Steffen Kopetzky

 4.2 Sterne bei 112 Bewertungen
Autor von Risiko, Propaganda und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Steffen Kopetzky

Steffen Kopetzky wurde 1971 geboren und studierte Philosophie und Romanistik in München, Berlin und Paris. Als freier Schriftsteller hat er viele preisgekrönte Romane, Hörspiele und Theaterstücke veröffentlicht. Mit seiner Familie lebt er in der Hallertau und ist dort in der Kommunalpolitik tätig. Mit seinem Roman "Risiko" stand Kopetzky auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2015.

Neue Bücher

Propaganda

 (16)
Erscheint am 23.03.2021 als Taschenbuch bei ROWOHLT Taschenbuch.

Monschau

Erscheint am 23.03.2021 als E-Book bei ROWOHLT E-Book.

Monschau

Erscheint am 24.03.2021 als Hörbuch bei Argon Digital.

Alle Bücher von Steffen Kopetzky

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Cover des Buches Risiko (ISBN: 9783453419568)

Risiko

 (61)
Erschienen am 12.09.2016
Cover des Buches Propaganda (ISBN: 9783499276477)

Propaganda

 (16)
Erscheint am 23.03.2021
Cover des Buches Grand Tour (ISBN: 9783453419780)

Grand Tour

 (14)
Erschienen am 14.11.2016
Cover des Buches Der letzte Dieb (ISBN: 9783442740857)

Der letzte Dieb

 (11)
Erschienen am 03.05.2010
Cover des Buches Lost/Found (ISBN: 9783442736652)

Lost/Found

 (1)
Erschienen am 06.08.2007
Cover des Buches Marokko (ISBN: 9783442734153)

Marokko

 (1)
Erschienen am 06.03.2006
Cover des Buches Eine uneigentliche Reise (ISBN: 9783442731572)

Eine uneigentliche Reise

 (0)
Erschienen am 01.04.2005
Cover des Buches Monschau (ISBN: 9783644009233)

Monschau

 (0)
Erscheint am 23.03.2021

Neue Rezensionen zu Steffen Kopetzky

Neu

Rezension zu "Propaganda" von Steffen Kopetzky

Krieg und Lügen
Jens_Rohrervor 9 Monaten

Der nach einem Napalm-Unfall in Vietnam entstellt John Glueck blickt zurück auf sein Leben.  Er studiert zusammen mit Fitzgerald und Bukowski Literatur. Im zweiten Weltkrieg arbeitet der deutschstämmige Amerikaner für Abteilung für psychologische Kriegsführung, er schreibt für eine Propaganda-Zeitung. Für diese soll er sein Idol Ernest Hemingway interviewen, der sich als Kriegsberichterstatter in Frankreich aufhält, mittlerweile aber General einer selbstgegründeten Einheit aus Resistance-Kämpfern ist und soeben ein französisches Dorf befreit hat. Später folgt er Hemingway in den Hürtgenwald in der Eiffel, in dem sich mit über 15000 Toten eine der furchtbarsten Schlachten des Krieges abgespielt hat. Die US-Armee erlebt in dem dunklen Wald in einem zerklüfteten Mittelgebirge ihr bis dahin größtes Debakel. Mit viel Glück und der Hilfe des Indianers Seneca entkommt er dem Debakel.
Ein großer Roman über Krieg und Lüge, ein Schelmenstück manchmal, ein Abenteuerroman, das Buch ist vieles. Die Buchhändlerin eines Bekannten bezeichnete „Propaganda“ als „Karl May für Erwachsene“. Und genau wie damals als 12-jähriger unter der Bettdecke kann man auch hier nicht mehr aufhören zu lesen.

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J

Rezension zu "Propaganda" von Steffen Kopetzky

Wer Kopetzkys "Risiko" liebte, soll das hier auch lesen!
j_kleckervor 10 Monaten

Normalerweise interessiere ich mich nicht für Bücher, in denen der Protagonist Soldat ist und vom Krieg erzählt. Und dann neben dem Weltkrieg auch noch das Vietnam-Thema, was soll es da nach X Filmen und Büchern aus den USA wohl von einem Deutschen noch Neues dazu geben? Aber ich hatte vom selben Autor jüngst "Risiko" gelesen, was nun zu meiner Lieblingsbuchliste gehört, also geben wir dem eine Chance....

