Steffi von Wolff Diese Woche ist nicht mein Tag! Was uns täglich irre macht

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Inhaltsangabe zu „Diese Woche ist nicht mein Tag! Was uns täglich irre macht“ von Steffi von Wolff

„Möchten Sie eine Störung melden, drücken Sie bitte die 1!“ Es ist immer so. Rufe ich bei der Telekom an, gerate ich natürlich in die längste Warteschleife der Welt. Auf die Abholung der Umzugskartons warte ich heute noch – und kann deswegen seit sechs Jahren meinen Dachboden nicht betreten. Und wenn ich am Freitag vor Ladenschluss noch einen Liter Milche brauche, schnappt mir den garantiert eine Freizeitschlampe vor der Nase weg. Das führt mich zu ziemlich vielen Fragen: Wieso muss ich ausgerechnet immer samstags zu IKEA? Warum erwischt mich ein Vulkanausbruch in Island so kalt in Südportugal? Wieso laufen nur in meinem Wohnzimmer tausend Fernsehestrippen hin und her, da auch der dritte Techniker es nicht geregelt kriegt? Ach, ich könnte noch tausend Sachen aufzählen, die mir alle zeigen: Diese Woche ist nicht mein Tag!

Humorvolles Buch, bei dem ich mich oft wiedererkannt habe.

— honeyliss
honeyliss

Eine super Ablenkung vom Alltag

— conneling
conneling

Ein Buch mit Lachtränengarantie. Herrlich :-)

— ClaudisGedankenwelt
ClaudisGedankenwelt

Der Alltag wird herrlich grotesk und überzogen dargestellt, von einer Frau, die nicht Nein sagen kann und den Wahnsin anzieht

— Julitraum
Julitraum

Ich rege mich zwar über andere Sachen auf, streckenweise war's dennoch zum Schreien komisch :D

— LiberteToujours
LiberteToujours

Der Titel ist Programm: ALLES, was einen im Alltag irre machen könnte (recht übertrieben, aber amüsant) in einer chaotischen Woche erzählt!

— Danni89
Danni89

Beim Lesen bekommt man sofort gute Laune.

— MarTina3
MarTina3

genauso lustig wie die Romane!

— MaraWinter
MaraWinter

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Ich finde den Roman einfach wundervoll und absolut lesenswert !!! Ich mag Schauspielerin Andrea Sawatzki und auch die Autorin

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  • Ein lustiges Buch über das tagtägliche Chaos

    Diese Woche ist nicht mein Tag! Was uns täglich irre macht
    honeyliss

    honeyliss

    21. April 2017 um 10:39

    Vorweg: Dieses Buch ist ein narratives Sachbuch und kein Roman. Das hatte ich nämlich zunächst angenommen. Es war mein erstes Buch dieser Art und ich wurde nicht enttäuscht.Wir tauchen hierbei in Steffis Welt ein und erfahren, wie sie den täglichen Kampf mit dem Postboten und anderen Dingen des Alltags meistert. Auf eine humorvolle Art lernt man, wo eigentlich das Problem liegt und dass man auch mal Nein sagen sollte. Ich fand die Mischung aus Geschichte und Lerneffekt gerade richtig und konnte mich oftmals wiedererkennen.Gerade die Szene mit dem Postboten und Steffis Nachbarn fand ich äußerst amüsant. Nach und nach spitzt sich die Lage der Autorin zu, bis sie tatsächlich merkt, dass ihr alles über den Kopf wächst. An dieser Stelle setzt dann das Umdenken ein. Etwas, das man aus dem Buch mitnehmen und verinnerlichen kann.Fazit: Ich habe dieses Buch verschlungen. Es zeigt den realen Wahnsinn schonungslos und eigentlich sagt der Titel schon alles. Wer sich hier angesprochen fühlt, sollte definitiv zugreifen.

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  • Leserunde zu "Diese Woche ist nicht mein Tag! Was uns täglich irre macht" von Steffi von Wolff

