Steffi Krumbiegel , Kat Hönow Nadja

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Inhaltsangabe zu „Nadja“ von Steffi Krumbiegel

„Nadja - Erben der alten Welt“ ist die Fortsetzung des Urban-Fantasy-Romans „Nadja – Der Wächterin Erbe“. Nachdem sich Nadja für ihr Erbe entschieden hatte, ihre erste Liebe erlebte und als Wächterin ausgebildet wurde, führt sie nun ihr Weg nach Amerika. Dort schließt sie neue Freundschaften, lebt ihre Leidenschaft für alte Kunst aus und lüftet neue Geheimnisse. Ihr Abenteuer setzt sich fort. In Prag entdeckt sie ein altes Schloss, die ersten Dämonen tauchen auf und die Prophezeiung eines Rabbiners lässt sie nicht mehr los.

Großartige Fortsetzung einer magischen Geschichte.

— Alex_Alex
Alex_Alex

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  • Nadja, ein ganz besonderer Zauber und ein Fantasy Schmaus mit Band 2 geht weiter

    Nadja
    Vibie

    Vibie

    31. March 2017 um 19:10

    Meine Inhaltswiedergabe:Band 2 der Nadja Reihe schließt ganz wunderbar an Band 1 an und entführt einem weiter in die Welt von Nadja und dem Erbe.Nach der langen Auszeit die Nadja zusammen mit ihrem Vater alleine genoss heißt es nun weiter: Schätze auffinden und verkaufen,aber auch neue  Abenteuer zu bestreiten und um Ihre Lieben und das Erbe zu kämpfen.Eine Alte Liebe die nicht sollte sein und eine neue Liebe ihren Anfang nimmt.Auch von Intrigen  ist Nadja nicht geschützt und muss so einiges aufdecken und versuchen zu klären.Doch stets an ihrer Seite helfen dabei,ihr Vater,ihre neue Liebe Aron und ihre besten Freunde Ian und Markus.Fazit:Das Gerüst der Geschichte ist wieder komplex aufgebaut und zeigt  fortlaufende Spannung,den Unwiderstehlichen Humor,das Band der stark verknüpften Freundschaften,den Geheimnissen und den Mut und die Stärke weiter zu kämpfen für jene die Hilfe brauchen und auch um sich selbst zu schützen!Man lernt weiter die so tief gründigen Charaktere kennen und lieben,denn jeder ist sehr speziell im Wesen  die in dieser Fortsetzung weiter gut harmonieren und einen spannend unterhalten.

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  • Eine unterhaltsame Fortsetzung, aus der mehr hätte herausgeholt werden können

