Stefanie Zweig Nirgendwo in Afrika/Irgendwo in Deutschland

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Inhaltsangabe zu „Nirgendwo in Afrika/Irgendwo in Deutschland“ von Stefanie Zweig

Nirgendwo in Afrika:§In Form einer Romanbiographie erzählt Stefanie Zweig, Jahrgang 1932, die Geschichte ihrer Familie. 1938 können sich die Redlichs, Juden aus Oberschlesien, nach Ostafrika retten. Auf einer einsam gelegenen Farm, versuchen sie zu überleben. Was dem Vater, der an seiner Liebe zu Deutschland leidet, nicht gelingt, schafft Regina, die Tochter. Sie verfällt dem Zauber Afrikas, liebt die überwältigende Natur, die Riten und Bräuche der Menschen. Als die Familie Kenia 1946 verläßt, verliert Regina erneut die Heimat. Irgendwo in Deutschland:§Die Odyssee, die im Jahr 1938 Walter, Jettel und Regina von Oberschlesien nach Afrika führt, beschreibt die Autorin in ihrem Buch "Nirgendwo in Afrika". Die Geschichte ist jedoch noch nicht zu Ende: Die Familie kommt zurück in das Nachkriegsdeutschland der Entbehrungen und der Hoffnungen, sie versucht, "irgendwo in Deutschland" ein neues Leben aufzubauen. Die Daheimgebliebenen haben kein Verständnis für die, die freiwillig aus dem vermeintlichen Paradies zurück in die Hölle kommen, wo das Leben vom Kampf ums tägliche Brot geprägt ist. Der Roman ist mit seiner bildhaften Sprache ein Stück literarisch bewältigter Zeitgeschichte.

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  • Rezension zu "Nirgendwo in Afrika/Irgendwo in Deutschland" von Stefanie Zweig

    Nirgendwo in Afrika/Irgendwo in Deutschland
    trd510

    trd510

    06. January 2012 um 20:24

    ein sehr schönes Buch, das viel über das Leben in Afrika zeigt. Absolut lesenswert.

  • LovelyBooks Adventskalender Türchen 18: "Ein Buch für Hanna" von Mirjam Pressler

    Ein Buch für Hanna
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    LovelyBooks wünscht allen Lesern am heutigen Adventssonntag eine ruhige und besinnliche Zeit. In unserem Adventskalender wartet in Türchen Nr. 18 ein von Kritikern bereits sehr hoch gelobtes Buch auf Euch - "Ein Buch für Hanna" von Mirjam Pressler aus dem BELTZ Verlag: ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die 14-jährige Hanna Salomon hasst den Spitznamen »Püppchen«, er macht sie so klein, wie sie sich selbst oft fühlt. Als sie im Sommer 1939 Deutschland zusammen mit anderen Mädchen verlässt, heißt es: »Ihr seid die Glücklichen, die Auserwählten!« Das Ziel ist Palästina, mit Zwischenstation Dänemark. Dort, auf dem Land, bei der alten Bente, gibt es zwar keine Palmen und das Meer ist nicht so blau wie in Andersens Märchen, aber man ist sicher vor den Nazis. Was ein Irrtum ist. Zusammen mit den Mädchen Mira, Bella, Rosa, Rachel und Sarah wird Hanna nach Theresienstadt deportiert. Eine Notgemeinschaft. „Aufgeben gilt nicht“, hat Mira immer gesagt, „das Leben geht weiter.“ Hanna hat mehr Glück als andere und überlebt das Lager. Erst neun Jahre später, 1948, gelingt es ihr, nach Palästina auszuwandern, wo sie endlich ein Zuhause findet..... Pressestimmen: »Hannas Geschichte ist gnadenlos traurig und unendlich hoffnungsvoll zugleich.« Lesefrüchte im WDR 5 »Mirjam Pressler entwickelt in dieser Geschichte eine erzählerische Intensität, die der Gefühlswelt der jugendlichen Hanna entspricht. Ein gelungener Balanceakt zwischen literarischer Distanziertheit und unvermittelter Sentimentalität.« Süddeutsche Zeitung »Pressler berichtet ohne Schnörkel vom Schicksal einer ungewöhnlichen Frau. Sie mutet den jungen Lesern die Wahrheit zu.« Die Welt Leseprobe und weitere Informationen: http://www.beltz.de/de/kinder-jugendbuch/beltz-gelberg/titel/ein-buch-fuer-hanna.html ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Fünf Exemplare dieses dramatischen und dennoch poetischen Jugendbuchs verlosen wir zusammen mit dem BELTZ Verlag. Bitte postet uns dazu bis zum 31.12.2011, welche Bücher Ihr zu diesem Thema bereits kennt bzw. als besonders gut umgesetzt empfandet (wie z.B. "Das Tagebuch der Anne Frank") und warum es weiterhin so wichtig ist dieser Zeit zu gedenken und dies auch an Jugendliche zu vermitteln.

