Stefanie Scheurich

 4.3 Sterne bei 46 Bewertungen
Stefanie Scheurich

Lebenslauf von Stefanie Scheurich

Stefanie Scheurich wurde 1997 in Esslingen am Neckar geboren. Durch Reihen wie ›Harry Potter‹ und ›Gregor‹ entdeckte sie ihre Leidenschaft für Bücher und schon bald mussten eigene Geschichten auf Papier gebannt werden. Erst nach dem Abitur begann sie allerdings, sich aktiv dem Schreiben von Romanen zu widmen, und veröffentlichte 2016 ihre ersten Geschichten. Sie lebt zusammen mit ihrer Familie in einem kleinen Stadtteil von Esslingen, besucht regelmäßig den Ballettunterricht und widmet sich nebenbei ihrem Studium.

Alle Bücher von Stefanie Scheurich

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Stefanie ScheurichStreuner: Verflucht liebenswert
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Streuner: Verflucht liebenswert
Streuner: Verflucht liebenswert
 (20)
Erschienen am 23.02.2018
Stefanie ScheurichDeceptive City (Band 1): Aussortiert
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Deceptive City (Band 1): Aussortiert
Deceptive City (Band 1): Aussortiert
 (12)
Erschienen am 22.06.2018
Stefanie ScheurichMein Sommer an Land
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Mein Sommer an Land
Mein Sommer an Land
 (5)
Erschienen am 28.09.2016
Stefanie ScheurichAussortiert: Thya und Mitchell Episode 2
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Aussortiert: Thya und Mitchell Episode 2
Aussortiert: Thya und Mitchell Episode 2
 (3)
Erschienen am 18.08.2016
Stefanie ScheurichFehlerhaft: Thya und Mitchell Episode 1
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Fehlerhaft: Thya und Mitchell Episode 1
Fehlerhaft: Thya und Mitchell Episode 1
 (2)
Erschienen am 04.08.2016
Stefanie ScheurichVerloren: Thya und Mitchell - Episode 4
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Verloren: Thya und Mitchell - Episode 4
Verloren: Thya und Mitchell - Episode 4
 (1)
Erschienen am 19.12.2016
Stefanie ScheurichVerraten: Thya und Mitchell - Episode 3
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Verraten: Thya und Mitchell - Episode 3
Verraten: Thya und Mitchell - Episode 3
 (1)
Erschienen am 04.10.2016
Stefanie ScheurichThya und Mitchell
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Thya und Mitchell
Thya und Mitchell
 (1)
Erschienen am 10.10.2016

Neue Rezensionen zu Stefanie Scheurich

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BabsiEngels avatar

Rezension zu "Deceptive City (Band 1): Aussortiert" von Stefanie Scheurich

Deceptive City (Band 1) Aussortiert
BabsiEngelvor einem Monat

Meinung:
Die erste hälfte von Deceptive City (Band 1) Aussortiert, fand ich eher weniger prikelnd, es konnte mich nicht richtig in den Bann ziehen, da es mir an Spannung gefehlt hat.
Doch ab Seite 170 circa, wurde es dann wirklich so richtig spannend, das ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte und als das Buch zu Ende war, hätte ich am liebsten 
den zweiten Teil schon in den Händen gehalten, um zu erfahren, wie es mit Mitchell und Thya weitergehen wird.
Aber genau aus diesem Grund lese ich jedes Buch bis zum Ende, da es oft der Fall ist, dass Bücher erst in der Mitte einen so richtig umhauen, so auch dieses Buch hier.
Die Geschichte über Mitchell und Thya ist wirklich schön geschrieben, so unterschiedlich die Charaktere hier auch sind, jeder hat etwas Besonderes an sich.
Der Schreibstil ist flüssig und man findet sich schnell im Geschehen zurecht und es wird abwechslungsreich von vier verschieden Charakteren erzählt.
Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen, auch wenn mir am Anfang die Spannung gefehlt hat ist es ein unglaublicher Dystopien Roman, der einen nach und nach in den Bann zieht.

Fazit:
Deceptive City (Band 1) Aussortiert: Bekommt von mir 4 von 5 Sterne, weil mir, wie oben genannt, die Spannung am Anfang sehr gefehlt hat und trotzdem ist es der Autorin 
sehr gut gelungen, diese Geschichte zu erzählen und nach und nach entführt sie einen in eine andere Welt.

