Steffen Münzberg , Susanne Thiele Warum wir es tun, wie wir es tun

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Inhaltsangabe zu „Warum wir es tun, wie wir es tun“ von Steffen Münzberg

Warum gibt es eigentlich Männchen und Weibchen? Warum vermehren sich Blattläuse jungfräulich, Elefanten aber nicht? Warum haben wir Menschen überhaupt Sex? Wäre es vielleicht besser, wir würden uns auch mit geschlechtsloser Vermehrung begnügen? Bei vielen Lebewesen funktioniert das ganz ausgezeichnet. Zumindest legt dies die Scheidungsrate bei Schimmelpilzen nahe. Die Autoren erklären kurzweilig, warum die meisten von uns keine Zwitter sind, und zeigen, was Frauen und Männer aneinander schön finden. Sie erfahren, warum uns Sex musikalisch gemacht hat und wie unsere behaarten Primatenkollegen, die Gorillas und Bonobos, flirten und ihre Beziehungen pflegen. Waren wir Menschen schon immer monogam? Was bestimmt, wer wir sind und wen wir lieben? Diese und andere Fragen beantwortet dieses humorvolle Aufklärungsbuch.<br /> <br /> Liebe – alles nur Biologie?<br /> <br /> Neuste Erkenntnisse aus der Sexualforschung und der Evolutionsbiologie<br /> <br /> »Noch nie erklärte man mir so schön, wie Sex auf die Welt kam. Sofort lesen!« ARNO WIDMANN, FRANKFURTER RUNDSCHAU

Mal ein etwas anderes Sachbuch:-)

— buecherwuermli
buecherwuermli

Sehr gutes Buch, allerdings hat mich der Schreibstil nicht überzeugt.

— SenfKorn1993
SenfKorn1993

Intelligent geschriebenes Buch

— Mattder
Mattder

anders als erwartet

— JeannasBuechertraum
JeannasBuechertraum

Ein sehr unterhaltsames und interessantes Sachbuch!

— dieschmitt
dieschmitt

Ein kurzweiliges und so gar nicht trockenes Sachbuch zum aufregenden Thema mit den drei Buchstaben;) SEX

— Tine13
Tine13

Sehr interessant und faszinierend!

— romi89
romi89

Interessant, unterhaltsam, amüsant - Evolution, Verhalten, Sex für Laien erklart!

— SusanD
SusanD

Interessant und kurzweilig

— Sylwester
Sylwester

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  • Ein etwas anderes Sachbuch...

    Warum wir es tun, wie wir es tun
    buecherwuermli

    buecherwuermli

    23. June 2017 um 15:55

    Titel : Warum wir es tun wie wir es tunAutor : Steffen MünzbergSeitenzahl : 240Verlag ; Dumont Verlag Inhaltsangabe: Warum gibt es eigentlich Männchen und Weibchen? Warum vermehren sich Blattläuse jungfräulich, Elefanten aber nicht? Warum haben wir Menschen überhaupt Sex? Wäre es vielleicht besser, wir würden uns auch mit geschlechtsloser Vermehrung begnügen? Bei vielen Lebewesen funktioniert das ganz ausgezeichnet. Zumindest legt dies die Scheidungsrate bei Schimmelpilzen nahe. Die Autoren erklären kurzweilig, warum die meisten von uns keine Zwitter sind, und zeigen, was Frauen und Männer aneinander schön finden. Sie erfahren, warum uns Sex musikalisch gemacht hat und wie unsere behaarten Primatenkollegen, die Gorillas und Bonobos, flirten und ihre Beziehungen pflegen. Waren wir Menschen schon immer monogam? Was bestimmt, wer wir sind und wen wir lieben? Diese und andere Fragen beantwortet dieses humorvolle Aufklärungsbuch Ein Aufklärungsbuch mal etwas anderes. Hier wird das Thema Aufklärung mal in einer etwas anderen Weise erklärt.Leider hatte ich mit dem Schreibstil etwas Problem. Kann aber nicht sagen warum.Man erfährt eine Menge über das Thema mit einer Portion Humor ohne albern zu werden.Die Autoren haben hier ein tolles und interessantes Sachbuch geschrieben über die Evolution, Vererbung usw.Eben mal ein etwas anderes Sachbuch! Fazit: Auf jedenfall Lesenswert!!

