Steffi Krumbiegel , Katharina Hönow Nadja

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Inhaltsangabe zu „Nadja“ von Steffi Krumbiegel

Nadja ist eine mitreißende Erzählung für Jung und Alt mit einem historischen Hintergrund. Die Haupthandlung findet in Dresden statt. Fantasy trifft auf deutsche Adelsgeschlechter. Der Leser besucht die ältesten Orte Deutschlands, trifft auf Geister, Dämonen und Burgen. Alte Magie gemischt mit der realen Zeit. Nadja, welche Schweres durchlebte, einsam wandelte, gerät in ein fantastisches Abenteuer. Sie erfährt von einem Erbe, einer Familie, einem alten Geheimnis. (Quelle:'Flexibler Einband/18.08.2016')

gelungener Auftakt zu einer wundervollen Fantasy Reihe

— SilVia28
SilVia28

Ein wundervoller Auftakt und ein Muss für jeden Fantasy-Fan.

— Alex_Alex
Alex_Alex

Ein mega Auftakt einer Reihe die man besitzen muss

— Vibie
Vibie

Ein spannendes Buch, das neben Magie und Legenden ebenso eine interessante, persönliche Geschichte einer starken Protagonistin erzählt.

— Niccitrallafitti
Niccitrallafitti

Urban - Fantasy der Extraklasse

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Zu Beginn war ich skeptisch, da Fantasy so gar nicht mein Genre ist. Aber "Nadja" hat mich restlos überzeugt.

— MarkusHaeusler
MarkusHaeusler

Nadja wird Fantasy-Fans nicht enttäuschen!

— KristinSchoellkopf
KristinSchoellkopf

Lesenswert

— Neonautika
Neonautika

Eine interessante und spannende Mischung von deutscher Geschichte und Fantasy in der heutigen Zeit.

— MagieausderFeder
MagieausderFeder

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  • Schicksalhafte Fantasy

    Nadja
    SilVia28

    SilVia28

    09. May 2017 um 11:02

    Nadja eine junge Frau, die wenig Glück in ihrem Leben hatte, als Kind zwischen Weisenhaus und Pflegefamilien hin und her geschubst, Grausamkeiten erleiden musste, ohne Liebe aufgewachsen, erfährt auf einmal,das sie die letzte lebende Person einer reichen Adelsfamilie ist. Plötzlich ist sie nicht nur reich, sondern es gibt Menschen die sie lieben, aber sie muss sich auch mit dem Übernatürlichen auseinandersetzen, da dies zu ihrer Familie gehört, wie der Reichtum. Gelungener Auftakt zu einer Reihe. Diese ganze Geschichte hat die Autorin in einen historischen Hintergrund verpackt, Spannung ist dabei vorprogrammiert. In diesem Buch sind Historie und Fantasy vorhanden und ergeben eine wundervolle packende Story.

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  • Steffi Krumbiegel: Nadja - Der Wächterin Erbe, Taschenbuch 259 Seiten