    Diese Woche ist nicht mein Tag! Was uns täglich irre macht
    katja78

    katja78

    Der Hutzelzwerg sieht aus wie ein in die Jahre gekommener Vorstandsvorsitzender eines Kleingartenvereins. "Er ist der Herr Schmidt", sagt der Hutzelzwerg. Er? Herr Schmidt sieht mich mit festem Blick von unten an und sagt: "Der Herr Schmidt möchte den Router kennenlernen." Wir laden zur witzig, spritzigen Leserunde ein! Wer kennt es nicht, die Tage an denen man im absoluten Chaos versinkt, alles schiefgeht und überhaupt. Dann ist der Buchtitel "Diese Woche ist nicht mein Tag" von Steffi von Wolff, Programm. Erfahrt wie die Protagonistin den täglich irre machenden Situationen den Kampf ansagt! Zugegeben: Mein Leben ist ein Chaos. Und das nicht nur, weil mein Internet grade MAL WIEDER nicht funktioniert und man mir MAL WIEDER einen unfähigen Techniker geschickt hat. Doch ab heute wird sich zum Glück alles ändern - und dieser Wicht bekommt es als Erster zu spüren. Ich lasse mich nämlich nicht mehr vertrösten, werde auch mal Nein sagen und außerdem alles erledigen, was ich jahrelang aufgeschoben habe. In einer Woche ist alles anders - auch wenn mein Mann mich nur belächelt. Pah, dem werde ich es zeigen! Ich habe schließlich eine ganze Woche Zeit - und eine Liste. Was soll da schon schiefgehen? Leseprobe Steffi von Wolff, geb. 1966, wohnt in Hamburg, schreibt seit vielen Jahren Bücher.Und so, wie es aussieht, wird sich das in absehbarer Zeit auch nicht ändern. Ihr erster Roman „Fremd küssen“ erschien 2003, mit „Diese Woche ist nicht mein Tag" erscheint nun ihr zweites Sachbuch. Wenn sie nicht am Schreibtisch sitzt, schaut sie stundenlang Fernsehserien oder schippert auf der Ostsee herum. Wir suchen nun mindestens 15 Leser, die gerne in Romanen schmökern und das Buch gerne gemeinsam in der Leserunde lesen möchten. Wir vergeben 10 Bücher in Print und 5 (evtl auch mehr) eBooks im mobi oder ePub Format. Bitte gebt also an, ob ihr auch ein eBook lesen könnt. Bewerbungsfrage: Schildert uns euren Eindruck zur Leseprobe Wir freuen uns auf eure Bewerbungen! *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum 2-3 Rezensionen in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt.

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  • Alles wird besser werden

    Diese Woche ist nicht mein Tag! Was uns täglich irre macht
    conneling

    conneling

    16. October 2015 um 22:26

    Inhaltsangabe: „Möchten Sie eine Störung melden, drücken Sie bitte die 1!“ Es ist immer so. Rufe ich bei der Telekom an, gerate ich natürlich in die längste Warteschleife der Welt. Auf die Abholung der Umzugskartons warte ich heute noch – und kann deswegen seit sechs Jahren meinen Dachboden nicht betreten. Und wenn ich am Freitag vor Ladenschluss noch einen Liter Milche brauche, schnappt mir den garantiert eine Freizeitschlampe vor der Nase weg. Das führt mich zu ziemlich vielen Fragen: Wieso muss ich ausgerechnet immer samstags zu IKEA? Warum erwischt mich ein Vulkanausbruch in Island so kalt in Südportugal? Wieso laufen nur in meinem Wohnzimmer tausend Fernsehestrippen hin und her, da auch der dritte Techniker es nicht geregelt kriegt? Ach, ich könnte noch tausend Sachen aufzählen, die mir alle zeigen: Diese Woche ist nicht mein Tag! Steffi hat nicht immer alles im Griff, aber niemand kann behaupten, dass sie sich nicht bemüht. Manchmal kommt es eben vor, dass es nicht so läuft wie es laufen sollte und könnte, aber wie gesagt, es liegt nicht an ihrem Einsatz. Frodo ist speziell, unterstützt sie nicht immer, aber er ist da. Mit dabei sind auch Aurelius und seine Mama, Beide sind nicht die grössten Fans von Frodo. Selten habe ich in der U-Bahn mehr gelacht als bei der Beschreibung des Elternabendes in der Schule von Aurelius. Der Schreibstil von Steffi von Wolff lässt sich gut und flüssig lesen, ihr Humor trifft bei mir genau ins Schwarze.  Eine tolle Lektüre die mich einfach begeistert hat, ich konnte lachen und schmunzeln, die Augen verdrehen und einfach mal meinen nicht ganz perfekten Tag vergessen, denn manchmal ist auch diese Woche nicht mein Tag.  Viel geschmunzelt, sehr empfehlenswert.

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  • Diese Woche ist nicht mein Tag!