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  • Sexualität neu gedacht

    Warum wir es tun, wie wir es tun
    SenfKorn1993

    SenfKorn1993

    20. June 2017 um 22:34

    Das Buch behandelt die Sexualität der Menschen, vom Kennenlernen bis zu Kindern und zieht auch Beispiele in der Natur hinzu.
    Der Inhalt ist sehr gut, leider gefällt mir aber nicht der Sprachstil, weil der ironische Unterton nicht immer direkt erkennbar war. Außerdem ist der Stil mir etwas zu einfach und hat mich nicht vom Hocker gerissen.
    Deshalb kriegt das Buch von mir 3 Sterne.

  • Evolution und Fortpflanzung auf der Erde

    Warum wir es tun, wie wir es tun
    Estrelas

    Estrelas

    05. June 2017 um 12:51

    "Warum wir es tun, wie wir es tun" wird als "kurzweiliges Aufklärungsbuch" über die menschliche Sexualität ausgewiesen. Der Titel ist trügerisch, denn die Vermehrung von Einzellern wäre zwar ein interessanter Exkurs, tut aber nichts zu unserer Sache. Die kommt bei all den tierischen Varianten viel zu kurz. Als Beschreibung wäre "Evolution und Fortpflanzung auf der Erde" passender, denn von Bakterien über Schwämme bis hin zu Affen werden zahlreiche nichtmenschliche Beispiele besprochen. Dem an sich ist eine gewisse Unterhaltsamkeit nicht abzusprechen, es erfüllt nur nicht meine Erwartungen an das Buch. Wo sind die Studien über uns Menschen, die Rolle der Aufklärer und Sexverhinderer (Religionen)? Das Buch war durchaus interessant, leider hat es aber das Thema verfehlt.

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  • Viel neues Wissen

    Warum wir es tun, wie wir es tun
    radmoth

    radmoth

    04. June 2017 um 11:23

    Ich bin eigentlich kein Sachbuchleser, aber für dieses Buch konnte mich Dank des wunderbaren Schreib, sehr begeistern.Der Aufbau ist gut strukturiert und mir gefiel die Aufmachung sehr.So viele Informationen. Dass, das Thema sehr komplex ist, war mir klar, aber was da alles zusammenspielt und das schon seit Jahrtausenden ist unglaublich spannend!Der Schreibstil lässt die Mundwinkel das ein oder andere Mal nach oben wandern, wodruch ich nie das Gefühl hatte, dass es sie um dröge Theorie handelt. Wer Lust auf Wissen hat und dabei ab und zu mal schmunzeln möchte, sollte dieses Buch unbedingt lesen!

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  • Das Liebes Der mensch und ander Tiere

    Warum wir es tun, wie wir es tun
    Mattder

    Mattder

    25. May 2017 um 10:43

    Habe das Buch hier gewonnen, danke dafür.

     

    Ein Buch das Liebesleben von verschiedenen Tiere und Bakterien und Pilzen, Bäumen und Blumen erklärte und gut beschrieben ist, sehr genau Geschreibe ist. Was Chemie in unseren Hirn macht und wie uns verlieben. Muss mann einfach gelesen haben. Klasse Buch.

