Steffi von Wolff Aufgetakelt

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Inhaltsangabe zu „Aufgetakelt“ von Steffi von Wolff

Segeln? Ja, bin ich denn wahnsinnig?, fragt sich Britta Schüchen, 34, Immobilienmaklerin, naturblond. Doch ihrem Mann Andreas zuliebe macht sie mit. Und sieht sich mit ungeahnten Herausforderungen konfrontiert: Wie kommt man ohne Sprungbrett an Bord? Muss man ein Palstek gut durchbraten? Darf man ein Segelboot ungestraft »Affenarsch« nennen? Doch es kommt anders als gedacht – Britta wird vom Segelvirus infiziert, und Andreas schwächelt ...<br> <br> »Die Autorin ist ein echtes Comedy-Talent!« Fritz

Schon lange her, aber ich fand das Buch recht witzig. Hatte es quasi im Urlaub gelesen.

— Taehti
Taehti

Feministischer Frauenroman? Check.

— DeinSichererTod
DeinSichererTod

Locker flockige und unterhaltsame Lektüre zum Abschalten

— BeaSurbeck
BeaSurbeck

Sommerliche Unterhaltung, bei der keine Langeweile aufkommt.

— SteffiFee
SteffiFee

Locker, leichte Sommerlektüre mit einer gehörigen Portion Humor nicht nur für Segelfans.

— zuckerbrini
zuckerbrini

Erfrischend lustiger Roman nicht nur für Segel-Frauen. Eine ideale Sommerlektüre.

— Schneeapfel91
Schneeapfel91

Lustig, kurzweilig, ein bisschen skurril, ein gutes Buch zum Abschalten

— sabine399
sabine399

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  • Steffi von Wolff - Aufgetakelt

    Aufgetakelt
    StSchWHV

    StSchWHV

    04. September 2015 um 09:54

    Die Story ist leicht erklärt, Britta und ihr Mann entdecken das Segeln. Eigentlich eher der Mann, aber der stellt sich so doof an, das Britta ihn in Windeseile in Sachen Wissen und Leidenschaft einholt. Klingt erst einmal nach einer witzigen Geschichte und ist vor allem am Anfang auch sehr unterhaltsam. Die vielen Anekdoten aus dem Leben eines Segelanfängers sind so wahr und so unglaublich bescheuert - ich habe mich köstlich amüsiert. Leider wurde mir der Erzählton - reinster Hamburger Snob und Überheblichkeit - irgendwann zu viel und die Story abstrus. Trinkgelage, über-schwule Pärchen, ein Affe ... das war mir einfach alles too much. Also: kurzweilig, unterhaltsam, ansonsten aber substanzlos.  

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  • Leserunde zu "Aufgetakelt" von Steffi von Wolff

    Aufgetakelt
    SteffivonWolff

    SteffivonWolff

    Ich kann heute noch nicht richtig segeln, obwohl ich es nach 13 Jahren ja eigentlich können müsste. Aber ich habe ständig Angst, ins Wasser zu fallen und so ein Schiff kann ganz schön schaukeln. Trotzdem bin ich gern auf dem Boot, mir wird immer Gin-Tonic kredenzt und mein Mann ist auch da. Und das Hafenkino gibt es eben auch. Das ist sehr speziell: Man sitzt im Cockpit und beobachtet die Leute, die über den Steg gehen und gerade an- oder ablegen, sich fürchterlich streiten und/oder betrinken, die Herrencrews, die peinliche Witze reißen und Gummipuppen in den Mast ziehen (hahaha!!!) – da kriegt man einiges mit. Und ich muss zugeben, dass ich selbst bestimmt auch schon für Gesprächsstoff gesorgt habe, weil ich mich blöd angestellt habe. Irgendwann dachte ich: Das kann ich doch alles mal aufschreiben und das wird vielleicht ein netter Roman. Ist es hoffentlich geworden. Dieses Buch ist nicht nur für Segler geeignet, sondern für alle Leute, die gern im Sommer lachen und so (und lesen). Ich freu mich, dass es zu AUFGETAKELT nun eine Leserunde gibt und wünsche viel Spaß auf und im Wasser! Eure Steffi

