Steffen Guido Fleischhauer , Jürgen Guthmann Essbare Wildpflanzen

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Inhaltsangabe zu „Essbare Wildpflanzen“ von Steffen Guido Fleischhauer

Wildpflanzen sind reich an Vitalstoffen und bieten eine Fülle besonderer Aromen. Mit diesem praktischen Führer sind sie einfach zu finden und sicher zu bestimmen. Das Buch enthält: -Die 200 wichtigsten und häufigsten essbaren Wildpflanzen. -Zu jeder Pflanze die grundlegenden botanischen Angaben sowie die wichtigsten Erkennungsmerkmale in detaillierten Illustrationen und Farbfotos. -Detaillierte Angaben, welche Pflanzenteile wann geerntet und wie sie in der Küche verwendet werden können. -Informationen über ihre wichtigsten Inhaltsstoffe und ihre gesundheitlichen Wirkungen. -Beschreibung der giftigen Pflanzen, mit denen eine Verwechslungsgefahr besteht. -Eine übersichtliche Erntezeittabelle zu sämtlichen Pflanzen. Der ideale Begleiter für den Naturspaziergang zu den essbaren Wildpflanzen.

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  • Rezensionen
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  • Themen
  • Hervorragend im Rahmen seiner Möglichkeiten

    Essbare Wildpflanzen
    R_Manthey

    R_Manthey

    09. July 2015 um 10:30

    Will man jedoch essbare Wildpflanzen selbst finden, dann sind nach meiner Erfahrung Leute, die sich damit auskennen und spezielle Wanderungen durchführen, der erste und beste Ansprechpartner. Bücher erfüllen einen solchen Zweck zwar auch, bieten aber keineswegs die Sicherheit, die sie vielleicht bei manchem Leser erzeugen. Von allen Werken, die ich bisher in der Hand hatte, ist dieses Buch hier das mit Abstand beste. Es ist sehr praktisch aufgebaut, handlich, übersichtlich und bietet die wesentlichen Informationen. Aber es hat eben auch Tücken, für die es nichts kann. Ein Foto oder eine Zeichnung können niemals die komplexe Wahrnehmung nachbilden, die wir erhalten, wenn wir eine Pflanze in der Hand halten, sie betrachten, fühlen und riechen. Es gibt Bestimmungsbücher, die geistreich alphabetisch geordnet sind. Andere gehen nach den Blütenfarben und zwingen die Leser damit, sich in der entsprechenden Zeit auf die Pirsch zu machen. Hat man einmal eine Pflanze eindeutig in der Natur identifiziert, wird man sie danach immer wieder genau bestimmen können. In diesem Buch ordnen die Autoren die Pflanzen nach der Blattform. Das ist die einzig wirklich sinnvolle Methode, will man eine Pflanze identifizieren. Danach folgen ein Foto und eine oder mehrere Zeichnungen, die Größe, die Wachstumsperiode und die Blütenfarbe. Anschließend erfährt man etwas zur Verwendung und zum Geschmack. Eine Aufzählung von Inhaltsstoffen und die Beschreibung einer möglichen Heilwirkung beschließen dann die Ausführungen zu einer Pflanze. Was will man mehr? Besser kann man es nicht umsetzen, wenn man es sich zur Aufgabe macht, 200 Pflanzen vorzustellen. Dennoch kann ich die Euphorie vieler Rezensenten nicht teilen. Erstens wird man viele der in diesem Buch angeführten Pflanzen nur selten finden, weil sie nämlich selten sind. Einige wachsen bei uns nicht wirklich wild. Topinambur beispielsweise ist bei uns nicht heimisch. Sie kann nur angepflanzt worden sein und sich dann mit der ihr eigenen Aggressivität ausgebreitet haben. Zweitens erweisen sich viele Fotos in diesem Buch (wie in allen anderen auch) als irreführend. Das kann man wiederum am Beispiel der Topinambur gut beobachten. Diese Pflanze wird (wie im Text richtig erwähnt) über zwei Meter groß. Auf dem Foto hingegen erscheint sie klein, weil es von einer größeren Entfernung und von einem leicht erhöhten Standpunkt aufgenommen wurde. Ich würde auch mit diesem hervorragenden Buch manche mir gut bekannte Pflanze wahrscheinlich nicht mit letzter Sicherheit bestimmen können. Beispielsweise hätte ich Schwierigkeiten die Europäische Eibe in meinem Garten zu identifizieren, wenn sie gerade nicht Früchte trägt, weil in diesem Buch nur ein Detailfoto der Fruchtstände zu sehen ist. Immerhin half mir das Buch, meinen Fehlglauben über die Giftigkeit der Früchte zu beseitigen. Und diese Korrektur erwies sich nicht als Einzelfall. Kurz: Dies ist ein wirklich hervorragendes Buch. Aber eine letzte Sicherheit kann es prinzipiell nicht bieten. Ich würde jedem, der sich für Wildkräuter interessiert, raten, sich auf die häufig vorkommenden Arten zu beschränken. Vogelmiere, Giersch (im Frühjahr), Löwenzahn, Wegerich, Franzosenkraut und Taubnessel findet man vom Frühling bis Herbst fast überall in Parks und auf Wiesen. Sie sind nicht nur in ausreichender Menge vorhanden, sondern auch relativ leicht zu identifizieren.

