Steffen Kern Mein Gott, Jesus!

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Inhaltsangabe zu „Mein Gott, Jesus!“ von Steffen Kern

Ein packendes Buch über Wunder, die bis heute bewegen! Sehr empfehlenswert, keine Vorkenntnisse notwendig.

— Uhu1
Uhu1

Die Wunder Jesu - lebendig beschrieben!

— mabuerele
mabuerele

Macht klar, es gibt mehr Wunder als das wir oft erkennen können, aber es hat meine Erwartung nicht völlig erfüllen können.

— Seelensplitter
Seelensplitter

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  • Eine lebensnahe, moderne Erzählung der Wunder Jesu

    Mein Gott, Jesus!
    Maerchentraum

    Maerchentraum

    03. April 2016 um 19:07

    Cover:Das Cover gefällt mir gut. Die weiße Schrift sticht auf dem bienenwaben-gestalteten roten Hintergrund hervor und betont somit den Titel. Allerdings hätte mir bei dem Thema eine andere Farbe besser gefallen. Zum Beispiel grün für die Hoffnung.Inhalt:Der Aufbau ist sehr gut gelungen. In jedem Kapitel findet man eine Überschrift, das ein Wunder widerspiegelt und eine Antwort zu einer Warum-Frage. Eine interessante Gestaltung. Die Kapitel beginnen dabei mit den Bibelversen zum Thema und stellen eine gute Einleitung dar. Auch die Fragen innerhalb seiner Texte laden zum reflektieren ein.Die übersichtliche Gestaltung wird auch durch die Tabellen und Aufzählungen deutlich, die nähere Erklärungen aufzeigen.Des Weiteren findet man auch persönliche Frage, die in ebenfalls über einem bienenwaben-gestalteten Hintergrund aufzutreffen sind. Die Fragen fand ich passend und auch interessant, ich selber bin aber nicht der Typ, der diese super sorgfältig bearbeitet und die Antworten hinschreibt. Allerdings finde ich es interessant, was für erste Gedanken mir dabei in den Kopf kommen. Auch das ist sehr aufschlussreich und regt zum Nachdenken an.Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und sehr übersichtlich. Das Lesen war interessant, allerdings wiederholen sich einige Sachen, was zu einem minimalen Punktabzug führt. Manchmal hatte ich das Gefühl, das man es sogar noch kürzer hätte fassen können.Gut gefallen hat mir auch, dass es so viele praktische „Anwendungen“ gibt, bzw. dass das Buch auf lebensnahe Inhalte eingeht mit denen man auch etwas anfangen kann.Interessant war auch das letzte Kapitel, in dem es um die 25 größten Wunder dieser Welt geht. Ich hatte tatsächlich mit etwas anderen Wundern gerechnet und war erstaunt, was dann aber gewählt wurde. Hat mir gut gefallen. ☺Fazit:Das Buch ist sehr modern und bringt die Wunder Jesus auf eine ganz andere Art Nahe. Eine interessante Art. Eine, die den Blick durch eine einfache Erzählweise nochmal schärfen kann.Manchmal sind Geschichten nur noch Geschichten. Man kennt sie, aber kann sie nicht richtig mit seinem Leben zusammenbringen. Dieses Buch hilft dabei, da es eine Art Brücke baut, die hilft zu verstehen, dass die Wunder auch heute noch relevant sind und dabei hilft diese auch zu verstehen. ☺Da das Buch für mich manchmal etwas zu modern geschrieben ist und es einige Wiederholungen gibt, habe ich einen Stern abgezogen. 

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  • Wunder, die bis heute bewegen

