Nirgendwo in Afrika

von Stefanie Zweig 
3,6 Sterne bei109 Bewertungen
Nirgendwo in Afrika
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

N

Interessant aber nicht überragend

Faidits avatar

Wunderschöne bildhafte Sprache, die Afrika widerspiegelt!

Alle 109 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Nirgendwo in Afrika"

Der Welterfolg – verfilmt und mit dem Oscar prämiert!
Regina erlebt das Abenteuer der Emigration nach Kenia an der Seite ihrer Eltern, die 1938 Oberschlesien verlassen müssen. Rasch erliegt Regina dem Zauber Afrikas.
75. Geburtstag von Stefanie Zweig am 19. September 2007.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453811294
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:380 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:04.06.2007
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.02.2002 bei Langen-Müller erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,6 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne24
  • 4 Sterne33
  • 3 Sterne41
  • 2 Sterne5
  • 1 Stern6
  • Sortieren:
    Faidits avatar
    Faiditvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderschöne bildhafte Sprache, die Afrika widerspiegelt!
    Wenn zu viel Abschied das Herz vertrocknen lässt....

    Das Buch hält vom Inhalt her absolut, was die Beschreibung verspricht und sprachlich übertraf es sogar noch meine Erwartungen, da es als in einem Mainstreamverlag erschienenes Buch einen durchaus anspruchsvollen Schreibstil mit sogar einigen Fremdworten hat. Leider wollen die meisten Leser heutzutage nur noch Literatur im Trivialstil lesen, wie ich aus den zahlreichen Negativkritiken zum Buch entnommen habe. Da ist es nicht verwunderlich, dass gute Literatur in unserem Land kaum noch eine große Leserschaft erreicht. Und natürlich ist es kein Reiseführer, wie von anderen Lesern bemängelt.
    Denn dieses Buch ist gute Literatur! Gleich zu Beginn hat mich die Geschichte der jüdischen Flüchtlingsfamilie gefesselt, da der Roman sowohl spannend als auch poetisch geschrieben ist. Die wunderschöne, bildhafte Sprache voller Oxymora und Metaphern, welche die Ausdrucksweise der Afrikaner nachempfinden und darum neben den Beschreibungen direkt auf diesen Kontinent versetzen, mag zu Beginn gewöhnungsbedürftig sein. Wenn man sich darauf einlässt, gibt sie jedoch umso mehr das Gefühl, mit afrikanischen Augen zu lesen.
    Sehr einfühlsam sind die Gemütszustände der Flüchtlinge widergespiegelt, die sich nach Heimat sehnen; nach einem Land, in dem sie endlich willkommen sind, ohne sich zu verbiegen, ihre Muttersprache zu verheimlichen und nicht als Menschen zweiter Klasse gelten. Auf den letzten Seiten des Buches habe ich voller Mitgefühl geweint, was die wenigsten Bücher bei mir heutzutage noch erreichen. Nicht ein einziges Mal wurden Klischees um Afrika oder sonstige Romanklischees bedient, sondern eine ganz ungewohnte Sichtweise offengelegt, die durchaus authentisch auf mich wirkte.
    Wenn ich könnte, würde ich diesem Buch noch einen Zusatzstern verleihen!

    Kommentieren0
    45
    Teilen
    sommerleses avatar
    sommerlesevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Liebeserklärung an Afrika vor dem Hintergrund des 2. Weltkrieges
    Kultureller Brückenschlag toll erzählt

    "*Stefanie Zweig*" emigrierte mit ihren Eltern 1938 nach Kenia und schrieb darüber 1995 ihren Roman "*Nirgendwo in Afrika*". Das Buch erscheint im "*Heyne Verlag*".

    Regina erlebt das Abenteuer der Emigration nach Kenia an der Seite ihrer Eltern, die 1938 Oberschlesien verlassen müssen. Als Juden werden sie Opfer der Verfolgung durch die Nationalsozialisten. Rasch erliegt Regina dem Zauber Afrikas und findet eine neue Heimat.


