Steffi von Wolff Hafenkino

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Inhaltsangabe zu „Hafenkino“ von Steffi von Wolff

Ich, mein Mann und sein Segelboot – Ein Buch über Segelabenteuer zu dritt

Die meisten Segler haben ihre große Liebe schon früh gefunden: das Segeln und, wenn alles gut läuft, sogar das eigene Segelboot. Erfolgsautorin Steffi von Wolff ist in genau so eine Beziehung hineingerutscht. Nach glücklicher Hochzeit mit einem Segelbootbesitzer stellt sie fest: Mein Mann liebt eine andere. Und hat gar nicht vor, sie aufzugeben. Aber anstatt zu verzweifeln, lässt sie sich auf eine fröhliche Dreiecksbeziehung ein: Ich, mein Mann und sein Segelboot.

Die Seglerkolumne aus dem YACHT-Magazin – endlich als Buch

Die lustigsten Segelabenteuer aus dieser Dreiecksbeziehung erzählt Steffi von Wolff, u.a. Autorin von Aufgetakelt und Fremd küssen, in ihrer beliebten Kolumne in der Segel-Zeitschrift YACHT. Die besten Artikel daraus gibt es in diesem Buch – mit viel (Selbst-)Ironie und großem Wiedererkennungswert aus dem Seglerleben, vom Hafenkino über Meinungsverschiedenheiten zwischen Skipper (er) und Crew (sie) bis hin zur ewigen Hassliebe zu den Liegeplatznachbarn.

Das beste Seglerbuch für die Zeit bis zum nächsten Törn

• die lustigsten Glossen aus Steffi von Wolffs Kolumne in der YACHT• perfekte Unterhaltung für Segelanfänger und erfahrene Skipper• ideales Geschenk für alle Vollblut-Segler (und ihre Partner)• humorvolle, pointierte Beschreibung der amüsantesten Situationen und Typen aus der Seglerwelt

Hafenkino ist der neue Barawitzka für segelnde Paare – und alle, die es noch werden wollen. Leinen los!

Witzig spritzig - eine Dreierbeziehung mal anders

— sternenstaubhh

Eine Geschichte mit viel Potenzial, welches leider nicht ausgeschöpft wurde.

— Alexandra_Rehak

Die amüsanten Erzählungen rund um die Erlebnisse eines Paars beim Segeln.

— Sigrid1

Ein tolles Buch - empfehlenswert nicht nur für Segler!

— La_Stellina

Lustige "Kurzgeschichten" über das Segeln aus Sicht einer Landratte

— buchling_zamonia

nette, aber etwas übertriebene Szenen im Segleralltag

— efell

Für Wasser- und Landratten gleichermaßen unterhaltsam

— Bibliomarie

Ein lustiges Abenteuer und ideal für Segel-Liebhaber!

— Bambisusuu

der tut nichts, der will nur segeln!

— buchstabensuechtig

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  • Hafenkino

    Hafenkino

    ManuelaBe

    21. February 2018 um 15:30

    Hafenkino Mein Mann seine Alte und ich ist eine Kolumnensammlung der Autorin Steffi von Wolff welche in der Zeitschrift Yacht erschienen ist. Geschildert wird dort Freud und Leid einer Seglergattin mit all seinen Facetten. Ich fand die selbstironisch erzählten Kurzgeschichten lustig und sie hatten einen hohen Wiedererkennungswert. Solche Gatten wie den geschilderten kann man in jedem Hafen finden und Hafenkino ist was hochspannendes. Treffsicher legt die Autorin ihre Finger in die Wunden und zeigt erbarmungslos die Schwächen der Segler und Motoryachtfahrer auf. Da ich selber so manchen Urlaub an Bord verbracht habe, kann ich die Stimmung der Autorin gut nachvollziehen und kenne auch selber solche Situationen wie die geschilderten. Wer selber noch nie eine Hafen besucht hat bzw. keine Erfahrungen mit Booten hat, wird sich sicherlich nicht so gut mit dem Buch amüsieren wie jemand mit eigenen Borderfahrungen. Für mich ein nettes kleines Geschenk für jeden Segler oder auch Motoryachtbesitzer. Das meiste stammt zwar aus Sicht der Segler aber vieles kann auch auf Motoryachten übertragen werden. Bei den Geschichten wiederholt sich zwar das eine oder andere bzw. ist vorhersehbar aber das tat meinem Lesevergnügen keinen Abbruch.