  • Leserunde zu "Warum wir es tun, wie wir es tun" von Steffen Münzberg

    Warum wir es tun, wie wir es tun
    Muenze

    Muenze

    Interessierst du dich für Sex?Interessierst du dich für Evolution?Interessierst du dich dafür, wie wir zu unseren sexuellen und partnerschaftlichen Vorlieben kamen? Glaubst du, dass es für Sex, Liebe und Partnerschaft gut sein könnte, ein bisschen Wissen über unsere erotisch-evolutionäre Vergangenheit zu haben?Wenn ja, dann ist dieses Buch das richtige für dich.Zum bevorstehenden alten Fest der Fruchtbarkeit - Ostern - möchte ich unser Buch präsentieren, in dem die Geschichte und Gegenwart der Sexualität mit evolutionsbiologischen Augen betrachtet wird. Was hat die Sexualität aus uns gemacht? Wie wurden wir die sexuellen liebenden sozialen Wesen, die wir sind? Das Buch spannt den Bogen von der Entstehung des Sexes im Urmeer bis zu unseren menschlichen Vorlieben – vom Einzimmer zum Schlafzeller sozusagen. Dieses Buch ist die Neuauflage von "Sex macht Spaß, aber viel Mühe" bei einem neuen Verlag, mit neuem Cover und einem zusätzlichen Kapitel.  Warum gibt es überhaupt Sex? Warum teilen wir uns nicht einfach wie die Bakterien? Wieso sind die meisten Menschen keine Zwitter? Warum bekommen viele Männer bei großen Brüsten große Augen? Wieviel Bonobo steckt in uns? Kurzweilig und humorvoll wird die Evolution der Sexualität durchwandert. Zuerst wird beleuchtet, was potentielle Geschlechtspartner - tierische und menschliche - attraktiv macht. Dann geht es hinab ins Urmeer, um dort den Urtieren meim Erfinden von Sexualität und Geschlechtern zuzusehen. Es werden Intersexualität und Transidentität und vieles andere - das vom typischen Männchen/Weibchen-Schema abweicht -  betrachtet.Wie verkehren unsere behaarten Verwandten miteinander? Wie ging es bei den Urmenschen zu, als sie tapfer durch die Savanne stapften? Wie lässt sich Sex und Partnerschaft durch unser Evolutionswissen beleben? Mehr Spaß privat mit Primat? All diese Fragen werden beantwortet, ebenso wie die wichtige Frage: Warum vögeln Menschen statt zu lurchen oder zu reptilieren?Hier geht es zum Buchtrailer.Zur Leseprobe.Lasst uns miteinader über die Sexualität und die Evolution diskutieren - und wie mensch beides witzig erklären kann.Was denkt ihr: Macht Sex weniger Spaß, wenn mensch all die biologischen Hintergründe kennt? Geht da der Zauber verloren? Oder gibt das vielleicht einen zusätzlichen Kick? Was denkt ihr?

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    Muenze

    Muenze

    22. May 2017 um 22:56
    Traubenbaer schreibt Genau das wäre mein Kritikpunkt gewesen! Gut, dass du das nochmal ansprichst. Rein genetische Faktoren und evolutionäre Ansätze sind ja immer mit Vorsicht zu genießen.

    Es ist Autorenschicksal, dass niemals alles ins Buch passt, was eigentlich hineingehört. Zwei kleinere Kapitel über den Umgang mit unserem evolutionären Erbe in der heutigen Zeit mussten aus ...

  • anders als erwartet

    Warum wir es tun, wie wir es tun
    JeannasBuechertraum

    JeannasBuechertraum

    21. May 2017 um 23:56

    Inhalt-Vorspiel-Erregungsphase, Sexualauswahl-Plateauphase, Wozu das Ganze?-Höhepunkt, Baustelle Geschlecht-Entspannungsphase, Menschen und andere AffenEs geht um Gene, um Tiere, Pflanzen und um uns Menschen. Vermehrung ist auf unterschiedliche Weise umsetzbar, aber welche ist die Effektivste? Wieso wählte die Evolution welche Methode aus?Und wie funktioniert das ganze genau? Was passiert wenn wir es tun & was ist mit dem danach?Das und vieles mehr gilt es hier zu entdecken =)MeinungZunächst hat mich der lockere Schreibstil dieses Sachbuches gefallen. Es liest sich unheimlich leicht und fast schon fluffig. Es wird versucht alles möglichst Humorvoll aufzubereiten, teilweise war es mir jedoch etwas zu erzwungen 'locker und cool'. Nach und nach haben mich die ganzen, teilweise auch etwas unnötigen Umschreibungen sogar etwas genervt. Einiges hätte man getrost weglassen können und bei viel zu vielen Dingen hab ich mich gefragt "ok.. und wo habt ihr das her??" Es wirkte teils etwas haltlos und schwach argumentiert. Andererseits hab ich auch echt interessante Informationen in diesem Buch gefunden. Ich hab einiges über Bakterien und Viren gelernt (etwas womit ich nicht direkt gerechnet hätte) aber auch der erste Teil war sehr spannend. -> Stehen wir Frauen mehr auf Babyface Männer oder mehr auf den typ "Schrank" ? Tja das scheint wohl nicht nicht abhängig vom Leben und der Umgebung zu sein sondern auch abhängig von dem Zeitpunkt unserer Periode. #funnyfacts findet man aufjedenfall einige in diesem Werk. Der Zweite Teil war weniger meins - viel zu viele Kleinkram, auch wenn die Grundlagen natürlich sehr wichtig sind. Manches ist mir dennoch zu sehr von dem eigentlichen Thema abgekommen. Der Höhepunkt, den Frau Thiele verpasst hat find ich unpassend plaziert und überraschend kurz gefasst. Zu gute lassen muss ich dafür das es hier viele Informationen gab die mir nicht bekannt waren und die aufjedenfall in den Biologieunterricht der Schule eingegliedert werden sollte.Der Abschließende Teil widmete sich dann zunächst den Affen - bevor es zum eingemachten geht. Hier wurde es dann richtig interessant. Es ging um die Hormone und was sie in uns anstellen, wie wir sie am besten einsetzten - was für gemeinsame Lebensstrategien gibt es und was passiert danach? Was kann man noch so alles machen um das Feuer am leben zu behalten? Ich hätte gedacht das eben genau das viel mehr Platz einnimmt und war etwas enttäuscht das es im gesamten doch nur so wenig davon gab. Am besten hatten mir der Anfang und der Schluss gefallen, den Hauptteil nehmen jedoch die Hintergrundinformationen ein. Der Evolutionäre Gedanke, die Möglichkeiten die es gab und gibt und wie es dazu kam. Das Cover find ich daher etwas fehlleitend, man müsste noch Pflanzen, Gene, Affen & ähnliches darauf malen um es dem Inhalt anzupassen und dem Leser keine Falsche Vorstellungen vom Inhalt zu machen. Denn es geht weniger um den Menschen und mehr um den Gesamtüberblick. Alles in allem hab ich aber viel gelernt, wenn auch vieles das ich so nicht erwartet hätte. Vieles hätte man streichen und weglassen können - für den lockeren Schreibstil war ich dennoch dankbar. Denn es lies sich so aufjedenfall flüssig lesen =) 

