Steffi von Wolff Ausgebucht

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Inhaltsangabe zu „Ausgebucht“ von Steffi von Wolff

'Warum musst du eigentlich immer so negativ sein?', fragte Dine. 'Alles findest du doof.' Katinka drehte sich zu ihr um. 'Ich finde alles doof? Kannst du mir bitte eine Sache in den vergangenen vierundzwanzig Stunden sagen, die nicht doof war? Also eine, die nur ansatzweise erträglich war? Wir verfahren uns, du hast die falsche Reisetasche dabei, in dieser Dorfspelunke müssen wir uns wie Schwerverbrecher behandeln lassen und die Nacht im Auto verbringen, und jetzt stehen wir in diesem Kaff hier mit diesem Haus, das gern ein Hotel sein möchte, einem schwachsinnigen Typen an der Seite und einem Pferd, das mir auf die Stiefel scheißt. Da gehe ich lieber ins Gefängnis, als mit dir hierzubleiben.' 'Da gehörst du auch hin. Aber vorher müssen wir hier etwas tun, sonst gehen wir leer aus.' 'Schräg, witzig und lebenshungrig!' WOMAN MAGAZIN

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  • Eine Erbschaft mit Haken

    Ausgebucht

    Engelsgesicht77

    Klapptext: «Warum musst du eigentlich immer so negativ sein?», fragte Dine. «Alles findest du doof.» Katinka drehte sich zu ihr um. «Ich finde alles doof? Kannst du mir bitte eine Sache in den vergangenen vierundzwanzig Stunden sagen, die nicht doof war? Also eine, die nur ansatzweise erträglich war? Wir verfahren uns, du hast die falsche Reisetasche dabei, in dieser Dorfspelunke müssen wir uns wie Schwerverbrecher behandeln lassen und die Nacht im Auto verbringen, und jetzt stehen wir in diesem Kaff hier mit diesem Haus, das gern ein Hotel sein möchte, einem schwachsinnigen Typen an der Seite und einem Pferd, das mir auf die Stiefel scheißt. Da gehe ich lieber ins Gefängnis, als mit dir hierzubleiben.» «Da gehörst du auch hin. Aber vorher müssen wir hier etwas tun, sonst gehen wir leer aus.»   Nach dem ich keine Lust mehr hatte auf Krimis griff ich zu diesem Wanderbuch und da das Buch dünn ist, hatte ich es an einem Tag durch. Der Schreibstil ließ sich flüssig lesen. So dass man das Buch schnell ausgelesen hat. Aber die Dialoge und die Story waren nicht meins. Bin einfach mit den Charakteren nicht warm geworden, weil ich in der ganzen Geschichte keinen Sinn fand. Es war einfach übertrieben und völlig hirnrissig. Komisch bei den Vampirromanen oder Mysteryromanen hab ich kein Problem, obwohl auch hier auch reine Fantasie ist.   Besonders die Figur Merit ging mir mit ihrer Angst vor den Russen und dem ständigen Einmachen mächtig auf den Geist. Auch wenn die Idee bzw. das Thema des Buches gut fand, hätte ich einfach eine andere Story drumherum gewünscht.   Sorry, dass es nicht mein Fall war. Aber trotzdem Danke für die Leihgabe und Geduld, Anja.

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    • 3

    joleta

    16. June 2014 um 21:23
  • Schlecht ...

    Ausgebucht

    Kartoffelschaf

    19. March 2014 um 12:53

    Ich habe mittlerweile einige Bücher von Steffi von Wolff gelesen - dieses hier war mit Abstand das schlechteste. Ein offensichtliches Jugendbuch mit unglaublich unsympathischen Protagonisten - ein Zwillingspärchen, welches sich permanent in der Wolle hat, einer abstrusen, unglaubwürdigen Geschichte und Null Spannung. Die Zwillinge sind 18, benehmen sich wie 14 und sind einfach nur nervtötend. Mit unsagbar überspitzen Beleidigungen, blöden Phrasen und jeder Menge schwachsinnigen Äußerungen einfach daneben. Die Geschichte hat keinen Drive, ist langweilig und nichtssagend. Ich halte das ganze Geschmus für eine absolute Zeitverschwendung und wundere mich über mich selbst, dass ich dieses Buch wirklich bis zum Ende gelesen habe. Keinerlei Leseempfehlung meinerseits. 

