Stefanie Zweig Nirgendwo in Afrika

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Inhaltsangabe zu „Nirgendwo in Afrika“ von Stefanie Zweig

Der Welterfolg – verfilmt und mit dem Oscar prämiert! Regina erlebt das Abenteuer der Emigration nach Kenia an der Seite ihrer Eltern, die 1938 Oberschlesien verlassen müssen. Rasch erliegt Regina dem Zauber Afrikas. 75. Geburtstag von Stefanie Zweig am 19. September 2007.

Im Großen und Ganzen hat mir dieses Buch gefallen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Was ist Heimat?

— Birgit1985
Birgit1985

Als Literaturreferat in der Schule gelesen. Gar nicht schlecht...

— Juls-Books
Juls-Books

Liebeserklärung an Afrika vor dem Hintergrund des 2. Weltkrieges

— sommerlese
sommerlese

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Was man von hier aus sehen kann

Ein wunderschönes Buch, toll geschrieben und mit ganz viel Seele, aber ohne jeden Kitsch. Hier stimmt einfach alles!

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    Euphoria
    Ginevra

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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    • 1702
  • Kultureller Brückenschlag toll erzählt

    Nirgendwo in Afrika
    sommerlese

    sommerlese

    07. November 2015 um 20:03

    "*Stefanie Zweig*" emigrierte mit ihren Eltern 1938 nach Kenia und schrieb darüber 1995 ihren Roman "*Nirgendwo in Afrika*". Das Buch erscheint im "*Heyne Verlag*". Regina erlebt das Abenteuer der Emigration nach Kenia an der Seite ihrer Eltern, die 1938 Oberschlesien verlassen müssen. Als Juden werden sie Opfer der Verfolgung durch die Nationalsozialisten. Rasch erliegt Regina dem Zauber Afrikas und findet eine neue Heimat. Dieses Buch hat mich schon vor Jahren sehr fasziniert, denn das Leben der Familie Redlich im fernen Afrika wird darin eindringlich beschrieben. Den Eltern gelingt das Eingewöhnen sehr schwer, zu sehr hängen sie an ihrer Vergangenheit in ihrer alten Heimat und die Sorge um ihre jüdischen Freunde und Verwandte ist groß. Es wird schnell klar, wie schwer es dadurch in einer neuen Welt fällt, dort etwas neu aufzubauen und Wurzeln zu schlagen. Die dabei entstehenden Konflikte mit Traditionen, Erziehung und emotionalem Heimweh machen einen Neuanfang problematisch. Die ältere Generation flüchtet vor einer ungewissen Zukunft in eine Scheinwelt. Nur die Kinder können sich mit der neuen Situation unbelastet von Erinnerungen arrangieren und die neue Heimat annehmen. Dabei findet Regina einen neuen Freund und innigen Vertrauten, den Hausboy Owour, der ihr Afrika, seine Menschen und die Natur näher bringt. Das unterstreicht Stefanie Zweig mit ihren bildhaften, recht poetischen Vergleichen. "Stimmen, so hoch wie der Ruf eines Vogels, der die ersten Regentropfen auf den Flügeln fühlt!" Solche Sätze zeigen die Naturverbundenheit der Schwarzen, zu der Regina dank Owour Zugang findet. Gern hätte ich noch mehr über das Leben der Kenianer selbst gelesen, es wird jedoch mehr die eigene Vertriebenengeschichte aufgearbeitet. Viele Hintergründe der Jahre 1938-1959 ergeben ein klares Bild sowohl aus jüdischer Sicht als auch aus Sicht der Menschen in der Nachkriegszeit. Wie die Familie Redlich ihren Weg geht, ist eine Möglichkeit und wie Regina diese Zeit erlebt, macht Hoffnung auf Neuanfänge und eine positive Vergangenheitsbewältigung. Ein eindringliches Buch, das Brücken schlägt zwischen Völkern und Kulturen. Es zeigt wie gerade Kinder für neue Wege offen sind. Stefanie Zweig ist mit diesem Buch ein persönliches Ansinnen gelungen, diese Brücken aufzuzeigen.