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  • Witzig spritzig - eine Dreierbeziehung mal anders

    Hafenkino

    sternenstaubhh

    19. February 2018 um 18:42

    In dem Buch von Steffi von Wolf geht es um sie, ihren Mann und das was eine amüssante Dreierbeziehung ausmacht: das Segelboot. Die lustigsten Segelabenteuer der dreien wurden jetzt in einem Buch zusammengefasst und herausgebracht. Obwohl ich keine Seglerin bin und auch sonst nichts mit dem Segelsport zu tun habe, haben mich das Cover wie auch der Klappentext neugierig gemacht. Wie ist es so mit einem Segelbootbesitzer verheiratet zu sein? Diese Dreiecksbeziehung der anderen Art ist im Fall von Steffi von Wolf auf jeden Fall sehr lustig und unterhaltsam. Ihre Kolumne aus dem Yacht-Magazin kannte ich vorher nicht. Die Geschichten an sich sind sehr kurzweilig geschrieben und ich habe das Buch in wenigen Stunden verschlungen.

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  • Dieses Buch hätten wir uns wohl besser erspart...

    Hafenkino

    HK1951

    19. February 2018 um 12:00

    Seitdem sie ihren Mann kennt, muss die arme Autorin doch wirklich segeln... Ein wirklich schlimmes, schlimmes Schicksal... Das sie in nun in Buchform gebracht hat... Fragt man sich: „Muss das sein..??“ Meine Antwort lautet leider „Nein !“, sorry. Aber wenn ich ein Buch lese, das ich im Nachhinein für Zeitverschwendung halte bzw. es mir so gar nicht gefallen hat, dann möchte ich das auch offen so sagen bzw. schreiben dürfen... Diese Aneinanderreihung von Seglerkolumnen ist wohl wirklich nur etwas für eingefleischte Segler. Das sind wir nicht, wir segeln einfach gerne, wenn auch nicht oft, aber trotzdem unterhielt uns dieses Buch leider nicht. Der Stil war für mich zu oft „überspitzt“/übertrieben und hat mich nach einer Zeit einfach nur noch genervt... Kolumnen treten ja nun zwar regelmäßig, aber einzeln auf und das wäre auch vielleicht unterhaltsam, aber hier war das einfach zuviel. Wir bekamen das Buch geschenkt und da uns das Thema an sich ja auch wirklich interessiert, haben es daher auch gelesen – aber eben nicht ganz.

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  • Viel verschenktes Potenzial