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  • Das richtige Buch für den Sommer

    Ausgebucht

    Booklovelyn

    21. July 2013 um 15:11

    Ich möchte euch heute "Ausgebucht" von Steffi von Wolff vorstellen. Die Zwillinge Nadine, genannt Dine, und Katinka hassen sich von Geburt an und provozieren und beleidigen sich täglich. Familiärer Zusammenhalt ist ihnen ein Fremdwort. Blöd nur, dass sie von ihrer verstorbenen Uroma ein heruntergekommenes Hotel in Nordfriesland erben, welches seit 50 Jahren leer steht, und sie dieses restaurieren sollen. Nur wenn sie das innerhalb von drei Monaten schaffen und das Hotel im darauffolgenden Jahr für drei Monate hintereinander ausgebucht ist, erhalten beide ihr Erbe im Wert von jeweils eine Milionen Euro. Trotzdem machen sich die Zwillinge auf den Weg in das kleine Dorf Altkrichtrup. Dort angekommen müssen sie erkennen, dass die Restaurierung wohl komplizierter wird, als sie sich das vorgestellt haben. Wie soll das auch funktionieren, wenn die Telefonleitungen im Dorf aufgrund von Hochwasser funktionsunfähig sind, das Münztelefon im Ort nur D-Mark annimmt, der Bauunternehmer und der Architekt sich aufgrund eines richterlichen Beschlusses nur bis auf 10 Meter nähern dürfen und die Arbeiter nur mit Alkoholkonsum ihrer Arbeit nachgehen können? Dann ist da noch der 95-jährige Nachbar, dessen Wortschatz nur für  "jo" ausreicht und dessen Frau nie das Haus verlässt, aus Angst der Russe könne kommen. Und dann sind da Udo, der leidenschaftliche Naturschützer, und Benni, der junge Journalist, die den Mädchen gehörig den Kopf verdrehen. Gemeinsam versuchen sie Schwung in die Sache zu bringen, doch dann erfahren sie von einem altem Geheimnis ihrer Urgroßmutter, welches die Mädchen schockiert. Was ist damals wirklich passiert, als ihre Uroma mit ihrem damaligen Ehemann in das Dorf kam und warum wurde sie eines Mordes verdächtigt? "Ausgebucht" ist der erste Roman, den ich von Steffi von Wolff gelesen habe.  Und ich muss ehrlich sagen, ich bin begeistert! Es ist eine leichte Lektüre, die sehr gut für die Sommermonate geeignet ist, weil man es einfach weglesen kann. Das Cover spiegelt das für mich wider und erhält dafür einen Stern.  Ich mag die Handlung, weil ich ein Fan bin von Geschichten, in denen es darum geht, sich etwas aufzubauen, ein großes Projekt zu starten und auch erfolgreich zu beenden. Wenn das ganze noch um ein Familiengeheimnis drapiert ist, bringt das noch etwas Spannung in die Handlung. Deshalb gibt es auch für die Geschichte an sich, einen Stern.         Was wäre eine gute Geschichte ohne die richtigen Figuren und einen passenden Schreibstil? Gar nichts. Ich habe mich mit den Zwillingen sofort "gut verstanden" und auch die anderen Charaktere waren mir, entweder sofort oder erst im Laufe der Handlung, sympatisch. Steffi von Wolff kreiert Charaktere, die alle besondere Persönlichkeiten haben, die sich im Laufe des Geschehens entwickeln und von denen man froh ist, sie kennengelernt zu haben. Auch die Figurenzeichnung erhält einen Stern.         Der unvergleichliche Schreibstil der Autorin verleiht den handelnden Personen noch mehr Tiefe. Sie legt viel Wert auf eine authentische Sprache, indem sie den Hessen auch hessisch reden lässt, genauso wie den Nordfriesen seine Landssprache. Steffi von Wolff schreibt mit so viel Witz und Charme, dass ich oft laut auflachen musste. Dafür gibt es einen Stern. Den 5. Stern vergebe ich, wenn ich restlos begeistert war von dem Buch. Das ist dann mehr ein Bauchgefühl als Statistik. Hier war es der Fall, ich habe mich beim Lesen so wohlgefühlt und war so in der Geschichte drin, dass es mir schwer fiel, unterbrechen zu müssen.  Volle verdiente 5 Sterne!