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  • Interessante Lektüre

    Nirgendwo in Afrika
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. September 2015 um 10:49

    Mitte der 1930er Jahre verloren die deutschen Juden durch die Nürnberger Gesetze Ihre Existenz und wurden zum Überleben dazu gezwungen ihre Heimat zu verlassen. Viele fanden Unterkunft in den Nachbarländern, aber viele trauten sich eine weitere Reise anzutreten, zum Beispiel nach Palästina, in die USA oder nach Afrika. Für letzteres haben sich damals die Eltern von Stefanie Zweig entschieden, was die Basis für diesen autobiografischen Roman bildet. In dieser Geschichte wird einen oft verkannten Aspekt des zweiten Weltkrieges gezeigt, nämlich die Auswanderung von jüdischen Familien in die von Großbritannien regierten afrikanischen Kolonien. Die jüdische Gemeinde empfängt die Flüchtlinge und hilft ihnen Unterkunft auf den Farmen zu finden. Dort ist das Leben sehr einfach und die ehemals vermögende Juden können sich anfangs nur schwer mit den ungewohnten Umständen abfinden. Die Familie Redlich ist zwischen all den gegensätzlichen Gefühlen zerrissen. Deutschland ist für sie Heimat und Alptraum zugleich, nur die kleine Regina lebt sich dank ihrer blühenden Fantasie und starken Anpassungsfähigkeit sofort in die neue afrikanische Umgebung ein. Auf der Farm lernt sie unter anderem schnell Suaheli sprechen und versteht sich blind mit dem einheimischen Personal. Nach Ende des zweiten Weltkriegs und fast zehn Jahren in Kenia, die von zahlreichen Tiefen und Höhen geprägt waren, entscheidet sich die Familie, einen Neuanfang in Deutschland zu wagen und lässt nicht nur Freunde, sondern auch ein Land, das sich langsam zu einer Heimat hätte entwickeln können, hinter sich. Was den Schreibstil betrifft, fordern die ellenlangen Sätze eine hohe Konzentration, um den Faden der Geschichte nicht zu verlieren. Die vielen in der Erzählung eingeführten Suaheli-Wörter ermöglichen dem Leser sich auf das afrikanische Leben einzustellen und die Kommunikation zwischen den verschiedenen Figuren besser zu verstehen. Die Sprachen und die Wörter an sich haben in diesem Roman eine sehr große Bedeutung. Man spürt, dass eine gemeinsame Sprache das A und O der Kommunikation ist und wie die Schwierigkeiten beim Erlernen der lokalen Sprachen sich auf die Laune der Flüchtlinge auswirkt. Auch der Austausch von Briefen - das erste Kapitel besteht nur aus Briefen - hat einen großen Einfluss auf das Leben der jüdischen Familie. Im Großen und Ganzen hat mir dieses Buch gefallen, vor allem wegen des politischen Hintergrunds und der Art und Weise der Familie Redlich, sich ihrem Schicksal zu fügen. Allerdings fand ich den Stil relativ altmodisch und sehr anstrengend zu lesen, was meine Gesamtbewertung deutlich nach unten zieht.

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  • "Nirgendwo in Afrika" von Stefanie Zweig