    Nadja
    annso24

    annso24

    26. January 2017 um 21:03

    Cover: Auch das Cover von Band 2 finde ich hübsch anzusehen. Es passt zu dem Auftakt, was mir besonders gefällt und dennoch ist es durch die andere Farbe abgegrenzt. Durch die Helligkeit des Blautons macht das Cover auf jeden Fall auf sich aufmerksam und erfüllt somit die wichtigste Aufgabe.   Inhalt: Der Einstieg in die Geschichte gefiel mir sehr gut, denn man war sofort wieder in Nadjas Alltag. Insgesamt gefiel mir die Handlung recht gut, denn sie ist unterhaltsam und eine gute Fortsetzung der bisherigen Geschehnisse, doch spannend was es nur teilweise, denn die Geschichte setzte sich immer aus der gleichen Abfolge zusammen. Es gibt ein magisches Problem, es wird gelöst, man besucht eine Gala oder ähnliches und taucht damit in Nadjas Berufsleben ein und das immer im Wechsel. Bis zu den letzten Seiten gab es kein wirklich großes Abenteuer oder Hochmoment an Spannung. Man wurdezwar am Ende nochmal sehr aufgewühlt, aber das kompensierte nicht den Rest der Geschichte.  Oft war mir die Handlung auch zu übertrieben wie beispielsweise dass die Wächter und Jäger sich einen Spaß aus der Bekämpfung der Dämonen in lebensgefährlichen Situationen machten oder Nadja spontan vor einer Gala im Pizzaladen tätig ist. All das wirkte zwar unterhaltsam, wirkte aber auf mich nicht überzeugend beziehungsweise zu überladen.  Insgesamt kann man über die Geschichte sagen, dass sie unterhaltsam ist, aber mehr daraus hätte gemacht werden können.   Charaktere: Man traf sowohl auf bekannte als auch neue Gesichter, die die Geschichte mit Leben füllten. Nadja tritt wieder als Protagonistin auf und hat sich mittlerweile sehr verändert. Sie ist eine starke Protagonistin, die alles top meistert und in ihrem Beruf aufgeht. Das konnte ich zwar nicht ganz mit Band 1 vereinbaren, da es eine drastische Veränderung ist, aber es hat dennoch Spaß gemacht, Nadjas Alltag als Kunsthändlerin und Wächterin mitzuerleben.  Auch andere Charaktere wie Nadjas Vater und ihre Freunde Ian und Markus sowie David tauchen wieder auf und wir lernen auch andere Seiten an ihnen kennen. Der neue Protagonist Aron gefiel mir mit seiner geheimnisvollen, abweisenden Art, doch als er plötzlich zu dem perfekten Freund, der so voller Liebe steckt, wird und das von einer Sekunde auf die andere, war  ich etwas überrumpelt. Es wirkte auf mich nicht gänzlich authentisch, da mir das etwas zu schnell ging. Rund um lässt sich jedoch sagen, das die Charaktere insgesamt gut dargestellt wurden und gut in die Geschichte passten.   Schreibstil: Auch die Fortsetzung von Nadjas Geschichte ließ sich fließend lesen, sodass man sehr schnell vorankommt und es ebenso gewährleistet ist, dass man in die Geschichte abtauchen kann. Auch Band 2 ist aus der Sicht von Nadja geschrieben, was mit gut gefällt, da es zu der Geschichte passt und man sich mittlerweile auf diese Weise schon an Nadja gewöhnt hat.  Die Autorin setzt ihren anschaulichen aber einfachen Stil fort, der mir teilweise zu einfach war, denn er ist geprägt von parataktischem Satzbau. Mir persönlich waren die überwiegenden aneinandergreihten Hauptsätze zu einfach, das das für mich holprig wirkt und in meinem Kopf keinen fließenden Geschichtsstrom entstehen ließ. Jedoch konnte man sich durchaus in Nadja hineinversetzen und die Geschichte sehr gut verfolgen.   Fazit: Steffi Krumbiegel entführt einen auf ein weiteres Abenteuer mit Nadja. Es geht spannend, wenn auch wenig abwechslungsreich weiter. Mir gefiel die Geschichte ganz gut, sodass ich sie Fans von Nadja auf jeden Fall weiteremfehlen kann, auch wenn die Fortsetzung mich nicht ganz so überzeugen konnte wie Band 1.

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  • Steffi Krumbiegel: Nadja - Erben der alten Welt, Taschenbuch 254 Seiten

    Nadja
    Alex_Alex

    Alex_Alex

    09. January 2017 um 16:05

    Da war er nun, der zweite Teil der Nadja-Reihe. Ein weiteres Juwel in meiner Sammlung. Vor allem, da mir die Ehre zuteil wurde, ein Teil dieser Geschichte, in Form von kleinen Reimen & Gedichten zu sein. Die Geschichte beginnt mit einem alten Tagebucheintrag einer gewissen Kristin von Schönfeld, die über ihre adlige und magische Herkunft berichtet, die sie nach ihrer Flucht aus Europa aufgeben musste. In Amerika rann ihr Vater ihr das Versprechen ab, dass sie eben jene Magie nie wieder benutzen würde und auch dafür sorgen tragen müsse, dass ihre Kinder nie etwas von ihrem (Talent / Segen / Fluch) erfahren. Mit Hilfe eines Siegels hält sie sich jahrzehntelang an ihr Versprechen, bis eines ihrer Enkelkinder Ansätze zeigt, eben jenes Siegel mühelos zu brechen. Unweigerlich fühlen sich wahrscheinlich alle Leser von Nadja 1 bereits an dieser Stelle an die Geschehnisse aus dem ersten Teil erinnert, doch was es mit eben jenem Enkelkind auf sich hat, bleibt vorerst im Dunkeln.Wir reisen zurück ins alte Europa und treffen auf Nadja & ihren Vater, die sich mit dem Handel von Immobilen, Restaurationen, Kunstwerken, Schmuck und ähnlichem mittlerweile einen Namen gemacht haben und vielerorts als moderne Schatzjäger gelten. Doch auch das Beseitigen von Geistern gehört noch immer zu ihren Aufgaben, denen sie sich als Wächter stellen. So ist alles in allem ein ganzes Jahr vergangen, eh wir wieder ein Teil von Nadjas Leben sein können. Wir begegnen der Protagonistin, die sich gerade auf dem Weg in die Staaten macht, um dort Freunde zu treffen, Geschäfte abzuwickeln und nebenbei noch der Kirche zu helfen, die sie um Rat gebeten hat. Es ist das erste Mal, dass sie und ihr Vater getrennt sind und sie sich allein den Gefahren des Lebens stellen muss. Aber Nadja ist ja mittlerweile nicht mehr das kleine, unsichere Mädchen, das sie früher gewesen ist. Nein, aus Nadja ist eine selbstsichere, junge Frau geworden, die sich voller Lebenslust und Tatendrang ins Abenteuer stürzt. Und noch ehe sie sich versieht, landet sie in einem modernen Märchen inmitten von Geistern, dem FBI, der Kirche und einer neuen Liebe.Und ich muss gestehen, dass ich, obgleich ich ein Kerl bin und nichts für "Liebesschnulzen" übrig habe, diese Geschichte mit einem Lächeln auf den Lippen und glänzenden Augen in mich eingesogen habe. Ach, muss Liebe schön sein. <3 Was diese Lovestory jedoch von anderen Geschichten abhebt, ist ihre Authentizität. Die Liebe, die zwischen den Zeilen, zwischen Geistern, Gangstern und anderen üblen Zeitgenossen schwebt, ist wie ein feiner Schleier, der den Leser umgibt, ohne ihn zu erdrücken. Ja, sie ist ein Teil der Abenteuer, ohne sich selbst zu sehr ins Blickfeld zu drängen. Das hat mir wirklich gefallen. Auf die Art und Weise war es mir möglich, mit der Protagonistin mitzufühlen und die Welt aus ihrer Sicht zu erleben. Eine Welt voller Magie, Licht und Dunkelheit.Ich glaube, ich könnte an dieser Stelle noch weiter erzählen, aber ich möchte nicht zu viel verraten. Nur eines kann ich mit Sicherheit sagen: Wer Fantasy mag, der wird Nadja lieben, ganz egal, ob Mann oder Frau, und dieses Buch ebenso wenig aus der Hand legen können wie ich. ;)