    Nadja
    Alex_Alex

    Alex_Alex

    22. November 2016 um 16:59

    Ich lernte Steffi und Nadja in einem Facebook-Forum für Poesie kennen, als sie um Hilfe für ihre Heldin bat. Schnell fanden wir zueinander und ich lernte Teile von Nadjas Welt in poetischer Form kennen. Dämonen, Geister und andere übernatürliche Sachen schienen ihren Weg in deutsche Gefilde gefunden zu haben, doch dauerte es eine Weile, eh ich den ersten Band in meinen Händen hielt. Bis dato hatte ich nur von der Geschichte gehört, doch nun konnte ich sie selbst erleben.Doch was soll ich jetzt sagen, was nicht schon andere vor mir geschrieben hätten?Nadja zog mich vom ersten Moment an in ihren Bann. Die Geschichte der misshandelten Seele, die allein auf Erden wandelte, weil sie ihre Familie bei einem Unfall verloren hat; ihre Odyssee durch diverse Pflegefamilien und Kinderheimen; all' das löste etwas in mir aus, was ich schon lange nicht mehr beim Lesen eines Buches empfand: Neugier. Ich wollte wissen, wie es weiter ging. Erst recht, als dem armen Mädchen offenbart wird, dass sie eine millionenschwere Adels-Erbin ist. Ja, ich weiß, das klingt jetzt alles irgendwie recht kitschig und vorhersehbar. Armes Mädchen wird quasi über Nacht zur Prinzessin. Richtig? Falsch.Nadja hadert mit ihrem Schicksal. Schon zu oft wurde sie enttäuscht, verletzt und abgeschoben. Vertrauen fällt ihr schwer und der Gedanke daran "jemand zu sein", ändert erst einmal nichts. Nur langsam schaffen es ihre neuen Freunde, ihr Vertrauen zu gewinnen und sie danach in die Kreise des Hochadels einzuführen. Was für eine, gänzlich andere Welt sie doch erwartet. Und dann ist da ja noch David, der ihr Herz für sich gewinnen möchte. Ja, es ist - und liest sich auch so - ein Märchen. Wie ein wahr gewordener Kleiner-Mädchen-Traum. Jedoch ohne dabei langweilig, langatmig oder unglaubwürdig zu werden. Und ich muss gestehen, dass es mir bereits da wirklich schwer fiel dieses Buch aus den Händen zu legen. Aber das ist ja nur der Auftakt zu etwas viel größerem. Alte Magie, Geister, Dämonen, Intrigen, Verrat... Dieses Buch hat so einiges zu bieten. Auch einige unerwartete Wendungen.Viel zu schnell habe ich mich durch die Geschichte gelesen und bin froh, dass sich auch der zweite Teil bereits in meiner Sammlung befindet. Für jeden der Fantasy mag, eine ganz klare Kaufempfehlung. --- 5 Sterne

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  • Ein mega Auftakt einer Reihe die man besitzen muss

    Nadja
    Vibie

    Vibie

    12. November 2016 um 18:16

    Die Hauptfigur im Buch namens Nadja wirkt durch ihre vorherigen Erlebnisse im Leben gezeichnet, in sich gekehrt und ruhig doch ich liebe wiederum auch ihre Liebe und nachdenkliche Art den sie erinnert mich auch ein wenig an mich selbst!Die schwankenden Gefühle der Figuren wurden wundervoll in Szene gesetzt, man liest von einen Satz in den nächsten und man fühlt sich ein Teil der Geschichte zu sein.Ich selbst fieberte mit und es entsteht selbst ein Gefühlschaos beim Lesen des Buches.Man verliert sich von Anfang an in die Geschichte und jede Person im Buch ist so Charismatisch dargestellt das es schwer fällt hier nicht weiter lesen zu wollen oder eine Lesepause einzulegen.Jeder Schauplatz der Geschichte entführt einem dorthin und man vergisst eine Zeitlang eigentlich das dies nur eine Geschichte ist und nicht die Realität!Die Verschmelzung von alter Geschichte und deren Denkmäler und dem heutigen Leben ist in der Geschichte einfach wundervoll gelungen.Eine Geschichte die es schafft das einem beim lesen die eigenen Gefühle Achterbahn fahren und man alles um sich herum vergisst!Ich liebte und bewunderte jede Figur in der Geschichte, seine eigene Persönlichkeit eben entsprechend.Schreibstil, Handlung(Orte), Gefühle und die Darstellung der Personen ist hier bis aufs letzte fabelhaft gelungen und niedergeschrieben, die die Bücherreihe zudem macht was sie ist und die für mich zu meinen wenigen Bücherreihen dazu gehören muss.

