Stefanie Zweig Karibu heißt willkommen

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Inhaltsangabe zu „Karibu heißt willkommen“ von Stefanie Zweig

Die englische Farmerstochter Stella und das Kikuyu-Mädchen Lilly wachsen auf einer Farm im Hochland Kenias wie Schwestern auf. Als der Kampf um Kenias Unabhängigkeit auch die Farm Karibu erreicht, muss Stella nach London gehen. Sie beginnt ein neues Leben – bis zu dem Augenblick, als die unstillbare Sehnsucht nach Afrika sie wieder einholt.

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  • Rezension zu "Karibu heisst Willkommen" von Stefanie Zweig

    Karibu heißt willkommen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. September 2011 um 11:35

    "Karibu heißt Willkommen" von Stefanie Zweig ist ein Roman über Stellas Kindheit in Afrika, eine tiefe Freundschaft und die immerwährende Sehnsucht, nach Kenia zurückzukehren. Inhalt vom Klappentext des Buches: Auf einer Farm im Hochland Kenias wachsen die englische Farmerstochter Stella und das Kikuyumädchen Lilly wie Schwestern auf. Als der Kampf um Kenias Unabhängigkeit auch vor den Toren der Farm nicht Halt macht, muss Stella zu ihrem Großvater nach London zurück. Sie beginnt ein neues Leben - bis zu dem Augenblick, als die unstillbare Sehnsucht nach Afrika sie wieder einholt... Die reine Geschichte des Romans hat mir recht gut gefallen, diesem Aspekt des Romans würde ich drei bis vier Sterne geben. Auch der Aufbau der Story ist interessant, spannend, glaubwürdig. Ich konnte mich jedoch bis zum Ende des Romans nicht mit der Sprache anfreunden. Die Sätze sind lange, zum Teil sehr verschachtelt, und sind voller Lautmalerei und bildhaften Ausdrücken aus der Sprache der Kikuyu. Als Stilmittel passt es durchaus sehr gut zu dem Roman, aber mit meinen Lesegewohnheiten ließ es sich nicht gut vereinbaren. Immer wieder stolperte ich über Satzteile und musste ganze Sätze mehrmals lesen. Seitenweise überflog ich teilweise nur noch den Inhalt, da mir das genaue Lesen der Sprache zu mühsam erschien. Grundsätzlich ein stimmiger Roman, in dem Sprache und Inhalt gut und qualitativ hochwertig verbunden wurden, ich persönlich konnte damit jedoch nicht viel anfangen und war dann doch recht froh, als ich das Buch ausgelesen hatte. Deshalb kann ich dem Buch auch nicht mehr als zwei Sterne geben.

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