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Sunny87s avatar

Rezension zu "Deceptive City (Band 1): Aussortiert" von Stefanie Scheurich

Gibt es den perfekten Menschen?
Sunny87vor 3 Monaten

Endlich mal wieder eine Dystopie. Ich musste dieses Buch einfach lesen, Cover und Klappentext konnten mich überzeugen und ich habe bisher noch nichts von der Autorin gelesen. 

Gibt es den perfekten Menschen?
Kinder werden in Reagenzgläsern kreiert, ganz nach Wunsch der Eltern. Niemand wird krank und das ganze Leben ist geregelt. Klingt langweilig, oder? Was ist ein Leben ohne ein bisschen Spaß, Fehler und Herausforderungen? Gibt es den perfekten Menschen wirklich? Ich denke, die Idee dieser Geschichte ist nicht abwegig und könnte, irgendwann in ferner Zukunft, tatsächlich einmal eintreten. Das ist erschreckend, aber immer mehr Menschen denken sie müssen perfekt für andere sein. Doch gerade die Fehler machen uns einzigartig und zu etwas ganz besonderem.

Geschrieben ist das Buch hauptsächlich aus Sicht von Thya und Mitchell. Beide sind sehr unterschiedlich und leben in verschiedenen "Welten". 
Thya lebt sicher hinter den dicken Mauern, wohlbehütet und ohne Ängste. Ihr Leben läuft geregelt und sie ahnt nichts von der Welt außerhalb der Mauern. Ich brauchte einige Zeit, um mit Thya warm zu werden, da sie zunächst sehr distanziert wirkte. Doch nach und nach konnte ich mich besser in sie hineinversetzen und entwickelte Sympathien.
Mitchell lebt auf der anderen Seite der Mauer und lebt ein komplett anderes Leben. Er muss täglich für das Überleben seiner Familie und Freunde kämpfen und seine Welt ist alles andere als perfekt. Ich fand ihn von Anfang an sympathisch und verfolgte gespannt seinen Kampf in dieser perfekten Welt.

Auch andere Charaktere bekommen ihre Kapitel und wurden toll gewählt. Sie alle tragen zur Geschichte bei und sind sehr authentisch.

Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte lässt sich gut lesen. Die Spannung baut sich langsam auf und es hätte gern mehr davon geben können. So ist die Handlung eher ruhig und konzentriert sich auf die Charaktere.

Für mich haben noch ein paar Hintergrundinformationen gefehlt, doch vielleicht kommen diese noch in den Folgebänden. 

Mit "Deceptive City. Aussortiert" hat die Autorin einen eher ruhigen Einstieg in ihre Trilogie geschaffen. Die Charaktere sind authentisch gestaltet und konnten mich überzeugen. Ein bisschen mehr Spannung hätte ich toll gefunden, vielleicht bekomme ich diese ja im zweiten Band.