    Dieses Buch hat mich schon vor Jahren sehr fasziniert, denn das Leben der Familie Redlich im fernen Afrika wird darin eindringlich beschrieben. Den Eltern gelingt das Eingewöhnen sehr schwer, zu sehr hängen sie an ihrer Vergangenheit in ihrer alten Heimat und die Sorge um ihre jüdischen Freunde und Verwandte ist groß. Es wird schnell klar, wie schwer es dadurch in einer neuen Welt fällt, dort etwas neu aufzubauen und Wurzeln zu schlagen. Die dabei entstehenden Konflikte mit Traditionen, Erziehung und emotionalem Heimweh machen einen Neuanfang problematisch. Die ältere Generation flüchtet vor einer ungewissen Zukunft in eine Scheinwelt. Nur die Kinder können sich mit der neuen Situation unbelastet von Erinnerungen arrangieren und die neue Heimat annehmen.

    Dabei findet Regina einen neuen Freund und innigen Vertrauten, den Hausboy Owour, der ihr Afrika, seine Menschen und die Natur näher bringt.
    Das unterstreicht Stefanie Zweig mit ihren bildhaften, recht poetischen
    Vergleichen. "Stimmen, so hoch wie der Ruf eines Vogels, der die ersten Regentropfen auf den Flügeln fühlt!" Solche Sätze zeigen die Naturverbundenheit der Schwarzen, zu der Regina dank Owour Zugang findet.

    Gern hätte ich noch mehr über das Leben der Kenianer selbst gelesen, es wird jedoch mehr die eigene Vertriebenengeschichte aufgearbeitet.

    Viele Hintergründe der Jahre 1938-1959 ergeben ein klares Bild sowohl aus jüdischer Sicht als auch aus Sicht der Menschen in der Nachkriegszeit. Wie die Familie Redlich ihren Weg geht, ist eine Möglichkeit und wie Regina diese Zeit erlebt, macht Hoffnung auf Neuanfänge und eine positive Vergangenheitsbewältigung.


    Ein eindringliches Buch, das Brücken schlägt zwischen Völkern und Kulturen. Es zeigt wie gerade Kinder für neue Wege offen sind. Stefanie Zweig ist mit diesem Buch ein persönliches Ansinnen gelungen, diese Brücken aufzuzeigen.


    Kommentieren0
    79
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Im Großen und Ganzen hat mir dieses Buch gefallen.
    Interessante Lektüre

    Mitte der 1930er Jahre verloren die deutschen Juden durch die Nürnberger Gesetze Ihre Existenz und wurden zum Überleben dazu gezwungen ihre Heimat zu verlassen. Viele fanden Unterkunft in den Nachbarländern, aber viele trauten sich eine weitere Reise anzutreten, zum Beispiel nach Palästina, in die USA oder nach Afrika. Für letzteres haben sich damals die Eltern von Stefanie Zweig entschieden, was die Basis für diesen autobiografischen Roman bildet.

    In dieser Geschichte wird einen oft verkannten Aspekt des zweiten Weltkrieges gezeigt, nämlich die Auswanderung von jüdischen Familien in die von Großbritannien regierten afrikanischen Kolonien. Die jüdische Gemeinde empfängt die Flüchtlinge und hilft ihnen Unterkunft auf den Farmen zu finden. Dort ist das Leben sehr einfach und die ehemals vermögende Juden können sich anfangs nur schwer mit den ungewohnten Umständen abfinden. Die Familie Redlich ist zwischen all den gegensätzlichen Gefühlen zerrissen. Deutschland ist für sie Heimat und Alptraum zugleich, nur die kleine Regina lebt sich dank ihrer blühenden Fantasie und starken Anpassungsfähigkeit sofort in die neue afrikanische Umgebung ein. Auf der Farm lernt sie unter anderem schnell Suaheli sprechen und versteht sich blind mit dem einheimischen Personal. Nach Ende des zweiten Weltkriegs und fast zehn Jahren in Kenia, die von zahlreichen Tiefen und Höhen geprägt waren, entscheidet sich die Familie, einen Neuanfang in Deutschland zu wagen und lässt nicht nur Freunde, sondern auch ein Land, das sich langsam zu einer Heimat hätte entwickeln können, hinter sich.