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  • Fantasy trifft Adelsgeschichte

    Nadja
    anra1993

    anra1993

    05. November 2016 um 20:17

    Originalbewertung 4,3 SterneDas Cover und der KlappentextDas Cover gefällt mir gut. Die Farbe Grün ist sehr auffällig und wirkt sehr schön. Die Frau im Hintergrund ist mir allerdings erst auf den zweiten Blick aufgefallen. Den Klappentext finde ich sehr gut geschrieben. Beim Durchlesen hatte ich nicht das Gefühl, etwas über den Inhalt zu erfahren. Viel mehr lädt er den Leser ein, sich auf die Geschichte einzulassen. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich hier allerdings. Den Klappentext habe ich im Internet durchgelesen, bevor ich das Buch als Rezensionsexemplar erhalten habe. Allerdings ist mir beim Betrachten der Rückseite des Buches aufgefallen, dass der Klappentext wirklich sehr schwer zu lesen ist. Mich würde dieser Punkt tatsächlich abschrecken, wenn ich das Buch in der Buchhandlung kaufen würde. Der SchreibstilDie Autorin hat einen tollen Schreibstil, der zum Träumen einlädt. Sie hat mich mit auf eine Reise in eine Welt voller Burgen und Geister genommen, die gar nicht mal so weit entfernt liegt. Durch ihren bildlichen Schreibstil konnte ich mich gut in die Geschichte und die Charaktere versetzen und ich hatte zwischenzeitig das Gefühl, mittendrin zu sein.Die CharaktereSteffi hat mit Nadja einen Charakter erschaffen, der sich von der perfekten Gesellschaft weit abgrenzt. Durch ihre schwere Kindheit muss sie mit vielen psychischen Probleme kämpfen, die ihr Leben mehr bestimmen, als sie selbst. An ihr konnte man sehen, wie schwer es ist, ohne Rückhalt schwere Zeiten zu überstehen. Sehr schön fand ich ihre Entwicklung im Laufe des Buches und sie wurde mir immer sympathischer. Nicht nur durch ihre Art, sondern auch ihre Kraft, die sie ausstrahlt und ihren Mut den sie immer wieder beweist. Im Laufe der Geschichte trifft sie auf die Zwillinge David und Daniel, die nicht unterschiedlicher sein können. Der erste eher ernst und der andere immer gut gelaunt. Die beiden waren mir am Anfang weniger sympathisch, aber im Verlauf lernte ich sie ebenfalls besser, wodurch auch sie auf sympathischer wurden. Der EinstiegAm Anfang lernt der Leser Nadja kennen und einiges an Hintergrundinformationen. Die Geschichte entwickelt sich erst einmal langsam, nimmt aber schnell an Fahrt zu. Den Einstieg finde ich gut gewählt, da ich mich so auf Nadja einlassen und sie besser kennenlernen konnte.Die Spannung, Handlung und IdeeDie Idee finde ich sehr interessant. Vor allem, dass sich die Autorin nicht dazu entschieden hat, eine fiktive Welt zu erschaffen, sondern die Protagonisten und ihre Welt in Deutschland spielen lässt. So habe ich einiges von Dresden erfahren. Ebenso hat mir gefallen, dass sie viele Elemente zusammenfließen lässt - Fantasy trifft Adelsgeschichte. Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen. Für mich war sie nicht vorhersehbar und es blieb bis zum Ende spannend. Besonders gut hat mir die Mischung mit den Fantasyelementen gefallen, die die Geschichte sehr aufgelockert haben. Die Teile, bei denen die Adelsgesellschaften aufeinandergetroffen sind, waren mir zum Teil etwas zäh. Allerdings gehören die zur Handlung. Das EndeAm Ende wurde es noch einmal sehr spannend und die Charaktere hatten einiges zu tun. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin die Handlungen ein wenig mehr ausgedehnt hätte, denn es war für mich einfach viel zu schnell vorbei. An sich ist das Buch angeschlossen und ich konnte mir erst einmal gar nicht vorstellen, dass es noch weitergeht. Aber nachdem ich mir noch einmal darüber Gedanken gemacht hatte, wurde mir doch klar, dass vieles noch gar nicht geklärt ist und einiges noch aufgeklärt werden muss. Es bleibt also spannend. Mein FazitEin spannender Auftakt der Autorin Steffi Krumbiegel, das mich durch seine Kombination zwischen deutscher Adelsgeschichte und Fantasy überzeugen konnte. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und vielschichtig, sodass man sich mit ihnen identifizieren konnte. Ich bin sehr gespannt, wie es mit Nadja und ihren Geistern weitergeht.

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  • Sehr gelungen!