    Diese Woche ist nicht mein Tag! Was uns täglich irre macht
    Blaustern

    Blaustern

    12. October 2015 um 12:03

    Bei Steffi soll sich von nun an alles ändern. Das Chaos muss endlich mal beseitigt werden, denn so langsam hat ihr Mann auch die Nase voll. Schon allein all die Pakete, die sie für den Nachbarn annimmt. Täglich werden es mehr, da sie auch nie nein sagen kann. Das ist auch überhaupt ihr Problem, was sie immer wieder in das nächste Chaos stürzen lässt. Der Dachboden steht außerdem voller Gerümpel. Jetzt muss endlich mal eine To-Do-Liste gemacht werden, um Ordnung in ihr Leben zu bringen. Gesagt, getan, und innerhalb von sieben Tagen soll alles erledigt sein. Aber auch bei deren Erledigung kann man von einem Napf in den nächsten tapsen. Alltagslagen, die wir alle kennen und in die der ein oder andere auch schon mal geraten ist, werden hier auf urkomische Art wiedergegeben. Jeder hat so seine Pflichten auf die er gar keine Lust hat und die er immer wieder in die Länge zieht. Aber irgendwann … holen sie dich ein. Und was dabei alles passieren kann, gibt es brühwarm in diesem Buch, wo man sich darüber köstlich amüsieren kann. Viele Situationen sind natürlich sehr übertrieben dargestellt. Doch dafür ist es ein Komikroman. Die darin spielenden kuriosen Gestalten passen genau, ebenso wie der flotte Schreibstil.

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  • Der ganz normale Wahnsinn.

    Diese Woche ist nicht mein Tag! Was uns täglich irre macht
    LiberteToujours

    LiberteToujours

    27. September 2015 um 17:22

    Steffi muss ihr Leben ändern. Ihrem Mann zu liebe und ihr auch. Denn bei ihr regiert das Chaos - die Pakete der Nachbarn stapeln sich in der Wohnung, im Schlafzimmer ist immer noch keine Lampe und auf dem Dachboden stapeln sich die Möbel. Eine Liste muss her, die soll Abhilfe schaffen. Doch zunächst bringt die erst mal noch mehr Chaos.. Wolffs Erzählstil ist witzig, spritzig und schnell zu lesen. Absolut passend zur Geschichte also.  Denn witzig ist sie - ich gebe zu, ich rege mich meistens über andere Dinge auf (was wohl auch daran liegt, dass mir der Mann und die Arbeit fehlt, ich hab halt einfach noch ein anderes Alter), ich konnte mich dennoch blendend in Steffis Situation hinein versetzen. Denn manchmal geht es uns doch allen so - es geht einfach alles schief und wir sind noch nicht einmal ganz unschuldig daran.  Die Szene mit dem Telekom Mechaniker war beispielsweise gold wert. Ich will euch nicht zu viel verraten, aber obwohl sie herrlich überspitzt dargestellt wurden, finden wir da alle wohl etwas bekanntes wieder. Allgemein begegnen uns in diesem Buch allerhand skurrile Gestalten. Von der drakonischen Schwiegermama, die vielleicht doch ganz nett ist, bis zum gebrochen deutsch sprechenden Pjotr, dem Betrügerischen Einlagerer, der aber doch ein gutes Herz hat. Spannend fand ich auch, wie sich meine Haltung zu Frodo, Steffis Ehemann, im Laufe des Buches geändert hat. War ich am Anfang noch der Hoffnung, dass sie sich am Ende scheiden lässt (Frodo wirkt für mich am Anfang einfach wie ein schreckliches, neunmalkluges Ekel) bewegte ich mich im Laufe der Handlung immer mehr in Richtung "Team Frodo" - denn der Kerl hat's schon echt nicht leicht. Dieses Buch hält also genau das, was es verspricht : eine lustige Handlung, kurzweilige Lesestunden. Nichts tiefgründiges, eben perfekt für Zwischendurch zum Schmunzeln. Mir hat's gefallen!

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  • Gute Laune garantiert

    Diese Woche ist nicht mein Tag! Was uns täglich irre macht
    bine_2707

    bine_2707

    22. September 2015 um 20:14

    Wer kennt es nicht Alltagprobleme die einem den letzten Nerv rauben. Wenn man schon erahnt, dass Probleme bei dem Erfüllen einer Aufgabe entstehen, werden diese gerne immer weiter vor sich hingeschoben. So geht es auch der Autorin. Bis sie eines Tages den Entschluss trifft, alle aufgeschobenen Aufgaben zu erledigen. Dabei herausgekommen ist ein herrliches Potpourri aus skurillen, amüsanten Momenten, die eigentlich jeder schon einmal erlebt hat: warum steht man immer an der falschen Kasse? Warum hängt man immer so lange in Warteschleifen? uva   Der Erzählstil ist sehr amüsant und macht richtig Lust in dem Buch zu lesen. Ich war sehr gespannt, was uns alles erwartet und wurde nicht enttäuscht. Manchmal waren die Situationen vielleicht ein wenig überspitzt dargestellt, aber das gehört bei so einem Buch auch irgendwie dazu. Das Buch ist perfekt geeignet, wenn man gerade bei dem anstehenden verregneten Wetter ein paar aufmunternde Worte benötigt und dringend ein Lächeln  auf den Lippen haben möchte.    