    Was den Schreibstil betrifft, fordern die ellenlangen Sätze eine hohe Konzentration, um den Faden der Geschichte nicht zu verlieren. Die vielen in der Erzählung eingeführten Suaheli-Wörter ermöglichen dem Leser sich auf das afrikanische Leben einzustellen und die Kommunikation zwischen den verschiedenen Figuren besser zu verstehen. Die Sprachen und die Wörter an sich haben in diesem Roman eine sehr große Bedeutung. Man spürt, dass eine gemeinsame Sprache das A und O der Kommunikation ist und wie die Schwierigkeiten beim Erlernen der lokalen Sprachen sich auf die Laune der Flüchtlinge auswirkt. Auch der Austausch von Briefen - das erste Kapitel besteht nur aus Briefen - hat einen großen Einfluss auf das Leben der jüdischen Familie.

    Im Großen und Ganzen hat mir dieses Buch gefallen, vor allem wegen des politischen Hintergrunds und der Art und Weise der Familie Redlich, sich ihrem Schicksal zu fügen. Allerdings fand ich den Stil relativ altmodisch und sehr anstrengend zu lesen, was meine Gesamtbewertung deutlich nach unten zieht.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Jacynthes avatar
    Jacynthevor 3 Jahren
    "Nirgendwo in Afrika" von Stefanie Zweig

    Inhalt


    Als sich in Deutschland der Zweite Weltkrieg anbahnt, fliehen Walter, Jettel und ihre Tochter Regina in das ferne Afrika. Doch während Regina dort richtig aufblüht, erscheint ihren Eltern das Leben dort  hart und voller Entbehrungen. Ihre Ehe steht auf Messers Schneide und schließlich muss die Familie eine Entscheidung treffen.


    Meine Meinung


    Vor ein paar Jahren habe ich einen Sammelband auf dem Flohmarkt erstanden, der die Romane "Nirgendwo in Afrika" sowie den Folgeroman "Irgendwo in Deutschland" enthält. Diese Rezension bezieht sich auf Ersteres und um in meiner Rezensionsübersicht keine Verwirrung zu stiften habe ich für diese Rezension ein anderes Cover gewählt.

    Die Autorin Stefanie Zweig verarbeitet in diesem und den anderen Romanen der Reihe ihre eigenen Erlebnisse mit der Emigration nach Afrika während des Zweiten Weltkriegs. Ihre Erfahrungen und detailierten Erinnerungen spürt man auf jeder Seite. Das ganze Buch ist voll von tiefgründigen Beobachtungen von Land und Leuten sowie der inneren Zerrissenheit und dem nachvollziehbaren Gefühl der Heimatlosigkeit der Eingewanderten. Dabei geht sie nicht nur von den Ansichten des Kindes aus, das sie damals war, sondern geht auch - beziehungsweise, eigentlich vor allem - auf die Schwierigkeiten der Erwachsenen ein.

    Der Roman zeigt auf eindrückliche Weise, wie sehr ein Land Menschen und ihre Gewohnheiten verändern kann. Für mich wurde das besonders am Beispiel von Jettel deutlich, die in Deutschland recht wohlhabend, um nicht zu sagen verwöhnt war, und sich nur schwer an die Einfachheit in Afrika anpassen kann. Anfangs mochte ich sie nicht besonders gerne und ich hätte sie teilweise gerne genommen und geschüttelt. Wie konnte man nur so blind gegenüber der Realität sein? Doch im Laufe des Buches konnte ich Verständnis für sie aufbringen. Ich nicht, und auch sonst keiner, der nicht Ähnliches durchgemacht hat, kann sich anmaßen, über die Empfindungen eines Flüchtlings zu urteilen - das hat mich dieser Roman gelehrt.

