Steffen Weinert Das Leben meiner Tochter

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Inhaltsangabe zu „Das Leben meiner Tochter“ von Steffen Weinert

Klappentext: Wie weit würdest DU gehen, um das Leben deines Kindes zu retten? Micha Fabers 8-jährige Tochter ist schwer erkrankt und benötigt so schnell wie möglich ein Spenderherz. Als nach einem ganzen Jahr Wartezeit jedoch immer noch keines für sie gefunden ist, ihr Gesundheitszustand aber immer schlechter wird, beschließt der verzweifelte Vater, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und das Herz auf illegalem Weg zu besorgen ... Nur für kurze Zeit zum Einführungspreis von 99 Cent!

Spannende Geschichte um das Schicksal der herzkranken Tochter einer Deutschen Familie.

— ud69
ud69

Wie weit bist du bereit für das Leben deines Kindes zu gehen? Das lässt sich nicht leicht zu bentworten un der Autor zeigt Wege auf.

— Rheinmaingirl
Rheinmaingirl

Eine Geschichte die zu Tränen rührt

— cn8sc
cn8sc

Ein Buch, das nachdenklich macht!

— mabuerele
mabuerele

Ein sehr emotionales und anrührendes Buch, welches noch lange nachhallt.

— Klarabella
Klarabella

Ein packendes, emotionales Buch, welches zwar schnell gelesen ist, aber noch lange nachwirkt.

— SmilingKatinka
SmilingKatinka

Ein super emotionaler Kurzroman

— zitroenchen76
zitroenchen76

Schöner Kurzroman der einem zum Nachdenken bringt

— jennifer_tschichi
jennifer_tschichi

Lässt einen sehr, sehr nachdenklich zurück

— Marion22
Marion22

Ein brisantes Thema in einer spannenden und anrührenden Geschichte gut verpackt. Schonungslos und nachdenklich machend.

— ConstanzeBudde
ConstanzeBudde

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  • Leserunde zu "Das Leben meiner Tochter" von Steffen Weinert

    Das Leben meiner Tochter
    Steffen1

    Steffen1

    Ich möchte Sie ganz herzlich zur Leserunde meines neuen Kurzromans "Das Leben meiner Tochter" einladen.  Klappentext:  Wie weit würdest DU gehen, um das Leben deines Kindes zu retten?  Micha Fabers 8-jährige Tochter ist schwer erkrankt und benötigt so schnell wie möglich ein Spenderherz. Als nach einem ganzen Jahr Wartezeit jedoch immer noch keines für sie gefunden ist, ihr Gesundheitszustand aber immer schlechter wird, beschließt der verzweifelte Vater, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und das Herz auf illegalem Weg zu besorgen ...  Ich stelle 30 kostenlose eBooks im mubi- und epub-Format an die 30 ausgewählten Bewerber zur Verfügung, die sich zum Schreiben einer abschließenden Rezension verpflichten. Wer möchte an der Leserunde teilnehmen?

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  • Nicht Fisch, nicht Fleisch