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  • Rezension zu "Nirgendwo in Afrika/Irgendwo in Deutschland" von Stefanie Zweig

    Nirgendwo in Afrika/Irgendwo in Deutschland
    boschsi

    boschsi

    20. May 2010 um 20:13

    Eine jüdische Familie emigriert nach Kenia und kehrt nach dem Krieg wieder nach Deutschland zurück.
    Interessant und gut zu lesen.

  • Rezension zu "Nirgendwo in Afrika/Irgendwo in Deutschland" von Stefanie Zweig

    Nirgendwo in Afrika/Irgendwo in Deutschland
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. January 2009 um 10:22

    Hat mich leider nicht ganz so begeistert. Schade, hatte mehr erwartet.

  • Rezension zu "Nirgendwo in Afrika/Irgendwo in Deutschland" von Stefanie Zweig

    Nirgendwo in Afrika/Irgendwo in Deutschland
    Madame_Mim

    Madame_Mim

    15. October 2008 um 21:36

    Lesenswerter Roman mit autobiographischem Hintergrund. Menschlich und berührend erzählt Stefanie Zweig einen Teil ihrer Geschichte.

  • Rezension zu "Nirgendwo in Afrika/Irgendwo in Deutschland" von Stefanie Zweig

    Nirgendwo in Afrika/Irgendwo in Deutschland
    Tikki

    Tikki

    12. June 2007 um 12:01

    Inhaltsangabe (von amazon.de): "Nirgendwo in Afrika: In Form einer Romanbiographie erzählt Stefanie Zweig, Jahrgang 1932, die Geschichte ihrer Familie. 1938 können sich die Redlichs, Juden aus Oberschlesien, nach Ostafrika retten. Auf einer einsam gelegenen Farm, versuchen sie zu überleben. Was dem Vater, der an seiner Liebe zu Deutschland leidet, nicht gelingt, schafft Regina, die Tochter. Sie verfällt dem Zauber Afrikas, liebt die überwältigende Natur, die Riten und Bräuche der Menschen. Als die Familie Kenia 1946 verläßt, verliert Regina erneut die Heimat. Irgendwo in Deutschland: Die Odyssee, die im Jahr 1938 Walter, Jettel und Regina von Oberschlesien nach Afrika führt, beschreibt die Autorin in ihrem Buch "Nirgendwo in Afrika". Die Geschichte ist jedoch noch nicht zu Ende: Die Familie kommt zurück in das Nachkriegsdeutschland der Entbehrungen und der Hoffnungen, sie versucht, "irgendwo in Deutschland" ein neues Leben aufzubauen. Die Daheimgebliebenen haben kein Verständnis für die, die freiwillig aus dem vermeintlichen Paradies zurück in die Hölle kommen, wo das Leben vom Kampf ums tägliche Brot geprägt ist. Der Roman ist mit seiner bildhaften Sprache ein Stück literarisch bewältigter Zeitgeschichte." Ein sehr schöner Roman, der das Leben einer Familie auf der Suche nach der sicheren Heimat beschreibt.

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