Stefanie Zweig Und das Glück ist anderswo

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Inhaltsangabe zu „Und das Glück ist anderswo“ von Stefanie Zweig

Ein Roman voller Kraft und Poesie! Der neue, große Roman der Bestsellerautorin führt nach Kenia. Liesel Procter kommt 1967 mit ihrer Familie zurück in das Land, das ihren Eltern einst Zufluchtsort war. In ihrem Roman spannt Stefanie Zweig einen breiten Bogen von Afrika nach Europa, vom Gestern ins Heute, von der Heiterkeit zur Melancholie und zu der Erkenntnis, dass das Glück immer anderswo ist als vermutet. 75. Geburtstag von Stefanie Zweig am 19. September 2007.

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  • Rezension zu "Und das Glück ist anderswo" von Stefanie Zweig

    Und das Glück ist anderswo
    MissJones86

    MissJones86

    12. September 2012 um 12:40

    Entgegen des irreführenden Covers und Klappentexts ist dies kein "Afrika-Roman", nur das erste Kapitel spielt dort. Stattdessen steht das Leben der liberal-jüdischen Familie Procter im London der 60er/70er Jahre im Vordergrund, man erfährt, wie die Eltern dem KZ entkommen sind und wie die Kinder damit umgehen, aber vor allem behandelt das Buch die sehr unterschiedlichen Wege, die die Kinder einschlagen und die sehr von dem abweichen, was ihre Eltern sich für sie vorgestellt haben. Ich habe das Buch damals als "Mängelexemplar" erworben und vor allem zugegriffen, da das Cover einen Afrika-Roman der "Nirgendwo in Afrika"-Autorin versprach. Zwei Jahre später, als ich es dann in meinem Regal wiederfand, musste ich feststellen, dass es eben absolut kein Afrika-Roman ist, obwohl Afrika am Rande thematisiert wird, weil die Mutter der Familie dort eine Weile gelebt hat, um den Nazis zu entkommen. Dennoch hat mir das Buch sehr gefallen. Ich fand es sehr interessant, Einblick in Leben und Denkweise einer liberal-jüdischen Nachkriegs-Familie zu bekommen, aber auch die Charaktere gefielen mir sehr. Am Anfang hatte das Buch ein wenig Längen, was aber auch daran liegen mag, dass ich keinen Schimmer hatte, worauf das Buch hinauswill, da Cover und Klappentext so irreführend sind (was hat der Verlag sich bloß dabei gedacht? Nur, damit es sich besser verkauft?). Aber ich schloss die Familie immer mehr ins Herz und zum Schluss war ich richtig gefesselt, welchen Weg die so unterschiedlichen Kinder nun einschlagen werden. Es ist das erste Buch, dass ich von der Autorin las, daher kann ich keinen Vergleich anstellen, dennoch hat es mir gut gefallen und ab der Hälfte hab ich es richtig verschlungen.

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  • Rezension zu "Und das Glück ist anderswo" von Stefanie Zweig

    Und das Glück ist anderswo
    mabuerele

    mabuerele

    13. January 2011 um 16:56

    Das Buch wird als neuer Afrikaroman der Autorin vorgestellt. Das stimmt leider nicht. So hatte ich mir das Buch mit völlig falschen Erwartungen gekauft und war enttäuscht. Afrika spielt nur auf wenigen Seiten eine Rolle. Im Mittelpunkt stehen die Lebenswege der Nachkriegsgeneration. Wie gehen die Kinder Rose und David mit der Vergangenheit ihrer Eltern um? Wie gestalten sich die Lebenswege der Kinder? Wer ein Afrikabuch sucht, sollte auf diesen Roman verzichten. Als Gegenwartsroman mit kurzen Einblendungen in die Vergangenheit ist er akzeptierbar, reicht aber - meiner Meinung nach - nicht an die anderen Bücher der Autorin heran.

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