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    • 122
  • Locker flockig, spritzig und fesselnd - macht einfach Spass dieses Buch zu lesen

    Aufgetakelt
    BeaSurbeck

    BeaSurbeck

    23. August 2015 um 19:42

    Zum Inhalt: Segeln? Ja, bin ich denn wahnsinnig?, fragt sich Britta Schüchen, 34, Immobilienmaklerin, naturblond. Doch ihrem Mann Andreas zuliebe macht sie mit. Und sieht sich mit ungeahnten Herausforderungen konfrontiert: Wie kommt man ohne Sprungbrett an Bord? Muss man ein Palstek gut durchbraten? Darf man ein Segelboot ungestraft »Affenarsch« nennen? Doch es kommt anders als gedacht – Britta wird vom Segelvirus infiziert, und Andreas schwächelt..... Meine Meinung: Die Inhaltsangabe und das Cover haben mich neugierig gemacht, ich musste das Buch einfach lesen. Es hörte sich einfach nur unglaublich lustig an und für mich genau das richtige für die Urlaubszeit am Strand. Der locker, flockige Schreibstil hat es mir leicht gemacht in die Lektüre einzutauchen und je weiter ich gelesen habe um so mehr hat mich das Buch gefesselt. Die einzelnen Charaktere haben mir gut gefallen, der eine mehr - der andere weniger. Teilweise wurden sie zwar etwas überdreht dargestellt, aber das war sicherlich Absicht und musste einfach so sein. Ich konnte darüber hinweg sehen da ich ja immer noch Britta hatte - erfolgreiche Geschäftsfrau die des öfteren mal in ein Fettnäpchen tritt und mir dadurch sympathisch wurde. Ich konnte sie verstehen und mit ihr fühlen. Es war einfach toll mitzuerleben wie Britta das Hobby von ihrem Mann zu ihrem eigenen machte und immer mehr Spaß daran fand. Die Geschichte selbst fand ich einfach nur Klasse, ich hab mich von Anfang bis Ende sehr gut unterhalten, es blieb kein Auge trocken. Der Schreibstil war einfach Klasse, ich konnte mir einzelne Szenen bildlich vorstellen und hatte des öfteren einen Lachanfall. Es gab viele Wendungen die ich so nicht erwartet hätte und das hat mir unheimlich gut gefallen. Mein Fazit: Ich habe schon viele lustige Bücher gelesen aber dieses hier hat alles bisherige um Längen geschlagen. Ich habe lange hin und her überlegt ob ich vier oder fünf Sterne vergebe, aber letztendlich gibts dann doch fünf Sterne. Begründung: Das Buch hat mich neugierig gemacht, es hat mich von Anfang bis Ende bestens unterhalten und es hat meine Erwartungen übertroffen - keine Frage da muss ich fünf Sterne geben.

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  • Affenstarkes Segelvergnügen

