Steffen Jacobsen

 4.1 Sterne bei 113 Bewertungen
Autor von Trophäe, Bestrafung und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Steffen Jacobsen

Steffen Jacobsen ist ein dänischer Krimiautor und Chirurg. Er ist verheiratet, hat fünf Kinder und lebt in Kopenhagen. Mit "Der Passagier" erschien 2010 sein erster Kriminalroman bei Droemer Knaur. Bekannt wurde er aber vor allem durch seine "Lene Jensen und Michael Sander"-Reihe, die 2014 mit "Trophäe" begann und bei Heyne erscheint.

Alle Bücher von Steffen Jacobsen

Trophäe

Trophäe

 (56)
Erschienen am 10.11.2014
Bestrafung

Bestrafung

 (25)
Erschienen am 09.11.2015
Hybris

Hybris

 (16)
Erschienen am 10.09.2018
Lüge

Lüge

 (13)
Erschienen am 24.07.2017
Der Passagier

Der Passagier

 (3)
Erschienen am 01.02.2010
When the Dead Awaken

When the Dead Awaken

 (0)
Erschienen am 11.09.2013
Trophy

Trophy

 (0)
Erschienen am 09.10.2014

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Rezension zu "Hybris" von Steffen Jacobsen

Hybris
twentytwovor einem Monat

Als durch Zufall die Leiche einer jungen Asiatin entdeckt wird, ahnt Kommissarin Lene Jensen nicht, dass sich dieser Fall für sie zu einem regelrechten Horrortrip entwickeln wird, der auch ihr Privatleben auf eine harte Probe stellt. Obwohl es zu dem Tod der Frau nur wenige Anhaltspunkte gibt, ist Lene sich ziemlich sicher, dass es eine Verbindung zu dem geheimnisvollen Milliardär Bertram Morell geben muss und dass sich hinter seiner Fassade ein skrupelloser Mensch verbirgt, der um sein Ziel zu erreichen, selbst vor dem brutalsten Mord nicht zurückschreckt. Auch wenn sie durch den laufenden Scheidungsprozess von ihrem Mann Michael schwer angeschlagen ist, läßt sie sich nach anfänglichem Zögern darauf ein, ihn bei seinem aktuellen Ermittlungsauftrag zu unterstützen. Dies führt natürlich zu etlichen Reibereien, die ihren komplexen Charakteren entsprechend, ständig kurz vor der Eskalation stehen. Trotzdem gelingt es ihnen eine gewisse Professionalität zu bewahren um im entscheidenden Moment richtig zu reagieren und damit dem perfiden Spiel ein Ende zu setzen.

Fazit
Ein spannender Thriller mit einem beklemmenden Plot, der trotz der teilweise überzogen wirkenden Szenen unter die Haut geht.

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Rezension zu "Hybris" von Steffen Jacobsen

Temporeich und Spannend
Kathy30vor 2 Monaten

Inhalt:

Eine Frau wird tot aufgefunden. Kurz vor ihrem Tod hat sie sich noch ihren Namen und ihr Geburtsdatum in den Bauch geritzt. Die Kommissarin Lene Jensen beginnt zu ermitteln. Zur gleichen Zeit übernimmt Michael Sander, der Noch-Ehemann von Lene Jensen den Fall, eine vermisste Geigen-Virtuosin aufzuspüren. Dass beide Fälle zusammenhängen ahnt am Anfang noch niemand.

 

Das Cover:

Anhand des Covers bin ich auf diesen Thriller aufmerksam geworden. Obwohl das Motiv in meinen Augen eher schlicht und nichtssagend daher kommt, strahlt es etwas Kühles und Geheimnisvolles aus. Mich hat das Cover sofort angesprochen und neugierig gemacht.

 

Die Sprache:

Auch der Sprachstil des Autors hat mich sofort begeistert. Mir fiel es leicht mich in die Geschichte einzufinden und dieser von der ersten Seite an zu folgen. Die Sprache ist flüssig und leicht verständlich.

Meine Meinung:

Die Geschichte fing schon sehr spannend an und nahm von der ersten Seite an Tempo auf. Ich fand mich sofort in dem Geschehen wieder und flog nur so durch die Seiten. Da ich vorher noch kein Buch von Steffen Jacobsen gelesen hatte, waren mir die beiden Haupt-Charaktere Lene Jensen und Michael Sander noch unbekannt. Trotzdem lernte ich die Beiden schnell kennen und sie waren mir auch sofort sympathisch. Ihre private Geschichte gefiel mir recht gut und frischte die ganze Story meiner Meinung nach auf. Der Leser konnte dadurch wieder etwas zu Atem kommen.

Die Zusammenhänge zwischen der verschwundenen Musikerin und der toten Frau konnte ich ziemlich schnell erahnen. In mir erwachte sehr schnell der Verdacht was und wer sich hinter allem verbarg und ich lag damit auch richtig. Dadurch blieb der „Überraschungs-Effekt“ am Ende leider aus. Trotzdem fand ich die Umsetzung der Geschehnisse gut und fieberte bis zum Ende hin mit. Der finale Showdown sorgte dann noch einmal für zusätzliche Spannung und ich konnte für die letzten 120 Seiten das Buch nicht mehr aus der Hand legen nur um zu wissen wie es weiter geht.

Fazit:

Eine sehr spannende Story um ein sehr ernstes Thema, dass in mir einen leicht mulmigen Nachgeschmack hinterlässt. Ich mochte die beiden Haupt-Charaktere sofort. Beide haben ihre Ecken und Kanten und werden dadurch menschlich und liebenswert. Ein Buch, das mit Tempo und Action für einige Aufregung bei mir gesorgt hat. Ich habe schon lange nicht mehr eine solche Geschichte gelesen, die mich so sehr in ihren Bann gezogen hatte, ohne dabei zu kompliziert und verworren zu werden. Ich werde die anderen drei Bücher von Steffen Jacobsen definitiv auch noch lesen.

5 von 5 Sternen!

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Rezension zu "Hybris" von Steffen Jacobsen

Packender Thriller
specialangvor 3 Monaten

Inhalt:

In Kalunborg wird eine weibliche Leiche gefunden und Kommissarin Lene Jensen übernimmt den Fall. Zur gleichen Zeit wird Ermittler Michael Sander, Noch-Ehemann von Lene, mit der Suche einer verschwundenen Musikerin betraut. Die Wege von Jensen und Sander kreuzen sich, und sie kommen einem grauenvollem Verbrechen auf die Spur.
Meinung:

Hybris ist der vierte Fall um die Ermittler Lene Jensen und Michael Sander. Für mich ist dies das erste Buch von dieser Reihe. Der Schreibstil ist flüssig und liest sich sehr gut. Die Handlung ist sehr spannend und fesselt einen gleich von Anfang an. Die Eheprobleme von Lene und Michael geben dieser Geschichte noch mehr Pep. Die Charaktere sind facettenreich und authentisch gestaltet. Vor allem zum Schluss hin ist die Spannung so hoch, dass ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte. Die ganze Geschichte ist sehr gut durchdacht und am Ende bleiben auch keine Fragen offen.

Ein super Thriller, der mir sehr spannende Lesestunden bereitet hat.

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