Was soll ich sagen: der Held John Glueck (ein Glücksritter und -pilz, wie man sich denken kann) samt seiner Familiengeschichte, den Zufallsbegegnungen mit Bukowski, Salinger, seiner Zeit als Begleiter Hemingways und später als eine Art Echsenmann in einem Südstaaten-Knast (Rahmenhandlung) wird so geschrieben, dass es wie ein absolut authentischer Erlebnisbericht rüberkommt. Auch wenn auf einmal ein Indianderhäuptling, der gehoben spricht und bewusstseinserweiternde Pilze verabreicht, vom Fels in den Rurtalsee springt. 

Und man erfährt echt noch Neues über die USA, die Bezüge zum Heute sind natürlich reichlich vorhanden, ohne dass gepredigt würde. Und über die Schlacht im Hürttgenwald mehr als ich je wissen wollte, und entgegen meiner Erwartung hat mich auch das echt gefesselt.

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Rezension zu "Propaganda" von Steffen Kopetzky

Die Schlacht im Hürtgenwald und die Pentagon Papers
Buecherschmausvor einem Jahr

In der US-amerikanischen Geschichtsschreibung nimmt die von Oktober 1944 bis Februar 1945 in der Nordeifel tobende „Schlacht im Hürtgenwald“ eine ganz bedeutende Rolle ein. Das mag daran liegen, dass dieser Waldkampf gegen die sich in versteckten Bunkern verschanzenden Deutschen, die zudem das Gelände weiträumig verminten und mit Sprengfallen versahen, zu den verlustreichsten (24.000 Todesopfer auf beiden Seiten) Operationen der Amerikaner und den misslungensten Militäroperationen der US-Streitkräfte überhaupt gehört. Es mag aber auch eine Rolle spielen, dass ein strategisches Auftrumpfen der Wehrmacht nach dem Mai 1945 nicht angezeigt war. Steffen Kopetzky rückt nun in seinem Roman „Propaganda“ diese in schneidender Kälte, zunächst nicht nachlassendem Regen und schließlich Schneefall geführte Schlacht in den Mittelpunkt. Und entwickelt durchaus eine gewisse Faszination für das Kriegsgeschehen.


Protagonist und Ich-Erzähler ist der deutschstämmige US-Amerikaner John Glueck. Der 1921 geborene „Pennsylvania-Deitsche“ hat an der Columbia-University Schreibkurse zusammen mit J.D.Salinger und Henry (später Charles) Bukowski besucht. Dies sind nur zwei der im Text auftauchenden berühmten Namen, die Steffen Kopetzky immer wieder gerne in seinen Text verwebt.


Aufgrund seiner schriftstellerischen Vorgeschichte wird Glueck während seiner Militärausbildung bald in die Propagandaabteilung Sykewar versetzt, die über eine psychologische Kriegsführung die Deutschen, sowohl in Uniform als auch in Zivil, demoralisieren wollte. In London bildete sich eine Einheit, die das „Sternenbanner“, eine vierseitigen Informationsschrift, die über feindlichem Gebiet abgeworfen wurde und „mit 4 Millionen Exemplaren auflagenstärkste deutschsprachige Zeitung“ war, produzierte.


John Glueck wurde zudem beauftragt, eine Reportage über einen sehr bekannten (und auch im Vorkriegsdeutschland sehr geschätzten) Frontsoldaten zu verfassen: Ernest Hemingway. Zu diesem Zweck wurde Glueck über Frankreich mit einem Fallschirm abgesetzt und schlug sich zu dem Literaturstar durch. Das Bild von Hemingway, das hier gezeichnet wird, ist das vertraute: mit großer Entourage Hof haltend, ruppig und ausschweifend, stets von Alkohol umnebelt, die Badewanne gefüllt mit Handgranaten. Vom Autor, der durch die Ereignisse vom absoluten Kriegsbefürworter zum Skeptiker, wie man ihn in Beiträgen seiner „42 Depeschen“ oder seinem Roman „Über den Fluss und in die Wälder“ finden kann, ist hier noch nichts zu entdecken. Auch von J.D. Salinger, der im selben Frontabschnitt kämpfte ist hier kurz die Rede – es kommt zu einer kurzen Begegnung zwischen Hemingway und ihm.