    Hafenkino

    Alexandra_Rehak

    16. February 2018 um 14:19

    "Hafenkino - Mein Mann, seine Alte und ich" von Steffi von WolffAufbau und Hintergrund des BuchesEs handelt sich eine autobiographische Sammlung diverser Erlebnisse aus dem Leben der Autorin mit ihrem segelbegeisterten Mann. Angeblich wurden die verschiedenen Kapitel so oder so ähnlich bereits früher in einem Yacht-Magazin veröffentlicht für welches Steffi von Wolff schreibt.InhaltDas Buch ist eine Sammlung von Erlebnissen, Abenteuern und Anekdoten aus dem Leben der Autorin, welches sie nicht nur mit ihrem Mann, sondern auch mit dessen Boot teilt, der "Alten". Vom Kennenlernen angefangen, über die ersten Jahre der Beziehung, bis hin zum darauf folgenden Alltag begleitet man das Pärchen in ihrem Leben, welches sich offensichtlich mehr um die Segelleidenschaft ihres Mannes dreht als sonst irgendetwas.KritikDas Buch hat mich vom Cover und dem Klappentext her total angesprochen und ich habe mich auf lustige Anekdoten aus der Welt der SeglerInnen und auf Abenteuer der Autorin gefreut, die ihr innerhalb der Dreiecksbeziehung "Mann-Boot-Frau" widerfahren sind.Obwohl die beschriebenen Situation und Geschichten durchaus großes Potenzial für ein Feuerwerk an Komik bieten, wurden meine Erwartungen leider weitgehend enttäuscht. Vor allem auch dahingehend was ich von der Autorin, Steffi von Wolff, schon gelesen habe. Normalerweise schreibt sie frisch, frei, überraschend und locker. Diesen Stil konnte die Autorin in dieses Buch leider nicht einbringen.Die eingebauten "Lachmomente" sind bei mir nicht wirklich angekommen, da sie auf mich erzwungen und aufgesetzt wirkten. Der Fairness halber möchte ich an dieser Stelle aber anmerken, dass ich Österreicherin bin und daher in diesem Zusammenhang die bekannte "deutsch-österreichische Humorbarriere" zu berücksichtigen ist.Zudem hatte ich das Gefühl, dass die Autorin versucht hat kurze Geschichten durch, für das Verständnis und den Erzählfluss, nicht notwendige Details und Ausschmückungen künstlich in die Länge zu ziehen. Das hat dem Buch leider nicht gut getan - eventuell ist dieser Effekt der Tatsache geschuldet, dass es sich um eine Sammlung von einzelnen (wahrscheinlich ursprünglich kürzer gehaltenen) Kolumnen handelt.In manchen Momenten wurde ich beim Lesen mitgenommen auf das Abenteuer Segeln und konnte mich in die jeweilige Situation und ihre Protagonisten hinein versetzen. Unglücklicherweise waren diese Momente so spärlich gesät, dass mich dieses Buch nie richtig "packen" konnte.Vielleicht muss der/die LeserIn dieses Buchs aber auch selbst wirklich passionierte/r SeglerIn sein, um sich in den Erzählungen richtig wiederzufinden.Zusammengefasst hat das Buch meinen persönlichen Geschmack nicht getroffen und ich habe es nur aus Respekt der eigentlich sehr talentierten und erfolgreichen Autorin gegenüber zumindest bis zur Hälfte gelesen.        

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  • Da geht mir schon wieder die Pumpe ...

    Hafenkino

    Lesemama

    12. February 2018 um 08:26

              Zum Buch:Mein Mann, seine Alte und ich. Wenn eine Frau denkt, sie kommt bei einem Segler an erster Stelle, muss sie doch feststellen, dass die Konkurrenz groß ist. Ein Segler hat nur eine Liebe, sein Boot und an zweiter, weit abgeschlagener Stelle kommt dann die Ehefrau. Darum geht es in den Kolumnen von Steffi von Wolff, die wohl in der Zeitschrift "YACHT" erscheint.Meine Meinung:Ich liebe KoLumpen und lese sie wirklich gerne, so kam auch diese kleine, aber sehr feine Büchlein in mein Haus. Steffi von Wolff erzählt in achtzehn Kolumnen über ihr Dasein als Zweitfrau, denn die erste und wesentlich größere Liebe ihres Ehemanns, gilt seiner "Alten", seinem Segelboot. Dieses wird gehegt und gepflegt. Es werfen ganze Nächte in dem Trockendock verbracht, damit die arme Alte ja bloß nicht alleine ist. Es ist hervorragend beschrieben, wie Frau von Bord geht, stell dich doch nicht so an,ist doch nur ein großer Schritt. Oder wie andere Segler in den Hafen "einlaufen". Am lustigsten fand ich den Satz "Da geht mir schon wieder die Pumpe!" Wenn er doch nur halb soviel für seine Frau empfinden würde.Fazit:Eine humorvolle, kurzweilige Lektüre für jeden Segler und derjenige, der es werden möchte. Für jeden Nichtsegler, für jeden leidgeplagten Partner eines Besessenen. Einfach für jeden, der einen Funken Humor hat.Großes Kino und wunderbar unterhaltend.        