    Aufgetakelt
    SteffiFee

    SteffiFee

    04. August 2015 um 11:35

    Britta passt es gar nicht, dass sich ihr Ehemann Andreas ein neues Hobby zugelegt hat. Plötzlich hat er Interesse an der Sportart Segeln und Britta soll mit an Bord. Daraufhin nähert sie sich langsam der Seefahrt an und merkt bald, dass es ihr sogar Spass bringt. Sie macht beim Segeln sogar schnellere Fortschritte als Andreas, was dieser natürlich gar nicht gut findet. Er hingegen entpuppt sich als totaler Jammerlappen. Nachdem Britta auf Geschmack gekommen ist, kauft sie sich ein eigenes Boot. Da sich bei Britta und Andreas eine Ehekrise anbahnt, fährt sie alleine zu ihrem Liegeplatz nach Sonderborg. Dort lernt sie Frauke kennen, mit der sie sich schnell anfreundet. Britta hat somit eine gute Zuhörerin gewonnen und gemeinsam lassen sie sich über Andreas aus. Nach einem ausgelassenen Trinkgelage taufen sie Brittas Boot "Affenarsch". Die Ereignisse nehmen ihren Lauf, als Britta immer mehr neue Bekanntschaften schließt, unter anderem mit dem gutaussehenden Björn. Während Andreas sich immer mehr zum negativen entwickelt, wächst Britta bei vielen Herausforderungen über sich hinaus. Ich habe mich vom Anfang bis zum Ende gut unterhalten gefühlt. Aufbau und Inhalt der Story sind der Autorin prima gelungen. Mir gefielen die einzelnen Charaktere, da sie sehr humorvoll entwickelt wurden und mich zum Lachen gebracht haben. Durch die witzigen Dialoge und die aufregende Handlung war es für mich ein spritziges Lesevergnügen. Es gab auch einige emotionale Konfliktsituationen, die mächtig zur Spannung beigetragen haben. Mir hätte die Geschichte allerdings noch besser gefallen, wenn nicht die vielen "Hahaha's" und Wiederholungen gleicher Wörter gewesen wären, Trotz dieser Störungen hatte ich jedoch meinen Spaß. Fazit: Das ist das richtige Buch für Comedy Freunde und Menschen die gerne eine erfrischende Sommerlektüre lesen.

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  • Aufgetakelt - Steffi von Wolff

    Aufgetakelt
    zuckerbrini

    zuckerbrini

    01. August 2015 um 09:03

    Nach einer 12-jährigen Ehe möchte Andreas plötzlich segeln lernen. Klar, dass Britta da mitmachen muss. Auch wenn diese so gar nichts von der Idee hält. Ihrem Mann zuliebe lässt sie sich schließlich doch überreden und findet mehr Gefallen, daran als sie angenommen hat. Schnell ist Britta vom Segelvirus infiziert. Blöd nur, dass Andreas sich das alles irgendwie ganz anders vorgestellt hat. Gerade zu Beginn des Buches konnte ich Brittas Horror und Abneigung gegen das Segeln sehr gut nachvollziehen. Ich würde vermutlich ähnlich reagieren (wenn man mich überhaupt zu einem Segeltörn überreden kann). Die Autorin schafft es Brittas Verwandlung von der Antiseglerin zur Segelfanatikerin glaubhaft und realistisch zu transportieren. Ebenso die Krise, die sich langsam zwischen Andreas und Britta anbahnt ist glaubhaft dargestellt. Auch wenn ich mich manchmal fragte, wie man es 12 Jahre mit so einem Ekel aushalten kann. Britta ist eine absolute Powerfrau. Keine Emanze, aber eine Frau, die weiß was sie will und sich das auch holt – zumindest wenn es nicht gerade um die Liebe und verwirrende Gefühle geht. Der Schreibstil der Autorin ist witzig und sehr gut aufgebaut. Steffi von Wolffs Schreibweise erinnert mich oft an Mario Barth. Die vielen „hahahaha“ aber auch die zu überzogen dargestellte Redeweise von dem schwulen Pärchen Tobias und Detlef („Brittaa, ach das tuuut uns alles soooo schrecklisch Leid“) gingen mir mit der Zeit auf die Nerven. Zu guter Letzt war der Affe in der Geschichte, dann einfach zu dick aufgetragen und vor allem auch für den sehr witzigen Verlauf gar nicht wirklich nötig. Man merkt, dass sich Steffi von Wolff gut mit dem Segeln auskennt. Gekonnt baut sie viele Fachbegriffe ein. Dennoch hat man als absolute Nicht-Seglerin kein Problem das Buch zu lesen und zu verstehen. Da musste ich persönlich schon eher bei dem Begriff „feudeln“ stutzen, der bei uns in Österreich so gar nicht gebräuchlich ist. Fazit: Locker, leichte Sommerlektüre mit einer gehörigen Portion Humor nicht nur für Segelfans. Leider stellenweise etwas zu überzogen und somit gibt es von mir 3 von 5 Sternen.