    Das Leben meiner Tochter
    ud69

    ud69

    21. August 2015 um 09:50

    Jana, die Tochter von Natalie und Micha, erkrankt am Herzen und muss - an eine Herzmaschine angeschlossen - im Krankenhaus leben und auf ein Spenderorgan warten. Wie weit gehen die Eltern, um ihrem Kind zu helfen? So weit die Rahmenhandlung des Kurzromans, der binnen einer knappen Stunde gelesen ist. Die Sprache ist knapp, eingestreute Dialoge verkürzen den Text, der ansonsten mehr in die Tiefe gehen müsste. Der Vorteil an Dialogen ist, dass sich die LeserInnen sehr viel selbst dazu denken können, denn der Dialog ohne zwischengestreute Erklärungen, Gedankengänge und zusätzliche Hintergrundinformation lässt Spielraum offen. Hiermit bin ich schon auch bei einem der Gründe, warum ich dem Roman nur drei Sterne gebe: Ich empfand das Buch nicht als Literatur, sondern als Kurzgeschichte, als Reportage, als Impuls für eigene Gedanken. In der Kürze liegt die Würze, aber mir fehlt Hintergrundinformation, mir fehlt Zwischenmenschliches, mir fehlen die Gründe für das - und dazu komme ich noch - reiflich unreife Verhalten von Micha, dem Vater. Wenn ich einen Roman lese, möchte ich eintauchen in die Welt der Protagonisten, ich möchte Gefühle spüren, ich möchte Stimmungen empfinden. All das gelang mir bei diesem Roman, den ich aus diesem Grund mit Reportage tituliere, nicht. Die Geschichte ist eine Aneinanderreihung von Handlungen, wobei nicht klar wird, warum die Protagonisten handeln, wie sie handeln. Gut, die Motivation, das Leben der Tochter zu retten, ist groß, aber wer (und damit komme ich zum zweiten Grund, warum mich der Roman nicht nachhaltig überzeugt) gibt für eine illegale und unsichere Operation sein gesamtes berufliches Standbein auf? Wer lässt sich seine Firmenanteile auszahlen, wer macht sich selbst arbeitslos, nur um eine immense Summe zu bezahlen, ohne eine sichere Leistung oder gar Gewährleistung zu erhalten? Wer denkt dabei überhaupt nicht an die Zukunft? Folgeoperationen? Medizinische Versorgung? Komplikationen? Keinerlei rechtliche Handhabe? Es ist vollkommen unverständlich, warum der Vater handelt, wie er handelt. Er agiert wie ein Kind, ohne Weitblick: seine Motivation zielt auf das Morgen. Was übermorgen ist, interessiert ihn nicht, seine Existenz ist unsicher, die Zukunft seiner Tochter ebenso, die Beziehung zu seiner Frau wackelt durch sein Handeln. Eingestreut in diese nüchterne Abfolge von Dialogen und Handlungen wird eine Szene, wo Jana, das Mädchen, die Angst vor dem Tod verliert. Es ist eine sehr märchenhafte Szene, die in ihrer Symbolik so platt wirkt, als hätte sie tatsächlich ein Kind geschrieben. Ich hätte gerne mehr gelesen. Ich hätte gerne aufgeschlüsselt gehabt, warum der Vater handelt, wie er handelt, warum er keinen Weitblick hat. Dann wäre das Buch für mich ein Roman gewesen, so ist es eben "nur" eine Erzählung, eine Art Reportage, mit zu wenig Tiefgang.

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  • Ein Spenderherz für Jana

    Das Leben meiner Tochter
    Rheinmaingirl

    Rheinmaingirl

    15. February 2015 um 19:27

    Mir hat das Buch „Das Leben meiner Tochter “ von Steffen Weinert sehr gut gefallen. Nachdem ich erst mal angefangen habe ich es mir richtig schwer gefallen meinen Ebook-Reader wieder zur Seite zu legen. Das Buch hat mich nachdenklich gemacht, aber habe beim Lesen auch zwischenzeitlich doch mal kurz Stoppen müssen, da mir sonst die Tränen gekommen wären, denn konnte richtig mitfühlen. Micha Faber ist mit seiner Frau Natalie und der Tochter Jana im Urlaub. Dort bricht das Mädchen zusammen und im Krankenhaus wird festgestellt, dass sie ein Spenderherz benötigt. Nachdem mehrere Monate vergehen und sich kein Spenderherz findet ist Micha ggf. bereit auch andere Wege zu gehen, auch wenn die Ärzte Ihm davon abraten. Während Jana selbst die Krankheit nicht so belastet geht es Ihrem Vater Micha gar nicht gut und er vernachlässigt seine Arbeit um für seine Tochter da zu sein. Der Vater ist bereit für seine Tochter ein Spenderherz zu kaufen, und lässt sich dafür sogar aus der Firma auszahlen, aber bekommt Jana das Spenderherz wirklich? Gut gefallen haben mir die unterschiedlichen Sichtweisen und besonders bemerkenswert fand ich es, dass das Mädchen sich mit dem Tod abgefunden hat und bis dahin gerne noch Zeit mit Ihrer Freundin verbringt. Die Mutter ist dagegen ein Spenderherz zu kaufen, aber Micha geht diesen Weg auch ohne sie und trifft viele Entscheidungen alleine. Mir hat besonders gut gefallen, dass das Verhalten des Vaters nicht als komplett schlecht bewertet wird und wüsste persönlich nicht, wie ich in dieser Situation handeln würde. Da ich den angenehmen Schreibstil gerne weiter empfehlen kann und möchte würde ich das Buch gerne an Leser empfehlen, die kein Problem damit haben ein Buch mit einem ernsten Thema zu lesen, dass dazu noch sehr gefühlvoll ist.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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  • Eine Geschichte die das Herz berührt

