Stefanie Zweig

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Alle Bücher von Stefanie Zweig

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Stefanie ZweigNirgendwo in Afrika
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Nirgendwo in Afrika
Nirgendwo in Afrika
 (109)
Erschienen am 04.06.2007
Stefanie ZweigNirgendwo in Afrika/Irgendwo in Deutschland
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Nirgendwo in Afrika/Irgendwo in Deutschland
Nirgendwo in Afrika/Irgendwo in Deutschland
 (59)
Erschienen am 01.01.2000
Stefanie ZweigDas Haus in der Rothschildallee
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Das Haus in der Rothschildallee
Das Haus in der Rothschildallee
 (39)
Erschienen am 03.11.2008
Stefanie ZweigIrgendwo in Deutschland
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Irgendwo in Deutschland
Irgendwo in Deutschland
 (30)
Erschienen am 04.06.2007
Stefanie ZweigDie Kinder der Rothschildallee
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Die Kinder der Rothschildallee
Die Kinder der Rothschildallee
 (27)
Erschienen am 08.12.2010
Stefanie ZweigHeimkehr in die Rothschildallee
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Heimkehr in die Rothschildallee
Heimkehr in die Rothschildallee
 (19)
Erschienen am 09.01.2012
Stefanie ZweigKatze fürs Leben
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Katze fürs Leben
Katze fürs Leben
 (15)
Erschienen am 01.10.1999
Stefanie ZweigDoch die Träume blieben in Afrika
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Doch die Träume blieben in Afrika
Doch die Träume blieben in Afrika
 (17)
Erschienen am 04.06.2007

Neue Rezensionen zu Stefanie Zweig

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Rezension zu "Katze fürs Leben" von Stefanie Zweig

Aus der Sicht einer Siamkatze
Waschbaerinvor 2 Monaten

Das (Hör)Buch "Katze fürs Leben" von Stefanie Zweig mag bei Katzenliebhabern großen Anklang finden, doch es war definitiv kein Hörbuch für mich. 


Zwar mag ich Katzen sehr, doch Vermenschlichungen bei Tieren sind nicht mein Ding. Da kann mich ein kleines Kätzchen auch noch so lieb vom Cover anblicken. Normalerweise hätte ich schon beim Lesen des Klappentextes wissen müssen, was mich erwartet. Doch ich war auf der Suche nach leichte, unterhaltsamer Kost und griff zu. Bereits nach kürzester Hörzeit wusste ich, dass mir dieses (Hör)Buch auf die Nerven gehen würde. 

Erzählt wird diese Geschichte aus der Sicht einer Siamkatze, die bei ihrem neuen Frauchen, einer Psychotherapeutin, ihr neues Zuhause findet und sich mit ihrem Charme den Platz erobert und für die Probleme anderer Leute ihre eigene Lösung finden will. 

Ich muss gestehen, dass ich der Schreibweise der Autorin Stephanie Zweig noch nie etwas abgewinnen konnte. Diese gehören eindeutig dem Genre "Frauenroman" an mit entsprechender Thematik und Ausdrucksweise.  

Dieses Hörbuch habe ich dann auch nicht bis ans Ende, nicht mal bis in die Hälfte gehört. Zeitverschwendung entschied ich. Dieses süßliche Gerede konnte ich irgendwann nicht mehr ertragen. Aber ganz sicher gibt es Hörer oder Leser, die auf sowas stehen und ihre Freude an banaler Erzählung haben. Ihnen wird das (Hör)Buch sicherlich gefallen.

Doch für mich kann ich sagen, das war so gar nicht mein Ding.

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Faidits avatar

Rezension zu "Nirgendwo in Afrika" von Stefanie Zweig

Wenn zu viel Abschied das Herz vertrocknen lässt....
Faiditvor 9 Monaten

Das Buch hält vom Inhalt her absolut, was die Beschreibung verspricht und sprachlich übertraf es sogar noch meine Erwartungen, da es als in einem Mainstreamverlag erschienenes Buch einen durchaus anspruchsvollen Schreibstil mit sogar einigen Fremdworten hat. Leider wollen die meisten Leser heutzutage nur noch Literatur im Trivialstil lesen, wie ich aus den zahlreichen Negativkritiken zum Buch entnommen habe. Da ist es nicht verwunderlich, dass gute Literatur in unserem Land kaum noch eine große Leserschaft erreicht. Und natürlich ist es kein Reiseführer, wie von anderen Lesern bemängelt.
Denn dieses Buch ist gute Literatur! Gleich zu Beginn hat mich die Geschichte der jüdischen Flüchtlingsfamilie gefesselt, da der Roman sowohl spannend als auch poetisch geschrieben ist. Die wunderschöne, bildhafte Sprache voller Oxymora und Metaphern, welche die Ausdrucksweise der Afrikaner nachempfinden und darum neben den Beschreibungen direkt auf diesen Kontinent versetzen, mag zu Beginn gewöhnungsbedürftig sein. Wenn man sich darauf einlässt, gibt sie jedoch umso mehr das Gefühl, mit afrikanischen Augen zu lesen.
Sehr einfühlsam sind die Gemütszustände der Flüchtlinge widergespiegelt, die sich nach Heimat sehnen; nach einem Land, in dem sie endlich willkommen sind, ohne sich zu verbiegen, ihre Muttersprache zu verheimlichen und nicht als Menschen zweiter Klasse gelten. Auf den letzten Seiten des Buches habe ich voller Mitgefühl geweint, was die wenigsten Bücher bei mir heutzutage noch erreichen. Nicht ein einziges Mal wurden Klischees um Afrika oder sonstige Romanklischees bedient, sondern eine ganz ungewohnte Sichtweise offengelegt, die durchaus authentisch auf mich wirkte.
Wenn ich könnte, würde ich diesem Buch noch einen Zusatzstern verleihen!

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Herbstroses avatar

Rezension zu "Wiedersehen mit Afrika" von Stefanie Zweig

Afrika, das verlorene Paradies
Herbstrosevor 3 Jahren


Fünfzehn Jahre nach dem Brand der Farm, bei der ihr Vater ums Leben kam und sie Kenia verlassen musste, kehrt Stella an den Ort ihrer Kindheit und Sehnsucht zurück. Sie ist schwanger und erhofft sich für ihr Kind eine ebenso schöne unbeschwerte Kindheit, wie sie sie mit ihrer Amme und Pflegemutter Chebeti und deren Tochter Lilly verbringen durfte. Doch der Ort ihrer Erinnerung hat sich verändert, es ist nicht mehr das Afrika der weißen Kolonialherren, Geldgier und Korruption beherrschen jetzt das Land. Allmählich überkommen Stella Zweifel ob es wirklich richtig ist, ein Kind dort aufwachsen zu lassen. Zudem spürt sie immer stärker die Liebe zu Fernando, dem Mann, den sie in England zurückgelassen hat. Als sie eines Tages einen alten Freund ihres Vaters wieder trifft, muss sie sich entscheiden …

„Wiedersehen mit Afrika“ ist ein gefühlvoller Roman über eine junge Frau auf der Suche nach ihrer verlorenen Kindheit. Eindrucksvoll beschreibt Stefanie Zweig in diesem Buch die Schönheit Afrikas, die Weite der Landschaft, die brütende Hitze, die Fülle der Farben und die betäubenden Düfte des Landes. Die einzelnen Charaktere sind sehr differenziert heraus gearbeitet. Die Autorin versteht es ausgezeichnet, den Menschen Leben einzuhauchen und sie ihre Gefühle und Gedanken ausdrücken zu lassen. Interessant dabei ist die blumige Ausdrucksweise der afrikanischen Protagonisten, die manchmal nicht ganz einfach zu lesen bzw. zu verstehen ist. Leider tritt dadurch die Geschichte etwas in den Hintergrund, die ohnehin sparsame Handlung zieht sich, eine zwischendurch aufkommende Spannung verflacht rasch wieder.

Fazit: Wenn man gefühlvolle romantische Geschichten mag, kann das die passende Lektüre sein.

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Zusätzliche Informationen

Stefanie Zweig wurde am 19. September 1932 in Leobschütz/Oberschlesien geboren.

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