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  • Jede Menge Chaos und viel Spaß erwartet den Leser hier

    Diese Woche ist nicht mein Tag! Was uns täglich irre macht
    ClaudisGedankenwelt

    ClaudisGedankenwelt

    21. September 2015 um 16:33

    Inhalt: Steffi hat große Pläne, aber noch nie einen davon zu Ende gebracht. Die Weinlieferungen des Nachbarn stapeln sich im Flur, weil dieser sich die Wohnung ja schließlich nicht so voll stellen will, eine Lampe fürs Zimmer wird auch immer noch benötigt, die Mitgliedschaft im Fitnessstudio soll nach jahrelanger Abstinenz mal gekündigt werden und überhaupt steht zuviel auf der Liste mit unerledigten Dingen. Da nimmt Steffi sich vor, die Liste innerhalb von 7 Tagen abzuarbeiten. Ob das gelingt? Und welches Chaos man anrichten kann, wenn man endlich versucht alles richtig zu machen? Das seht ihr in diesem Buch…. Rezension: Ich bin ja ein großer Fan von Steffis Romanen und so war auch dieser wieder ein absolutes must-read für mich. Wer die anderen Romane von ihr kennt, der weiß, dass man hier das blanke Chaos zu erwarten hat und diesmal nimmt die Autorin sich selbst aufs Korn. Denn um niemand anderen handelt es sich hier. Sie schreibt über sich selbst. Doch ob das alles der Wahrheit entspricht bezweifle ich natürlich. Beziehungsweise hoffe ich, dass es keine autobiografischen Elemente im Buch gibt….. Der Unterhaltungsfaktor ist wieder genial und ich musste an einigen Stellen mal wieder laut lachen. Besonders angetan haben es mir diverse Bullshit-Bingos für alle Lebenslagen, die ich wirklich gern als Abreißkalender hätte, denn schließlich kann man so ein Bullshit-Bingo ja immer mal brauchen. Der Roman ist in insgesamt 7 Kapitel aufgeteilt von Montag bis Sonntag. Innerhalb der Kapitel gibt es aber nochmal Absätze mit Uhrzeiten, sodass man keine allzu langen Abschnitte hat. Wobei ich selbst nicht aufhören konnte zu lesen und mich immer gefragt habe, welchen Wahnsinn sich die Autorin als nächstes einfallen lassen würde. Die Protagonisten sind jeder eine Marke für sich. Ob man nun ihren stets ironisch angehauchten Mann Frodo betrachtet, der kommuniziert wie die Axt im Walde, oder ihre Freundin Charlotta mit ihrem Sohn Aurelius, der sich ständig prügelt. Charlotta sucht übrigens verzweifelt nach einem Mann und weint Steffi regelmäßig die Ohren voll über ihre ganzen seltsamen Dates. Es hat mir viel Spaß gemacht zu sehen wie Steffi versucht ihre Probleme in den Griff zu bekommen und was dabei natürlich schief läuft. Weil wenn alles gleich klappen würde, wäre es ja nicht mehr halb so witzig. Besonders gefallen hat mir persönlich auch, dass die Hauptprotagonistin Steffi wohl mal ganz in meiner Nähe gewohnt hat, denn wenn von alten Begebenheiten erzählt wird. So taucht auch mal ein Laden auf, den es hier früher gab, nämlich den “Fisch Umsonst”, der laut Steffi ein Schild ins Fenster hängen musste, dass der Fisch trotz des Namens etwas kostet 😉 So war mir die Umgebung, in der Steffi früher gelebt hat, sehr vertraut und das hat natürlich für viel Spaß beim Lesen gesorgt. Ich würde das Buch allerdings nicht als Sachbuch sehen, wie es vom Verlag eingeteilt wurde, sondern als Unterhaltungsroman. Weil so wie Steffi die Dinge handhabt, sollte man sie definitiv nicht nachmachen. Außer das wäre genau die Absicht des Buches dem Leser zu zeigen wie man es eben nicht machen sollte….. 😉 Fazit: Ein humorvoller Roman in dem das Leben allgemein sehr auf die Schippe genommen wird. Dennoch wird wohl jeder in dem Buch ein kleines Fünkchen Wahrheit entdecken. Denn auch, wenn alles sehr überspitzt dargestellt ist, so hat doch alles irgendwie einen wahren Kern. Wer also gern das Chaos mag und gern auch mal über sich selbst und andere lacht, der wird hier viel Spaß haben.