Über verschlungene Wege gelangt Glueck schließlich in den Hürtgenwald und gerät in die verlustreiche Schlacht um die Städtchen Schmitt und Kall, die sogenannte Allerseelenschlacht. Er begegnet dort einem für die US-Army kämpfenden Irokesen, der seine Opfer skalpiert, greift reichlich zur deutschen Wunderdroge Pervitin (Methamphetamin, Crystal Meth), sieht wie die überragende Logistik der US-Army, die mit einer Flotte von 5.958 Lastkraftwagen und Anhängern, „Red Ball Express“ betitelt, die über 412.000 Tonnen Munition, Nahrung und Kraftstoff zu den alliierten Armeen an der westeuropäischen Front lieferten und damit den oft noch mit Pferdefuhrwerken operierenden Deutschen haushochüberlegen waren, im Hürtgenwald kläglich scheiterte, da die Panzer im unwegsamen Gebiet einfach nicht durchkamen. So geht fast eine komplette Division aufgrund von strategischen Fehlentscheidungen zugrunde. Lichtgestalt ist ein deutscher Offizier, der Truppenarzt Hauptmann Günter Stüttgen, eine reale Figur. Dieser ermöglichte mehrmals Kampfpausen, um Verletzte auf beiden Seiten gemäß der Genfer Konvention zu behandeln, rettete dadurch Hunderten das Leben und wurde auch in den USA hoch geehrt.


Steffen Kopetzky ist sichtlich fasziniert von Heldengeschichten. Ob es die des beherzten Hauptmanns oder die des verwegenen Hemingway ist, selbst dem blutrünstigen Irokesen Ven Seneca, der übrigens Jura und Philosophie in Oxford und Staatsrecht in Harvard studiert haben soll, billigt er eine gewisse Aureole zu. Mir stößt so etwas leicht ungut auf, auch wenn die deutschen strategischen Kriegsspiele auf Schloss Schlenderhahn unter General Model mit genauso viel Respekt wie die Preußische „Kriegskunst“ beschrieben werden. Außerdem läutet an, dass die „Verdienste“ der Wehrmacht durch amerikanische Propaganda in Verruf gebracht wurden. Das ist sicher ein Standpunkt von Leutenant John Glueck, aber dennoch, ein ungutes Gefühl bleibt.


Steffen Kopetzky trägt in „Propaganda“ Unmengen an gut recherchierten, interessanten Fakten über die Vorgänge am Ende des Zweiten Weltkriegs zusammen, verbindet sie spannend, unterhaltsam und glänzend geschrieben. Aber das ist noch nicht alles.


In einer Rahmenerzählung, zu der er immer wieder zurückkehrt, treffen wir John Glueck im Jahr 1971. Er sitzt im Gefängnis von Hannibal, Missouri, ein, nachdem er eine Geschwindigkeitsübertretung und gleichzeitig „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ begangen hat. Dass hinter dieser Verhaftung weit mehr steckt, nämlich die Enthüllung der sogenannten „Pentagon Papers“, die eine Desinformation der US-amerikanischen Öffentlichkeit in Bezug auf den Vietnam Krieg durch die Regierung von Richard Nixon enthüllten und nicht unwesentlich zu dessen Beendigung beitrugen, wird recht bald deutlich. In Person der Generalstaatsanwältin Caffery und der taffen Verteidigerin Kate kommen hier auch zum ersten Mal Frauengestalten zum Tragen. Zugleich wendet sich der Text brandaktuellen Fragen nach der Bedeutung von Whistleblowern, von Zivilcourage und zivilem Ungehorsam zu.