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  • Essbare Wildpflanzen

    Essbare Wildpflanzen
    Buechersammler2014

    Buechersammler2014

    25. April 2014 um 11:56

    Sehr nachvollziehbare Beschreibungen, sehr schöne Bilder.

  • Leserunde zu "Der Selbstversorger" von Wolf-Dieter Storl

    Der Selbstversorger
    Daniliesing

    Daniliesing

    Auf geht es in eine neue Sachbuchleserunde zu einem wirklich spannenden Thema. Im Gräfe und Unzer Verlag ist das Buch "Der Selbstversorger" von Wolf-Dieter Storl erschienen. Dieser kennt sich aufgrund von jahrelangen eigenen Erfahrungen bestens mit dem Thema 'Selbstversorgung' aus und gibt uns in seinem Buch spannendes Profi- und Insiderwissen mit, das sowohl für Einsteiger, als auch für Fortgeschrittene bestens geeignet ist. Gerade jetzt, in einer Zeit, in der das Vertrauen in Produkte aus Supermarkt und Co. immer mehr sinkt, ist die Selbstversorgung eine interessante Alternative. Mehr zum Buch: Viele träumen davon: Selbstversorger zu werden und sich von dem zu ernähren, was im eigenen Garten wächst oder in freier Natur gesammelt werden kann. Der bekannte Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl tut dies seit Jahrzehnten. In diesem ebenso spannenden wie hoch informativen Buch erzählt er seine eigene Selbstversorger-Geschichte und gibt zahlreiche fundierte Informationen, Tipps und Anleitungen für den Eigenanbau von Gemüse, die Wildsammlung von Kräutern, für natürliche Schädlingsbekämpfung, die Herstellung von hochwertigem Kompost und vieles andere mehr. Dabei setzt er auf Nachhaltigkeit, Naturnähe und Ganzheitlichkeit. --> Leseprobe Habt ihr Lust mehr von Wolf-Dieter Storl über die Möglichkeiten der Selbstversorgung zu erfahren? Dann macht doch bei unserer Leserunde zu "Der Selbstversorger" mit. Zusammen mit Gräfe und Unzer suchen wir 50 Testleser für das Buch, die sich im Gewinnfall zeitnah am Austausch in allen Unterthemen der Leserunde beteiligen sowie abschließend eine Rezension schreiben. Bei den 50 Testleseexemplaren handelt es sich um 25 Printexemplare und 25 E-Books (leider kein Kindle möglich). Bitte schreibt bei eurer Bewerbung also dazu, ob ihr ein gedrucktes Buch oder ein E-Book (inkl. Format) möchtet bzw. ob es euch egal ist. Zur Bewerbung müsst ihr nur noch die folgende Frage bis spätestens 21. April beantworten: Habt ihr selbst schon einmal oder sogar häufiger selbst Pflanzen angebaut und wenn ja, zu welchem Zweck? Geht es euch darum, euch selbst zu versorgen, um euch von der Industrie unabhängig zu machen? Oder ist es vielleicht ein Hobby, das euch Spaß macht? Schmeckt es etwa einfach besser? Verratet uns, wenn ihr schon mal gegärtnert habt oder es regelmäßig tut, wo ihr das macht (im eigenen Garten, auf dem Balkon, nur auf dem Fensterbrett, oder vielleicht auch im Sinne eines Urban Gardening auf einer geteilten Parzelle in der Stadt)!?

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    • 878
  • Rezension zu "Essbare Wildpflanzen" von Steffen G Fleischhauer

    Essbare Wildpflanzen
    sir-vival

    sir-vival

    09. November 2012 um 19:35

    Egal, ob man in der Küche raffinierte neue Akzente setzen oder einfach in der Natur überleben will, Dies ist das richjtige Buch. Ein wirklich praktischer Ratgeber zum Sammeln und Zubereiten von Wildpflanzen, der dort weitermacht, wo andere Bücher aufhören. Praktisch für den Sammler ist das Kapitel mit den Verwechslungsgefahren. Der saisonale Erntekalender hingegen gehört sowieso zum Standard solcher Bücher. Was dieses Buch nun so besonders macht, sind die detaillierten Angaben zu den unterschiedlichen Pflanzenteilen mit Angaben zur ungefähren Geschmacksrichtung und möglichen Zubereitungsarten. Für mich als Überlebenskünstler eine wertvolle Bereicherung meiner Kenntnisse.

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  • Rezension zu "Essbare Wildpflanzen" von Steffen G Fleischhauer

    Essbare Wildpflanzen
    Corvurax

    Corvurax

    23. June 2011 um 18:48

    Für mich das beste kompakte Nachschlagewerk seiner Art.
    Aufbau, Beschreibung und Bebilderung sind mehr als gelungen.
    Zudem hat es die richtige Größe als Begleiter für den Naturtrip.