    Das Leben meiner Tochter
    cn8sc

    cn8sc

    12. January 2015 um 15:28

    Wie viel ist das Leben eines einzelnen Mensch wert? Wie weit würdest du gehen um dein eigenes Kind zu retten?  In seiner dramatischen und berührenden Geschichte erzählt Steffen Weinert von einer Familie, deren Leben sich dramatisch verändert. Als Jana von einem auf den nächsten Tag krank wird, verändert sich das Leben von Janas Familie. Micha und Nathalie, Janas Eltern, können gar nicht glauben, dass gerade ihr Kind Herzprobleme hat. Als selbst nach über einem Jahr kein Spenderherz gefunden wird, denken sie über Alternativen nach. Die Geschichte ist abwechselnd aus der Perspektive von Jana, Micha und Nathalie erzählt. Die Erzählweise ist sehr gefühlvoll, man leidet förmlich mit Jana und besonders auch mit Micha. Jeder in dem Buch nimmt seine bestimmte Rolle ein. Jana, die ihr Schicksal akzeptiert. Nathalie, die einfach nur ihre Tochter unterstützen möchte und an ihrer Seite sein möchte und Micha, der das Schicksal nicht akzeptieren will und selbst Initiative ergreift.  Eine Geschichte die nicht bei den Haaren herbeigezogen ist, sondern moralische Fragen aufwirft und zum Nachdenken anregt. Wenn ich das Leben eines geliebten Menschen retten können, wäre ich dann bereit das eines Anderen zu opfern? Außerdem führ das Buch auf wie gefährlich, wie kriminell und organisiert illegaler Organhandel aufgebaut ist.  Das Ende bleibt teilweise offen. Ich würde gern wissen, was mit Jana passiert ist, doch irgendwie behält das Buch so auch etwas geheimnisvolles. 

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  • Wie weit darf man gehen?

    Das Leben meiner Tochter
    mabuerele

    mabuerele

    09. January 2015 um 20:36

    Micha Faber ist mit seiner Frau Natalie und der 8jährigen Tochter Jana im Urlaub im Allgäu, als das Mädchen zusammenbricht. In der Klinik stellen die Ärzte fest, dass das Mädchen infolge einer Herzmuskelentzündung ab sofort mit einem Herzunterstützungssystem leben muss, bis ein Spenderherz gefunden ist. Doch Monat für Monat vergehen ergebnislos. Micha sucht nach einer anderen Lösung. In dem Buch geht es um die Frage, wie weit der Vater zu gehen bereit ist, um das Leben der Tochter zu retten. Die Geschichte bekommt dadurch ein besonderes Gepräge, dass sie aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. So kann deutlich herausgearbeitet werden,. wie unterschiedlich jeder mit den Verhältnissen umgeht. Das Mädchen selbst geht mit ihrer Krankheit, aber auch dem Thema Tod sehr gelassen um. Sie nutzt die Zeit, die ihr bleibt, auf ihre Weise. Ihre Freundin ist ihr dabei Halt und Begleiterin. Die Mutter ist gegen die Experimente des Vaters. Micha aber setzt alles auf eine Karte. Sein innerer Kampf wird gekonnt in Worte gefasst. Er muss sich mit den Schattenseiten des illegalen Organhandels auseinandersetzen und Entscheidungen fällen. Das Buch ließ sich zügig lesen. Dazu beigetragen hat der fast sachliche Schreibstil und die stets unterschwellige Hoffnung, dass es für Jana rechtzeitig ein Herz gibt. Für mich als Leser hatte das Buch zwei Aspekte. Einerseits wird eine bewegende Geschichte erzählt, die jeden treffen kann. Andererseits zwingt der Autor mich zum Nachdenken und zur Stellungnahme. Letzteres allerdings ist eine persönliche Sache und hat nichts in einer Rezension zu suchen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dabei fällt besonders positiv auf, dass der Schreibstil so geschickt gewählt wurde, dass jegliche moralischer Zeigefinger vermieden wurde. Selbst die Hinweise der Ärztin sind Fakten und Tatsachen. Der eigentliche moralische Konflikt spielt sich im Inneren von Micha ab.

