Steffen Liedtke Gartenweg 17

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Inhaltsangabe zu „Gartenweg 17“ von Steffen Liedtke

Geradezu idyllisch liegen die letzten Dächer der Gemeinde am Waldrand in der frühen Abendsonne. Im Gartenweg gedeihen die Bäume und Sträucher so prächtig, dass man kaum von einem Haus zum anderen schauen kann. Aus ihrem dichten Geäst dringt fröhliches Vogelgezwitscher – irgendwo plätschert ein Bach vor sich hin. Doch die Idylle in Eichenau trügt. In einer lauen Sommernacht lässt der Hilfeschrei einer jungen Frau Stephan Eigen aufhorchen. Die alarmierte Polizei nimmt ihn allerdings nicht ernst. Auch sein Nachbar Walter Schachmann hat nichts Ungewöhnliches bemerkt. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Einige Tage später wird eine Tramperin vermisst, und die Spur führt direkt nach Eichenau, in den Gartenweg 17 … Ein fiktiver Bericht über die Hölle hinter kleinbürgerlichen Fassaden – nüchtern und beklemmend zugleich erzählt.

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  • Rezension zu "Gartenweg 17" von Steffen Liedtke

    Gartenweg 17
    Zara

    Zara

    14. December 2012 um 08:08

    Ich bin sehr enttäuscht. Die Geschichte an sich hat potential und klingt spannend. Aber von einem Regionalkrimi der in Eichenau spielt hat er nichts. Der Roman könnte in jeder kleinen Gemeinde spielen. Es werden zwar Eichenaus Straßennamen verwendet und die umliegenden Gemeinden werden erwähnt, aber bis auf einen Getränkehändler (den es ja auch in jedem Dorf gibt) wird nichts Typisches aus Eichenau erwähnt. Von unserer sehr oft erwähnten Roggensteiner Allee kann man definitiv NICHT die Alpen sehen. Solche Unkorrektheiten schmälern das Lesevergnügen. Ich habe auch lange gebraucht, um einen Lesefluss zu finden. Das Buch erinnert mich sprachlich an einen Polizeibericht und ich finde, es liest sich nicht sehr flüssig.

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