Steffen Guido Fleischhauer , Roland Spiegelberger Blatt für Blatt

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Inhaltsangabe zu „Blatt für Blatt“ von Steffen Guido Fleischhauer

Pflanzen blühen oft nur kurze Zeit, Blätter tragen sie aber fast während der ganzen Vegetationszeit. Daher liegt diesem Bestimmungsführer die Blattform als Ordnungsprinzip zugrunde. Auf einfachste Art wird der Benutzer so zur richtigen Pflanzenbeschreibung geführt. Ergänzt durch eine zusätzliche Bildübersicht nach Blütenfarben und -formen. Mit über 800 Arten stellt das Buch umfassend die wichtigsten Blütenpflanzen, Farne, Schachtelhalme, Gräser und Zwerggehölze Mitteleuropas in 1100 Farbfotos, 2000 wissenschaftlichen Zeichnungen und beschreibenden Texten vor. Genaue Angaben zu Standort, häufigen Nachbarpflanzen und Namenssynonymen ergänzen die botanische Beschreibung. Einfache Symbole geben Aufschluss über Giftigkeit, Verbreitung, Schutzstatus und Verwendung als Arznei-, Gewürz- oder Speisepflanze.

Nach so einem Bestimmungsbuch habe ich schon lange gesucht!

— Hexchen123
Hexchen123

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    Blatt für Blatt
    Hexchen123

    Hexchen123

    10. May 2017 um 11:43

    Nach so einem Buch habe ich schon lange gesucht. Die klassischen Bestimmungsbücher gehen immer nach der Blüte, schön sortiert nach Farben. Doch was tun, wenn man nur die Blätter vorfindet ohne Blüte?Genau hier setzt Steffen Guido Fleischhauer in Zusammenarbeit mit Roland Spiegelberger und Claudia Gassner in seinem neuesten Werk „Blatt für Blatt“ an.Gleich vorne kann der Buchdeckel aufgeschlagen werden und wir finden eine Übersicht über die verschiedenen Blattformen. Anhand dieser Übersicht kann ich zu der passenden Kennzahl blättern und meine Pflanze bestimmen. Damit ich nicht jede Pflanze anschauen muss, ist oben am Blattrand nochmals eine detaillierte Leiste mit den Blattformen. Insgesamt sind über 800 Pflanzen aufgelistet. Und obwohl das Buch so viele Wildpflanzen beinhaltet, finde ich innerhalb kürzester Zeit die gesuchte Pflanze.Aber selbst wer eine blühende Pflanze hat, kann diese anhand einer Übersichtstabelle leicht finden. Dort sind nochmals alle Blüten nach Farbe und Blütenform mit der passenden Kennzahl abgebildet und ich finde schnell das richtige Ergebnis.Die einzelnen Pflanzen sind jeweils mit Foto und einer Zeichnung versehen. Verschiedene Symbole weisen uns auf den Verwendungszweck aber auch auf ihre Gefährdung hin. Standort, Merkmale und Blütezeit sind ebenfalls aufgeführt.Ich muss ehrlich gestehen, dass ich noch nie ein besseres Bestimmungsbuch in den Händen gehalten habe als „Blatt für Blatt“. Jetzt würde ich mir wünschen, dass es noch eines für Bäume und Sträucher gibt. Ein wirklich gelungenes Werk, dass ich nicht mehr missen möchte und meine Empfehlung für jeden Pflanzeninteressierten aussprechen möchte. Ihr werdet es nicht bereuen!

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  • übersichtlich, umfangreich - eine Riesenhilfe

    Blatt für Blatt
    katze102

    katze102

    30. April 2017 um 13:32

    Steffen Guido Fleischhauer, Diplom-Ingenieur für Landschaftsplanung, Roland Spiegelberger,iplom-Ingenieur für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung und Claudia Gassner, die sich auch seit Jahren mit Pflanzen befaßt, haben einen umfassenden Pflanzenbestimmungsführer herausgebracht, äußerst hilfreich und praktisch zu benutzen.Die innere Umschlagseite läßt sich aufklappen und zeigt die Übersicht der sortierten Blattformen, unterteilt in sechs verschiedene Gruppen und jeweils mit Kennzahl versehen, unter der man diese im Bild- und Erklärungsteil nachschlagen kann. Dort findet man nicht nur detailgetreue Zeichnungen der einzelnen Pflanzen und ihrer Teile, sondern auch ein Foto der evtl. blühenden Pflanze sowie einer kurzen fachlichen Beschreibung samt Standortbeschreibung und typischen Nachbarpflanzen, Hinweise auf die Nutzung als Nahrungs-, Gewürz- oder Heilpflanze, Angaben zur Verbreitung, Giftigkeit und zum Artenschutz – insgesamt für über 800 Blütenpflanzen, Farne, Schachtelhalme, Gräser, Bärlappgewächse und Zwerggehölze.In der hinteren ausklappbaren Umschlagseite findet man die Sortierung der Blüten; weitere Übersichtseiten zu Blättern und Blüten gibt es zudem auch zu Beginn des Buches.Für mich war es immer ein großes Problem, im Garten zu entscheiden ob die kleinen Pflänzchen zum Unkraut gehören und ich sie entferne, oder ob es sich um Pflänzchen handelt, die ich in einer wilden und impulsiven Aktion selber ausgesät habe. Das konnte ich dann erst wirklich entscheiden, wenn die Pflanzen größer waren und blühten und so habe ich auch einen nicht unbeträchtlichen Bestand an „Un“kräutern herangezogen, dessen Widerstand ich nun umso mehr zu spüren bekomme. Mit Hilfe dieses Buches werde ich dieses Problem wohl besser in den Griff bekommen, habe auch schon Pflanzen ausfindigmachen können; bei einigen anderen Blattformen bin ich mir zuweilen nicht ganz sicher.Ich denke, auch bei Kräuterwanderungen wird dieses großartige Nachschlagewerk eine enorme Hilfe sein; ich möchte es nicht mehr missen und kann es nur weiterempfehlen.

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