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  • Rezension zu "Ausgebucht" von Steffi von Wolff

    Ausgebucht

    claudia_seidel

    11. November 2012 um 11:56

    Ich habe mittlerweile schone einige Bücher von Steffi von Wolff gelesen und man kann sagen, sie hat immerhin ihren ganz eigenen Stil gefunden, der sich durch alle Romane hindurchzieht, immer kommen sehr extreme und skurrile Persönlichkeiten vor und vieles was passiert ist nicht unbedingt realistisch. Mir persönlich wäre es aber lieber, wenn alles weniger auf die Spitze getrieben würde und der Humor eher subtil wäre und das ist auch bei diesem Buch der Fall. Die Rahmenhandlung fände ich nämlich eigentlich interessant. Zwei Schwestern, die sich nicht ausstehen können, erben ein halb verfallenes Hotel in einem ausgestorbenen Ort in Nordfriesland von ihrer Uroma und ihnen wird jeweils eine Million in Aussicht gestellt, wenn sie es schaffen, dieses Hotel so wieder herzurichten, dass es drei Monate am Stück ausgebucht ist, daher also der Titel. Außer, dass sie sich dabei gegenseitig in die Quere kommen, sind ihnen aber auch nicht alle Dorfbewohner wohlgesonnen. Gut, das klingt irgendwie bekannt, aber bietet trotzdem genug Stoff für witzige Begebenheiten und auch Katastrophen. Meist gleitet das dann aber bewusst sehr ins Unrealistische ab und das ist Geschmackssache. Ich selbst fände besser, wenn es zwar zu überraschenden Wendungen und extremen Situationen kommt, aber ich selbst mich in die Situation hineinversetzen und mitfühlen kann und das ist so dann nicht möglich. Insgesamt lässt sich der Roman aber angenehm leicht lesen und auch für mich gab es immer wieder Stellen, über die ich lachen konnte. Besonders empfehlen würde ich das Buch auf jeden Fall für Leser, die auf Steffi von Wolffs ganz eigenen Stil stehen.

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  • Rezension zu "Ausgebucht" von Steffi von Wolff

    Ausgebucht

    Nik75

    22. August 2012 um 14:19

    Heute habe ich für euch das Buch „Ausgebucht“ von Steffi von Wolff gelesen. Und ja ich meine heute, denn ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. In dem Buch geht es um die Zwillinge Dine (Nadine) und Katinka. Sie sind 18 Jahre alt und haben von ihrer Uroma das heruntergekommene Hotel Friesenzauber und 1 Million Euro geerbt. Es ist ein heruntergekommenes Hotel, an der Nordsee, in dem seit 50 Jahren kein Hotelbetrieb mehr war. Die Zwillinge bekommen das Hotel nur unter der Bedingung, dass sie es auch als Hotel führen und es innerhalb eines Jahres für drei Monate ausgebucht sein muss. Natürlich kriegen sich die Zwillinge gleich in die Haare deswegen, aber sie nehmen die Herausforderung an. Meine Meinung: Es war so ein herrliches, amüsantes, leicht zu lesendes und spannendes Buch. Ich hatte soviel Spaß am Lesen, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe. Ich mochte die Zwillinge von Anfang an. Dine und Katinka streiten sich dauerhaft und sind nie einer Meinung. Sie beschimpfen und hauen sich, sie hassen sich regelrecht. Mit ihrem Hotelprojekt lernen sie zusammen zu halten und werden sogar fast zu Detektiven. Wie kann man die Zwei nicht mögen, wenn sie mit 18 soviel Rückrat zeigen können und es schaffen ein altes Hotel auf Vordermann zu bringen. Die Autorin hat die Geschichte um die Hotelrenovierung so amüsant geschrieben, dass ich sehr oft lachen musste. Das Buch war aber auch wirklich spannend, weil die Autorin, die Zwillinge fast zu Detektiven gemacht hat in dem sie sie viel über ihre Urgroßmutter herausfinden hat lassen. Ich bin in die Welt der Zwillinge eingetaucht und habe mit ihnen mitgefiebert. Ich hab mich beim Lesen sehr wohl gefühlt. Mir hat gefallen wie die Schwestern alle ihre Probleme bravourös gemeistert haben und wie sie sich durchgesetzt haben. Es ist eine tolle Lektüre, die man zum Entspannen nach schweren Tagen lesen sollte. Für diesen Lesespaß kann ich nur 5 Sterne vergeben.

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  • Rezension zu "Ausgebucht" von Steffi von Wolff

    Ausgebucht

    Malibu

    29. December 2011 um 12:08

    Katinka und Dine sind Zwillingsschwestern - und sie hassen sich. Immer streiten sie herum und können überhaupt nicht miteinander. Da stirbt ihre Uroma Fanny und vererbt den zwei ein Hotel - der Haken: Sie müssen das heruntergekommene Hotel in 3 Monaten renoviert haben und innerhalb eines Jahres 3 Monate am Stück ausgebucht sein, damit sie ihr Erbe in Höhe von 1 Million für jede bekommen. Kaum angekommen in dem Nest, verlässt sie der Mut, denn hier kennt keiner moderne Zivilisation und so sind die zwei Schwestern abgeschnitten vom Rest der Welt und wehe sie bringen sich um... Die Autorin hat mit diesem Roman ein sehr lustiges Werk geschaffen, das mich fast nach jeder Zeile zum Schmunzeln gebracht hat. Sie hat einen lockeren, leichten und lustigen Schreibstil und man findet die zwei Streithähne sofort sympathisch, jede für sich. Es ist interessant, was diese dort für Leute kennenlernen und was es für Sachen gibt, auf jeden Fall ein großer Unterhaltungswert. Das Buch lässt darauf schließen, dass es eventuell noch einen Folgeband geben könnte, wogegen ich auf jeden Fall nichts hätte!