    Nadja
    annso24

    annso24

    16. August 2016 um 16:33

    Cover: Die Gestaltung des Buches ist wirklich etwas Besonderes. Es zieht die Aufmerksamkeit des Lesers sofot auf sich, da es auffällig gestaltet ist durch die hellen Grüntöne. Die abgebildeten Elemente stehen toll mit dem Inhalt in Verbindung. Wer beispielsweise wissen will, was das Kleeblatt für eine besondere Rolle spielt, muss Nadja selbst kennenlernen.  Das im Hintergrund versteckte Gesicht erkannte ich auf den zweiten Blick, finde aber, dass es sich sehr gut einfügt. Insgesamt ziert Nadjas Geschichte ein sehr gelungenes Cover.  Inhalt: Steffi Krumbiegel bietet uns die berührende Geschichte einer jungen Frau. Nadja leidet unter ihrer Vergangenheit und sieht sich plötzlich der größten Veränderung ihre Lebens gegenüber. DEr Kampf gegen die dunkle Magie ist ihr Schicksal und Nadja muss alles daran setzen, es auch sich selbst zu beweisen, dass sie dem gerecht wird.  Wir werden in die Welt der Übernatürlichen entführt und mit Geistern und Dämonen konfontiert.  Die Handlung hat mich vollkommen mitgerissen, denn da ist die Spannung allgegenwärtig.Sehr gut durchdacht und mit vielen überraschenden Wendungen, verliert sich der Leser in Nadjas Geschichte und kann es gar nicht glauben, dass es nach knapp 300 Seiten zu Ende ist. Verbunden mit einem wirklich grandiosen Setting zauberte Steffi Krumbiegel eine facettenreiche Geschichte zu Papier, die ich jedem empfehlen kann, der Fantasy mal ganz nah erleben möchte. Charakter: Wir lernen vor allem die Protagonistin Nadja kennen, die den Leser durch ihre berührende Kindheit in ihren Bann zieht. Sie hat sich vin den Menschen zurückgezogen, vertraut nicht sofort.  Als ihr Leben ganz plötzlich auf den Kopf gestellt wird, weil sie von ihrer Vergangenheit eingeholt wird, sieht sie sich großen Herausforderungen gegenüber, die viel Mut und Selbstvertrauen von ihr fordern. Nadja ist eine überzeugende Protagonistin, die sich in die Herzen der Leser schleicht. Sie ist keine Figur, die einem jeden Tag begegnet, keine geborene Heldin. Nadja muss für sich und ihr Erbe kämpfen und wird dem Leser immer sympathischer sodass man sie nur ungern am Ende des Buches gehen lässt.  Auch die anderen Charaktere stehen mit jeder weiterer Seite dem Leser immer näher. Ich möchte gar nicht so viel über sie sagen, da man sie wirklich selbst kennenlernen muss und für sich selbst entscheiden muss, wem man als Leser traut oder nicht, denn da warten so einige Überraschungen, die einen nur noch mehr begeistern.  Schreibstil: Es ist wirklich bemerkenswert, wie Steffi Krumbiegel uns ihre Protagonistin auch mit ihren Worten spüren lässt. Nadja ist eine besondere Persönlichkeit, die viel Leid ertragen musste und die sich durch die Herausforderungen, die im Auftakt der Reihe auf sie zukommen, wirklich sehr gut entwickelt. Das merkt man auch an dem Sprachstil, da die Geschichte aus Nadjas Sicht geschrieben ist und man ihr somit sehr nah ist und sich mit ihr entwickelt.  Man kann sich gut in die Geschichte hineinversetzen und wird von der Autorin förmlich nach Dresden entführt, wo man mit Nadja spannende Erlebnisse hat. Manchmal fehlte es mir ein wenig an Ausführlichkeit, da manche Situationen mehr Erklärung gefordert haben, den Leser jedoch etwas veriwirrt zurückließen, was schade ist. Mein Fazit: "Nadja - Der Wächterin Erbe" erzählt ein spannendes Abenteuer und berichtet von der beeindruckenden Entwicklung einer jungen Frau, die lernt, Mut zu fassen und daran zu glauben, dass sie Herausforderungen meistern kann. Ein wundervolles Setting, was eine spannende Geschichte zu erzählen hat. Taucht ein in die Welt der Adelsgeschlechter und der Magie der Wächter und Jäger. Lasst euch von Nadja trotz vereinzelter Lücken und ein bisschen Verwirrung begeistern, denn die Geschichte der Erbin der Wächter hat jegliche Aufmerksamkeit verdient und nimmt einen mit auf ein magisches Abenteuer.