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  • Sex neu geschrieben ;)

    Warum wir es tun, wie wir es tun
    buchfeemelanie

    buchfeemelanie

    17. May 2017 um 19:31

    Der Schreibstil ist sehr sympathisch. Ich musste auch öfters mal schmunzeln und fühlte mich gut unterhalten. Die Kapitel sind nicht allzu lange. Das Buch ist recht schnell zu lesen. Hier gibt es für den Leser viele Infos - sehr viele Infos ;)Ich war überrascht, verwundert oder auch erschrocken.  Ich fand wa wirklich interessant, wie so viel Theorie anschaulich dargestellt wurde, sodass keine Langeweile aufgekommen ist. Leider kann ich mir nicht mal ansatzweise alles interessante merken. Daher werde ich sdas Buch mit Abstand nochmal lesen. Es ist aber klar zu erkennen: So spannend und unterhaltsam war Biologie selten!. Was ich mir noch gewünscht hätte wäre am Ende eine 1-2 Seitige Zusammenfassung, sodass die Synapsen besser die Infos speichern können.

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  • Ein sehr unterhaltsames und interessantes Sachbuch!

    Warum wir es tun, wie wir es tun
    dieschmitt

    dieschmitt

    15. May 2017 um 05:10

    Zum Inhalt: Warum gibt es eigentlich Männchen und Weibchen? Warum vermehren sich Blattläuse jungfräulich, Elefanten aber nicht? Warum haben wir Menschen überhaupt Sex? Wäre es vielleicht besser, wir würden uns auch mit geschlechtsloser Vermehrung begnügen? Bei vielen Lebewesen funktioniert das ganz ausgezeichnet. Dies und viele andere Fragen rund um die Sexualität, inkl. dem theoretischen Hintergrund dazu, beantworten die Autoren in diesem Buch.   Meine Meinung: Ich habe selten ein so unterhaltsames Sachbuch gelesen und so oft dabei geschmunzelt. Den Autoren gelingt es ausgezeichnet Wissen auf sehr unterhaltsame Art zu präsentieren. Dies ist sehr gelungen und driftet aber an keiner Stelle ins alberne ab, sondern ist sehr ansprechend. Das Buch bietet einen wunderbaren Überblick über den Hintergrund unseres Sexualverhaltens, das mir beim Lesen durchaus das ein oder andere Mal ein „ah, das ist der Hintergrund für dieses Verhalten oder Vorliebe“. Die Autoren beschäftigen sich mit vielen Aspekten rund um das Thema Biologie, Biochemie, Vererbung, Evolution und Emotion.   Mein Fazit: Sehr interessantes, gut aufbereitetes und gut lesbares Sachbuch  

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  • Let's talk about Sex...