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  • Das Leben meiner Tochter

    Das Leben meiner Tochter
    Klarabella

    Klarabella

    07. January 2015 um 18:48

    Steffen Weinert hat mit seinem Kurzroman "Das Leben meiner Tochter" ein sehr emotionales, anrührendes und aufrüttelndes Buch schaffen, in dem es um ein Herzkrankes Mädchen geht, welches ein neues Herz zum überleben braucht.  Die Fabers sowie deren 8-jährige Tochter Jana kommen in dem Buch in wechselnden Abschnitten immer wieder zu Wort, so dass man von jeder einzelnen Person die Gefühle und Ängste mitbekommt. Jana ist für ihr Alter sehr reif, was aber nicht ungewöhnlich ist, den dies ist bei den meisten kranken Kindern so. Die Protagonisten sind daher sehr gut herausgearbeitet worden und damit sehr lebensnah geschaffen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und das Buch lässt sich somit sehr gut lesen. Mir hat das Buch gut gefallen, da es sich mit dem Thema der Organspende befasst sowie auch mit dem Schwarzmarkt für Organhandel. Dieses Thema wird leider viel zu häufig todgeschwiegen. Für mich hätte das Buch ruhig ein paar Seiten länger sein können, damit man manchmal nicht so große Sprünge gehabt hätte. Das Buch bekommt von mir daher 4,5 von 5 Sternen.

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  • Packend, emotional, bewegend

    Das Leben meiner Tochter
    SmilingKatinka

    SmilingKatinka

    07. January 2015 um 15:05

    Kinder sollten nicht vor ihren Eltern sterben, da sind sich sicher alle einig. Schon gar nicht, weil sie auf einer Warteliste für ein Organ stehen und die Zeit langsam abläuft. Wie geht man damit um, wenn der Gedanke an Organhandel immer wieder an die Oberfläche will? Wie weit ist man bereit, für das Leben seines Kindes zu gehen?   Als Jana Fabers 8-jähriges Herz stehenbleibt, müssen sich ihre Eltern Micha und Natalie diesen Fragen stellen, denn die Suche nach dem Spenderherz scheint erfolglos und die Zeit arbeitet gegen sie.  Janas Chancen schwinden. Ist Organhandel vielleicht nicht doch eine Alternative?   Steffen Weinert behandelt in seinem Kurzroman ein äußerst brisantes Thema und dies auch noch auf unglaublich packende Art und Weise. Knapp unter 100 Seiten scheint für einen Kurzroman zu diesem Thema wenig zu sein, doch diese Seiten sind emotionsgeladen und die Kürze des Buches sorgt dafür, dass man es einfach nicht aus der Hand legen kann. Kaum hat man angefangen, muss man es einfach fertiglesen, Die Geschichte wird aus der Perspektive jedes Familienmitglieds erzählt.  Dadurch erhält der Roman eine ganz besondere Tiefe. Gerade für Micha ist die Krankheit und der drohende Tod seiner Tochter unglaublich zermürbend und so sucht er verzweifelt nach Alternativen, während seine Frau neben all der Angst doch den Verstand behält. Besonders bemerkenswert geht die kleine Jana mit ihrem Schicksal um. Alles ist unglaublich realistisch geschildert und ich hatte während der gesamten Lektüre einen Kloß im Hals.   Ein packendes, emotionales Buch, welches zwar schnell gelesen ist, aber noch lange nachwirkt.

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  • 30- 40 Seiten mehr wären super gewesen!

    Das Leben meiner Tochter
    Igela

    Igela

    06. January 2015 um 13:43

    Jana und ihre Eltern sind im Urlaub im Allgäu als die 7 jährige  eine Herzmuskelentzündung mit anschliessendem Herzstillstand erleidet. Sehr schnell wird klar, dass Jana ein Spenderherz benötigt. Die Spendeorgane sind aber rar und Jana wird schwächer und schwächer. Da entschliesst sich der Vater auf dem Schwarzmark ein Spenderherz zu kaufen und reist mit ihr ins Ausland. Die Geschichte ist als Ebook 89 Seiten lang und mir ging teilweise die Handlung zu rasch   . Ich hätte gerne noch 30- 40 Seiten mehr gelesen und mehr über die Familie erfahren. Meiner Meinung nach hätten gewisse Details (Geburt des Bruders, Suche nach Spenderherz, Auffinden des Spenders in der Klinik usw) mehr ausgearbeitet sein dürfen. Trotzdem ist das Kernthema Organsspende und die Beschaffung von Organen auf dem Schwarzmarkt gut getroffen und regt an, darüber nach zu denken.  Beschrieben ist der Horror aller Eltern: Das eigene Kind wird schwer krank und seine Genesung von nicht beeinflussbaren Faktoren abhängig!  Sehr gut gefallen hat mir, dass alle Familienmitglieder abwechslungsweise in der ich Form zu Wort kamen. Das gab der Story Tiefe und man konnte einige Handlungen , vor allem die des Vaters, besser nachvollziehen.