Steffen Kopetzky schafft es, diese Menge an Themen, Fakten und Geschichten spannend und lehrreich zugleich zu verpacken und eine opulente Abenteuergeschichte daraus zu stricken. Der Einbau von vielleicht allzu vielen berühmten Namen, zu vielen literarischen und künstlerischen Verweisen stört dabei ein wenig. Was mich persönlich aber ein wenig Abstand nehmen ließ, war die Faszination für das Kriegshandwerk und seine Helden, die für mich doch immer wieder durchschien. Diese Faszination, und sei sie auch rein theoretischer, historischer Natur, mag ich nicht teilen.





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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Risiko
Wichtig es kann kein Buch gewonnen werden. Dies ist nur eine Leserunde.

Herzlich willkommen zur Januar Leserunde der Gruppe: SUB Reduktion für anspruchsvolle Romane.

Im Januar wollen wir zusammen Risiko von Steffen Kopetzky lesen und ich hoffe wir können uns über diese Plattform über das Buch austauschen!
116 BeiträgeVerlosung beendet


Seit dem 19. August steht es fest: Die Jury des Deutschen Buchpreises 2015 hat die Longlist aus 20 Büchern zusammengestellt.
Hier seht ihr die komplette Liste!

Wir haben für euch nun wie im letzten Jahr eine besondere Aktion erdacht: Ihr habt in den ersten Septemberwochen die Möglichkeit, den Autoren, die es mit ihren Büchern auf die Longlist geschafft haben, Fragen zu stellen & auch ihre Bücher zu gewinnen!

Wir haben bereits Zusagen von Autoren aus dem Klett-Cotta Verlag, dem Verbrecher Verlag, dem Literaturverlag Droschl, dem Verlag Matthes & Seitz und dem Hanser Verlag. Diese Liste ist aber noch nicht final und wird womöglich noch um weitere Fragerunden und Termine ergänzt.

Hier die Termine für die Fragerunden, die bisher feststehen:

Dienstag, 1. September 2015:
Anke Stelling - "Bodentiefe Fenster"
Hier geht es zur Fragerunde!

Montag, 7. September 2015:
Gertraud Klemm - "Aberland"
Hier geht es zur Fragerunde!

Dienstag, 8. September 2015:
Monique Schwitter - "Eins im Andern"
Hier geht es zur Fragerunde!

Mittwoch, 9. September 2015:
Steffen Kopetzky - "Risiko"
Hier geht es zur Fragerunde!

Donnerstag, 10. September 2015:
Frank Witzel - "Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969"
Hier geht es zur Fragerunde!

Sonntag, 13. September 2015
Rolf Lappert - "Über den Winter"
Hier geht es zur Fragerunde!

Dienstag, 15. September 2015
Vladimir Vertlib - "Lucia Binar und die russische Seele"
Hier geht es zur Fragerunde!

Sobald die Fragerunden eröffnet sind, werden wir sie auch hier verlinken. Ihr könnt den Autoren am jeweiligen Tag im entsprechenden Thema (also nicht hier im Thema!) Fragen stellen, die sie euch dann natürlich auch beantworten. Wenn ihr an der Verlosung teilnehmen möchtet, achtet bitte darauf, dass ihr eure Fragen über den blauen "Jetzt Bewerben"-Button stellt. Bitte beachtet außerdem, dass die Fragerunden teilweise nicht bis Mitternacht geöffnet sein werden, sondern die letzten Fragen schon am Abend gestellt werden müssen! Wie auch bei unseren Fragefreitagen werden wir unter allen Fragestellern einige Exemplare der Bücher verlosen, mit denen die Autoren nominiert sind.

Unter den Teilnehmern an allen Fragerunden verlosen wir 1 riesiges Buchpaket mit ALLEN Büchern aus der Longlist 2015:
Hier im Thema könnt ihr zwar keine Fragen stellen, aber ganz wunderbar diskutieren! Habt ihr schon eines oder sogar mehrere der Bücher gelesen? Welches ist euer Favorit für den Buchpreis?

Ich wünsche euch ganz viel Spaß bei den Fragerunden und bin gespannt auf eure Meinungen!