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  • Ein spannendes Buch, das über Magie, Legenden und eine starke Protagonistin erzählt..

    Nadja
    Niccitrallafitti

    Niccitrallafitti

    02. August 2016 um 02:42

    (spoilerfrei)Titel: Nadja – Der Wächterin ErbeAutor: Steffi KrumbiegelSeiten: 279Preis: TB 10,99€; ebook: 3,99€ISBN: 978-3734534669Verlag: treditionMein Weg zu dem Buch:Über Facebook hat mich die liebe Jacky von Magie aus der Feder angeschrieben, und gefragt, ob ich Interesse hätte, an einer Blogtour zu „Nadja – der Wächterin Erbe“ teilzunehmen.Dies war meine erste Blogtour, somit war ich total gespannt und ein wenig aufgeregt.Erster Satz:Ein eisiger Wind wehte, leichter Nieselregen sprühte mir entgegen.Klappentext:Nadja wuchs seit ihrem dritten Lebensjahr in Staatlicher Obhut auf. Nun ist sie erwachsen. Zu ihrem Geburtstag erfährt sie von ihrem Erbe.Sie soll von adliger Herkunft sein – eine Burg gehört auch dazu.Aber was steckt dahinter? Was geschah mit ihrer Familie? Nadja verweigert sich ihrem Glück und wird kurzerhand in ihr neues Leben entführt. In einem prächtigen Schloss bei Dresden erwacht sie. Sie erfährt von alter Magie, längst vergessenen Ritualen und sie erlebt ihre erste Liebe. Sie trifft auf Geister, Wesen aus vergangenen Zeiten.Wird sie das alles überstehen? Was befindet sich in ihrer Burg? Wer verursachte das Leid in ihrer Vergangenheit?Nadja ist eine Geschichte über alte Legenden, Begebenheiten und Geheimnisse. Lernt sie kennen, denn sie wird Euch verzaubern.Meinung:Das Cover und die optische Gestaltung fand ich recht gelungen. Die Farben passen gut zueinander, auch habe ich das Gesicht erst auf den zweiten Blick erkannt. Durch die wenigen Seiten ist das Buch sehr handlich.Der Schreibstil sorgte situativ dafür, dass ich ins Stocken geriet, insbesondere durch die kurzen, aneinander gereihten Sätze. Auch wirkte er zwischendurch recht umgangssprachlich.Auch die Dialoge waren für mich zum Teil wenig transparent, sodass ich ab und an ein paar Sätze zurückspringen musste, um zu erfahren, worum es gerade genau geht.Die Thematik der Jäger und Wächter fand ich spannend, ebenso die Ereignisse in den Burgen & Schlössern, die Nadja mit ihren Gefährten besuchte. Ich konnte mich gut auf die Handlung einlassen und habe regelrecht mit Nadja mitgefiebert.Die Protagonistin Nadja fand ich insgesamt sympathisch, ihre Entwicklung empfand ich als besonders positiv. Dazu könnt ihr auf meinem Blog noch mehr erfahren.David fand ich ebenfalls sympathisch. Jedoch wirkte die Entwicklung bezüglich Nadja und David zum Ende hin in Betracht auf die Gesamtsituation und Nadjas Vergangenheit unauthentisch.Insgesamt fand ich die Geschichte sehr spannend, sie beinhaltete mehrere überraschende Wendungen und brenzlige Ereignisse, die mich zusätzlich fesselten.Den kontinuierlichen Bezug zu Nadjas Vergangenheit fand ich interessant. Auch wurde die immense Entwicklung von ihr umso deutlicher.Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, jedoch hätte ich gerne noch erfahren, was „danach“ ist (um nicht zu viel zu verraten).Fazit:Ein spannendes Buch, das neben Magie und Legenden ebenso eine interessante, persönliche Geschichte einer starken Protagonistin enthält & erzählt.Ich hätte gerne erfahren, wie es „danach“ weitergeht, zumal es für mich ein paar Unklarheiten im Bezug auf die Charaktere und vor allem deren gemeinsame Entwicklung gab.Ich gebe „Nadja – Der Wächterin Erbe“ insgesamt 3/5 Federn.Vielen Dank an Steffi Krumbiegel & an tredition für das Rezensionsexemplar!