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  • Wie weit würdest du gehen?

    Das Leben meiner Tochter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. January 2015 um 09:22

    Was würdest du tun, wenn dein Kind schwer krank ist und die Hoffnung immer weniger wird? Micha und Natalie stehen vor genau der Entscheidung, Ihre Tochter Jana bricht im Urlaub plötzlich zusammen – Herzmuskelentzündung, nur noch 30% Leistungsfähigkeit des Herzens – und das mit acht Jahren. Für alle bricht eine Welt zusammen und mit vergehen der Zeit stirbt immer mehr die Hoffnung auf ein Spenderherz für Jana. Jana bleibt weiter an die Herzunterstützungsmaschine angeschlossen. Die Lebenserwartung beträgt 18 Monate und die Zeit rinnt dahin. Hin- und her gerissen wird Micha zwischen der Hoffnung, dass doch noch ein Spenderherz gefunden wird und der Verzweiflung. Als die Verzweiflung ihn zu zerfressen droht, sucht er im Internet nach anderen Wegen und trifft auf einen Organhändler. Entgegen aller Ratschläge der behandelnden Ärztin und auch gegen seine Frau entführt er seine Tochter, um sie im Ausland operieren zu lassen. Da muss er entdecken, dass die Warnungen gar nicht so abwegig waren, für das Leben seiner Tochter soll ein anderer Junge umgebracht werden, damit das Herz für viel Geld an Jana gehen soll …. Wie wird Micha sich entscheiden? Kann er das mit seinem Gewissen vereinbaren? Als ich einmal mit diesem Buch angefangen hatte, habe ich es in einem Zuge durchgelesen. Es ist sehr interessant, das Auf und Ab und die Zerrissenheit der Eltern zu spüren. Man wird regelrecht zum Nachdenken animiert, wie man selbst in so einer Situation entscheiden würde. Der Autor stellt die Sichtweisen aller Beteiligten dar. Und man sieht, wie unterschiedlich die einzelnen Personen mit der Situation umgehen. Dem Autor ist es gelungen in einer doch recht kurzen Geschichte die Charaktere und deren Gefühle klar zu zeichnen und das Thema Organspende anzusprechen und man bleibt noch lange nach Lesen der  Geschichte nachdenklich zurück.

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  • Bewegend!

    Das Leben meiner Tochter
    Line1984

    Line1984

    05. January 2015 um 22:06

    Klappentext: Wie weit würdest DU gehen, um das Leben deines Kindes zu retten? Micha Fabers 8-jährige Tochter ist schwer erkrankt und benötigt so schnell wie möglich ein Spenderherz. Als nach einem ganzen Jahr Wartezeit jedoch immer noch keines für sie gefunden ist, ihr Gesundheitszustand aber immer schlechter wird, beschließt der verzweifelte Vater, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und das Herz auf illegalem Weg zu besorgen ... Der erste Satz: Es war als wäre mir selbst das Herz stehengeblieben. Meine Meinung: Auf dieses Buch war ich mehr als gespannt, ich bin nur durch Zufall auf LovelyBooks darauf aufmerksam geworden. Natürlich handelt dieser Kurzroman über ein heikles Thema das auch immer wieder in den Medien vorkommt. Es beschreibt die bange Zeit zweier Eltern die auf ein Spenderherz für ihre Tochter warten, doch das warten scheint endlos und bis jetzt ist kein Spenderorgan in Sicht. Da ich selbst Mutter zweier Jungs bin konnte ich mich gut in die Eltern hineinversetzten, zwar kann ich nur erahnen welcher Schock eine solche Erkrankung ihrer Tochter für die Eltern sein muss. Doch die Spannungen im Buch sind spürbar. Der Schreibstil der Autoren ist locker und flüssig, das es sich bei diesem Buch um einen Kurzroman handelt habe ich diesen innerhalb einer Stunde ausgelesen und ich muss sagen ich bin begeistert! Die Handlung ist emotional, mitreißend und einfach spannend. Man kann sich der Sogwirkung des Buches nur schwer entziehen. Die Protagonisten sind authentisch beschrieben so das man sich gut in sie hineinversetzten kann. Ich habe regelrecht mit den Eltern gefiebert bei ihren Kampf um ein Spenderherz. Dieses Buch hat mir spannende, berührende aber auch tragische Lesemomente beschert. Was der Autor hier geschaffen hat davor ziehen ich meinen Hut! Dieses Buch empfehle ich daher uneingeschränkt. Das Cover: Das Cover gefällt mir richtig gut, und es passt natürlich super zur Geschichte! Fazit: Mit Das Leben meiner Tochter ist dem Autor ein aufwühlendes und mitreißendes Buch gelungen welches man auch nach dem auslesen so leicht nicht vergessen wird. Dieses Buch bekommt von mir daher die volle Punktzahl, 5 Sterne!