    Die Thematik ist heute wieder sehr aktuell, weshalb ich das Buch als besonders wertvoll empfinde. Es werden so viele Aspekte eines Lebens im Exil behandelt, deren Ausmaße man sich vielleicht unter anderen Umständen gar nicht bewusst geworden wäre, und auch wenn die Menschen damals zusätzlich noch mit Anderem zu kämpfen hatten - rückständischer Technik oder mangelnder Versorgung mit Waren beispielsweise - ist der Roman ein gutes und gelungenes Werk mit aktuellem Bezug.

    Stellenweise war ich jedoch sehr skeptisch was die Schilderungen der Einheimischen angeht. Ich war noch nie in Afrika und ich kann Zweigs Schilderungen nichts als Vermutungen entgegensetzen, doch ich bin mir nicht sicher, ob die afrikanische Bevölkerung zu jener Zeit wirklich so unterwürfig und begierig darauf war, den Weißen als Köche und Gehilfen auf anderen Gebieten zu dienen. Die Familie hat zwar in Ouwur und Anderen gute Freunde und Gefährten gefunden, doch die Verhältnisse schienen mir teilweise von einem starken Machtgefälle geprägt. Wie gesagt, ich kenne mich mit der Thematik nicht sehr gut aus, ich möchte nur erwähnen, dass mich Manches stutzen ließ. Gerne lasse ich mich aber in der Hinsicht belehren.

    Insgesamt möchte ich 4 von 5 Wolken für diesen Roman vergeben. Ich bin gespannt auf den Folgeroman und die anderen Bücher, die sich auf dieses Thema beziehen.

    Kommentieren0
    5
    Teilen
    B
    Birgit1985vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Was ist Heimat?
    Was ist Heimat?

    Das Buch „Nirgendwo in Afrika“ von Stefanie Zweig handelt von einer jüdischen Familie, die im zweiten Weltkrieg nach Afrika flieht. Dabei werden die Gefühle und Emotionen, die teilweise sehr unterschiedlich sind, interessant beschrieben. Der Begriff Heimat ist hier sehr wichtig. Wo fühle ich mich daheim und warum sieht die Tochter es völlig anders als die Mutter, die wieder anders dazu steht, als ihr Eheman?!

    Ich hatte mir irgendwie mehr Afrika erwartet. Afrika wird im Prinzip nur von einer Person verkörpert, die ihnen dort ans Herz wächst. Die Tochter nimmt das afrikanische Flair und das afrikanische Leben zwar intensiv wahr, aber mehr oder weniger kommt das immer nur nebenbei vor.

    Trotzdem, jetzt wo das Buch zu Ende ist, sind mir die Figuren genug ans Herz gewachsen, um wissen zu wollen, wie es ihnen weiterhin ergangen ist.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Moni 3007s avatar
    Moni 3007vor 9 Jahren
    Rezension zu "Nirgendwo in Afrika" von Stefanie Zweig

    Die jüdische Familie Redlich emigriert im Jahre 1938 nach Kenja, wo der Anwalt Walter Redlich auf einer Farm arbeitet.
    Während Ehefrau Jettel, Tochter aus gutbürgerlichen Hause, sich nur schwer an das neue Leben gewöhnt, blüht ihre einst schüchterne Tochter Regnia förmlich auf.
    Als der Krieg endlich zu Ende ist, wird Walter Redlich eine Anstellung als Richter in Frankfurt angeboten. Aber nach all den Jahren, in denen sie das Leben in Kenia schätzen gelernt haben, ist es fraglich, ob Jettel und Regina ihn zurück nach Deutschland begleiten.....Dies nur in Kurzform.