    Mein Gott, Jesus!
    Uhu1

    Uhu1

    10. February 2016 um 16:40

    „Wunder öffnen uns die Augen für das Wesentliche. Sie lassen uns hinter das Vordergründige schauen. Sie haben einen Blick für den, der im Hintergrund wirkt.“ Dieses Zitat trifft den Nerv des Buches. Sieben spektakuläre Wunder aus dem Johannesevangelium beleuchtet Steffen Kern von allen Seiten. Packend entführt er die Leser in die damalige Zeit und malt die Geschehnisse regelrecht vor Augen. Wer ist dieser Jesus? Und was könnten seine Aussagen für uns heute bedeuten? Diese Fragen greift das Buch eindrücklich auf. Die ersten Kapitel sind alle gleich aufgebaut: Zuerst der kursiv gedruckte Bibeltext mit der Originalversion der Wundererzählung. Dann folgt eine detailreiche vertiefte Erzählung des Autors und seine Gedanken und Auslegungen dazu. Immer wieder fordern Fragen, Checks und Impulse den Leser ganz persönlich heraus. Abgeschlossen wird das Kapitel durch einen Text in Gedichtform. Im zweiten Teil des Buches geht der Autor auf das Wunder vom Kreuz und das Wunder von Ostern ein, was ebenfalls im Johannesevangelium beschrieben wird. Da ändert sich der Stil des Buches etwas, es geht nicht mehr um ein einzelnes Erlebnis, sondern öffnet den Blick auf den ganzen Heilsplan und erklärt anschaulich, was es damit auf sich hat. Am Schluss des Buches beschreibt Steffen Kern die 25 grössten Wunder dieser Welt und will damit aufzeigen, dass wir tagtäglich von Wundern umgeben sind, auch wenn sie auf den ersten Blick vielleicht nicht immer so spektakulär sind. Vorkenntnisse sind keine notwendig. Das Buch ist für alle geeignet, die sich für Jesus und seine Wunder interessieren. Packend geschrieben, lässt sich das Buch leicht und flüssig lesen. Persönlich konnte ich mit den Gedichten und mit dem letzten Kapitel (25 Wunder dieser Welt) wenig anfangen. Daneben fand ich das Buch aber top. Beim genauen Hinschauen auf die Wundergeschichten begegneten mir neue Details und Zusammenhänge. Ich entdeckte, dass Jesus mit so mancher Begebenheit vielmehr sagen wollte als nur das, was äusserlich sofort erkennbar ist. Die Wunder geschahen nie auf Knopfdruck. Jesus ging es auch nie um Popularität. Es ging ihm vielmehr um den einzelnen Menschen und darum, durch sein Wirken den Blick auf den Vater zu öffnen und auf den Plan, den er mit den Menschen verfolgt. Oft trat das Wunder nicht so ein, wie es von ihm erwartet wurde. Manchmal griff Jesus nicht zum entscheidenden Zeitpunkt ein. Manchmal enttäuschte er Menschen. Seine Wunder waren immer überraschend. Und sie bewegten die Menschen damals genauso wie heute. Der Inhalt dieses Buches ist topaktuell und so mancher hat damals ausgerufen „Mein Gott, Jesus!“ und so mancher wird dies auch heute tun… Fazit: Ein wertvolles Buch, das packend und begeisternd vor Augen malt, wer dieser Jesus ist und dazu einlädt, ihm zu begegnen.

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  • Wer ist Jesu?

