Mutter, der, so wird sich zeigen, erst Jahre später aufgeklärt werden wird, beschrieben. Generell hat mich der Schreibstil von Stefanie Ross doch sehr beeindruckt. Mit dem richtigen Maß an Grundwissen in den Bereichen Mordermittlung, Navy, Wirtschaft und Korruption vermittelt sich dem Leser das Geschehen in ihrem Buch. Durch dieses detaillierte Wissen schafft sie es, das Thema "Banken, Wirtschaft, Korruption" geradezu spannend darzustellen. Ab und an gibt es schon hier und da "kaugummiartige Passagen", doch diese werden definitiv durch das Maß an Spannung revanchiert. Mit ihren Charakteren hat die Autorin eindeutig ins Schwarze getroffen. Jeder der handelnden Personen spricht den Leser durch seinen einzigartige bestechenden Charakter an und so verfolgt man wirklich gerne deren Erlebnisse. Ausnahme: Sven Klein, LKA. Mitte des Buches war mir der Charakter auf einmal so unsympathisch und ich weis noch nicht einmal warum. Jedenfalls habe ich seine Passagen dann eher weniger begeistert gelesen. Ein wenig verwirrend war auch die Anzahl (!) der wichtigen Personen. Immer wieder musste ich überlegen: "Wer gehört zu wem? Ist jetzt Sven der Mann von Britta oder Alex? Wer war Mark nochmal?". Das hat mich doch einige Nerven gekostet, aber irgendwann kommt man in den Fluss hinein und man lebt einfach mit dem Krimi mit. Nervenkitzel Trotz einiger trockener Themen (oben genannt) verzaubert die Autorin den Leser mit einer Welt voller Intrigen, Korruptionen und Bündnisse. Durch den Prolog, der am Anfang doch eher unwichtig wirkt, kommt der Krimi erst ins Rollen und auch die gesamte Handlung baut auch auf diesen wenigen 5 Seiten auf. Irgendwann in der Geschichte fließt wieder dieser Fall mit ein und man denkt sich als Leser nur: "Ah, ja genau, das war ganz am Anfang. - Ach so das hat damit was zu tun." In diesem Krimi gibt es mehrere "Aha!"-Momente und genau gibt dem Buch eine gewisse Würze. Immer wieder ändert sich die Richtung dieser Achterbahnfahrt schlagartig und so wird das Buch doch nie wirklich langweilig - außer die schon oben erwähnten und seltenen "Schleichstellen". Ansonsten kann man wirklich behaupten, dass dieser Krimi ein Tagesbuch ist, denn es lesen sich die Seiten schneller, als dass man "Krimi" sagen könnte. Phänomenal! Abschlussworte Krimi? Früher meine Antwort: Nein danke! Jetzt meine Antwort: Gerne her damit! Dieses Genre zieht mich doch mehr und mehr in seine Fänge und ich möchte mich nicht mal daraus freiwillig befreien. Ein außergewöhnlich gut erzählter Krimi liegt dir mit "Fatale Bilanz" vor. Trotz des einen Minuspunktes für die vielen, vielen - für mich zu viele - Charaktere, ein wirklich fantastisches Buch! Für jeden Krimifan ein Highlight.