    Stefanie Zeig erzählt hier in diesem, für mich guten Buch, ihre einzigartige Biografie. Somit ist das Buch für mich auch ein sehr bewegendes Zeitdokument
    im Hinblick auf den menschenunwürdigen Holocaust des zweiten Weltkrieges.
    Ich kann nur dieses Buch empfehlen und es ist sehr lesenswert und spannend geschrieben. Ich wollte stets, wissen, wie es mit der Geschichte weiter geht.
    Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen!

    Das Buch wurde auch verfilmt und bekam im Jahre 2002 einen Oskar für "Bester nicht-englischsprachiger Film". Es ist ein Film von Charlotte Link.

    Kommentieren0
    19
    Teilen
    Fischs avatar
    Fischvor 10 Jahren
    Rezension zu "Nirgendwo in Afrika" von Stefanie Zweig

    Mich hat das Buch durchaus gefesselt. Wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Es ist in der Tat eine poetische Liebeserklärung an Afrika und die dort lebenden Menschen.

    Gestört haben mich etwas die extrem gehäuft vorkommenden Schachtelsätze. Das hätte man auch etwas lesefreundlicher schreiben (übersetzen?) können.

    Aber auf jeden Fall ein lesenswertes Buch, da es die Judenverfolgung während und im 3. Reich mal aus einer ganz anderen Perspektive, nämlich der der rechtzeitig Davongekommenen, erzählt und beschreibt. Der autobiografische Roman stellt damit ein wichtiges Zeugnis innerhalb der literarischen Geschichtsaufarbeitung dar.

    Kommentieren0
    8
    Teilen
    SeseHannovers avatar
    SeseHannovervor 10 Jahren
    Rezension zu "Nirgendwo in Afrika" von Stefanie Zweig

    Wer das Buch mag sollte sich auch unbedingt den Film anschauen. Absolutes Muss in jedem Bücher und DVD-Regal

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    BeautyBookss avatar
    BeautyBooksvor 10 Jahren
    Rezension zu "Nirgendwo in Afrika" von Stefanie Zweig

    Das Buch ist autobiographisch geschrieben. Die Geschichte spielt in Kenia. Der jüdische Rechtsanwalt Walter Redlich aus Leobschütz rettet sich 1938 nach Ostafika und kann gerade noch rechtzeitig seine Frau Jettel und die fünfjaehrige Tochter Regina nachholen. Walter ist entschlossen, ein neues Leben in Kenia zu beginnen.Doch insgeheim leidet er an seiner Liebe zu Deutschland, und ihm und seiner Frau fällt das Eingewöhnen schwer. Regina jedoch verfällt dem Zauber Afrikas, der Natur, den Menschen mit ihren Riten und den Tieren, die zu ihren Freunden werden. Auf der einsamen Farm Ol'Joro Orok wird der Hausboy Owour zum guten Freund und zur Stütze der Familie. Walter meldet sich zur britischen Army und Regina besucht ein englisches Internat. 1946 wird ihr Bruder Max geboren. Jetzt aber zieht es Walter endgültig zurück nach Deutschland zurück, während Regina längst ihre wahre Heimat gefunden hat..Ein auf jeden Fall lesenswertes Buch, über ein bisher wenig beleuchtetes Thema..

    Kommentieren0
    24
    Teilen
    Felis avatar
    Felivor 10 Jahren
    Rezension zu "Nirgendwo in Afrika" von Stefanie Zweig

    "Nirgendwo in Afrika" ist ja ein preisgekröntes Buch, aber das konnte ich leider nicht erkennen. Die Geschichte ist schön und auch interessant, aber sie reißt mich nicht vom Hocker, so dass ich diesem Buch auch nur 3 Sterne geben kann. Schade, ich hatte mehr erwartet!!!!

    Kommentieren0
    11
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks