Stefanie Zweig Das Haus in der Rothschildallee

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Inhaltsangabe zu „Das Haus in der Rothschildallee“ von Stefanie Zweig

Keine dunkle Wolke scheint das Leben des jüdischen Kaufmanns Johann Isidor Sternberg und seiner Familie an „Kaisers Geburtstag“, am 27. Januar 1900, zu trüben. Doch die harmonische Idylle erfährt bald ihre ersten Brüche.

Die große Frage zum Schluss, wie geht es mit der Familie weiter? Es gibt noch drei weitere Bücher zur Familie in der Rothschildallee!

— MelanieADowns

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    Das Haus in der Rothschildallee

    BrittaRoeder

    28. February 2014 um 09:44

    Die Sternbergs sind eine aufstrebende Kaufmannsfamilie, deutsch, kaisertreu und jüdisch. Ihr Einzug in das eigene Haus in der Rothschildallee, zu Beginn des Romans, untermauert den gelungenen sozialen Aufstieg. Nun fehlt dem Patriarchen Johann Isidor Sternberg zum absoluten Bürgerglück nur noch die gesellschaftliche und politische Anerkennung, die seine jüdische Familie mit anderen deutschen Familien ihres sozialen Standes gleichstellt. Diesen Traum hegt Patriot Johann Isidor und fasst sieht er ihn schon in Erfüllung gehen. Doch der erste Weltkrieg wirft dunkle Schatten über die Familie und der längst aus der Mode gekommene Antisemitismus wird wieder aktuell. Die Rothschildallee - dieser Roman von Stefanie Zweig erzählt die Geschichte einer jüdischen Familie in Deutschland zur Zeit des Ersten Weltkrieges und ist der erste Teil einer Romantriologie. Absolut beeindruckend ist die Detailvielfalt mit der die Autorin ihren Roman ausstattet. Tief taucht sie ein in die Alltagswelt der vergangenen Epoche und erschafft vor dem Leser ein wirklich lebensechtes Bild dieser Zeit. Doch gerade diese besondere Stärke von Zweig tut ihrem Roman nicht sonderlich gut. Staunend folgt man als Leser der Autorin durch die prachtvoll ausgestattete Kulisse und fragt sich, wann Zweig denn nun endlich anfangen möchte zu erzählen. Am zur Verfügung stehenden Personal kann es nicht liegen. Die Mitglieder der Sternberg-Familie sind durchweg alle interessant und wunderbar kontrovers angelegt. Doch durch ihren deskriptiven Erzählstil lässt sie einfach keine Nähe zu ihnen aufkommen. Erst auf den letzten Seiten beginnen ihre Protagonisten zu atmen. Doch für einen Roman dieser Länge war mir das insgesamt zu wenig. Liegt es daran, dass die Geschichte um Familie Sternberg am Ende dieses ersten Teils erst am Anfangs steht? Glaubt man bereits erschienenen Rezensionen sind die folgenden Romane lebendiger. Ich glaube gern, dass Stefanie Zweig eine wundervolle Erzählerin ist und garantiert ist sie auch eine versierte Kennerin der von ihr recherchierten Materie. Aber ich persönlich bin mir noch nicht sicher, ob ich mich auf eine Fortsetzung einlassen möchte. 

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  • Leserunde zu "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering" von Ariel Magnus

    Zwei lange Unterhosen der Marke Hering

    DieBuchkolumnistin

    »Ich hab doch meine Freiheit, und Freiheit ist so viel wert. Das Wort ist klein, aber der Inhalt ist riesig.« Emma ließ sich mit 22 Jahren auf der Suche nach ihrer blinden Mutter freiwillig ins Konzentrationslager Theresienstadt und später nach Auschwitz deportieren und wäre ihrer Mutter auch auf dem Weg in die Gaskammer nicht von der Seite gewichen, hätten nicht die Nazis selbst sie aufgehalten. Der argentinische Autor Ariel Magnus will diese Frau, seine Oma, näher kennenlernen und beginnt, ihr Fragen zu ihrer Vergangenheit zu stellen. Entstanden ist ein überaus humorvolles und unkonventionelles Porträt einer Holocaust-Überlebenden, die seit 50 Jahren in Brasilien lebt und die in ihrer Authentizität mit allen Klischees bricht, die ohne Bitterkeit oder Selbstmitleid zeigt, wie vielschichtig das Leben ist, auch in den dunkelsten Zeiten. Ariel Magnus und seine temperamentvolle Großmutter reisen dabei zwischen Deutschland, Brasilien und Argentinien hin und her, sie streiten, provozieren, überraschen, und so entfaltet sich vor dem Leser ein Kaleidoskop von unpathetischer Menschlichkeit, familiärer Wärme und pragmatischen Lebensentscheidungen. (Leseprobe zum Download) Mir wurde der Roman "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering" von Ariel Magnus bereits vor einigen Monaten vom Verlag Kiepenheuer & Witsch zum Probelesen gegeben und ich war von der ersten Seite an begeistert. Selten habe ich so einen unterhaltsamen und leichten Bericht über die damalige Zeit gelesen, der trotzdem unheimlich berührend ist. Es gibt so wahnsinnig viel Lektüre und Filme über das Thema, weswegen wir oft leider schon abgestumpft sind und uns kaum mehr ein Bericht von damals die tatsächlichen Eindrücke zu vermitteln mag. Aber Ariel Magnus berichtet so normal vom Zusammensein und den Berichten seiner intelligenten und lustigen Großmutter, dass man sogleich Seite an Seite reiht und kaum mehr aufzuhören vermag diese Frau zu bewundern und ihren Lebensweg weiterzuverfolgen. Ich würde mich freuen, wenn ich Euch mit meiner Begeisterung über diesen kleinen Literaturschatz anstecken kann! Weitere Informationen zu Buch und Autor gibt es auf der Verlagswebsite.  Zusammen mit Kiepenheuer & Witsch suchen wir 25 Testleser für "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering". Hast Du Lust mit uns das Buch zu lesen, darüber zu diskutieren und im Anschluss eine Rezension dazu zu schreiben? Hinterlasst einfach bis zum 12. September 2012 einen Kommentar, warum Euch gerade dieser Roman interessieren würde. Ich freue mich auf Eure Beiträge und die darauffolgende Diskussion! Selbstverständlich ist auch jeder, der das Buch in der kommenden Woche nicht gewinnt, herzlich einzuladen mit dabei zu sein und uns beim Lesen und dem Austausch zu begleiten! Ariel Magnus, geboren 1975 in Buenos Aires. Studium in Deutschland, schrieb für verschiedene Medien in Lateinamerika, die taz in Berlin und Spiegel Online und lebt heute als Autor und literarischer Übersetzer in Buenos Aires. Er hat bislang neun Bücher veröffentlicht. 2007 wurde er für seinen Roman »Ein Chinese auf dem Fahrrad« mit dem internationalen Literaturpreis Premio La otra Orilla ausgezeichnet. Das Buch wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und wurde ein internationaler Bestseller. "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering" ist sein zweiter Roman, der auf Deutsch erscheint.

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  • Leserunde zu "Morgen bist du noch da" von Mila Lippke

    Morgen bist du noch da

    MilaLippke

    Wer wären wir ohne unsere Erinnerungen? In meinem Familienroman geht es um Farben, um Stoffe und um Porzellan, vor allem aber um Erinnerungen, die auftauchen können, wenn wir etwas betrachten oder befühlen. Meine Heldin Lio, 42 und Künstlerin, wagt zum ersten Mal seit vielen Jahren den Blick zurück in die Vergangenheit. Doch als sie ihre Mutter nach der Identität ihres Vaters fragt, erleidet diese einen Schlaganfall und verliert die Sprache. Lio muss sich selbst auf die Suche machen, wenn sie endlich etwas über ihren Vater, ihre Mutter und damit sich selbst herausfinden will. Nach und nach setzt sie das Leben ihrer Mutter zusammen: Ein Leben voller Emotionen. Voller Widersprüche und Leidenschaft. Ein Leben, das von Farben und Materialien geprägt wurde. Wer Lust auf einen vielschichtigen Roman mit einer eigenwilligen Protagonistin hat, ist herzlich dazu eingeladen bei der Leserunde ab dem 9. Januar mitzumachen. Mein Verlag (Ullstein) stellt netterweise fünfundzwanzig Freiexemplare zur Verfügung. Diese werden unter denjenigen verlost, die sich bis zum 7. Januar anmelden. Bedingung? Spaß an der Diskussion über einen Roman und Neugier auf seine Autorin. Mehr Infos zum Roman und zu mir: www.mila-lippke.de Der Trailer zum Buch: https://www.youtube.com/watch?v=4yMR7dsQRlo Ich freue mich auf eure Fragen und Eindrücke! Da die Bücher ja erst noch verschickt und gelesen werden müssen, beginnen wir am 9.1. mit Fragen. Über den ersten Teil sprechen wir ab dem Wochenende, 14.1. Da dies meine allererste Leserunde ist, bin ich schon ganz gespannt auf den Austausch mit euch. Es ist für mich als Autorin wahnsinnig spannend, wie ein Roman ankommt, wie er verstanden wird & was herausgelesen wird. Übrigens verlose ich am Ende unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Leserunde ein Buchpaket mit allen meinen (signierten) Büchern.