    Mehr
  • Rezension zu "Fatale Bilanz" von Stefanie Ross

    Fatale Bilanz
    AlineWirths

    AlineWirths

    27. October 2012 um 23:20

    Meine Meinung Ein wirklich atemberaubender schneller Krimi. Für mich von Suttonverlag neu gewonnener Krimifan ein wirkliches Knallerbuch. Der hat mir gefallen. Anfangen tut die Geschichte mit mit einem 11 jahre zurückliegenden Fall. Ein Einstieg, der viele Fragen aufwirft. Und das gleich am Anfang. Der Spannungsbogen beginnt gleich und wird erst zum Ende gelöst. Die Protagonisten gefallen mir alle. Alle irgendwie dramatisch eckig und speziell, aber ich muss schon sagen, eine tolle und gesunde Mischung. Sie passen allesamt zusammen und erleben eine spannungsgeladene und Actionreiche Story. Ich finde es faszinierend, wie gut sie es schaffen, diesen Fall zu lösen und mehr oder weniger miteinander zu harmonieren. Ja klar, so einfach ist es natürlich nicht. Sie lösen den eigentlichen Fall auf die Bank am Fischmarkt nicht wirklich, sondern decken viel schlimmere Sachen auf, die zum Schluss zu dem Verbrechen im Prolog führt. Gut finde ich, das die Autorin hier die Fakten kindgerecht erklärt und man nicht mit zuvielen Fachdetails aus der Wirtschaftskriminalität auskommen muss. Das darf man hier hoch anrechnen. Wie sonst, könnte man verstehen, um was es hier geht. Vor allem, da das ganze doch zum Terrorismus führt. Die Mischung aus Arbeit und Privatleben, das Entstehen von Freundschaften und Beziehungen, finde ich gut gelöst. Ein Kriminalroman, der schon fast an einen Thriller erinnert. Ein Kommissar, der eine traumatische Vergangenheit hat, zwei Wirtschaftsprüfer, der eine Familienvater, der für die Polizei arbeitet und wirklich sein Karate anwenden muss und dann der andere aus Übersee, der auch mehr ist als er zugibt, eine Hausfrau, die sehr aufbrausend und resolut auftritt und ihre Freundin, die das Gegenteil ihrer Freundin ist. Hinzu dann noch eine Staatsanwältin und ein paar böse Jungs. Diese Charaktere kombiniert mit der Story, einfach Klasse. Der Schreibstil der Autorin Ross macht es leicht, dem Verlauf zu folgen. Flüssig und an den richtigen stellen einen gewissen Witz. Manchmal sarkastisch, manchmal suptil und manchmal einfach nur zum mitlachen. Das finde ich angenehm. Und auch wenn man denk, ab und zu doch keinen Krimi zu lesen, kommt man den nächsten Moment gleich wieder in den nächsten spannenden Abschnitt. Klasse. Stück für Stück arbeitet man sich durch die Seiten und deckt immer wieder neue Puzzleteile auf. Man erkennt immer mehr die Zusammenhänge mit dem Prolog, was das weglegen des Buches natürlich schwerer macht. Und das meine lieben Leser, macht dieses Buch aus. Zudem dürfen wir miterleben, wie die Charaktere wachsen und fühlen, wie die Gefühle den Fall beeinflussen und man dennoch versucht nichts falsch zumachen. Auch das klassische Suttoncover gefällt mir wieder sehr gut. Schwarz mit roten Elementen, das passt wieder wie die Faust aufs Auge. Fazit Ein spannender actiongeladener Krimi, dem man Klasse folgen kann!

    Mehr
  • Leserunde zu "Fatale Bilanz" von Stefanie Ross

    Fatale Bilanz
    katja78

    katja78

    Frisch im September möchte ich Euch nach Hamburg entführen.     Habt ihr Lust? Im Rahmen der Debütautoren Challenge 2012 darf ich Euch das Buch "Fatale Bilanz" von Stefanie Ross vorstellen. Schüsse peitschen über den Hamburger Rödingsmarkt. Ein Scharfschütze nimmt den Bankmanager Joachim Kranz und die herbeieilende Polizei aufs Korn. Doch er verschwindet spurlos, ohne jemanden zu verletzen. Sven Klein vom Wirtschaftsdezernat des Hamburger LKA übernimmt den Fall auf Geheiß des Polizeipräsidenten und stößt auf mehr Fragen als Antworten. Warum bleibt Kranz so merkwürdig unbeteiligt? Und warum leugnet er strikt, dass er oder die Bank Feinde haben könnten, obwohl jeder Befragte schon beim Namen Kranz mit den Augen rollt? Als die Bank in Verdacht gerät, als Deckmantel für die Finanzierung von Al-Qaida zu dienen, wird Klein richtig neugierig. Da spielen die Dienstvorschriften keine so große Rolle mehr – bis die Ermittler selbst ins Fadenkreuz der Terroristen geraten … Stefanie Ross war viele Jahre in leitender Stellung in der Hamburger Bankenwelt tätig. Im ersten Fall für Kommissar Sven Klein und den Wirtschaftsprüfer Dirk Richter präsentiert sie ein Ermittlerteam, das den Verbrechern mit den weißen Westen und Kragen auf unkonventionelle Weise zu Leibe rückt. Leseprobe Wenn Ihr nun gerne mit uns diesen Hamburg Krimi lesen und besprechen wollt, dann bewerbt Euch bis einschließlich 9.September. Der Sutton Verlag stellt für diese Leserunde 20 Freiexemplare zur Verfügung. Vielen Herzlichen Dank für die großzügige Untestützung! Hinweis: Bitte bewerbt Euch nur wenn ihr ein Zeitnahes Lesen in der Runde ermöglichen könnt,und anschließend eine Rezension schreibt, es nützt keinem wenn Ihr erst 2 Wochen später beginnt.