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  • Rezension zu "Ausgebucht" von Steffi von Wolff

    Ausgebucht

    Hanna86

    20. November 2011 um 19:41

    Meine Meinung: Man sagt ja immer das die Beziehung von Zwillingen sehr innig ist! Das aber trifft überhaupt nicht auf Katinka und Dine zu, denn die beiden hassen sich abgrundtief. Als das Testament ihrer verstorbenen Großmutter bekannt gegeben wird, in dem steht, das die beiden ein Hotel (irgendwo im Norden Deutschland) auf vorderman bringen müssen und für 3 Monate lang ausgebucht sein soll, um ihr Erbe von 1 Millionen Euro antreten zu können, nimmt das Chaos erst seinen Lauf. Eine solche Aufgabe bewältigt man nur durch TEAM WORK und genau an diesen beiden Wörter scheint die Sache zu scheitern, wäre aber nicht das Erbe mit der Millionen gewesen. Die beiden versuchen den Start und fahren in den Norden und müssen feststellen, das es tatsächlich ein Kaff ist, mit total schrägen Einwohnern, die gerne ins Bierglas schauen, als zu arbeiten oder nur wenn es sich einrichten lässt. Zu alledem verfahren sie sich des öfteren und Dine hat ihren Koffer mit dem ihres Vaters vertauscht, die Dorfbewohner misstrauen den beiden, als hätten sie eine Bank ausgeraubt und das alle beste, das Hotel sieht aus als würde es nur durch einen Blick schon zusammen krachen! Was zum Teufel hat sich ihre Großmutter nur dabei gedacht? Als hätten sie nicht schon genug Probleme, taucht auch noch ein Tierschützer auf und behauptet das sie keinen Lärm machen dürfen, weil das die Paarungszeit der Tiere stören würde. Häh? Geht´s noch, denken sich die beiden! Da müssen die Schwestern nicht lange warten, den Klausi, der nächste Erbe steht auch schon vor der Tür und möchte den beiden das Leben schwer machen Helfen. Eine Katastrophe jagt die nächste und die Zwillinge fragen sich, ob das je ein Ende haben wird? Können sie es trotzallem das Hotel renovieren und dafür sorgen, das es für 3 Monate am Stück ausgebucht sein soll? Eine nette Story, bei der man nicht viel denken muss. Durch die vielen Personen die in der Handlung mitspielen, wirkt die Geschichte lebendig und unterhaltsam. Auch hier merkt man wieder einmal Steffi von Wolffs eigensinnigen Ideen und Schreibstil, die in etwa so aus sehen, man nehme eine Problemhandlung, eine verrückte Schar von Personen, die ein riesen Chaos veranstalten, eine große Portion Sarkasmus, ein bisschen Unglaubwürdigkeit mit Ekel- und Schockelementen, ein bisschen Liebe mit noch viel mehr Chaos und daraus mixt man dann die Geschichte. Ja so kann man wahrlich Steffi von Wolffs Schreibstil und Denkweise beschreiben ^^ Die Handlung hat so keinen Sinn, das sie andererseits doch noch Sinn ergibt. Hört sich komisch an, ist aber so! Wer es nicht glaubt, soll sich selbst überzeugen ;)

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  • Rezension zu "Ausgebucht" von Steffi von Wolff