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  • Mir geht schon wieder die Pumpe

    Hafenkino

    puppetgirl

    11. February 2018 um 18:35

    „Hafenkino – Mein Mann, seine Alte und ich“ das Cover gefiel mir gleich, aber beim Klappentext habe ich erst gedacht: ach nein, lieber doch nicht. Aber irgendwie zog es mich doch zu dem Buch und ich lass die Leseprobe. Ich war sehr froh dass ich es getan hatte, denn ich musste lachen. Und so war mir klar, dass ich dieses Buch lesen muss. Ich liebe das Meer und habe schon oft überlegt, dass ich gern mal segeln würde. Dann wohne ich auch noch seit kurzem in Hessen, was mich noch ein bisschen mehr mit dem Buch verbunden hat. Ich freute mich sehr, als ich das Buch in der Hand hatte und lass es an einem Tag, in einem Rutsch durch. Oft beäugte mich mein Freund etwas besorgt von der Seite, da ich laut lachend auf dem Sofa saß. Wir begleiten ein Paar in 18 Kapiteln durch den alltäglichen Wahnsinn, wenn man auf Segeltour ist. Wir lernen die verschiedensten Typen kennen, die es unter Seglern gibt, dass sie sich mit Motorbootfahrern gar nicht gut verstehen und wie schön es sein kann, wenn man einen wirklich guten Tag auf dem Meer hat. Es wird aus der Sicht der Frau geschildert, die eben aus Hessen kommt, deshalb gerade Mal Flüsse oder eben Seen kennt und dann soll sie plötzlich anlegen, mit einem Schritt vom Boot steigen und noch vieles mehr. Wir lernen, dass es nicht einfach sein kann auf so einem Boot und schon gar nicht mit einem Mann, der sein Boot manchmal mehr zu lieben scheint, als seine Frau. Das Boot ist das Heiligtum, man muss da ständig hin und die Zeit zwischen Oktober und März ist die schlimmste, denn da ist außer der Saison und da blutet das Herz eines Seglers und auch des Motorbootfahrers. Es wird auf immer wieder sehr komische Art und Weise von einer Liebe erzählt, die vielleicht nicht jeder verstehen kann und eben diese Eigenarten führen nun mal zu der Situationskomik die dieses Buch so wunderbar macht. Am Ende hatte ich wirklich ein sehr beklemmendes Gefühl, weil das letzte Kapitel einen wirklich aus dem Buch entlassen hat. Ich war traurig, dass es vorbei war. Gern wäre ich noch etwas länger auf der „Alten“ geblieben und hätte abends einen Gin Tonic getrunken! Den ich wirklich am liebsten mag.“

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  • Hafenkino-Kolumne

    Hafenkino

    Lesehoernchen99

    11. February 2018 um 17:16

              In diesem kleinen Büchlein sind verschiedene Kolumnen der Autorin Steffi von Wolff, die normalerweise im Yacht Magazin erscheinen. So muss die Autorin über die Sommermonate ihren Mann mit der Alten teilen, so der zärtlich ausgesprochene Namen des Segelbootes. Und im Winter muss sie die fortschreitende Depression ihres Mannes ertragen, die Zeit in der die Alte auf dem Trockendock steht und er ganz schreckliche Sehnsucht hat.Die Liebe zum Boot geht so weit, dass auch im Winter bei einstelligen Temperaturen auf der Alten auf dem Deck gesessen wird und lamentiert, wieviel Tage es noch sind, bis sie endlich wieder ins Wasser gelassen wird.Ein Buch für jeden Segler und auch Nichtsegler. Es unterhält hervorragend und unglaublich witzig. Ich musste einige Male ordentlich lachen, also besser nicht in der Öffentlichkeit lesen.Für jeden Sonnenhungrigen Meervermisser im Winter eine wunderbare Überbrückung, bis die Brise wieder um die Nase weht.Mich hat es jedenfalls sehr gut unterhalten.        