    Nirgendwo in Afrika
    Jacynthe

    Jacynthe

    27. July 2015 um 21:19

    Inhalt Als sich in Deutschland der Zweite Weltkrieg anbahnt, fliehen Walter, Jettel und ihre Tochter Regina in das ferne Afrika. Doch während Regina dort richtig aufblüht, erscheint ihren Eltern das Leben dort  hart und voller Entbehrungen. Ihre Ehe steht auf Messers Schneide und schließlich muss die Familie eine Entscheidung treffen. Meine Meinung Vor ein paar Jahren habe ich einen Sammelband auf dem Flohmarkt erstanden, der die Romane "Nirgendwo in Afrika" sowie den Folgeroman "Irgendwo in Deutschland" enthält. Diese Rezension bezieht sich auf Ersteres und um in meiner Rezensionsübersicht keine Verwirrung zu stiften habe ich für diese Rezension ein anderes Cover gewählt. Die Autorin Stefanie Zweig verarbeitet in diesem und den anderen Romanen der Reihe ihre eigenen Erlebnisse mit der Emigration nach Afrika während des Zweiten Weltkriegs. Ihre Erfahrungen und detailierten Erinnerungen spürt man auf jeder Seite. Das ganze Buch ist voll von tiefgründigen Beobachtungen von Land und Leuten sowie der inneren Zerrissenheit und dem nachvollziehbaren Gefühl der Heimatlosigkeit der Eingewanderten. Dabei geht sie nicht nur von den Ansichten des Kindes aus, das sie damals war, sondern geht auch - beziehungsweise, eigentlich vor allem - auf die Schwierigkeiten der Erwachsenen ein. Der Roman zeigt auf eindrückliche Weise, wie sehr ein Land Menschen und ihre Gewohnheiten verändern kann. Für mich wurde das besonders am Beispiel von Jettel deutlich, die in Deutschland recht wohlhabend, um nicht zu sagen verwöhnt war, und sich nur schwer an die Einfachheit in Afrika anpassen kann. Anfangs mochte ich sie nicht besonders gerne und ich hätte sie teilweise gerne genommen und geschüttelt. Wie konnte man nur so blind gegenüber der Realität sein? Doch im Laufe des Buches konnte ich Verständnis für sie aufbringen. Ich nicht, und auch sonst keiner, der nicht Ähnliches durchgemacht hat, kann sich anmaßen, über die Empfindungen eines Flüchtlings zu urteilen - das hat mich dieser Roman gelehrt. Die Thematik ist heute wieder sehr aktuell, weshalb ich das Buch als besonders wertvoll empfinde. Es werden so viele Aspekte eines Lebens im Exil behandelt, deren Ausmaße man sich vielleicht unter anderen Umständen gar nicht bewusst geworden wäre, und auch wenn die Menschen damals zusätzlich noch mit Anderem zu kämpfen hatten - rückständischer Technik oder mangelnder Versorgung mit Waren beispielsweise - ist der Roman ein gutes und gelungenes Werk mit aktuellem Bezug. Stellenweise war ich jedoch sehr skeptisch was die Schilderungen der Einheimischen angeht. Ich war noch nie in Afrika und ich kann Zweigs Schilderungen nichts als Vermutungen entgegensetzen, doch ich bin mir nicht sicher, ob die afrikanische Bevölkerung zu jener Zeit wirklich so unterwürfig und begierig darauf war, den Weißen als Köche und Gehilfen auf anderen Gebieten zu dienen. Die Familie hat zwar in Ouwur und Anderen gute Freunde und Gefährten gefunden, doch die Verhältnisse schienen mir teilweise von einem starken Machtgefälle geprägt. Wie gesagt, ich kenne mich mit der Thematik nicht sehr gut aus, ich möchte nur erwähnen, dass mich Manches stutzen ließ. Gerne lasse ich mich aber in der Hinsicht belehren. Insgesamt möchte ich 4 von 5 Wolken für diesen Roman vergeben. Ich bin gespannt auf den Folgeroman und die anderen Bücher, die sich auf dieses Thema beziehen.

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  • Was ist Heimat?

    Nirgendwo in Afrika
    Birgit1985

    Birgit1985

    22. July 2015 um 09:03

    Das Buch „Nirgendwo in Afrika“ von Stefanie Zweig handelt von einer jüdischen Familie, die im zweiten Weltkrieg nach Afrika flieht. Dabei werden die Gefühle und Emotionen, die teilweise sehr unterschiedlich sind, interessant beschrieben. Der Begriff Heimat ist hier sehr wichtig. Wo fühle ich mich daheim und warum sieht die Tochter es völlig anders als die Mutter, die wieder anders dazu steht, als ihr Eheman?! Ich hatte mir irgendwie mehr Afrika erwartet. Afrika wird im Prinzip nur von einer Person verkörpert, die ihnen dort ans Herz wächst. Die Tochter nimmt das afrikanische Flair und das afrikanische Leben zwar intensiv wahr, aber mehr oder weniger kommt das immer nur nebenbei vor. Trotzdem, jetzt wo das Buch zu Ende ist, sind mir die Figuren genug ans Herz gewachsen, um wissen zu wollen, wie es ihnen weiterhin ergangen ist.