    Warum wir es tun, wie wir es tun
    Tine13

    Tine13

    14. May 2017 um 17:56

    Nun alle tun es, die schöne Sache mit dem X oder F, vielleicht auch etwas schmeichelvoller "Amore" oder"Liebe machen" genannt....natürlich gibts dafür noch tausend andere Ausdrücke;) Aber warum, wie und weshalb tun wir es eigentlich!? Das fragte sich der Autor Steffen Münzberg und seine Co-Autoren Susanne Thiele und Vladimir Kochergin auch und haben ein Buch zu diesem Thema verfasst.Ein Sachbuch das mal so gar nicht trocken und öde daherkommt, sondern aufregend, anregend und informativ ist. Auf alle Fälle habe ich den Sex noch nie aus dieser Richtung betrachtet. In vier Teilbereichen wird erklärt was es mit der Sexualauswahl, der Fortpflanzung, den Geschlechtern und den Ausführungsarten so auf sich hat. Natürlich rein wissenschaftlich, doch des öfteren darf man dabei schmunzeln, denn es ist schon recht erstaunlich was Bakterien/Schnecken/Affen und überhaupt die ganze Evolution so alles mit unseren Sexualverhalten zu tun haben.Ein wirklich toll geschriebenes, interessantes und amüsantes Sachbuch, das mal so richtig aufklärt, was Sache ist mit dem anderen Geschlecht und so weiter:)Mein Fazit "absolute Leseempfehlung".Ein Nachfolger ist schon in Arbeit und ich freue mich drauf !

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  • Sehr interessant und faszinierend!

    Warum wir es tun, wie wir es tun
    romi89

    romi89

    07. May 2017 um 11:45

    Der Titel des Buches hätte treffender nicht gewählt werden können.In vier Teilen (Erreguns-, Plateauphase, Höhepunkt und Entspannungsphase) erläutern die Autoren zahlreiche spannende Zusammenhänge, seien sie biologischer, biochemischer oder psychischer und emotionaler Natur, rund um die Sexualität.Sie schaffen es, diese z.T. "schwere Kost"  locker, humorvoll und meist kurzweilig in Worte zu packen, sodass auch "Laien" Spaß daran haben die Hintergründe unseres Sexualverhaltens zu entdecken.An vielen Stellen trifft man in dem Buch auf unsere Vorfahren, die Affen. Mir persönlich hat das gut gefallen, da ich Affen sehr faszinierend finde - andere würde dies evtl. stören.Aber alles in allem ein tolles Buch, das sich so mancher Abiturient sicher in Biologie auch als Lehrbuch wünschen würde.

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  • Unterhaltsames Sachbuch

    Warum wir es tun, wie wir es tun
    SusanD

    SusanD

    06. May 2017 um 18:42

    Steffen Münzberg ist mit "Warum wir es tun, wie wir es tun" zusammen mit seinen beiden Co-Autoren ein Sachbuch gelungen, dass man ohne Frage sowohl als unterhaltsam als auch interessant und amüsant bezeichnen kann! Egal, ob es um das Verhalten von Bakterien oder das um unsrer nächsten Verwandten, den verschiedenen Affenrassen geht, die Grenze zwischen Lehrbuchbund Belletristik ist fließend!Auch ermöglicht das Werk einen spannenden Blick auf das eigene Verhalten, manchma! erklarend, manchmal in voller Bandbreite.Ohne Frage hatte ich mir manches Mal noch mehr Details - wie zum Beispiel beim doch recht neu ins Bewusstsein gerückten Sujet der Trans- und Gendersexualitat gewünscht, doch das kann und wi!l der Autor mit diesem Überblick auch nicht leisten. Gibt es doch einen wichtigen Überblick und macht Lust, sich weitere Informationen zu beschaffen.Ich kann nur eine klare Leseempfehlung abgeben; selten kann man auf unterhaltsame Art und Weise sein Wissen erweitern. 

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  • interessant und kurzweilig

    Warum wir es tun, wie wir es tun
    Sylwester

    Sylwester

    30. April 2017 um 19:18

    Auch wenn im Untertitel der Begriff "Sexualität" steht, muss hier kein "ab 18" hinzugefügt werden. Es handelt sich vielmehr um eine Vielzahl an interessanten, spannenden, lustigen, humorvollen Informationen zum Thema Biologie, Vererbung und Evolution. Alles sehr locker und kurzweilig geschrieben. Besonders gefallen hat mir Teil I "Sexualauswahl", wo beschrieben wird, nach welchen Maßstäben Mensch und Tier ihre Partner auswählen, und was davon alles evolutionsbiologisch "vorbestimmt" ist. Insgesamt hätte ich mir das Buch etwas weniger tierisch und mehr menschlich gewünscht.

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