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  • Ein Urban - Fantasy, der mich absolut überzeugt hat

    Nadja
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. July 2016 um 22:59

    Steffi Krumbiegel nimmt uns mit auf eine Reise in die deutsche Geschichte, wie es bisher kein anderer Autor geschafft hat.Reale Orte, Schlösser und Sehenswürdigkeiten, werden zum Schauplatz von Nadjas Geschichte. Einem Mädchen, dessen Leben es nicht immer gut mit ihm meinte. Das jedoch, in ihrem 21. Lebensjahr eine Wende ihres Daseins erlebt, welche sie niemals für möglich gehalten hätte. Die Konfrontation von Magie und Zauberei wird in gut dosierten Mengen, mit der Realität vermengt, sodass man als Leser oft vor dem Wunsch steht, sich diese Orte selbst anschauen zu wollen, nur um den Zauber selbst erleben zu können.Ja, ihr merkt es schon - Ich schmachte und wünschte mir, darin vollkommen abzutauchen. Doch werde ich nicht den Fehler begehen, den Inhalt zu spoilern.Dazu ist diese Geschichte viel zu lesenswert und die fünf Sterne vollkommen verdient.

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  • Absolut lesenswert!

    Nadja
    MarkusHaeusler

    MarkusHaeusler

    27. July 2016 um 21:29

    Das Buchcover:Das Cover des Buches ist aufwendig gestaltet. Es zeigt im Hintergrund das Gesicht einer jungen hübschen Frau. Zentrales Objekt auf dem Cover ist ein von weißem und grünem Licht umgebenes vierblättriges Kleeblatt. Auf den ersten Blick lässt sich die Bedeutung oder die Rolle des Kleeblattes nicht genau bestimmen, aber es lässt vermuten, dass es etwas mit Nadja zu tun hat und macht neugierig. Meiner Meinung nach passt das Cover sehr gut zum Genre „Fantasy“, weil es durch die Farbtöne, Schatten und die nur schemenhaft abgebildete Frau durchaus mystisch daherkommt.Kurzbeschreibung:Das Leben Nadjas ist gekennzeichnet durch den Verlust ihrer Eltern, großen Enttäuschungen, Schmerz und Leid. Dies alles geht nicht spurlos an der intelligenten jungen Frau vorüber und sie schottet sich mehr und mehr ab. Ihr Leben ist fortan mehr ein Überleben. Eine für sie so überraschend wie schockierende Wendung erfährt sie an ihrem 21. Geburtstag. Die verschlossene und traumatisierte Nadja erfährt, dass sie die Erbin eines großen Geld- und Immobilienvermögens ist. Dazu kommt, dass sie über die wahren Begebenheiten im Zusammenhang mit dem Tod ihrer Eltern aufgeklärt wird und einem alten Adelsgeschlecht angehört. Zuerst völlig überfordert gelingt es Nadja zunehmend, sich mit dieser neuen Situation zu arrangieren. Sie schöpft Vertrauen zu den Menschen, die dadurch in ihr Leben treten und lernt sich zu öffnen und ihre Ängste zu überwinden. Aber sie lernt auch eine für sie völlig neue Welt kennen: Die Welt der Magie, der Wächter und Jäger und deren dämonischen Gegenspieler. Fortan ist nichts mehr wie es war. Die aus der Ich-Perspektive Nadjas erzählte Geschichte entwickelt sich zu einem fantastischen Abenteuer voller Geheimnisse und Riten, das durch kurzweilige Wendungen der Handlung ein spannendes Lese-Vergnügen bietet. Fazit:Zugegeben, ich war anfangs skeptisch, da Fantasy so gar nicht mein Genre ist. Doch ich habe mich darauf eingelassen und ließ mich in diesem Fall gerne eines Besseren belehren. Die Mischung aus knallharter Realität, was das Schicksal der Protagonistin betrifft, mystischen Ritualen und Magie sowie der Tatsache, dass von der Autorin durch Schauplätze und Personen ein historisches Fundament gelegt wird, hat mich restlos überzeugt. Aus diesem Grund vergebe ich an „Nadja – Der Wächterin Erbe“ völlig verdiente 5 Sterne!  