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  • ein amüsanter Einblick in die Welt des Segelns

    Hafenkino

    Sigrid1

    10. February 2018 um 12:54

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist total witzig und man wechselt zwischen Lachen und Staunen. Erzählt werden die Erlebnisse eines Seglerpaars. Wobei der weibliche Teil bisher noch nichts mit Segeln zu tun hatte. Aber wo die Liebe hinfällt. Da wird auch eine "Alte" akzeptiert - der Name des Bootes ist wirklich nicht so gut gewählt. Aber in den Erzählungen macht er sich richtig gut. Er kann jedenfalls für einige Verwirrung und Lacher sorgen. Geschrieben ist das Buch in einzelnen Kapitel, denen immer eine sehr passende Bemerkung voran geht. Die Kapitel erzählen immer einzelne Episoden aus dem unterhaltsamen Seglerleben auf. So die schreckliche Winter- bzw. Wartezeit auf die nächste Saison und wie diese mehr oder weniger gut überbrückt wird. Oder die gemachten Bekanntschaften in den verschiedenen Häfen und ihre Erlebnisse mit denselben. Es wird sehr intensiv erzählt und durch diese interessante Erzählung der wichtigsten bzw. alltäglichen Begebenheiten, ist das Buch eine sehr fesselnde Wiedergabe, des nicht so einfachen Lebens mit einem schon fast fanatischem Seglermann. Die mitreisende Frau hat da so einiges auszuhalten. Aber alles wird in einem amüsanten Ton erzählt. Man erlebt alles mit und da der Leser ja nicht die Widrigkeiten selber mitmachen muss, kann er  köstlich darüber schmunzeln. Es ist total lebendig geschrieben. Ich fand immer "Denk an meine Pumpe" sehr lustig. Denn irgendwie kann der geplagte Segler diesen Ausruf bei fast jeder Gelegenheit anbringen. Einfach köstlich. Aber Frau hat es wirklich nicht leicht. Man erlebt jedenfalls eine Welt, in der auch alle Tpyen Mensch dieser Erde vorkommen, im positiven wie im negativen. Allerdings macht Segeln im Großen und Ganzen dem Paar doch viel Spaß und daher wird es wohl bei dieser Art Hobby bleiben. Mir als Leser bleibt die Hoffung, auch in Zukunft noch einiges über ihre Seglererlebnisse zu lesen. Denn auch als Landratte hat mir das Buch wirklich sehr gut unterhalten und ich habe auch einiges übers Segeln gelernt.

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  • Absolutes Lieblingsbuch

    Hafenkino

    tigerbea

    09. February 2018 um 20:15

    Steffi von Wolff beschreibt in ihrem Buch "Hafenkino - Mein Mann seine Alte und ich" das Leben als Ehefrau eines passionierten Seglers. Dumm, wenn man vor der Ehe mit Segeln nichts zu tun hatte. Sie beschreibt das ganz alltägliche Leben mit seinen schönen und weniger schönen Seiten und nimmt sich selbst ordentlich auf die Schippe. So beschreibt sie die Schwierigkeiten überhaupt auf das Boot zu kommen und noch schwieriger: Wie kommt man wieder runter? Sie beschreibt auf absolut herrliche und humorvolle Art das Hafenleben (immer diese Gastlieger), verregnete Wochenenden an Bord und frostige Wochenenden in der Winterhalle. Denn: ein passionierter Segler kann auch im tiefsten Winter nicht ohne sein Boot leben. All dies wird in kurzen Kapiteln, die als Kolumnen in der Segelzeitschrift "Yacht" erschienen sind, auf absolut humorvolle Art beschrieben. Dieses Buch macht richtig viel Spaß, allerdings finde ich, sollte man ein gewisses Faible für Segelboote mitbringen, sonst könnte man über den ein oder anderen Fachbegriff stolpern.

