Stefano Benni

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Alle Bücher von Stefano Benni

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Die Bar auf dem Meeresgrund

Die Bar auf dem Meeresgrund

 (6)
Erschienen am 28.04.2009
Terra!

Terra!

 (7)
Erschienen am 13.03.2017
Brot und Unwetter

Brot und Unwetter

 (5)
Erschienen am 29.02.2012
Der Zeitenspringer

Der Zeitenspringer

 (5)
Erschienen am 28.08.2004
Geister

Geister

 (5)
Erschienen am 17.07.2007
Der schnellfüßige Achilles

Der schnellfüßige Achilles

 (6)
Erschienen am 15.07.2008
Komische erschrockene Krieger

Komische erschrockene Krieger

 (4)
Erschienen am 15.02.2000

Neue Rezensionen zu Stefano Benni

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Rezension zu "Il bar sotto il mare" von Stefano Benni

Mit Benni ist das so: Hat man einmal etwas von ihm gelesen, wird man süchtig.
HelloBvor 2 Jahren

Mit Benni ist das so: Hat man einmal etwas von ihm gelesen, wird man süchtig. Ganz plötzlich hat man einen neuen Lieblingsautoren, der auch hier wieder die ganze Bandbreite seiner Erzählkunst auffächert.
Ein junger Mann, tritt in eine Bar unter Wasser ein, wie in einen Traum. Die kuriosen Geschichten, die er von den so verschiedenartigen Besuchern hört, fesseln den Leser eisern. Männer mit Hut, Blondinen, der Teppichhändler, der Matrose, die Nixe, der Zwerg, der Koch, der unsichtbare Mann, der schwarze Hund, der Floh des schwarzen Hundes: mit mediterraner Fabulierlust erzählen sie glaubhafte und unglaubliche Begebenheiten. Es ist wie ein Kaleidoskop skurriler und phantasievoller Geschichten.
Für alle, die sich gerne unterhalten lassen, sich über Phantasie freuen und sich auf ungewöhnliche Geschichten einlassen wollen, ist die Bar auf dem Meeresgrund der richtige Ort, um sich zu besaufen.

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Rezension zu "Komische erschrockene Krieger" von Stefano Benni

Die fabelhafte Welt des Signore Benni
Duffyvor 4 Jahren

"Luzius Lurch feierte seinen siebzigsten Geburtstag, indem er aufwachte." Wenn dies der erste Satz eines Buches ist, dann muss man weiterlesen. Stefano Benni, vielen, aber noch längst nicht vielen genug, bekannt von seinem Roman "Terra!", zieht in dieser Satire auf das "neue" Großstadtleben wieder alle Register seines wortgewaltigen Könnens. Hauptperson ist der zitierte Professor Lurch, der mit seinem Kanarienvogel auf Berg 3 seiner Stadt wohnt. Dann spielen noch Luzi und Rosa eine Rolle, Lee, der vermeintlich Irre, der aus einer Anstalt ausbricht, um Leo, der in einer abgeschotteten Straße Opfer eines Attentats wird, mit der Wahrheit seines Todes zu verknüpfen, der Inspektor, der sich mit den Ermittlungen herumschlagen muss und dem der Journalist Carlo Chamäleon reichlich zusetzt. Alle bewegen sich in einer Stadt, die von den Erinnerungen verfärbt wird und deren Zukunft eine einzige Ungewissheit ist.
Das, was Benni an Phantasie in einzelne Bücher packt, reicht jeweils für eine ganze Serie von Romanen. Es ist unglaublich, wie viel von ihm erfunden wird, um den Leser ein ums andere Mal nicht nur beeindruckt sondern überwältigt zurückzulassen. Seine Sprache ist wie eine Abfolge schneller Bilder, teils bunt und schrill, aber auch melancholisch und mit stimmungsvollen Momenten. "Krieger" ist einer der frühen Romane von Benni, wo er noch überschäumend und ohne Punkt und Komma sein Feuerwerk gezündet hat. Es ist für alle Freunde des Lebens und ganz sicher auch ein Auslöser, mehr von diesem einzigartigen Schrifsteller zu lesen, der natürlich in Italien längst in der Champions-League schreibt.

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Rezension zu "Es gibt keine schlechten Menschen, sagte der Bär, wenn sie gut zubereitet sind" von Stefano Benni

Es gibt keine schlechten Menschen, sagt der Bär
maggy17vor 5 Jahren

"Es gibt keine schlechten Menschen, sagte der Bär, wenn sie gut zubereitet sind" von Stefano Benni ich ein nettes kleines Buch mit 27 kurzen, teilweise makaberen Geschichten, die zum Nachdenken anregen. 

So geht es zum Beispiel um "die schöne bunte Medienwelt, in der nichts zu absurd scheint, um nicht vor laufender Kamera thematisiert zu werden" oder auch "um Schüler, die in der Literaturstunde kläglich versagen, weil sie lieber Bücher lesen als fernsehn; um einen barmherzigen Geldautomat, der seine eigene Vorstellung von Gerechtigkeit hat; und nicht zuletzt um die ethisch-moralischen Betrachtungen eines Regenwurms am Angelhaken." (Quelle: Klappentext).

Das Buch ist sehr einfach und gut verständlich geschrieben. Allerdings fand ich, dass Stefano Benni bei einigen Geschichten sehr weit ausgeholt hat und diese mit zu vielen unwichtigen Details ausgeschmückt hat. 

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