72 Beiträge
Letzter Beitrag von  vielleser18vor 5 Jahren
Danke, hatte ich noch gar nicht gesehen !
Zum Thema
Cover des Buches Risiko


Fragerunde mit Steffen Kopetzky, dem Autoren von "Risiko"

Im Rahmen unserer Aktion rund um die Longlist des Deutschen Buchpreises 2015 habt ihr die Chance, den Autoren, die mit ihren Werken nominiert sind, Fragen zu stellen und ihre Bücher zu gewinnen. Hier könnt ihr für euren Longlist-Favoriten abstimmen!

Wir freuen uns sehr, am Mittwoch, dem 09.09. Steffen Kopetzky in dieser Fragerunde begrüßen zu dürfen! Ihm ist mit "Riskio" ein funkelnder Abenteuerroman gelungen, der auf historischen Fakten beruht und von einem Spiel handelt, das die Weltgeschichte umzuschreiben verspricht.

Ihr möchtet mehr über den Autoren, seine Arbeit oder seinen klugen, modernen Abenteuerroman erfahren? Dann lasst euch die Chance nicht entgehen und stellt eure Fragen in der Fragerunde!

Mehr zum Buch
Geheimexpedition des Deutschen Reichs an den Hindukusch: Nach einem Plan des Orientkenners Freiherr Max von Oppenheim ziehen sechzig Mann mit der Bagdadbahn, zu Pferd und auf Kamelen durch Wüsten und Gebirge. Das Ziel: den Emir von Afghanistan und die Stämme der Paschtunen im Namen des Islam zum Angriff auf Britisch-Indien zu bewegen. Der junge Marinefunker Sebastian Stichnote liegt mit seinem Schiff vor der Küste Albaniens. Aus der Enge der Giesinger Gerberei seiner Brüder hat ihn das Fernweh hinaus auf See und zur vielstimmigen Funktechnik gezogen. Diese gibt ihm das Gefühl, mit dem ganzen Kosmos in Kontakt zu stehen. Als der Erste Weltkrieg beginnt, muss die unterlegene deutsche Flotte durchs Mittelmeer nach Konstantinopel fliehen. Stichnote hat es nach den ersten Seegefechten eilig, sein Schiff so schnell wie möglich zu verlassen und schließt sich als Funkoffizier einer geheimen Expedition nach Kabul an. Ihre Reise führt sie nach Syrien, Bagdad, Teheran, Isfahan und schließlich durch die persische Wüste. Am Ende hängt der Erfolg der Expedition von Stichnote ab, der mit allem brechen muss, was ihm einst heilig war.

Von der Abenteuerlust gepackt? Hier geht es zur Leseprobe!

Mehr zum Autor
Steffen Kopetzky wurde 1971 geboren und studierte Philosophie und Romanistik in München, Berlin und Paris. Als freier Schriftsteller hat er viele preisgekrönte Romane, Hörspiele und Theaterstücke veröffentlicht. Mit seiner Familie lebt er in der Hallertau und ist dort in der Kommunalpolitik tätig. Mit seinem aktuellen Roman "Risiko" steht Kopetzky auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2015.

Zusammen mit Klett-Cotta verlosen wir unter allen, die sich über den blauen "Jetzt bewerben"-Button mit mindestens einer Frage an Steffen Kopetzky beteiligen, 3 Exemplare von "Risiko"! Wer bei allen Fragerunden mit den Longlist-Autoren mitmacht, hat zusätzlich die Chance auf ein großes Buchpaket, vollgepackt mit allen nominierten Werken!

Steffen Kopetzky wird am Mittwoch, dem 9. September 2015 bis ca. 20 Uhr eure Fragen beantworten - die Fragerunde wird also nicht bis Mitternacht geöffnet sein! Bitte habt Verständnis dafür, dass wir die Fragerunde dann dementsprechend auch schließen.

Wir wünschen euch viel Spaß und sind schon sehr gespannt auf eure Fragen!
133 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Steffen Kopetzky wurde am 26. Januar 1971 in Pfaffenhofen an der Ilm (Deutschland) geboren.

Steffen Kopetzky im Netz:

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auf 42 Wunschzettel

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