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  • Eine würdige Fortsetzung einer spannenden Reihe!

    Nadja
    MagieausderFeder

    MagieausderFeder

    12. December 2016 um 21:31

    Meine Meinung Der zweite Band "Nadja - Erben der alten Welt" von Steffi Krumbiegel ist eine würdige Fortsetzung einer Urban-Fantasy-Reihe, in der alte Rituale, geheimnisvolle Burgen und Dämonen den Leser an mystische Orte ziehen.Während im ersten Teil "Nadja - Der Wächterin Erbe" der starke, innere Wandel der Protagonistin Nadja im Vordergrund stand, ist im zweiten Teil die Magie in den Fokus gerückt. Es ist ein Jahr vergangen, seit Nadja von ihrem Erbe erfahren hatte. Sie beendete ihre Ausbildung als Wächterin, lernte ihr Erbe zu verwalten und widmete sich ihrer Leidenschaft: der Kunst. Im zweiten Teil begleiten wir Nadja nach America, wo sie Freunde findet und Geheimnissen auf die Spur kommt. Schon zu Beginn des Buches merkte ich, dass Nadja erwachsen geworden ist. Sie ist kein schreckhaftes Kind mehr, das sich vor der Welt versteckt. Mir gefällt dieser Aspekt wirklich gut. Zwischendurch kommt Nadjas "alter" Charakter durch, was sehr für die Tiefgründigkeit der Protagonistin spricht, denn sie ist kein neuer Mensch geworden, sie lernte nur, sich anzupassen. Wie schon angedeutet, spielt in dem zweiten Teil die Magie eine wichtige Rolle. Wir erfahren mehr über die Wächter und Jäger, über die Rituale, Sprüche und Reime. Nadja ist sowohl in America, in Deutschland als auch in Prag unterwegs und erkundet Burgen und alte Gemäuer. Liebhaber von Gemälden oder Schmuck werden sicher auf ihre Kosten kommen. Dämonenaustreibungen bringen zusätzliche Spannung in die Story. Und die Liebe darf natürlich auch nicht fehlen. Die Autorin dosierte diese Aspekte gekonnt in dem zweiten Teil ihrer Fantasyreihe und beendete diesen mit einem grandiosen Ende. Leider müssen wir uns noch gedulden, denn der dritte Teil wird es nächstes Jahr erscheinen. Viele Charaktere kennen wir schon aus dem ersten Teil. Ein paar neue Protagonisten kommen hinzu, doch es bleibt überschaubar. Der Schreibstil von Steffi Krumbiegel bleibt bildhaft und einprägsam. Meinen Geschmack traf die Autorin voll und ganz! Der zweite Teil sagt mir viel mehr zu als der erste und ich bin gespannt, was die Autorin im dritten Teil für uns zaubert.Fazit: "Nadja - Erben der alten Welt" ist eine würdige Fortsetzung einer spannenden Urban-Fantasy-Reihe. Neben uralter Magie, Dämonenaustreibungen und alten Gemäuern erfrischt die Story mit einer jungen Liebe, einer wackeren Hauptprotagonisten und den Einblick in den deutschen Adel. Eine große Leseempfehlung!