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  • Herrlich grotesk

    Diese Woche ist nicht mein Tag! Was uns täglich irre macht
    Julitraum

    Julitraum

    20. September 2015 um 16:30

    Die Autorin schildert sich offenbar selbst in diesem Buch, dies aber herrlich überzogen und ans Groteske grenzend. In einigen Alltassituationen wird sich jeder Leser selbst wiederfinden können, sei es bei langen Schlangen an der Supermarktkasse, bei Problemen mit der Rückgabe des Leergutes, beim Ikea-Einkauf usw. Hier wird jedoch alles überspitzt dargestellt. So kann die Autorin einfach nie "Nein" sagen und sich richtig durchsetzen. Immer wieder läßt sie sich auf die seltsamsten Leute ein, die ihr dann natürlich wieder alles Mögliche aufschwatzen, verkaufen oder einfach Versprechen abgeben und nicht halten. Ihrem Mann wird das alles langsam zu viel und das sind nicht nur die etlichen Pakete, die sie dem jammernden Postboten für halb Hamburg bei sich abgeben läßt. Also beschließt die Autorin etwas in ihrem Leben zu ändern. Sie fertigt eine To-Do-Liste an, gespickt mit Dingen, die sie schon lange erledigen wollte, aber immer wieder vor sich hergeschoben hat. Diese Liste will sie sage und schreibe in einer Woche abarbeiten. Ihr Mann reagiert ungläubig und nimmt sie wie so oft nicht ernst. Was er nicht ahnen kann, zum bisher existierenden Chaos kommt noch neues dazu, denn die Autorin rasselt von einer wahnwitzigen Situation in die nächste und ist dabei von Naivität und Dusseligkeit nicht zu übertreffen. Für mich war dies hier mal eine amüsante Lektüre für Zwischendurch mit herrlich groteskem Humor und überzogen dargestellten Banalitäten, die aber oft zum Scheien komisch dargestellt werden. Der Schreibstil liest sich dabei flott und das Auge bleibt beim Lesen nicht trocken.

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  • Eine wirklich abgedrehte Woche

    Diese Woche ist nicht mein Tag! Was uns täglich irre macht
    Talitha

    Talitha

    19. September 2015 um 22:25

    Diese Woche hat es in sich, die die Ich-Erzählerin in diesem Buch beschreibt: Streit mit dem Mann wegen der nicht abgeholten Pakete der Nachbarn der ganzen Straße, Ärger mit der Telekom, Zwist mit dem Getränkeautomaten im Edeka, eine etwas hirnbefreite Freundin, die auf Männerjagd geht und andere Ereignisse, die für ein ganzes Leben reichen würden. Dabei steht die Ich-Erzählerin häufig sich selbst im Weg, ist manchmal etwas naiv und trottelig, dann auch wieder sehr biestig und schlecht gelaunt.  Dabei sind die Grenzen zwischen Fiktion und Realität durchlässig, da die Autorin als Ich-Erzählerin sich meint (gleicher Name, gleicher Job, gleiche Publikationen etc., also schon sehr auffällig) und man das Gefühl hat, dass einige Aufreger auf eigenen Erfahrungen beruhen. Diese waren die lustigeren. Manche Ereignisse wiederum wirkten doch sehr konstruiert und extrem, so als wolle auf Teufel komm raus was Kreatives und Lustiges erzählt werden. Beide Arten hielten sich so ziemlich die Waage. Im Großen und Ganzen war das Buch sehr unterhaltsam, wenn auch bei mir die Gags und der Humor nicht immer zündeten. Vor allem zum Ende hin wurde es dann doch etwas zu absurd und übertrieben.  Mein Fazit: Unterhaltsam für zwischendurch zur kurzweiligen Lektüre, aber hat mich nicht vollends überzeugen können. 

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  • Wäre ich doch bloß im Bett geblieben

    Diese Woche ist nicht mein Tag! Was uns täglich irre macht
    schafswolke

    schafswolke

    17. September 2015 um 21:35

    Der Anfang ist herrlich. Es beginnt mit den Paketen der Nachbarn, die sich in der Wohnung ansammeln. Die Erzählerin kann nicht NEIN-sagen und treibt damit ihren Mann fast in den Wahnsinn. Eins ist klar, es muss sich etwas ändern und das bald: In einer Woche! Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut und war auch vom ersten Kapitel sehr begeistert und konnte es kaum erwarten weiterzulesen. Humorvoll und locker geht es durch den Montag. Doch je weiter es in der Woche voranschreitet, um so chaotischer wird es. Und das war mir teilweise schon etwas zu viel, denn manchmal hatte ich das Gefühl, die Geschichte kommt nicht so recht vorwärts und dann wirkte es auf mich verkrampft witzig. Der Schreibstil an sich ist gut zu lesen, es hätte für mich ein bisschen weniger Humor sein dürfen. Das Buch ist unterhaltsam, allerdings war es für mich kein Buch, um es in einem Rutsch durchzulesen. Wohl dosiert ist es aber gut, denn die Geschichten die hier passieren, kennt wohl der ein oder andere auch bestimmt aus seinem Alltag. Ich vergebe 3,5 Sterne und empfehle das Buch jedem, der den alltäglichen Wahnsinn kennt und sagt "Das kenn ich auch!"