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  • Erfrischend lustiger Roman nicht nur für Segel-Frauen. Eine ideale Sommerlektüre.

    Aufgetakelt
    Schneeapfel91

    Schneeapfel91

    30. July 2015 um 02:41

    Die Story: Britta ist seit 12 Jahren mit ihrem Mann Andreas verheiratet. Dieser hat neuerdings das Segeln für sich entdeckt. Er ist ganz euphorisch und kauft sich sämtliche Sachbücher zu diesem Thema. Eines Tages überredet er seine Frau, die übrigens alles andere von dem neuen Hobby ist, dass sie ein Wochenende auf dem Schiff eines Ehepaars verbringen. Sie bieten sozusagen „Schnupper-Wochenenden“ an. Widerwillig kommt Britta mit und entdeckt allmählich selbst ihre Leidenschaft fürs Segeln. Während sich Andreas al völliges Weichei zeigt, ist Britta tatkräftig bei den Törns dabei. Letztendlich kauft das Paar ein eigenes Schiff, was auf Britta zugelassen wird. Andreas macht zu diesem Zeitpunkt einen Rückzieher. Alleine fährt Britta zu ihrem neuen Liegeplatz nach Dänemark und lernt dort einige neue Leute kennen, die dort ebenfalls liegen. Nach einem berauschten ersten Abend mit ihrer neuen Freundin Frauke tauft sie ihr Boot „Affenarsch“. Von nun an verbringt Britta jedes Wochenende in Dänemark und erlebt eine wundervolle Zeit. Andreas hingegen pflegt eine innige Freundschaft mit seinem Kumpel Gunnar. Beide behandeln ihre Frauen vollkommen respektlos. Britta wird dies immer bewusster und sie will sich das alles nicht mehr bieten lassen. Gemeinsam mit ihren Liegenachbarn heckt sie einen perfiden Plan aus… Zudem lernt sie den attraktiven Zahnarzt Björn kennen. Er hat sie sofort verzaubert. Aber der Weg zum Glück ist nicht einfach und in Brittas Fall unberechenbar – genauso wie der Wind beim Segeln. Die unglückliche Ehefrau muss einige Manöver bewältigen, um Herrin über ihre Gefühle zu werden. Für welchen Mann wird sie sich am Ende entscheiden? Meine Meinung: Der Roman ließ sich wunderbar lesen und war durch zahlreiche Kapitel strukturiert. Die Handlung und die Charaktere wirkten authentisch und ich konnte dem Verlauf sehr gut folgen. Die Autorin Steffi von Wolff kennt sich mit dem Thema Segeln sehr gut aus. Das merkt man daran, dass sie gekonnt Fachbegriffe in den Roman einfließen lässt, was für die Authentizität sehr förderlich ist. Der Humor kommt natürlich nicht zu kurz, denn Britta tritt in so einige Fettnäpfchen. Ihr Ehemann Andreas nennt sie immer „Schusselchen“; allerdings mit bösem Hintergedanken. Ich hingegen sehe in Britta eine starke Frau und ein höchst sympathisches Schusselchen. Der Roman bietet dem Leser ein erfrischendes Lesevergnügen und hat durchaus Potential als Sommerlektüre. Natürlich ist er nicht nur für Segler empfehlenswert, sondern für jeden, der eine lockere, humorvolle Geschichte lesen möchte. Mir hat „Aufgetakelt“ sehr gut gefallen. Der Roman bleibt mir in Erinnerung und es wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich ihn gelesen habe.   FAZIT: Erfrischend lustiger Roman nicht nur für Segel-Frauen. Eine ideale Sommerlektüre.

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  • Erfrischend lustiger Roman nicht nur für Segel-Frauen. Eine ideale Sommerlektüre.

