Stefanie Wider-Groth Mord im Chinagarten

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Inhaltsangabe zu „Mord im Chinagarten“ von Stefanie Wider-Groth

Verbindungen zur RAF, ein seltsamer Totenschein und ein fehlender Ring – bei den Ermittlungen im Mordfall Nopper stoßen Kommissar Reiner Emmerich und sein Team auf viele mysteriöse Hinweise. Emmerich feiert seine Überstunden ab, als ihn ein Anruf aus der Pathologie erreicht: Ein unbekannter Toter gibt Rätsel auf. Dass nicht alles mit rechten Dingen zugeht, hat bereits Pathologe Dr. Zweigle festgestellt, ein erster Hinweis kommt aus Fellbach. Peter Nopper hat Stuttgart vor fast neunzehn Jahren verlassen, kurz nach dem Anschlag auf den Bankier Herrhausen und dem Fall der Berliner Mauer. Während Emmerich sich auf Spurensuche begibt, sieht die Mutter des unehelichen und fast voll jährigen Sohnes des Toten endlich eine Chance, an das Nopper‘sche Erbe zu kommen. Harmlos, wie sie ist, unterschätzt sie die Verwalter des Vermögens und begibt sich dabei in fast tödliche Gefahr….

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  • Rezension zu "Mord im Chinagarten" von Stefanie Wider-Groth

    Mord im Chinagarten

    Schiller-Buchhandlung

    24. June 2010 um 14:38

    In seinem neuen Fall bekommt es das Ermittlerteam um den Stuttgarter Kriminalhauptkommissar Reinhard Emmerich mit einem Toten zu tun, der mit einer Überdosis eines Betäubungsmittel im chinesischen Garten aufgefunden wird. Selbstmord oder Mord? Der Gerichtsmediziner Zweigle glaubt letzteres und behält recht. Nachdem sich herausgestellt hat, dass der Tote früher Beziehungen zur Terroristenszene unterhielt ermitteln die Kommissare in dieser Richtung. Immer wieder jedoch stoßen sie auch auf Verbindungen zu einer merkwürdigen Religionsgemeinschaft. Ist das Motiv eher dort zu suchen oder womöglich noch ganz woanders? Wie schon der Krimi „Tatort Hölderlinplatz“ lebt auch der zweite Kriminalroman von Stefanie Wider – Groth nicht nur von der spannenden Handlung, sondern auch von den Beziehungen des Ermittlerteams untereinander. Reiner Emmerich ist 52, seit 19 Jahren verheiratet und hat eine pubertierende Tochter. Er kämpft ständig mit seinem Gewicht und arbeitet gerne als Polizist. Mit seinem Chef hat er gelernt umzugehen ebenso wie mit der Tatsache, dass seine Kollegen Mirko Frenzel und Brigitte Kerner, die beide deutlich jünger sind, manches anders sehen als er. Natürlich kommt Stuttgart auch in diesem Roman nicht zu kurz – man merkt, dass die Autorin dort zu Hause ist und selbst oft genug im Stau stand oder in einer der Straßenbahnen unterwegs war. Auch wenn Kommissar Emmerich sich mit seiner Tochter um den Musikgeschmack streitet wirkt das übrigens durchaus glaubwürdig: Schließlich ist Stefanie Wider – Groth seit knapp 27 Jahren im Vorstand der Stuttgarter Musikinitiative Rock und spielt auch selbst in einer Rockband mit. Bevorzugt als Bassistin, mittlerweile aber immer öfter auch als Sängerin. Spannende Lektüre für alle Fans von Regionalkrimis!

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