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  • "Nadja" - Der Wächterin Erbe

    Nadja
    KristinSchoellkopf

    KristinSchoellkopf

    27. July 2016 um 14:26

    Ich habe "Nadja - Der Wächterin Erbe" für die Blogtour zugesandt bekommen. Vielen Dank an tredition und Steffi Krumbiegel!Das Cover des Romans zeigt dem Betrachter von Beginn an, dass es sich bei "Nadja" um keinen gewöhnlichen Roman handelt. Zu sehen ist eine junge Frau, welche ein vierblättriges Kleeblatt vor sich hat und genüsslich die Augen zu schließen scheint. Das Cover ist in unterschiedlichen Grüntönen gehalten und besonders das Kleeblatt sticht dem Betrachter sofort ins Auge. Warum das Kleeblatt so eine große Rolle spielt? Da müsst Ihr die Antwort im Buch suchen! ;)Nadja wächst in Heimen auf, muss die schrecklichsten Pflegefamilien erdulden und hat die Hoffnung auf eine rosige Zukunft schon lange aufgegeben. Doch als sie einundzwanzig wird, erkennt sie ihr Leben nicht mehr wieder. Die Familie, die sie vor langer Zeit verloren hat, entführt sie nun in eine Welt, in welcher ihr nichts mehr im Weg zum Glück zu stehen scheint. Sie hat ein Erbe anzutreten und erkennt, dass Magie und Übernatürliches, auch in einer zuvor noch so hoffnungslosen Welt, existieren.Nadja hat in mir, von Beginn an, Mitleid erregt. Sie tat mir leid und besonders, als sie von ihren schrecklichen Erlebnissen berichtete, war ich schwer ergriffen. Doch sie ist kein statischer Charakter, sie ist dynamisch und taut im Laufe der Geschichte immer weiter auf. Mein persönlicher Liebling ist Nadjas Chef. Auch wenn er keine große Rolle spielt, hat es mir doch viel Spaß gemacht, mehr über ihn zu erfahren, da er mich an meinen Großvater erinnert.Steffi Krumbiegel hat einen persönlichen und gleichzeitig einzigartigen Schreibstil. Die Sätze sind eher kürzer und weniger ausgeschmückt, was dem Geschriebenen eine gewisse "Deutlichkeit" verleiht. Der Leser ist sofort mitten im Geschehen und wie ich finde, repräsentiert diese Art des Schreibens auch Nadjas Charakter, da sie, besonders zu Beginn, die Sprache eher meidet, sich dann allerdings merklich verändert.Dieser Roman vereint Geschichte mit Fantasy, was mich persönlich sehr anspricht, da auf diese Weise Genres verbunden werden und die Vielseitigkeit im Roman spürbar gesteigert wird.Fazit"Nadja - Der Wächterin Erbe" ist abwechslungsreich und bleibt bis zur letzten Seite spannend.

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  • Fantasy in Deutschland. Geht das? UND WIE ES GEHT!