    Aufgetakelt
    Schneeapfel91

    Schneeapfel91

    29. July 2015 um 20:40

    Die Story: Britta ist seit 12 Jahren mit ihrem Mann Andreas verheiratet. Dieser hat neuerdings das Segeln für sich entdeckt. Er ist ganz euphorisch und kauft sich sämtliche Sachbücher zu diesem Thema. Eines Tages überredet er seine Frau, die übrigens alles andere von dem neuen Hobby ist, dass sie ein Wochenende auf dem Schiff eines Ehepaars verbringen. Sie bieten sozusagen „Schnupper-Wochenenden“ an. Widerwillig kommt Britta mit und entdeckt allmählich selbst ihre Leidenschaft fürs Segeln. Während sich Andreas als völliges Weichei zeigt, ist Britta tatkräftig bei den Törns dabei. Letztendlich kauft das Paar ein eigenes Schiff, was auf Britta zugelassen wird. Andreas macht zu diesem Zeitpunkt einen Rückzieher. Alleine fährt Britta zu ihrem neuen Liegeplatz nach Dänemark und lernt dort einige neue Leute kennen, die dort ebenfalls liegen. Nach einem berauschten ersten Abend mit ihrer neuen Freundin Frauke tauft sie ihr Boot „Affenarsch“. Von nun an verbringt Britta jedes Wochenende in Dänemark und erlebt eine wundervolle Zeit. Andreas hingegen pflegt eine innige Freundschaft mit seinem Kumpel Gunnar. Beide behandeln ihre Frauen vollkommen respektlos. Britta wird dies immer bewusster und sie will sich das alles nicht mehr bieten lassen. Gemeinsam mit ihren Liegenachbarn heckt sie einen perfiden Plan aus… Zudem lernt sie den attraktiven Zahnarzt Björn kennen. Er hat sie sofort verzaubert. Aber der Weg zum Glück ist nicht einfach und in Brittas Fall unberechenbar – genauso wie der Wind beim Segeln. Die unglückliche Ehefrau muss einige Manöver bewältigen, um Herrin über ihre Gefühle zu werden. Für welchen Mann wird sie sich am Ende entscheiden? Meine Meinung: Der Roman ließ sich wunderbar lesen und war durch zahlreiche Kapitel strukturiert. Die Handlung und die Charaktere wirkten authentisch und ich konnte dem Verlauf sehr gut folgen. Die Autorin Steffi von Wolff kennt sich mit dem Thema Segeln sehr gut aus. Das merkt man daran, dass sie gekonnt Fachbegriffe in den Roman einfließen lässt, was für die Authentizität sehr förderlich ist. Der Humor kommt natürlich nicht zu kurz, denn Britta tritt in so einige Fettnäpfchen. Ihr Ehemann Andreas nennt sie immer „Schusselchen“; allerdings mit bösem Hintergedanken. Ich hingegen sehe in Britta eine starke Frau und ein höchst sympathisches Schusselchen. Der Roman bietet dem Leser ein erfrischendes Lesevergnügen und hat durchaus Potential als Sommerlektüre. Natürlich ist er nicht nur für Segler empfehlenswert, sondern für jeden, der eine lockere, humorvolle Geschichte lesen möchte. Mir hat „Aufgetakelt“ sehr gut gefallen. Der Roman bleibt mir in Erinnerung und es wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich ihn gelesen habe. FAZIT: Erfrischend lustiger Roman nicht nur für Segel-Frauen. Eine ideale Sommerlektüre.

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  • Lustiges Buch, kurzweilig

    Aufgetakelt
    sabine399

    sabine399

    11. November 2014 um 10:02

    Britta ist seit 12 Jahren mit Andreas verheiratet. Sie ist Immobilienmaklerin, er baut Puppenhäuser. Er findet auf einmal die Lust zum Segeln, sie gehen an einem Wochenende segeln, wobei er sich ganz schön dumm anstellt und sie doch die Geschicktere ist.  Sie kauft dann aus Trotz ein Segelboot und im Verlauf entwickeln sich viel witzige Geschichten und Verwicklungen. Das Buch ließ sich flüssig lesen, ist mit sehr viel Humor geschrieben und ist genau das Richtige um vom Alltag abzuschalten und sich unterhalten zu lassen.