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  • Krankes Herz - was nun, sag was soll ich tun

    Das Leben meiner Tochter
    Patno

    Patno

    05. January 2015 um 11:05

    Micha Faber ist Programmierer aus Leidenschaft und einer der Geschäftsführer der Firma Code Caruso. Mit seiner Frau Natalie und Tochter Jana plant er einen Urlaub in den Alpen. Schon während der Autofahrt wird es Jana übel. In der Berghütte angekommen, verkündet Natalie das sie nicht nur die Zahnbürste vergessen hat, sondern auch wieder schwanger ist.  Schon am nächsten Morgen wird die Familienidylle aus den Fugen gerissen. Jana atmet nicht mehr. Die Eltern sind völlig aufgelöst und beginnen mit der Herzdruckmassage und Beatmung. Endlich trifft der Rettungshubschrauber ein. Die Diagnose von Frau Dr. Benesch ist niederschmetternd - aufgrund einer akuten Herzmuskelentzündung funktioniert Janas Herz nicht mehr. Sie braucht eine Organspende.  Statistisch gesehen dauert es etwa 8 Monate, bis ein passendes Spenderherz gefunden ist. Jana muss an ein Herzunterstützungssystem angeschlossen werden.  Ein ganzes Jahr vergeht und nichts passiert.  Inzwischen hat die Familie Zuwachs bekommen. Wie soll es weitergehen? Micha ist so verzweifelt, dass er sich über eine illegale Organspende informiert.  Schon nach kurzer Zeit ist angeblich ein Spenderherz gefunden. Natalie ist gegen diesen Weg, aber Micha will unbedingt das Leben seiner Tochter retten. Aus meiner Sicht völlig blauäugig, läßt sich Micha darauf ein. Damit nimmt er sogar eine Stafverfolgung in Kauf.  Zur Transplantation fliegen Vater und Tochter ins Ausland. Micha glaubt ernsthaft, dass Jana das Herz von einem hirntoten, schwer verunglückten Jungen bekommt.  Durch Zufall findet er jedoch heraus, dass es leider ganz anders ist. Langsam beginnt er zu begreifen und zieht kurz vor der OP die Reißleine.  Nachdem er mit Jana zurück in Deutschland ist, wird Micha rechtlich zur Verantwortung gezogen. Bekommt Jana ein neues Herz oder schafft sie es nicht mehr?  Das Ende bleibt offen. Wie verhält man sich als Eltern in einer Situation, wo es um Leben und Tod des Kindes geht? Ich wäre wahrscheinlich nicht so waghalsig wie Micha gewesen. Der Schreibstil von Steffen Weinert ist flüssig und gut verständlich.  Er schafft es, die Thematik auf den Punkt zu bringen, indem er die handelnden Personen, Micha, Natalie und Jana in der Ich-Form zu Wort kommen lässt. So hatte ich aber auch das Gefühl, durch die Handlung zu rasen. Mir persönlich fehlte ein wenig der Tiefgang, jedoch würde dies vermutlich den Rahmen einer Kurzgeschichte sprengen. Fazit:  Empfehlenswerte, kurzweilige und spannende Kurzgeschichte, die zum Nachdenken anregt und das brisante Thema "Organspende" näher beleuchtet.