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  • Manchmal ist weniger mehr

    Diese Woche ist nicht mein Tag! Was uns täglich irre macht
    Antek

    Antek

    15. September 2015 um 13:38

    Wer kennt sie nicht, die Tage an denen man lieber im Bett geblieben wäre, weil einfach komplett alles schief geht? Ich denke jeder hat ab und an einen solchen Tag und findet sich daher bestimmt in der einen oder anderen Situation wieder. An einem Montag beginnt die Katastrophenwoche für die Ich-Erzählerin. Ihre Gutmütigkeit hat keine Grenzen und so nimmt sie z.B. die Pakete der gesamten Nachbarschaft an und lagert diese in ihrem Gang. Deshalb gibt es fast einen kleinen Ehekrach mit ihrem Mann, weil er sich einmal wieder die Zehen aufgeschlagen hat. Es muss sich etwas ändern und es wäre doch gelacht, wenn der Göttergatte Recht behalten würde und sie sich nicht ändern könnte. Sie beschließt daher mit einem ausgeklügelten Plan ihr Leben innerhalb einer Woche komplett in Ordnung zu bringen. Hilfe beim Erstellen ihrer To-Do Liste erhält sie durch ihre Freundin Carlotta. Fitnessvertrag kündigen, Dachboden räumen, einen Lampenschirm besorgen, Wasserhahn reparieren lassen, dem Postboten erklären, dass sie keine Pakete mehr annehmen kann und einiges mehr steht auf dem Plan und so nimmt eine nervenaufreibende Woche ihren Lauf. Ich habe mir wirklich sehr viel von dem Buch versprochen. Schon bei den prominenten Stimmen zum Buch ganz zu Beginn konnte ich das erste Mal herzhaft schmunzeln. Als die Ich Erzählerin dann erst einmal von ihrem Chaos und ihren Problemchen berichtet, die vor allem auch damit zusammenhängen, dass sie nicht nein sagen kann, habe ich mich in ihr wiedergefunden. Ich konnte wirklich herzhaft, teilweise sogar laut lachen. Zudem ist der Schreibstil der Autorin auch wirklich klasse, locker leicht mit pointierten Sprüchen gespickt, alles gut. Dann wurde es mir aber mit jedem zusätzlichen Tag irgendwie einfach zu viel, zu viel Chaos, zu viel Missgeschicke zu viel Überreaktion und auch, wenn ich ehrlich sein muss, zu viel Naivität der Protagonistin. Ich konnte z.B. das erste Mal noch schmunzeln, als sie den alten ungenutzten Fitnessvertrag kündigt, sich aber zeitgleich einen neuen aufschwatzen lässt. Als es dann beim Handyvertrag auch die Variante für 120€ wurde, dachte ich mir leider nur noch, wie naiv mag man sein. Ich konnte schmunzeln, als sie die Pakete annimmt, ich konnte schmunzeln, dass der Nachbar dieses erst abholt, wenn er selbst bei sich Platz geschafft hat, aber irgendwann war es mir auch da einfach zu viel. Besonders durch die Wochenmitte musste ich mich echt kämpfen, den Schluss hat mir dann aber Schwiegermutter Gusti wieder etwas versüßt und außerdem hatte ich das Gefühl, dass das Chaos zumindest etwas weniger wird. Die Charaktere sind gut gezeichnet. Irgendwie passt auch ein jeder zu dieser verrückten Geschichte, weil ein Normalo befindet sich da nicht dabei.  Die Ich-Erzählerin war mir anfangs wirklich sympathisch, ich konnte mich gut in sie hineindenken, weil ich auch nicht der Mensch bin, der das Wörtchen Nein erfunden hat und meine Gutmütigkeit auch oft zu groß ist. Aber irgendwann wird aus Gutmütigkeit einfach Naivität und den Punkt hat sie einfach für mich überschritten. Sie nennt ihren Ehemann Frodo, ehrlich ich an seiner Stelle hätte schon längst meine Koffer gepackt. Man muss eine Frau schon wirklich abgrundtief lieben, dass man es mit so einer Chaosbraut aushält. Ihre Freundin Carlotta war der Inbegriff von Naivität für mich, wobei sie vielleicht auch einfach alle Hirnanstrengungen auf die Suche nach einem neuen Partner gelegt hat. Besonders ihr Sohn Aurelius hat mir nicht nur einmal ganz furchtbar leid getan. Der Postbote Hinnerk ist eigentlich ein armer Wurm, der war mir ganz sympathisch. Gut rein denken konnte ich mich in die Schwiegermutter Gusti, die war klasse. So wie man sich eine Schwiegermutter vorstellt, kommt und sorgt für Ordnung sowohl im Küchenschrank als auch unter dem Sofa. Ich finde es wirklich schade, dass mich das Buch nicht in seiner Gesamtheit gut unterhalten konnte, denn es waren wirklich einige super gute Situationen dabei und der Schreibstil liest sich locker flockig, die Autorin kann also wirklich bestens unterhalten. Aber manchmal ist weniger mehr und das hätte ich mich für diese Geschichte gewünscht.