    Ausgebucht

    Literatur

    09. November 2011 um 18:19

    Buchung storniert In ihrem Roman „Ausgebucht“ schildert Steffi von Wolff das ungleiche Zwillingsschwesternpaar Dine und Katinka, die das außergewöhnliche Erbe ihrer extravaganten Urgroßmutter annehmen: Wenn die beiden es schaffen, das marode, an der Küste Schleswig-Holsteins gelegene Hotel Friesenzauber innerhalb eines Jahres zu renovieren und wiederzueröffnen und es drei Monate lang in Folge ausgebucht ist, winkt eine Million Euro – für jede! Dieses Angebot können die beiden Schwestern nicht ausschlagen, sodass sie von einem Abenteuer ins nächste stürzen. Das größte Abenteuer ist die Gestaltung ihrer schwierigen schwesterlichen Beziehung, denn so ähnlich ihr Aussehen ist, so verschieden sind sie in ihrem Wesen. Die Idee der Geschichte ist faszinierend und spannend, allerdings gelingt deren Umsetzung leider nicht wirklich. Insbesondere die Kommunikation zwischen den beiden Schwestern ist extrem spitzzüngig und hass-erfüllt, was teilweise etwas künstlich und aufgesetzt wirkt. Hinsichtlich der inhaltlichen Hintergründe und der geschilderten Charaktere bleibt das Buch leider nur an der Oberfläche. Ansonsten ist das Buch flüssig geschrieben und enthält zumindest einige humorvolle Wortwitze. Das Titelbild zeigt eine sehr schöne, ansprechende und lustige Illustration, die Lust auf die Lektüre macht! Mein Eindruck ist, dass das Buch vor allem junge Erwachsene ansprechen könnte, die die Periode des Sich-Findens und des Sich-Abgrenzens gegenüber anderen gerade durchleben oder vor kurzem durchlebt haben, sodass sie die Denkweise der Zwillinge vielleicht besser nachfühlen können. Ansprechen könnte es auch Leser, die eine kurze Unterhaltung ohne Tiefgang, also eine „leichte Lektüre“ für Zwischendurch suchen. Ich persönlich habe mir von dem Buch mehr versprochen, wobei es dennoch ganz nett zu lesen ist: Deshalb vergebe ich zwei Sterne.

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  • Rezension zu "Ausgebucht" von Steffi von Wolff

    Ausgebucht

    nasa

    27. October 2011 um 14:20

    dine und katinka erben nach dem tod ihrer uroma ein hotel in ostfriesland. an dem erbe ist aber eine bedinngung geknüpft. dine und katinka müssen das hotel auf vordermann bringen und es muss für mindestens 3 monate ausgebucht sein erst dann bekommen beide ihr "richtiges" erbe je eine million euro. da katinka und dine sich aber nicht ausstehen könne und nur streiten ist das nicht ganz einfach. der roman ist nicht anspruchsvoll so das man ihn sehr schnell durchlesen kann. der schreibstil ist einfach und unkompliziert. teilweise ist es auch lustig aber um so länger man liest um so mehr nervt dieser zickenterror zwischen den zwillingen. es ist aber mal was anderes für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Ausgebucht" von Steffi von Wolff

    Ausgebucht

    Spaetzlemaedl

    17. September 2011 um 18:07

    Die 18 jährigen Zwillige Dine und Katinka erben von ihrer Großmutter ein altes Hotel namens `Friesenzauber`,das sie renovieren und zu einem ausgebuchten Ferienhotel machen sollen. Dann erhalten sie je eine Million Euro vererbt von der Großmutter. Alles gut und schön, doch es gibt mehrere Probleme: Erstens ist das Hotel nicht nur einsturzgefährdet und marode, sondern liegt auch in einem Kaff, in dem die Leute im Schnitt 80 Jahre alt sind. Und zweitens: Wer soll ihnen beim Renovieren helfen? Da gibt es Udo, einen Umweltschützer, der sich nicht wirklich auskennt mit Handwerken. Und die 85 jährigen Nachbarn. Das größte Problem jedoch: Dine und Katinka finden sich gegenseitig ´zum Kotzen´... Wie die Zwillinge sich schließlich zusammenraufen, wird lustig und v.a. für Jugendliche toll geschildert. Durch gute Witze, das interessante Thema und den lebendigen, süßen Schreibstil rechtfertigt sich der relativ hohe Preis (12,99 €) und das Buch ist eine perfekte Ferienlektüre: leicht zu lesen und unterhaltend

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  • Rezension zu "Ausgebucht" von Steffi von Wolff