    Mehr
    • 503
  • Rezension zu "Fatale Bilanz" von Stefanie Ross

    Fatale Bilanz
    schlumeline

    schlumeline

    19. October 2012 um 20:47

    Auf den bekannten Bankmanager Joachim Krantz werden Schüsse abgefeuert. Der Schütze ist nicht auffindbar. Mit den Ermittlungen wird Sven Klein, Kriminalkommissar im Wirtschaftsdezernat des Landeskriminalamtes beauftragt. Es könnte ja sein, dass bei der Aufklärung des Falles Zusammenhänge zu einem anderen Delikt entdeckt werden, bei dem die Hamburger Bank auch am Rande auftaucht. Da liegt es eben nahe, beide Ermittlungen in die Hände eines Kommissars zu legen. Schnell wird auch klar, dass der Anschlag auf Krantz im Zusammenhang mit dem Überfall auf eine junge Frau und ihr Kind vor 11 Jahren stehen. Sven Klein hat von da an alle Hände voll zu tun. Neben brisanten und spannenden Entwicklungen im Rahmen der Ermittlungsarbeit, lässt auch eine Frau das Herz des Ermittlers höher schlagen. „Fatale Bilanz“ ist ein deutscher Regionalkrimi mit starkem amerikanischen Touch. Daran haben vor allen Dingen die handelnden Protagonisten einen großen Anteil, da sie allesamt mit wirklich außergewöhnlichen Fähigkeiten ausgestattet sind. Hier kann fast jeder kämpfen, mit Waffen umgehen und birgt auch noch andere Geheimnisse. Man kann hier wohl auch fast von einem Thriller reden, denn mit einem Regionalkrimi hat die Handlung nicht sehr viel zu tun. Hamburg wird zum Schauplatz von Ermittlungsarbeiten unter Beteiligung einer Spezialeinheit und unter Anwendung nicht ganz rechtskonformer Methoden. Zumindest kann man diesen Eindruck ohne Kenntnis der konkreten Rechtslage hier gewinnen. Als Leser dieses Buches muss man sich auf viele Verwicklungen und eine ganze Menge Charaktere einstellen. Die Geschichte gibt keine Möglichkeit Atem zu holen oder gedanklich abzuschweifen. An dieser Story muss man dranbleiben und seine Sinne beisammen halten um sie wirklich verstehen zu können. Wer also gerne amerikanische Thriller mag und auch mit vielen Charakteren keine Probleme hat, der dürfte hier eine spannende deutsche Ermittlung auf „unkonventionelle“ Art, wie es in der Vorstellung der Autorin bereits ausgedrückt wird, für sich entdecken. Weitere Bände sollen folgen.

    Mehr
  • Rezension zu "Fatale Bilanz" von Stefanie Ross

    Fatale Bilanz
    buecherbiene72

    buecherbiene72

    18. October 2012 um 14:07

    Inhalt Ein Scharfschütze schießt vom Hamburger Michel am hellichten Tag auf den Banker Joachim Kranz. Durch einen anonymen Hinweis sind zwei Streifenpolizisten vor Ort, können jedoch nichts ausrichten. Kranz überlebt den Mordversuch, benimmt sich jedoch eigenartig emotionslos und behauptet, dass er keine Feinde hat, obwohl er dafür bekannt ist nicht gerade beliebt zu sein. Mit der Ermittlungsarbeit wird Sven Klein vom LKA Hamburg betraut. Zur gleichen Zeit untersuchen Wirtschaftsprüfer die Konten einer Reederei und finden dabei nicht nur eine Verbindung zu der Bank, bei der Kranz beschäftigt ist, sondern auch zur Al Kaida. Aber was haben die Reederei, Kranz und die Al Kaida gemeinsam? Meine Meinung Stefanie Ross ist ein spannendes und actionreiches Debüt gelungen, welches den Leser schnell an das Geschehen fesselt. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich vorher schon mal einen Wirtschaftskrimi gelesen hätte, bin jetzt allerdings auf den Geschmack gekommen. Man merkt, dass die Autorin in der Bankenwelt tätig war und sich in diesem Bereich gut auskennt. So konnte sie viel von ihrem Wissen in ihr Buch integrieren. Von den Charakteren hat mir Alex am besten gefallen. Sie ist mutig, klug und hat das Herz am rechten Fleck. Auch Sven Klein ist sympathisch und ich würde mir wünschen mehr von diesem Protagonisten zu lesen. Die Geschichte spielt in Hamburg und ist gespickt mit viel Lokalkolorit, was mir sehr gut gefallen hat. Ich bin zwar nicht aus Hamburg, würde aber gerne mal die Wege abgehen, die Stefanie Ross in dem Buch so schön detailliert beschrieben hat. Fazit Ein gelungenes Debüt von einer Autorin, von der man hoffentlich noch viel hören wird. Ich freue mich schon jetzt auf ihr nächstes Buch

    Mehr
  • weitere