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  • Eine an Wahnsinn kaum zu übertreffende Woche!

    Diese Woche ist nicht mein Tag! Was uns täglich irre macht
    Danni89

    Danni89

    12. September 2015 um 15:13

    Es gibt eine Reihe alltäglicher Situationen, in denen gerne mal so einiges daneben geht, Situationen im Stile von „Wer kennt das nicht?“: Wer hat sich zum Beispiel nicht schon mal über die Warteschleife der Hotline seines Telefonanbieters aufgeregt? Oder wer hat sich nicht schon über unpüktliche und unsorgfältig arbeitende Handwerker aufgeregt? Hatte nicht jeder schon mal das Gefühl, sich im Supermarkt grundsätzlich an die falsche Kasse anzustellen? Und warum fällt man eigentlich gerne immer wieder auf die gleichen schlimmen verkaufspsychologischen Tricks von Tupperware oder IKEA herein? Dies sind natürlich nur einige der zahlreichen Alltagsphänomene, denen sich die Ich-Erzählerin des Buches „Diese Woche ist nicht mein Tag! Was uns täglich irre macht“ von der Autorin Steffi von Wolff während der in diesem Roman geschilderten Woche, die wohl an Wahnsinn kaum zu übertreffen ist, ausgesetzt sieht. Auf insgesamt 300 Seiten wird so ziemlich jede in dieser Hinsicht denkbare Situation aufgegriffen, größtenteils wirklich extrem übertrieben geschildert und dabei zweifelsohne humorvoll zu Papier gebracht. Und da bin ich auch gleich schon bei dem Aspekt, der mein Lesevergnügen leider doch ein wenig geschmälert hat: die Grundidee ist echt klasse, denn bei den dargestellten Problemen kann sich mit Sicherheit jeder Leser irgendwo wiederfinden und sich darüber – und über sich selbst – amüsieren. Auch ist meiner Ansicht nach grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden, diese Geschichten ein wenig überspitzt zu erzählen und dadurch vielleicht die eine oder andere Situation noch um Einiges absurder zu spinnen, als es vielleicht nötig gewesen wäre. In Verbindung mit der Tatsache, dass sich in diesem Buch nahezu alle der thematisierten Geschichten – mit Ausnahme einiger Anekdoten aus der Vergangenheit der Erzählerin – innerhalb einer einzigen Woche abspielen sollen, führt dieses erhebliche Übertreiben jedoch leider dazu, dass man über die oftmals schlichtweg nicht nachvollziehbaren Handlungen den Ich-Erzählerin lieber ungläubig den Kopf schütteln möchte, als noch darüber lachen zu können. Nichtsdestotrotz ist der Roman durchaus unterhaltsam und wenn man gelegentlich über die etwas anstrengende Art der Erzählerin hinwegsehen kann, bietet „Diese Woche ist nicht mein Tag“ insbesondere aufgrund des herausragend humorvollen Schreibstils eine wirklich amüsante Lektüre über die Tücken des Alltags, die es bestimmt schafft, dem Leser den einen oder anderen Lacher zu entlocken! Fazit: hier ist der Titel eindeutig Programm – im Rahmen einer absolut chaotischen Woche wird auf eine größtenteils zwar sehr übertriebene, aber dabei dennoch meist unterhaltsame Art und Weise wirklich von ALLEM erzählt, was einen im Alltag irre machen könnte!