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  • Rezension zu "Das Haus in der Rothschildallee" von Stefanie Zweig

    Das Haus in der Rothschildallee

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. December 2011 um 10:00

    Das Buch ist meiner Meinung nach ohne Tiefgang, hatte mehr erwartet. Das Buch hat für mich irgendwie keinen roten Faden, es fehlen für die Zusammenhänge. Es gibt nicht wirklich eine Story. Die Charaktere sind aber gut beschrieben und auch die Ortschaften und Umgebung. Ich werde mir die zwei Folgebände allerdings nicht kaufen, hat mich nicht genug gefesselt.

  • Rezension zu "Das Haus in der Rothschildallee" von Stefanie Zweig

    Das Haus in der Rothschildallee

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. August 2011 um 20:57

    Das Buch ist der erste Teil einer Trilogie +1 um das Leben und Wirken der Familie Sternberg in Frankfurt. Der erste Teil behandelt die Zeit von 1900 bis 1917. Es gelingt Stefanie Zweig wunderbar, den Leser in die Zeit des frühen 20.Jahrhunderts eintauchen zu lassen. Die Familie des Tuchhändlers Johann Isidor Sternberg gehört zum gehobenen Bürgertum und es ist interessant und doch manchmal befremdlich welchen Zwängen man unterworfen ist, wenn man dazugehören will. So ganz nebenbei erfährt man eine Menge über Erziehung, Essgewohnheiten, Lebensumstände und Haushaltsführung des Bürgertums und der nicht so gut gestellten Teile der Bevölkerung. Als 1914 nach der Ermordung des Thronfolgers unweigerlich der Krieg ausbricht, glaubt sich der Jude Sternberg, nach der bekannten Rede des Kaisers am Ziel seiner Träume - ein Deutscher unter Deutschen - aber weit gefehlt. Obwohl sich der kaum 18jährige Stammhalter der Sternbergs sofort freiwillig zum Militär meldet und schon in den ersten Kriegsmonaten fällt, sehen sich die Juden bald wieder in derselben Lage wie zu allen Zeiten. Irgendwer muss immer der Schuldige sein, wenn die Zivilbevölkerung unter den Zuständen , die in Kriegszeiten in der Heimat herrschen, leidet. Stefanie Zweig gelingt es, das Leben der Sternbergs plastisch darzustellen, aber ohne Pathos und mit einer gehörigen Portion Humor.

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  • Rezension zu "Das Haus in der Rothschildallee" von Stefanie Zweig