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  • Wenn Fantasy auf Deutschland trifft, ist wohl Nadja unterwegs.

    Nadja
    anra1993

    anra1993

    09. December 2016 um 17:11

    Das Cover und der KlappentextDas Cover ist von den Farben her wieder sehr schön. Das Blau strahlt einen förmlich an und auch diesmal versteckt sich eine Pflanze auf dem Cover, welche wichtig für die Geschichte ist. Beim ersten Teil hatte ich bemängelt, dass der Klappentext nicht gut lesbar ist. Beim zweiten Teil wurde zum Glück der Farbkontrast so angepasst, dass der Klappentext astrein zu lesen ist. Der Klappentext hat mich auch diesmal sehr neugierig auf den Inhalt des Buches gemacht. Er verspricht viel Fantasy und Kunstgeschichte.Der SchreibstilAuch im zweiten Teil konnte ich mich wieder gut in die Geschichte hineinversetzen. Die Autorin hat mich in eine Welt entführt, voller Kunst und Magie. Durch ihren bildlichen Schreibstil konnte ich mich gut in die Geschichte und Charaktere hineinversetzen.Die CharaktereIm zweiten Teil bin ich einigen neuen Charakteren begegnet. Nadja hatte ich bereits in der ersten Rezension genauer beschrieben. Allerdings ist hervorzuheben, dass sie sich im zweiten Teil stark entwickelt hat und viel erwachsener wirkt. Sie ist taffer geworden. Manchmal mir persönlich schon zu taff und teilweise etwas zu zickig. Zwei junge Männer lernt sie in Amerika kennen, die einen Club besitzen und gute Freunde von ihr werden. Und ebenfalls einen jungen Mann, mit Namen Aron, der bei der Polizei arbeitet und in dem mehr schlummert, als er selbst vermutet hätte..Der EinstiegZu Beginn erzählt die Autorin, wie sich Nadjas Leben verändert. Was sie mit ihrem Vater erlebt und wie sie mit ihrer Bestimmung und dem Verkauf von Kunstgegenständen klarkommt. Den Einstieg finde ich gut gewählt, da er so direkt an den ersten Teil anknüpft und ich mich wieder in die Geschichte zurückfinden konnte.Die Spannung, Handlung und IdeeDie Idee rund um Nadja, ihren Kunstgeschäften und natürlich ihren Geistern und Dämonen finde ich immer noch klasse. Ebenso, dass die Autorin keine fiktive Welt braucht, um Dämonen, Wächter und Geister unter uns verweilen zu lassen. Diesmal war der Fokus stark auf die Kunstverkäufe ausgelegt. Mir persönlich war es an der ein oder anderen Stelle zu viel, weil ich nicht so ein Fanatiker bin, der sich damit auskennt. Allerdings ist es für die Handlung wichtig und passt zu Nadja, sodass man darüber hinwegsehen kann. Mir hat gut gefallen, dass Nadja so langsam über sich hinauswächst und sicherer in der Handhabung ihrer Magie wird. Ich finde es immer noch faszinierend, wie diese Magie von statten geht und, dass die Autorin dadurch neue Aspekte und Ideen mit in ihre Geschichte einfließen lässt, die ich bislang so noch nicht gelesen habe. Das macht die Geschichte um Nadja und ihren Freunden spannend.Das EndeDas Ende war für mich der spannendste und emotionalste Teil. Wie auch im ersten Teil, spitzt sich am Ende alles zu und ich habe nicht nur mit Nadja mitgefiebert, sondern diesmal auch mitgefühlt. Denn das was Nadja am Ende erleben muss, wünscht man keinem Menschen. Aber was es ist, das müsst ihr selbst herausfinden.Mein FazitAuch der zweite Teil ließ sich wieder gut lesen und überzeugte mich durch seine Fantasyelemente und kreativen Umsetzung. Durch die offenen Fragen, die zum Teil nicht geklärt wurden, heißt es sehnsüchtig auf den dritten Teil zu warten. Die Reihe eignet sich übrigens für alle, die sich für Adelsgeschichte, Kunst und Fantasy interessieren.

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