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  • Ein tolles Buch - empfehlenswert nicht nur für Segler!

    Hafenkino

    La_Stellina

    08. February 2018 um 19:02

    In Hafenkino - Mein Mann seine Alte und ich beschreibt Steffi von Wolff in 18 sehr amüsanten Kapiteln das Zusammenleben mit einem passionierten Segler. Teils etwas selbstironisch beschreibt sie die schönen und weniger schönen aber nicht minder amüsanten Segel-Episoden. Aufmerksam geworden bin ich, auf das Buch, durch das sehr ansprechend gestaltete Cover, welches hervorragend mit dem Inhalt des Buches harmoniert. Steffi von Wolff verfügt über einen sehr abwechslungsreichen und angenehm zu lesenden Schreibstil. Die Länge der einzelnen Kapitel ist der jeweiligen Thematik gekonnt angepasst und goldrichtig gewählt. So wird der Leser immer wieder mit einer neuen Wendung der Geschehnisse überrascht. Eine sehr kurzweilige Lektüre für alle segelbegeisterten und solche die es noch werden wollen. 

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  • Kurzweilig

    Hafenkino

    buchling_zamonia

    07. February 2018 um 19:55

              "Hafenkino - Mein Mann, seine Alte und ich" von Steffi von Wolff ist eine Sammlung lustiger "Kurzgeschichten" von einer unfreiwillig zum Segeln gekommenen Landratte. Jedes Kapitel kann problemlos für sich allein gelesen werden, das tut dem Verständnis keinen Abbruch. Das liebevoll gestaltete Buch eignet sich daher auch gut als Lektüre für den Nachttisch, um jeden Abend über eine der humorvollen Geschichten zu lachen. Die Protagonistin heiratet einen passionierten Segler und verbringt dadurch viel Freizeit auf dem Segelboot.  Auf Ihren gemeinsamen Segelausflügen geraten sie und ihr Mann nicht nur untereinander in typische Ehestreitigkeiten, die wirklich jedem Paar bekannt vorkommen. Auch an den oft überfüllten Hafenplätzen gibt es viel Konfliktpotential (andere Segler, das richtige Abstellen des Boots, etc.). Die Streitereien untereinander oder mit anderen Seglern werden pointiert, überspitzt und mit viel Humor und Ironie geschildert. Von den Fachbegriffen habe ich als "Nicht-Segler" zwar nichts verstanden, das tut dem Lesegenuss des leicht zu lesenden Buchs aber keinen Abbruch.         

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  • Szenen einer Seglerehe

    Hafenkino

    efell

    07. February 2018 um 15:26

    Ein sehr schönes Buch mit einem feinen hellblauen Cover zum Träumen, aber der rote, baumelnde Anker hält einem doch in der Realität gefangen. Und so war auch der Text. Träumen von schönen Segelausflügen - aber darüber kann man ja nur kurz schreiben - träumen muss jeder selber, auf dem Boot, oder auf der Lesesegelreise. Viel mehr Platz nahmen im Buch die außergewöhnlichen Szenen im Hafen mit dem besonderen Seglervölkchen. Diese schrulligen Charaktere wurden mit viel Humor, Ironie, Kritik beschrieben, meist aber etwas extrem und überschießend, sodass man eigentlich immer nur 1, 2 Geschichten hintereinander lesen kann, sonst wird es einem zuviel an Übertreibung. Die einzelen Kapitel wurden mit einem netten Titelblatt eingeleitet - diese feinen Zeichnung über dem großen Vollmond waren sehr inspirierend für den sehr flüssig, leicht zu lesenden Text. Ein nettes Buch für Segler und ihre besondere Gemeinschaft und Freundschaft.