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  • witzige Unterhaltung

    Diese Woche ist nicht mein Tag! Was uns täglich irre macht
    MarTina3

    MarTina3

    Die Protagonistin will ihr Leben ändern. Daher schreibt sie eine Liste, welche Aufgaben sie bisher immer aufgeschoben hat und nun erledigen will. Dann versucht sie, diese Liste innerhalb einer Woche abzuarbeiten. Eigentlich hört sich dies leicht an, aber dabei kann viel passieren und meist kommt alles anders als man denkt … Meine Meinung: Eigentlich handelt es sich bei der Erzählerin um eine ganz nette Frau, die es immer allen recht machen will. Sie nimmt beispielsweise die Pakete von halb Hamburg an, nur weil der Paketbote diese loswerden will. Natürlich gibt’s dafür auch Trinkgeld. Weil sie so ist, wie sie ist, gerät sie immer wieder in Situationen, aus denen sie nicht gerade als Sieger hervorgeht. Und ihr Mann verzweifelt dann fast ein bisschen. Manchmal war sie mir auch ein bisschen zu anstrengend. Ich verstehe, dass es nicht leicht ist, „Nein“ zu sagen. Aber irgendwann ist auch gut und man muss ein Machtwort sprechen. Das gelingt ihr leider nicht. Ihr Mann ist wirklich nicht zu beneiden. Daneben sind auch die anderen Personen, die in der Geschichte vorkommen, einfach schräge Vögel. Dadurch entstehen natürlich auch immer wieder richtig witzige bzw. absurde Situationen. Der Erzählstil ist wirklich klasse. Es werden alltägliche Dinge so witzig beschrieben, dass ich immer wieder richtig lachen musste. Bei einigen Situationen konnte ich auch voll und ganz zustimmen: Ich war auch schon genervt von Radioshows, kann mich nicht leicht von Dingen trennen und bin nicht unbedingt schlagfertig. Manchmal waren mir aber einige Szenen zu überzogen. Fazit: Beim Lesen bekommt man sofort gute Laune. Einfach eine leichte und lustige Unterhaltung für zwischendurch.

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  • Der ganz normale Alltagswahnsinn

    Diese Woche ist nicht mein Tag! Was uns täglich irre macht
    esposa1969

    esposa1969

    09. September 2015 um 19:58

    Buchrückentext: Der Hutzelzwerg sieht aus wie ein in die Jahre gekommener Vorstandsvorsitzender eines Kleingartenvereins. „Er ist der Herr Schmidt“, sagt der Hutzelzwerg. Er? Herr Schmidt sieht mich mit festem Blick von unten an und sagt: „Der Herr Schmidt möchte den Router kennenlernen.“ Zugegeben: Mein Leben ist ein Chaos. Und das nicht nur weil mein Internet grade MAL WIEDER nicht funktioniert und man mir MAL WIEDER einen unfähigen Techniker geschickt hat. Doch ab heute wird sich zum Glück alles ändern – und dieser Wicht bekommt es als Erster zu spüren. Ich lasse mich nämlich nicht mehr vertrösten, werde auch mal Nein sagen und außerdem alles erledigen, was ich jahrelang aufgeschoben habe. In einer Woche ist alles anders – auch wenn mein Mann mich nur belächelt. Pah, dem werde ich es zeigen! Ich habe schließlich eine ganze Woche Zeit – und eine Liste. Was soll da schon schiefgehen? Leseeindrücke: In dem Roman "Diese Woche ist nicht mein Tag"  beschreibt die Autorin Steffi von Wolff auf humorvolle und dennoch authentische Art, was uns täglich (k)irre macht. Alltägliche und aberwitzige Situationen, wie sie fast wie aus dem Leben gegriffen sein könnten. Wir verfolgen den Alltag und den alltäglichen Wahnsinn, den die Protagonisten im Laufe einer Woche so erlebt: Von Montag bis Sonntag können wir diese Woche, die nicht ihr Tag ist, gut vorstellbar nachvollziehen.  Eigentlich wollte sie in dieser Woche alle ihre "Baustellen" beheben, denn sie ist chaotisch, fängt zuviel an und bekommt nichts fertig. Ihr Mann Fro… …äh Friedhof konfrontiert sie damit und sie glaubt Ordnung in ihrem Chaos bekommen zu können, immerhin ist eine Woche ja Zeit genug und es gibt ja schließlich auch eine To-Do-Liste. Meint sie. Aber sie meint ja nur… Ich bin von Anfang an gut in die Schreibweise reingekommen, empfand den Schreibstil als angenehm locker, leicht und zum Schmunzeln. Fast in jedem Abschnitt, an jedem Wochentag passiert ihr etwas Ungewöhnliches, das aber so gehäuft, das es andere nicht in einem Jahr erleben, was sie in einer Woche durchmachen muss. Wobei ihr ihre leicht naive und spezielle Art dabei nicht gerade zugute kommt. Die Autorin berichtet aus der Ego-Perspektive. Gerade Romane aus der Ich-Sicht finde ich immer angenehm zu lesen, da man sich immer sehr gut in die Protagonistin hineinversetzen kann und schließlich - so die Autorin - ist vielen in den Buch auch tatsächlich passiert. Ich habe mich wunderbar unterhalten gefühlt und die genau 300 Seiten lasen sich fast wie von selbst. Sehr gerne vergebe ich 5 Sterne für diesen urkomischen Unterhaltungsroman. @ esposa1969

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