    Ausgebucht

    micra-cat

    13. September 2011 um 14:52

    Die 18jährigen Zwillinge Katinka und Dine sind echte Glückspilze. Sie haben von ihrer reichen und leicht verrückten Oma Fanny, die 95jährig bei einem Bordellbesuch einem Herzstillstand erlag, ein Hotel geerbt. Sie sollen es gemeinsam auf Vordermann bringen und den Hotelbetrieb erfolgreich wieder aufnehmen. Natürlich hat die Sache einen oder gleich mehrere Haken, denn das Hotel „Friesenzauber“ wird seinem Namen absolut nicht gerecht – es ist sehr marode und stark renovierungsbedürftig und liegt zudem am A… der Welt in einem kleinen Kaff an der Küste Nordfrieslands. Die wortkargen und verschrobenen Dorfeinwohner sind nach vorsichtigen Prognosen zu 7/8 Alkoholiker, weil es dort nur Kühe, Trecker und Mähdrescher gibt und so für viele nur noch der Suff als Alternative übrigbleibt. Manche verlassen ihre Häuser gar nicht mehr oder warten darauf, dass die Russen kommen und Fremden begegnet man dort nur mit äußerstem Misstrauen. Tatkräftige Unterstützung erhalten die „jungen Dinger“ wenigstens von ihrem Neu-Familienmitglied Klausili, den sie ebenfalls quasi mitgeerbt haben. Ihre verrückte Oma hatte den Hessisch babbelnden Mann kurz vor ihrem Tod offiziell adoptiert und wie sich später herausstellt, hatte sie noch mehr Geheimnisse… Bei der Renovierung des „Friesenzaubers“ tauchen ungeahnte Probleme auf, z.B. Umweltschützer Udo, der auf dem Dach des Hotels den fast ausgestorbenen Krawallquerwimpel entdeckt hat und die Bauarbeiten behindert. Katinka findet Udo ziemlich scharf und auch Dines Liebesleben wird auf den Kopf gestellt. Ausgebucht richtet sich an eine eher jüngere Leserschaft, was schon durch die zahlreichen Wortgefechte der Zwillinge deutlich wird, die sich einfach nur "zum Kotzen" finden und keine Gelegenheit auslassen, um sich anzuzicken. Insgesamt sind die Charaktere ziemlich überzogen, das Ganze erinnert sehr an einen Werner-Comic in geschriebener Form mit schrägen Dialekten und ohne Motorräder, dafür aber mit einem Schuss Romantik + Crime. Ganz lustig zu lesen - anspruchslose Lektüre fürs Urlaubsgepäck.

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  • Rezension zu "Ausgebucht" von Steffi von Wolff

    Ausgebucht

    Themistokeles

    07. August 2011 um 19:30

    Inhalt: Die Schwestern und Zwillinge Dine und Katinka, die sich schon seit ihrer Geburt dauerhaft gestritten haben, sollen jetzt nach dem Tod ihrer Urgroßmutter Fanny von dieser 1 Million Euro erben. Das einzige Problem an der Sache ist, dass an das Erbe eine Bedingung geknüpft ist, denn zunächst müssen die beiden in Gemeinschaftsarbeit ein altes Hotel renovieren, dass einst Fanny gehört hat, den Friesenzauber. Da die Schwestern das Geld haben wollen, machen sie sich gemeinsam auf den Weg an die Nordsee um dieses Unterfangen anzugehen. Dort angekommen, müssen sie jedoch als erstes und zu ihrem großen Leidwesen feststellen, dass in dem Landstrich, in welchem das Hotel liegt, die Leute großteilig noch Leben wie zu Zeiten des 2. Weltkriegs oder noch früher. Durch diese Gegebenheit, ihre Streitereien und die vielen Kleinigkeiten, die noch so zusammen kommen, wie bestimmte Macken, der doch recht eigenen Dorfbewohner, machen die Renovierung des Friesenzaubers zu einem reinen Abenteuer, bei welchem die Mädchen noch so einiges erleben und durchmachen müssen. Meinung: Der Schreibstil des Romans ist im Allgemeinen recht flapsig gehalten und lässt sich leicht und flüssig lesen. Was ein wenig stört sind recht häufig verwendete Witze der Autorin, wo sich dann doch eine Sache, die an sich witzig ist, langsam einfach zu etwas nervtötendem entwickelt, weil einfach zu sehr drauf herumgeritten wird, insbesondere die Sache mit den Russen ist mir da aufgefallen. Zudem ist es auch ein bisschen gewöhnungsbedürftig, dass einer der Charaktere einen Dialekt hat und dieser auch durch das ganze Buch durchgehalten wird, jedoch ab und an das Verständnis des Gesagtem, sowie den Lesefluss an diesen Stellen ein kleines bisschen bremsen. Jedoch ist die ganze Geschichte mit recht viel Witz erzählt, der großteilig auch wirklich witzig ist und nicht zu abgedroschen oder zu platt, obwohl, wie erwähnt, manche Witze dann zu oft genutzt werden. Auch die Streitereien zwischen den Zwillingen kommen mir doch manchmal ein wenig zu übertrieben vor, was aber, wenn man einfach ein leichte Unterhaltungslektüre sucht, der ganzen Sache keinen Abbruch tut. Was ich jedoch recht unverschämt finde, dass das Buch nur 200 Seiten ca. hat und trotzdem 12,99 kostet, wodurch ich es mir so im Laden niemals gekauft hätte. Ansonsten war es ein sehr schnelles, aber auch lockeres Lesevergnügen, von dem man aber nicht zu viel Tiefsinn erwarten sollte.