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  • Rezension zu "Aufgetakelt" von Steffi von Wolff

    Aufgetakelt
    sporty_spice

    sporty_spice

    24. August 2009 um 08:46

    Britta beginnt ihrem Mann zuliebe das Segeln. Die ersten Segelerfahrungen sind für sie eher ernüchternd. Später nimmt die Freude am Segeln (auch bedingt durch eine neue Liebe (?)) zu. Zusätzlich steigert eine "Segelwette" (gegen ihren Mann) die Segellust von Britta.

    Abschnittsweise ganz humorvoll und lustig. Insgesamt aber nicht mehr als "**-Sterne".

  • Rezension zu "Aufgetakelt" von Steffi von Wolff

    Aufgetakelt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. June 2009 um 22:40

    ...ich kam gerade von einem segeltörn mit freunden wieder und durchstöberte wie immer mal so eben zwischendurch, ohne mich wehren zu können, einen buchhandel... und wie das schicksal so einen plötzlich trifft, entdecke ich in einem regal dieses buch mit dem leuchtend blauen einband. mir war die schriftstellerin bis dahin völlig unbekannt, aber der klappentext gefiel mir... ich habe das buch in einem rutsch gelesen und so dermaßen laut gelacht, dass ich in der u-bahn schon schräg angeschaut wurde... ich liebe bücher, in denen auch mal worte zum einsatz kommen, die gemeinhin nicht zwingend unter literarische glanzleistung fallen... absolut trockener, ironischer und irrwitziger humor macht dieses buch für mich zum absoluten muss. allein die 30-fache erwähnung des wortes "affenarsch" innerhalb von zwei seiten ist es wert, dieses buch zu lesen!!! grandios... :) aber auch aus segelanfänger- oder auch nur einmalmitgefahrensicht kann ich die beschreibungen im buch vollends bestätigen.

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  • Rezension zu "Aufgetakelt" von Steffi von Wolff

    Aufgetakelt
    flipbe

    flipbe

    07. May 2009 um 21:26

    Ich finde, das war doch wieder einmal ein gelungens, überraschendes und kurzweiliges Buch, Ich muss sagen, dass die Charaktere von Frau von Wollf schon immer sehr sehr außergewöhlich sind, aber niemals einem Klischee entsprechen und selbet vorhersagbare Verwechselngen noch spannend bleiben. Ein großes Kompliment. Dennoch fand ich das Ende zu schnell kommend und zu flach, aber nicht die volle Punktzahl...

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  • Rezension zu "Aufgetakelt" von Steffi von Wolff

    Aufgetakelt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. January 2009 um 18:33

    Eigentlich mag ich die Romane von Steffi von Wolff sehr, aber dieser hier hat mir nicht so gut gefallen. Mag vielleicht daran liegen, dass ich mich so überhaupt nicht fürs Segeln und das ganze Drumherum interessiere. Der übliche Humor ist zwar vorhanden, aber er konnte mich diesmal nicht so mitreißen wie bei einigen anderen
    ihrer Bücher.

  • Rezension zu "Aufgetakelt" von Steffi von Wolff

    Aufgetakelt
    sandra1983

    sandra1983

    15. September 2008 um 10:59

    Obwohl ich sonst absoluter Fan von Steffi-v.-Wolff-Büchern bin, war ich von diesem nicht sooo begeistert - es war mir zu viel Schiff und Segeln... Leider nicht ganz mein Gechmack.

  • Rezension zu "Aufgetakelt" von Steffi von Wolff

    Aufgetakelt
    Kirsten1896

    Kirsten1896

    05. August 2008 um 13:21

    für den urlaub wunderbar - super unterhaltung ohne groß nachdenken zu müssen

  • Rezension zu "Aufgetakelt" von Steffi von Wolff

    Aufgetakelt
    RoteHedi

    RoteHedi

    24. July 2008 um 17:56

    selten so gelacht - perfekt für Strand oder Badewanne