Steffen Burk Der Weg

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Inhaltsangabe zu „Der Weg“ von Steffen Burk

Der Weg ist eine Geschichte, die dem Leben nicht näher, aber auch nicht ferner sein könnte. Der junge namenlose Protagonist befindet sich in einer schwierigen Phase seines Lebens. Er steht vor dem Abitur und einer ungewissen Zukunft. Alpträume quälen ihn und lassen ihn nicht mehr ruhig schlafen. Es sind die unbeantworteten Fragen, die ihm keine Ruhe lassen und die ihn dazu bringen, sein Leben neu zu überdenken und nach Antworten zu suchen, die seinem Leben einen Sinn verleihen sollen. Ohne Perspektiven und ohne Glauben geht er pessimistisch durchs Leben, mit der ständigen Gewissheit, dass sich etwas ändern muss. Gefangen in seinen Gewohnheiten und beeinflusst von seinem sozialen Umfeld schwänzt er den Unterricht und geht mit seinen Freunden trinken. Der exzessive Alkoholkonsum zieht einen Verkehrsunfall nach sich, der sein Leben für immer verändert. Er findet sich in einer mystischen Welt wieder, die ihm enorm real erscheint. Nun verwischen die Grenzen zwischen Realität und Mythos und im Laufe der Zeit kann er selbst nicht mehr differenzieren, welche Wirklichkeit denn nun die echte sei. Verwirrt und verunsichert über diese fraglichen Seinsformen, begibt er sich auf die Suche nach der Wahrheit und dem Sinn des Lebens. Er lernt den Gott Morpheus kennen und stürzt sich in ein Abenteuer, durch das er nicht nur Einblicke in alternative Möglichkeiten seines eigenen Lebens bekommt, sondern auch Orte bereist, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Vom düstersten Reich der Finsternis und des Todes zur heiligsten und schönsten aller Landschaften: dem Elysium. Es mischen sich ästhetisches Entzücken und grauenhafte Depressionen in einen träumerischen Wahnzustand und versetzen ihn in höchste Liebessphären und dunkelste melancholische Abgründe, die ihn in einer Pluralität der Gefühle und Eindrücke gefangen nehmen und seiner inneren und äußeren Freiheit berauben. Auf der Ebene dieser Empfindungen, zwischen Hass und Liebe, Verzweiflung und Hoffnung, Melancholie und Lebensfreude, spielt der Roman.

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