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  • Rezension zu "Ausgebucht" von Steffi von Wolff

    Ausgebucht

    Schattenkaempferin

    26. June 2011 um 00:47

    Dine und Katinka waren eineiige Zwillinge. Sie hatten beide fast schwarzes, gelocktes Haar, waren groß und schlank, selbst ihre Bewegungen waren identisch, und beide hatten ein kleines Muttermal an exakt derselben Stelle. Trotzdem konnte man sie bestens auseinanderhalten, denn Dine hatte hellblaue und Katinka hellgrüne Augen. Das kam manchmal vor, und es erleichterte in diesem Fall ja auch vieles. (Seite 12) Sie gleichen wie ein Ei dem anderen und könnten doch unterschiedlicher nicht sein: Die Zwillinge Dine und Katinka sind wie Feuer und Wasser. Seit dem Kleinkindalter herrscht eine nicht verständliche Konkurrenz zwischen den beiden, ständig sind sie am Streiten, keine kann es der jeweils anderen recht machen. Als ihre Großmutter stirbt und jeder eine Menge Geld hinterlässt, ist dieses Erbe an eine Bedingung gebunden: Sie müssen das alte Hotel „Friesenzauber“ renovieren und anschließend mehrere Monate durchgehend ausgebucht sein – und während all dieser Zeit dürfen sie einander nicht von der Seite weichen. So steht es im Testament und natürlich lockt das Geld die beiden jungen Frauen – doch lockt es genug, um das Kriegsbeil vorübergehend zu begraben und die Auflagen zu erfüllen? Schon bei der Anreise werden Dine und Katinka auf eine harte Probe gestellt und bei der Ankunft am Hotel steigt ihre Laune nicht im Geringsten, von der Motivation ganz zu schweigen. Aber nicht nur das sich in einem nicht sehr einladenden Zustand befindenden Hotel bringt die Mädels an ihre Grenzen, auch die Bewohner des kleinen Dörfchens scheinen den beiden Fremdlingen gegenüber nicht besonders aufgeschlossen zu sein. Und so wird den Zwillingen die eine oder andere Hürde in den Weg gestellt, die es zu überwinden gilt – schließlich winkt eine nicht geringe Summe am Ende der Strecke. Auf dem Weg dorthin müssen Dine und Katinka jedoch weit mehr als nur vor die Füße geworfene Felsbrocken aus dem Weg schaffen, denn auch ein lang gehütetes Geheimnis drängt an die Oberfläche und stellt alles auf den Kopf. Eine an sich wirklich nette Idee für einen lockeren Unterhaltungsroman, die Steffi von Wolff dem Leser da bietet. Wenn die Umsetzung nun – zumindest in Bruchteilen – genauso ansprechend wäre, gäbe es an Ausgebucht nicht viel auszusetzen. Die Realität jedoch sieht anders aus: nämlich völlig unrealistisch. Die Grundidee an sich – eine alte Frau, die ihre beiden Enkelinnen zueinander führen möchte – ist eine schöne und auch der Plan, den die Großmutter der Zwillinge ausgeheckt hat, ist sicherlich einer der guten Sorte. Doch die Probleme, vor die beiden jungen Damen gestellt werden, und vor allem ihr Umgang damit ist wirklich haarsträubend. Auch die letztendliche Auflösung aller Schandtaten und das mehr als klassische HappyEnd sind langweilig und bleiben dem Leser schwer im Magen liegen. Hieraus hätte man sehr viel mehr machen können – sowohl aus der Geschichte an sich als auch aus jedem einzelnen Charakter. Die Dorfbewohner werden nahezu ununterbrochen als unfreundlich und in keiner Weise umgänglich dargestellt, sodass man sich als nicht in einer Großstadt aufgewachsener Leser doch fragen muss, welche Vorurteile und Klischees die Autorin in ihrem Roman unbedingt bedienen musste. Auch die eingebundene(n) Liebesgeschichte(n) wirken eher plump und liefern zu keinem Zeitpunkt das, was man sich wünschen würde. Einzig die verstorbene Großmutter kann auf kuriose Weise von sich überzeugen, was wahrscheinlich daran liegt, dass ihr keine Möglichkeit zum aktiven Eingreifen in die Geschichte mehr gegeben ist. Und auch bei den Dialogen gibt es kaum Augenblicke, in denen man nicht schnell weiterblättern möchte. Highlights sind insgesamt nur wenige zu finden. Dabei scheinen die Grundzüge der Charaktere tatsächlich durchdacht zu sein, nur ist Steffi von Wolff wohl während des Schreibens die Lust am weiteren Ausarbeiten ausgegangen. Schade, denn etwas mehr Mühe hätte sich bei diesem Roman für alle Beteiligten durchaus rentiert: Für die Protagonisten, für die Autorin und für die Leser. So bleibt ein fast durchgehend bitterer Nachgeschmack zurück und teilt sich den Platz mit der sich aufdrängenden Frage, wie Steffi von Wolff unter ihrem Pseudonym „Rebecca Stephan“ so anmutige und mitnehmende Literatur verfassen kann, während ihr Original nichts von dieser Raffinesse vorzuweisen hat. Fazit: Ein unglaubwürdiger Plot, unsympathische Charaktere, humorlose Dialoge und eine generell vorherrschen zu scheinende Lieblosigkeit machen Ausgebucht zwar zu einer kurzweiligen Unterhaltungslektüre für zwischendurch, lassen den Leser aber enttäuscht und unzufrieden zurück. Wertung: Handlung: 2/5 Charaktere: 2,5/5 Lesespaß: 2,5/5 Preis/Leistung: 1,5/5

