Stefanie Wider-Groth Schlossgartensterben

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Inhaltsangabe zu „Schlossgartensterben“ von Stefanie Wider-Groth

Emmerichs dritter Fall Tom kannte seine Wirkung auf Frauen. Und die wusste er für sich zu nutzen. Als er erschossen im Stuttgarter Schlossgarten gefunden wird, erfährt nicht nur Kommissar Emmerich einige äußerst unschöne Dinge … Dem abgebrühten Schmarotzer Tom ist der Bahnhof genauso schnuppe wie die Gefühle der reichen Frauen, die er ausnimmt. Er kennt nur ein Ziel: ein bequemes Leben im Luxus. Wen er dafür heiraten muss, ist zweitrangig. Auch dass er sich mit den Mitgliedern der Protestbewegung die Nächte im Schlossgarten um die Ohren schlagen muss. Aber was tut man nicht alles für eine Frau, oder besser: für das Geld einer Frau. Eines Morgens wird seine Leiche im Park gefunden. Er wurde erschossen. Böses Erwachen für Anna-Maria, die sich ihr ödes Leben durch die heimliche Affäre mit Tom versüßt hatte. Doch auch ihr langweiliger Mann, ein Bauunternehmer, der auf ein paar Krümel vom Tisch der Großbauherren hofft, hat etwas zu verbergen. Erfolgsautorin Stefanie Wider-Groth schickt Kommissar Emmerich und ihre Leser diesmal in die bunte Szene der Stuttgart 21-Gegner, in der von der hochnäsigen Galeristin bis zum armen Schlucker die gegensätzlichsten Menschen aufeinander treffen. www.emmerich-ermittelt.de

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  • Rezension zu "Schlossgartensterben" von Stefanie Wider-Groth

    Schlossgartensterben
    allegra

    allegra

    12. June 2011 um 19:06

    Kommissar Emmerichs dritter Fall führt uns ins Umfeld der Widerstandsbewegung gegen Stuttgart21. Der Krimi spielt im Mai 2010, als bereits die Montagsdemonstrationen stattfinden, aber noch niemand ahnt, dass sich die Situation so dramatisch entwickeln würde, wie wir es im Herbst miterleben mussten. Ein Mann wird im Park erschossen. Kommissar Emmerich ermittelt mit seinem Team mit gewohnt solider Polizeiarbeit. Der Krimi ist vielleicht nicht allzu rasant, dennoch tauchen unerwartete Wendungen auf und es bleibt spannend bis zum Schluss. Ein kleines Manko: Es wäre nicht nötig gewesen den Krimi während Emmerichs Urlaub im Allgäu beginnen zu lassen. Das kommt einem im Moment arg bekannt vor aus anderen Regiokrimis und das war eigentlich auch nicht nötig für den Einstieg. Liebhaber des leiseren Krimis, die Stuttgart ein bisschen kennen und die Entwicklungen um Stuttgart21 etwas verfolgen, werden das Buch mögen. Oben bleiben. ;-) Ich würde dem Krimi gerne 3,5 Sterne vergeben, da er aber vermutlich für Nicht-Stuttgarter relativ belanglos ist, bleibt es bei 3 Sternen.

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  • Rezension zu "Schlossgartensterben" von Stefanie Wider-Groth

    Schlossgartensterben
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. May 2011 um 12:25

    Nach "Mord im China Garten" musste ich nun auch "Schlossgartensterben" lesen. Der erste Band liegt irgendwo in meinem SuB. Inhalt: (Quelle: http://www.amazon.de/Schlossgartensterben-Emmerichs-dritter-Stefanie-Wider-Groth/dp/3806224226/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1306232290&sr=8-1) Emmerichs dritter Fall Tom kannte seine Wirkung auf Frauen. Und die wusste er für sich zu nutzen. Als er erschossen im Stuttgarter Schlossgarten gefunden wird, erfährt nicht nur Kommissar Emmerich einige äußerst unschöne Dinge Dem abgebrühten Schmarotzer Tom ist der Bahnhof genauso schnuppe wie die Gefühle der reichen Frauen, die er ausnimmt. Er kennt nur ein Ziel: ein bequemes Leben im Luxus. Wen er dafür heiraten muss, ist zweitrangig. Auch dass er sich mit den Mitgliedern der Protestbewegung die Nächte im Schlossgarten um die Ohren schlagen muss. Aber was tut man nicht alles für eine Frau, oder besser: für das Geld einer Frau. Eines Morgens wird seine Leiche im Park gefunden. Er wurde erschossen. Böses Erwachen für Anna-Maria, die sich ihr ödes Leben durch die heimliche Affäre mit Tom versüßt hatte. Doch auch ihr langweiliger Mann, ein Bauunternehmer, der auf ein paar Krümel vom Tisch der Großbauherren hofft, hat etwas zu verbergen. Erfolgsautorin Stefanie Wider-Groth schickt Kommissar Emmerich und ihre Leser diesmal in die bunte Szene der Stuttgart 21-Gegner, in der von der hochnäsigen Galeristin bis zum armen Schlucker die gegensätzlichsten Menschen aufeinander treffen. Aus gegebenem Anlass "Stuttgart 21" musste ich das Buch lesen und ich muss sagen, dass ich es mich überhaupt nicht überzeugt hat. Über eine Spanne von 218 Seiten passiert wenig: Der Mord passiert, Kommissar Emmerich und Kollegen ermitllen in allen Richtungen und kommen zu keinem passenden Ergebnis. Auf der vorletzten Seite kommt es zu einem völlig unerwarteten Ende (was im Prinzip auch wünschenswert ist) aber zum bisherigen Verlauf der Handlung einfach keinen Sinn macht. Da ich die beschriebenen Örtlichkeiten kenne (wie das Schlampazius vom vorbei fahren kenne) hatte ich dennoch ein paar nette Lesetunden.

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