    Das Haus in der Rothschildallee

    mabuerele

    10. June 2011 um 17:58

    Es ist Januar 1900 in Frankfurt, als die Familie Sternberg ihr neues Haus in der Rothschildallee bezieht. Johann Isidor Sternberg ist Geschäftsmann. Doch das Haus konnte sich die Familie nur leisten, weil eine vermögende Tante noch „mit warmer Hand“ geben wollte. Familie Sternberg gehört zum gutbürgerlichen Milieu. Sohn Otto ist 4 Jahre alt und Betsy ist wieder schwanger. Die Jahre vergehen. Nach den Zwillingen gebiert Betsy eine weitere Tochter. Johann Isidor hat in Geschäften ein glückliches Händchen. Auch Betsy hält das Geld zusammen. Da kommt das Jahr 1914. Otto meldet sich freiwillig zum Heer… Die Autorin erzählt auf sensible Weise die Geschichte der jüdischen Familie Sternberg, denn nur das unterscheidet Sternbergs von anderen gutbürgerlichen Familien: Sie sind Juden. Den Antisemitismus erleben sie nur unterschwellig und selten offen. Sie bemühen sich, sich anzupassen. Das geht so weit, dass ein Weihnachtsbaum aufgestellt wird, damit die Kinder in der Schule sich nicht ausgeschlossen fühlen. Sternbergs gehören zum Bildungsbürgertum. Von den Jungen wird erwartet, dass sie in der Schule gute Leistungen bringen. Als die Tochter äußert, Medizin studieren zu wollen, sieht die Reaktion ganz anders aus. Dass aber unterscheidet sie auch nicht von deutschen Familien. Aus den Erzählungen meiner Vorfahren weiß ich, dass es da ähnliche Regelungen gab. Johann Isidor ist ein Mann mit Stärken und Schwächen. Sein Verhalten gleicht dem manches Deutschen aufs Haar. Allerdings stand er zu seinen Fehlern… Mir hat gefallen, wie exakt und detailgetreu die Autorin das Familien- und Gesellschaftsleben der damaligen Zeit beschreibt. Das betrifft u. a. die Wohnungseinrichtung, die Ernährung, moralische Ansichten, aber auch Regeln für die Kindererziehung. Das ging so weit, dass festgelegt wurde, wer als Spielkamerad in Frage kam und wer aus gesellschaftlichen Gründen nicht. Mit dem Beginn des Krieges hofften die Juden in Deutschland, endgültig aufgenommen und akzeptiert zu sein. Der Satz des Kaisers „…wir sind heute alle deutsche Brüder…“ war Balsam auf die Seele. Man gehörte nun dazu. Umso schmerzlicher traf es die Juden, als sich die Stimmung im Angesicht der Niederlage änderte. Es wurden Schuldige gesucht… Der Autorin ist es gelungen, diesen Umbruch herauszuarbeiten. Die Veränderungen, die mit Johann Isidor vor sich gingen, sind glaubhaft. Einem zweiten Thema hat sich die Autorin angenommen: den Sinn (oder sollte man sagen: der Sinnlosigkeit?) von Kriegen. Otto meldet sich als 18jähriger freiwillig. Die Beschreibung seines letzten Morgens im Elternhaus vor der Einberufung ist, meiner Meinung nach, eines der gelungensten und stärksten Kapitel des Buches. Er ist zu jung, um die Konsequenz seines Handelns zu begreifen. Er weiß nicht, worauf er sich einlässt. Seine innere Zerrissenheit zwischen Pflicht und Verbundenheit zur Familie kommt deutlich zum Ausdruck. Er sieht plötzlich vieles mit offenen Augen… Negativ fand ich den abrupten Schluss. Da bleibt Platz für Spekulation… Es ist ein leises Buch, das ein Stück deutscher Geschichte auf ganz eigene Weise aufarbeitet. Am Beispiel einer Familie wird der Widerspruch zwischen integrierten Leben und Reaktion der Umwelt deutlich. Sehr lesenswert!

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  • Rezension zu "Das Haus in der Rothschildallee" von Stefanie Zweig

    Das Haus in der Rothschildallee

    Mika2003

    28. February 2011 um 12:58

    Von Stefanie Zweig habe ich meines Erachtens schon einige Bücher gelesen – zumindest in meiner Erinnerung taucht ein Titel auf. Auf dieses Buch hatte ich mich gefreut. Es stand einige Zeit auf meiner Wunschliste. Leider hatte ich jedoch mit der Sprache Schwierigkeiten. Teilweise sehr langatmig, Schachtelsätze und Begriffe, die nicht näher erklärt wurden. Die Geschichte der Juden im ersten Weltkrieg hier in Deutschland ist vom Grunde her ein sehr interessantes Thema, nur leider ist es der Autorin nicht gelungen, es mir hier näher zu bringen. Teilweise waren mir die Kapitel zu langatmig, zu detailreich, zu ausufernd. Ganz im Gegenteil zu wieder anderen Kapiteln, die lange Zeitsprünge, Zusammenfassungen enthielten und einem das Gefühl vermittelten, dass man etwas verpasst hat.

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  • Rezension zu "Das Haus in der Rothschildallee" von Stefanie Zweig

    Das Haus in der Rothschildallee

    Ritja

    10. September 2009 um 10:16

    In "Das Haus in der Rothschildallee" wird eine Familiengeschichte von 1900 bis 1917 beschrieben. Johann Isidor Sternberg ist ein erfolgreicher jüdischer Unternehmer, der mit seiner jungen Frau in Frankfurt lebt. Sie ziehen bald in die Rothschildallee 9, wo sie sich ein Haus gebaut haben. Mit ihnen zieht das Hausmädchen und viel Neid aus der Nachbarschaft. Sie leben in glücklichen Verhältnissen bis 1914 der österreichische Thronfolger Franz Ferdinand erschossen wird. Otto, das älteste Kind der Sternbergs, zieht sofort freiwillig in den beginnenden Krieg und kehrt aus diesem auch nicht mehr zurück. Dieses einschneidende Erlebnis verändert die ganze Familie. Stefanie Zweig hat eine interessante Geschichte entwickelt, die sich gut lesen lässt und man lernt ganz nebenbei noch etwas dazu.

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