    Nadja
    MagieausderFeder

    MagieausderFeder

    28. June 2016 um 13:53

    „Nadja – der Wächterin Erbe“ ist ein Buch, das neben fantastischen Fantasy-Elementen von einer Tiefgründigkeit durchzogen ist, die selten eine Geschichte vorzuweisen hat. Besonders die Protagonistin, ihre Gefühle und Denkweisen erleben einen wunderbaren Wandel, den ich hautnah erleben durfte. Doch nicht nur diese Tatsache überzeugte mich von dem Buch, auch der Einfluss von deutscher Geschichte und dem Ort der Geschehnisse – nämlich Dresden – hatten Anteil daran. Auch ich dachte anfangs: Fantasy in Deutschland? Geht das?ES GEHT!Ich habe noch nicht viele Fantasy- und Jugendbücher gelesen, die deutsche Städte als Handlungsorte hatten– doch Steffi Krumbiegel traute sich, setzte es um und zauberte dunkle Wesen inmitten von vergessenen Burgen und dunklen Schlössern – die heutzutage noch in Deutschland existieren. Schon die ersten Seiten kündigten mir an, dass dies keine gewöhnliche Fantasygeschichte wird. Nadja ist ein Charakter, der alles andere als perfekt ist, sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt und doch noch unsicher und ein wenig weltfremd bleibt. Gerade durch diese Tatsache wirkt sie als Protagonistin sehr realistisch und glaubwürdig. Die Autorin legte es am Anfang des Buches darauf an, dass wir Nadjas Geschichte, ihre Vergangenheit ungeschönt kennenlernen und dies löste bei mir eine bedrückende, ja mitleidserregende Stimmung aus, was vorerst ungewohnt war. Im Laufe des Buches änderte sich diese – da sich meine Gemütsstimmung mit der positiven Entwicklung von Nadja veränderte. Steffi Krumbiegel zauberte eine tiefgreifende Entwicklung der Protagonistin aufs Papier, die selten in Büchern, besonders in Fantasy-Geschichten, vorkommt. Nadja wird aus ihrem Leben gerissen und findet sich in einer Welt wieder, in der Dämonen und Geister ihr Unwesen treiben und sie lernt, dass es Wächter und Jäger gibt, die seit Jahrhunderten existieren, um die Wesen in ihre Schranken zu weisen. Doch dieses neue Leben ist nicht nur beängstigend, denn sie findet das, was ihr ihr Leben lang verwehrt wurde.Dass es nicht nur grausame „normale“ Menschen gibt, wie sie sie in ihrer Kindheit erleben musste, sondern auch kaltblütige magiebegabte Menschen, lernt sie auf brutale und einprägsame Art und Weise kennen. Ein hervorzuhebender Punkt ist, dass Steffi Krumbiegels Buchreihe in Deutschland spielt. Anfangs war ich skeptisch: Fantasy in Deutschland? Auch noch in Dresden?, doch die Autorin schaffte es, alles gekonnt miteinander zu kombinieren. Verfallene Burgen und atemberaubende Schlösser, die wirklich existieren, sind die Schauplätze für die Geschichte – was für mich von Authentizität spricht. Auch die deutsche Geschichte wird angesprochen – wird mit Fantasy-Elementen verflochten und ergibt eine tolle Mischung.Fazit "Nadja - Der Wächterin Erbe" ist ein Roman, der deutsche Geschichte und Fantasy in der heutigen Zeit miteinander vereint. Der Leser begleitet eine interessante junge Frau in eine Welt, in der der Adel, verlassene Burgen und dunkle Wesen im Vordergrund stehen. Heute noch existierende Burgen und Schlösser sind die Handlungsorte in dem Buch und sind verwoben mit fantastischen Elementen, wie magiedurchzogende Rituale und Bannzauber. Dieser erste Teil einer mehrbändigen Fantasybuchreihe ist für jede Altersklasse zu empfehlen, da für jeden Leser etwas dabei ist. Der eine interessiert sich für Adelsgeschlechter, der andere für die deutsche Geschichte, wieder andere bevorzugen die Fantasyelemente oder es ist einfach die Tiefgründigkeit der Protagonistin, die überzeugen kann. Ein Buch, das nur zu empfehlen ist.

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  • Netter Zeitvertreib

    Nadja
    Neonautika

    Neonautika

    20. June 2016 um 20:08

    Endlich ein Buch, welches in Deutschland spielt. Mal was anderes von der Umgebung. Es muss nicht immer England oder Amerika sein ;-)