    Mein Gott, Jesus!
    mabuerele

    mabuerele

    „...Wenn Gott Wunder tut, macht er sich nicht zum Erfüllungsgehilfen unserer Träume und Wunschvorstellungen. Nie ist Jesu als eine gute Fee aufgetreten, die drei Wünsche erfüllt hat. Er hat überraschend geheilt und geholfen, vergeben und versorgt, gerettet und befreit...“ Wer ist Jesu? Diese Frage versucht der Autor auf seine ganz eigene Weise zu beantworten. Der Autor stellt ein ganz persönliches Erleben an den Anfang. Bei der Geburt seiner Zwillinge hängt das Leben des kleinen Jungen plötzlich am seidenen Faden. Der Vater steht hilflos daneben. Sein Gebet ist wie ein Schrei nach Hilfe. Es geschieht das Wunder. Das Kind überlebt. Deshalb erzählt das Buch von Wundern, den sieben Wundern, die im Johannes-Evangelium aufgeführt werden und dem Wunder des Kreuzes. Das erste Kapitel ist fast eine kurze Zusammenfassung von dem, was der Autor in den späteren Kapiteln ausführt. Die sieben Kapitel über die Wunder sind alle nach gleichem Schema aufgebaut. In kursiver Schrift wird der Bibeltext wiedergegeben. Dann analysiert der Autor das Geschehen. Wer jetzt mit trockenen Ausführungen rechnet, wird angenehm überrascht. Der Autor erzählt eine lebendige Geschichte rund um das Wunder. Er gibt Einblicke in die möglichen Gedanken und Gefühle der Beteiligten. Wenn notwendig bezieht er sich auf weitere Bibeltexte, die dem Geschehen vorausgingen. Und in jedem der Kapitel lädt der Autor mich nicht nur zum Mitdenken, sondern ganz konkret zum Mitmachen ein. Er fordert zum Beispiel zu einem persönlichen Beziehungscheck auf oder ermuntert, ein Wundertagebuch zu schreiben. Dafür ist im Buch schon entsprechender Platz gelassen. Immer finden sich Parallelen zur Gegenwart. Er analysiert haarscharf die Schwachstellen unseres Lebens und setzt sie ins Verhältnis zu dem Wunder. Kurze Lebensberichte ergänzen die Ausführungen. Gekonnt werden Zusammenhänge zwischen Jesu Handeln und seinen „Ich bin“ - Worten dargelegt. Am Ende jedes der Kapitel steht ein Gebet oder ein Gedicht. Der Schriftstil dieses Teiles richtet sich geschickt nach dem behandelten Thema. Neben ernsten Stellen finden sich auch ein lockerleichter Stil. Ab und an schwingt feiner Humor mit. Die nächsten vier Kapitel beschäftigen mit den Ostergeschehen. Hier verzichtet der Autor auf den biblischen Text. Er legt das Hauptaugenmerk darauf, zu zeigen, wie das Ostergeschehen die Welt und das Leben jedes einzelnen verändert hat oder verändern kann. Dazu betrachtet er die Ereignisse aus unterschiedlichen Blickwinkel. Er setzt sich auch mit dem Zweifel an den Berichten auseinander. Der Schriftstil ist zwar ernst, aber er strahlt immer neue Hoffnung aus. Auch hier schließt jeweils ein Gedicht das Kapitel ab. Der Autor beschließt seine Ausführung mit einer kurzen Darlegung von 25 Wundern, die ihm wichtig sind. Das sind zum Beispiel das Wunder des Lebens oder das Wunder der Liebe. Textnachweise und Anmerkungen sind im Anhang eingefügt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich durfte bekannte Bibelstellen in völlig neuem Licht sehen und sie für mein persönliches Leben reflektieren. Dabei versteht es der Autor, mich als Leser mit seinem lebendigen Schriftstil zu fesseln.

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    • 4
    NiWa

    NiWa

    29. January 2016 um 18:49
  • Wunder

    Mein Gott, Jesus!
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    15. January 2016 um 21:40

    Meine Meinung zum Buch:  Mein Gott, Jesus! Seine Wunder bewegen die Welt Erwartung und Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr wieder auf meinem Blog :) Inhalt in meinen Worten: Wunder - sie sind oft unspektakulär, nicht immer nimmt man sie war. Wenn sie spektakulär sind, werden sie oft weggeredet. Wunder sind einfach etwas einzigartiges.  In diesem Buch möchte der Autor: Steffen Kern auf die Wunder von Jesus eingehen.  Wie wirkt dieses Buch auf mich? Ich muss gestehen, ich hatte das Gefühl, irgendwann in diesem Buch,war ein Bruch. Ich kann es nicht so genau fassen.  Anfangs ging es wirklich um Wunder die Jesus getan hat, doch dann irgendwann triftete der Autor ab, und ich hatte das Gefühl, er will mich überzeugen, dass ich an Jesus glauben sollte. Er hielt auf einmal hoch, dass wir alle Sünder sind. Natürlich erwähnte er die Gnade von Jesus. Doch das war für mich eher am Rand.  Die Gedichte am Ende des Kapitels irritierten mich, denn für mich passten sie nicht ganz so recht dazu.  Ich denke, dass eher Christen zu diesem Buch greifen, als Nicht Christen, und dass dann aber einfach was fehlt für mich als Christin. Ich hätte mir einfach viel mehr gewünscht, dass der Autor mehr auf die Wunder eingeht, die ich in der Bibel finde, aber nicht dass ich die Botschaft vom Kreuz um die Ohren gehauen bekomme.  Was fand ich den gut im Buch? Das der Autor am Anfang wirklich auf die Wunder eingegangen ist und auch Hinweise gab, wo diese schon im Alten Testament zu finden sind. Das fand ich wirklich toll.  Auch finde ich seine Gedanken zu Jesus nicht verkehrt, auch wo er darauf eingeht, dass für ihn klar ist, die Geschichte von Jesus ist wahr.  Fazit: Ein Buch,dass mich nicht völlig überzeugen konnte, und meine Erwartung leider nicht völlig erfüllen konnte. Dafür aber wirklich klar machen möchte, wie wichtig die Person Jesus ist - dass das schon ein Wunder ist, dass er für jeden einzelnen von uns an das Kreuz gegangen ist.  Sterne: Ich gebe diesem Buch leider nur drei. 

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