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  • Das Leben meiner Tochter

    Das Leben meiner Tochter
    zitroenchen76

    zitroenchen76

    04. January 2015 um 16:50

    Micha und Natalie fahren mit ihrer 8-jährigen Tochter Jana zum Urlaub in die Alpen. Dort bricht Jana leblos zusammen. Jana hat eine Herzmuskelentzündung und braucht ein Spenderherz. Auf dieses Spenderherz wartet man im Durchschnitt ca. 8 Monate. Als die Familie schon über ein Jahr wartet und Jana die ganze Zeit im Krankenhaus an der Herzmaschine liegt, kommt Micha auf die Idee ein Spenderorgan am Schwarzmarkt zu kaufen...   Dieser 89 Seiten Roman ist der Hammer. Die Protagonisten sind absolut nachvollziehbar beschrieben. Micha kommt gar nicht damit klar, daß sein Mädchen sterben soll. Natalie ist tief besorgt, aber auch mit Timo, dem Nachwuchs der Familie, beschäftigt und kämpft mit ihrem schlechten Gewissen, Jana zu vernachlässigen. Jana dagegen, beschäftigt sich mit dem Thema Tod und kommt überraschend gut damit klar. Sie geht total souverän mit ihrem Zustand um, freundet sich im Krankenhaus mit Maria an. Außerdem will sie nur ein Spenderherz, wenn sie die Eltern des Spenders kennenlernen darf. Da ich im Bekanntenkreis einen Fall von Herztransplantation hatte, fand ich das Buch natürlich interessant. Außerdem gefällt mir, daß ich mir die Gefühle der Protagonisten selber ausmalen durfte. Der Autor hat die Gefühle mit der Handlung und den Worten der Protagonisten wohl vorgegeben, sich aber detaillierte Beschreibungen gespart, wo meine Fantasie einstieg. Holt Euch einen Organspendeausweis!!!!!

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  • was kurzes zum Nachdenken

    Das Leben meiner Tochter
    jennifer_tschichi

    jennifer_tschichi

    03. January 2015 um 20:05

    in zeiten in denen Ärzte bestechlich sind und Spenderorgane verkauft werden ist DAS LEBEN MEINER TOCHTER ein schöner Kurzroman. Jana bricht im urlaub zusammen. Die Diagnose für ihre Eltern ein schock sie braucht ein neues Herz.  die zeit vergeht und kein passender Spender ist in Sicht. Nachdem die 8 jährige auch noch einen leichten Schlaganfall hat trifft ihr Vater eine folgenschwere Entscheidung. ich finde den Kurzroman richtig toll. nur ein paar kleine Macken. ich finde sogar das der Stoff wirklich eine große Chance hätte zu einem erwachsenen Roman zu werden. Trotz das es ein kurzroman ist wurden die Gefühle gut getroffen. auch die Eltern von Jana sind gut getroffen. Ich finde es rundum einen tollen und nachdenklichen Kurzroman.

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  • Beeindruckend

    Das Leben meiner Tochter
    lenisvea

    lenisvea

    03. January 2015 um 16:01

    Kurzbeschreibung Wie weit würdest DU gehen, um das Leben deines Kindes zu retten? Micha Fabers 8-jährige Tochter ist schwer erkrankt und benötigt so schnell wie möglich ein Spenderherz. Als nach einem ganzen Jahr Wartezeit jedoch immer noch keines für sie gefunden ist, ihr Gesundheitszustand aber immer schlechter wird, beschließt der verzweifelte Vater, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und das Herz auf illegalem Weg zu besorgen ... Meine Meinung: Ich kann behaupten, dass das Buch mit von Anfang bis Ende gefesselt hat, ich habe es ohne Pause in einem Zug durchgelesen. Man war sofort in der Geschichte drin und es war viel Tempo in der Geschichte, wahrscheinlich weil das Buch ja weniger als 100 Seiten umfasst. Wenn man so etwas liest, kommen einem z.B. Geldprobleme total nichtig vor, viel wichtiger ist, das die Familie gesund ist. Ich weiß aber trotzdem nicht, ob ich soweit wie Micha gegangen wäre, zumal ich auch gar nicht so viel Geld hätte auftreiben können. Schade finde ich allerdings, dass das Ende so offen geblieben ist. Alles in allem kann ich aber eine klare Leseempfehlung aussprechen, hätte am liebsten 4,5 Sterne vergeben.

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