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  • Rezension zu "Nirgendwo in Afrika" von Stefanie Zweig

    Nirgendwo in Afrika
    Moni 3007

    Moni 3007

    07. January 2010 um 14:05

    Die jüdische Familie Redlich emigriert im Jahre 1938 nach Kenja, wo der Anwalt Walter Redlich auf einer Farm arbeitet. Während Ehefrau Jettel, Tochter aus gutbürgerlichen Hause, sich nur schwer an das neue Leben gewöhnt, blüht ihre einst schüchterne Tochter Regnia förmlich auf. Als der Krieg endlich zu Ende ist, wird Walter Redlich eine Anstellung als Richter in Frankfurt angeboten. Aber nach all den Jahren, in denen sie das Leben in Kenia schätzen gelernt haben, ist es fraglich, ob Jettel und Regina ihn zurück nach Deutschland begleiten.....Dies nur in Kurzform. Stefanie Zeig erzählt hier in diesem, für mich guten Buch, ihre einzigartige Biografie. Somit ist das Buch für mich auch ein sehr bewegendes Zeitdokument im Hinblick auf den menschenunwürdigen Holocaust des zweiten Weltkrieges. Ich kann nur dieses Buch empfehlen und es ist sehr lesenswert und spannend geschrieben. Ich wollte stets, wissen, wie es mit der Geschichte weiter geht. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen! Das Buch wurde auch verfilmt und bekam im Jahre 2002 einen Oskar für "Bester nicht-englischsprachiger Film". Es ist ein Film von Charlotte Link.

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  • Rezension zu "Nirgendwo in Afrika" von Stefanie Zweig

    Nirgendwo in Afrika
    Fisch

    Fisch

    04. November 2008 um 11:12

    Mich hat das Buch durchaus gefesselt. Wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Es ist in der Tat eine poetische Liebeserklärung an Afrika und die dort lebenden Menschen. Gestört haben mich etwas die extrem gehäuft vorkommenden Schachtelsätze. Das hätte man auch etwas lesefreundlicher schreiben (übersetzen?) können. Aber auf jeden Fall ein lesenswertes Buch, da es die Judenverfolgung während und im 3. Reich mal aus einer ganz anderen Perspektive, nämlich der der rechtzeitig Davongekommenen, erzählt und beschreibt. Der autobiografische Roman stellt damit ein wichtiges Zeugnis innerhalb der literarischen Geschichtsaufarbeitung dar.

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  • Rezension zu "Nirgendwo in Afrika" von Stefanie Zweig

    Nirgendwo in Afrika
    SeseHannover

    SeseHannover

    21. July 2008 um 11:05

    Wer das Buch mag sollte sich auch unbedingt den Film anschauen. Absolutes Muss in jedem Bücher und DVD-Regal

  • Rezension zu "Nirgendwo in Afrika" von Stefanie Zweig

    Nirgendwo in Afrika
    BeautyBooks

    BeautyBooks

    08. June 2008 um 19:52

    Das Buch ist autobiographisch geschrieben. Die Geschichte spielt in Kenia. Der jüdische Rechtsanwalt Walter Redlich aus Leobschütz rettet sich 1938 nach Ostafika und kann gerade noch rechtzeitig seine Frau Jettel und die fünfjaehrige Tochter Regina nachholen. Walter ist entschlossen, ein neues Leben in Kenia zu beginnen.Doch insgeheim leidet er an seiner Liebe zu Deutschland, und ihm und seiner Frau fällt das Eingewöhnen schwer. Regina jedoch verfällt dem Zauber Afrikas, der Natur, den Menschen mit ihren Riten und den Tieren, die zu ihren Freunden werden. Auf der einsamen Farm Ol'Joro Orok wird der Hausboy Owour zum guten Freund und zur Stütze der Familie. Walter meldet sich zur britischen Army und Regina besucht ein englisches Internat. 1946 wird ihr Bruder Max geboren. Jetzt aber zieht es Walter endgültig zurück nach Deutschland zurück, während Regina längst ihre wahre Heimat gefunden hat..Ein auf jeden Fall lesenswertes Buch, über ein bisher wenig beleuchtetes Thema..

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  • Rezension zu "Nirgendwo in Afrika" von Stefanie Zweig

    Nirgendwo in Afrika
    Feli

    Feli

    12. May 2008 um 09:29

    "Nirgendwo in Afrika" ist ja ein preisgekröntes Buch, aber das konnte ich leider nicht erkennen. Die Geschichte ist schön und auch interessant, aber sie reißt mich nicht vom Hocker, so dass ich diesem Buch auch nur 3 Sterne geben kann. Schade, ich hatte mehr erwartet!!!!