Stefanie Zweig Nur die Liebe bleibt

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Inhaltsangabe zu „Nur die Liebe bleibt“ von Stefanie Zweig

Nirgendwo in Afrika: Wie alles begann Hoffnung und Angst bewegen den Vater auf der Flucht vor den Nazis 1938 von Leobschütz in Oberschlesien nach Ol' Joro Orok im Hochland Kenias; falsche Vorstellungen von einem neuen Leben begleiten seine Frau Jettel auf der Reise nach Hamburg, wo sie mit ihrer Tochter Regina das Schiff nach Afrika nimmt. Auf der Weiterfahrt von Mombasa nach Nairobi kommt es für Regina zur entscheidenen Begegnung mit Afrika. Ein Stück Zeitgeschichte, erlebt von Menschen, die ihre Heimat liebten und nicht zu Hause bleiben durften. Die Schicksalspunkte im Leben der Familie Redlich sind durch Zugfahrten markiert, die der Autorin zum stilistischen Mittel dieses Romans werden. Mit feinen Wahrnehmungen und einer berührenden Vertrautheit gelingt ihr ein zeithistorisch bedeutendes Werk.

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  • Rezension zu "Nur die Liebe bleibt" von Stefanie Zweig

    Nur die Liebe bleibt
    KatharinaJ

    KatharinaJ

    05. February 2013 um 06:47

    Die jüdische Familie Redlich flüchtet 1938 vor den Nazis und verlässt ihre Heimat Breslau um eine ungewisse Zukunft in Afrika zu beginnen. Auf der sehr langen und beschwerlichen Zugreise hängen alle drei Familienmitglieder ihren Gedanken und Erinnerungen nach. Bereits auf der Zugfahrt erliegt die 5-Jährige Tochter Regina dem Zauber Afrikas. Neun Jahre versucht die Familie das Beste aus der Situation zu machen und kehrt anschließend, mit jeder Menge vager Hoffnungen im Gepäck, in die alte Heimat zurück. Als ich damals „Nur die Liebe bleibt“ gekauft habe, war ich wirklich sehr gespannt auf das Buch. Stefanie Zweig und ihr hochgelobter Roman „Nirgendwo in Afrika“ waren in aller Munde. Insgesamt habe ich in den letzten fünf Jahren drei Anläufe gebraucht um das Buch endlich von Anfang bis Ende durch zu lesen. Gefühlte 90% der Lesezeit befindet man sich im Zug, ständig tauchen neue unwichtige Leute auf und die Art wie Stefanie Zweig erzählt ist manchmal ziemlich verwirrend. Vielleicht lese ich irgendwann einmal „Nirgendwo in Afrika“ aber momentan bin ich einfach froh, „Nur die Liebe bleibt“, gelesen wieder in mein Bücherregal stellen zu können. Schade, aber von mir gibt es heute nur einen Anstandsstern.

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