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Fuchsiahs avatar

Rezension zu "Deceptive City (Band 1): Aussortiert" von Stefanie Scheurich

Ein grandioser Auftakt
Fuchsiahvor 3 Monaten

Die Welt ist gespalten in zwei Kategorien, die Reichen und Schönen, deren Welt hinter Mauern in einer sauberen Stadt stattfindet, in der man sich seine Kinder selber genetisch zusammenstellen kann – eine Art Überzüchtung.
Auf der anderen Seite haben wir die Armut, diejenigen, die außerhalb der Stadt im unteren Bezirk leben müssen und Tag für Tag ums überleben kämpfen.
Ich würde es ein wenig anders formulieren und sagen: Nicht alles was Gold ist, glänzt. So haben wir auf der einen Seite Thya, die in einer sorgenlosen Welt groß wird, auch wenn ich de Mutter als Tyrannin bezeichnen würde. Eine Welt, die sie fast naiv und komplett sorglos wirken lässt und auf der anderen Seite haben wir Mitchell, der nur einen Ausweg sieht, um seine Mutter zu retten, da es in ihrem Bezirk so etwas wie Ärzte nicht gibt. Er schleicht in die Stadt. Weitere Verkettungen sorgen dafür, dass diese beiden Protagonisten aufeinander treffen. Es prallen quasi zwei Welten aufeinander, die anfänglich so gar nicht miteinander harmonieren wollen und es doch irgendwie tun.
Denn obwohl die ganze Handlung eher ruhig verläuft, hatte der Leser kaum Zeit ein Mal wirklich durchzuatmen. Gerade diese komplexe Konstellation der Welt, bot immer neue Entdeckungen und auch die Verkettung der Figuren nahm immer weiter zu. Es kamen weitere Protagonisten in Form der Ich-Erzähler dazu, die ich wirklich gelungen fand. Hatte der Leser immer das Gefühl, mehr über diese Welt aus den einzelnen Sichtweisen zu erfahren.
Doch nicht nur die Story überzeugt mit einem genialen Plot, auch die Figuren sind vielschichtig wie verständlich, auch wenn man auf eine Antwort immer mehr Fragen bezüglich dieser Welt und der ganzen Story hat. Grandios wie meisterhaft gelöst.
Darüber hinaus hat mir vor allem die gesellschaftskritische Ansicht sehr gut gefallen. Wie viel Technik tut und wirklich gut und was passiert mit den Dingen und vor allem Menschen, die leider nicht perfekt sind? Die nicht dem Standard entsprechen, die die Stadt zu halten versucht?
Ich hatte beim Lesen die ganze Zeit dieses beklemmende Gefühl: Könnte so wirklich unsere Zukunft aussehen? Jemand ist nicht gut genug – entspricht nicht den Normen und dann? Kann jeder andere Mensch, der denjenigen kannte, einfach so weiter leben?
Eine ziemlich gruselige Vorstellung, wenn ihr mich fragt. Aber all das wurde abgerundet durch eine ziemlich düstere Atmosphäre, die einfach nur umhaut, wenn man sich darauf einlässt. Allein der Schreibstil sorgt für so manchen Gänsehaut-Moment.
Fazit: Für mich eine rundum gelungene Story, auch wenn sie nicht so rasant ist wie manch andere Dystopie, überzeugt diese hier mit Können, Präzision und vor allem Tiefe. Die Fäden werden so gut miteinander verknüpft, dass der Leser kaum merkt, dass jemand Neues gerade die Bildfläche betreten hat.
Ich bin auf jeden Fall gespannt auf den zweiten Teil. 

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Gespräche aus der Community

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SteffiScheurichs avatar
Ich verlose vier gedruckte Exemplare von meinem ersten Roman Mein Sommer an Land.

In dieser Geschichte geht es um die Meerjungfrau Reya, die alleine nach Aquarenia zieht, um endlich dem Desinteresse ihrer Mutter zu entkommen. 
Sie findet neue Freunde,  einen tollen Beruf und alles könnte so schön sein, wenn da nicht dieser kleine Unfall passieren würde.
Reya verwandelt sich in einen Menschen. Sie weiß nicht warum, doch sie vermutet, dass eine kleine, fiese Teenagerin Schuld daran ist. Sie schafft es an Land und muss sich mit einer völlig anderen Welt auseinandersetzen, an der sie absolut kein Interesse hat. Sie trifft Sarina und ihre Familie und ist anfangs von allem genervt. Reya will nur eines: Zurück ins Meer. Sie verzweifelt beinahe an der Sehnsucht und ihrer Hilflosigkeit, doch dann jagt plötzlich ein Ereignis das nächst und sie beginnt sich zu fragen, wie aussichtslos ihre Situation tatsächlich ist?

Über eine kleine Rezension der Gewinner würde ich mich sehr freuen. 

Wenn ihr irgendetwas wissen wollt oder Anregungen zu dieser Verlosung habt, schreibt es mir gerne. Ich bin neu hier und taste mich noch an alle Funktionen dieser Seite heran.

Ich hätte abschließend noch eine Frage an euch: Wenn euch jemand erzählen würde, dass er aus dem Meer kommt, wie würdet ihr reagieren?


Zur Buchverlosung
SteffiScheurichs avatar
Hallo an alle lovelybooker,
Heute ist endlich der erste Teil meiner Episodenreihe Thya und Mitchell erschienen. Es geht um Thya, die künstlich im Labor gezüchtet wurde, damit sie perfekt ist. Leider verlief bei ihrer Kreierung doch nicht alles nach Plan und sie erkrankt an einem Gendefekt.
Wie findet ihr die Idee einer solchen Welt, in der man sein Kind wie in einem Katalog aussuchen und bestellen kann? Was würdet ihr davon halten, wenn man das heute tatsächlich anbieten könnte und würde? Was spräche dafür und was dagegen? 
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Stefanie Scheurich wurde am 03. April 1997 in Deutschland geboren.

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