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  • Rezension zu "Ausgebucht" von Steffi von Wolff

    Ausgebucht

    Kiwi33

    26. May 2011 um 12:36

    "Ausgebucht" handelt von zwei völlig zerstrittenen Zwillingen, Katinka und Nadine, die von ihrer Uroma ein altes, heruntergekommenes Hotel und jeder 1 Million Euro erben sollen. Allerdings nur unter der Bedingung, dass sie es schaffen, dieses Hotel in 3 Monaten vollständig zu renovieren und den Betrieb wieder aufzunehmen, bis es mindestens 3 Monate am Stück komplett ausgebucht ist. Was gar nicht so einfach ist, da nicht nur die Zwillinge total zerstritten sind, sondern auch der einzige Architekt und der einzige Bauunternehmer in der Umgebung. Von allen anderen "Hindernissen", wie einem allesfressenden Pferd, der Leiche im Keller und fremdenfeindlichen Dorfbewohnern mal ganz abgesehen... Das Cover ist witzig und frech gewählt, genau wie der Inhalt der Geschichte. Sie ist leicht und nett zwischendurch zu lesen, jedoch leider ohne jeglichen Tiefgang. Der Zickenterror zwischen den Zwillingen mag zu Beginn noch ganz witzig sein, aber irgendwann nervt es. Die Idee der Geschichte mag lustig und gut gewählt sein, leider hat es mit der Umsetzung nicht so richtig geklappt. Der Anfang, bis alles mal "in die Gänge" kam, hat sich sehr lang gezogen und das Ende kam dagegen dann sehr abrupt und viele Einzelheiten kamen meiner Meinung nach viel zu kurz. Dafür wurde sich mit den Streitereien zu lange aufgehalten. Alles in allem, eine nette Lektüre für zwischendurch, aber leider nichts besonderes.

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  • Rezension zu "Ausgebucht" von Steffi von Wolff

    Ausgebucht

    conneling

    06. May 2011 um 10:38

    Fanny muss schon eine tolle Frau gewesen sein. Woher konnte sie nur die Zwillinge so gut einschätzen? Dine und Katinka erben von Fanny ein marodes Hotel in Nordfriesland, den Friesenzauber. An sich eine tolle Saache, aber es sind einige Bedingungen an das Erbe geknüpft. Sie müssen das Hotel in drei MOnaten renovieren, Geld spielt zum Glück keine Rolle, und wenn das Geschäft läuft muss es drei Monate am Stück ausgebucht sein und das Ganze innerhalb eines Jahres. Wenn das gelunegn ist, dann bekommen Dine und Katinka jeweils eine Million. Hört sich im Prinzip machbar an, allerdings ist ein wichtiger Bestandteil des Testaments, dass die Zwillinge zusammen die Arbeit machen müssen und sich um das Hotel kümmern müssen. Da wird es schon sschwierig, sie können sich nicht ausstehen, wie sollen sie das denn machen? Geld ist ja immer eine grosse Motivation, aber reicht die Motivation bis zum Schluss? Nicht eingerechnet in die schwierige Gesamtsituation haben die Zwillinge das Wetter, den Krawallquerwimpel und die doch etwas eigenwilligen Einwohner vor Ort. Eine sehr schöne Lektüre, die sich leicht und flüssig lesen lässt und mich des öfteren zum Lachen gebracht hat.

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