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  • Seglerbuch auch für Landratten

    Hafenkino

    kointa

    06. February 2018 um 13:33

    Auch wenn ich vom Segeln so überhaupt keine Ahnung habe, fand ich das Buch sehr amüsant. Einige Fachbegriffe musste ich zwar googeln, aber das hat mich jetzt nicht sonderlich gestört. Die Zielgruppe sind ja eigentlich auch Segelfreunde, schließlich ist es eine Kolumne über diesen Sport. Es ist sehr herrlich zu lesen, wie die Autorin sich und auch ihren Mann auf die Schippe nimmt. Manchmal leidet man sehr mit Ihr, das das Boot "Alte" Ihrem Mann wichtiger erscheint als die Ehe. man merkt aber auch, das Ihr als Frau das segeln dann doch auch Spaß macht bzw. es auch sehr schöne Momente gibt (wenn es mal nicht regnet). Auch nimmt sie verschiedene Typen-Arten hoch wie z.B. den nervigen Weinkenner. Ich habe schon mehrere Romane von der Autorin gelesen, dies ist zwar mal was ganz anderes und auch auf die Segler-Zielgruppe ausgerichtet, aber auch als Landratte hat man seinen Spaß daran.

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  • Sehr gelungen

    Hafenkino

    Bibliomarie

    05. February 2018 um 18:49

    Als eingeschworene Landratte zu einem Buch über Seglererlebnisse zu greifen, ist eher ungewöhnlich. Aber ich kannte die Autorin Steffi von Wolff und habe ich mich immer sehr gut mit ihren Büchern unterhalten. Deshalb habe ich auch die Leseprobe gelesen und mich bei den ausgewählten Kapiteln schon köstlich amüsiert. Das Buch hat dann auch gehalten, was die Leseprobe versprach. Freud und Leid liegen bei allen Frauen, die das Hobby ihres Mannes nicht mit der gleichen Leidenschaft teilen, nah zusammen. Das bringt die Autorin einfach saukomisch auf den Punkt. Ihre Geschichten sind überspitzt, aber grade nur so viel, dass alles auch so passiert sein könnte. Segler und ihre Begleiter werden mit Sicherheit die Situationen wiedererkennen, die mit so viel Liebe und Humor geschildert sind und Landratten wie ich, amüsieren sich eben aufs Beste und sind froh, dass sie ein Segelboot höchstens mal bei einer Einladung an einem sonnigen Wochenende betreten müssen. Mir haben die Geschichten um die „Alte“ ausnehmend gut gefallen, auch wenn der eine oder andere Fachausdruck mir nicht bekannt war. Meist erschließt es sich aus dem Text und sonst gibt es ja immer noch Google. Aber für die Zielgruppe des hübschen Bändchens dürfte das kein Problem sein. Besonders gut gelungen waren die Menschen, die entweder Nachbarn auf dem Liegeplatz waren oder denen man so unterwegs begegnet. Da ist alles dabei, vom Choleriker bis zum notorischen Besserwisser, vom Segler mit Helfersyndrom bis zum Theoretiker, der dann kläglich an der Realität scheitert. Eine Empfehlung an alle Segler und ihre Begleiter, die sich sicher beim Lesen wiedererkennen.

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  • Ideal für Segel-Liebhaber

    Hafenkino

    Bambisusuu

    04. February 2018 um 13:57

    Die Autorin "Steffi von Wolff" bringt mit ihrem Roman "Hafenkino" den Leser auf ein lustiges Segel-Abenteuer. Erschienen ist das Buch im "Delius Klasing Verlag".Was ist, wenn man den Mann mit einer anderen teilen muss? Als Zweitfrau ist es in einer Beziehung nicht einfach und erst recht nicht, wenn die "Andere" ein Segelboot ist. Steffi von Wolff berichtet in 18 Kapiteln von einem Leben als Lebensgefährtin eines Seglers. Von den Schwierigkeiten des An- & Von-Bord-Kommens über den Besuch von Bootsausstellungen bis hin zur Wetter-App wird hier kein Thema zurückgehalten.Steffi von Wolff hat mit diesem Buch eine gute Mischung aus Erzählung und Sachbuch geschaffen. Denn Segelanfänger erfahren zahlreiche Tipps und Fortgeschrittene haben einiges zum Schmunzeln. Die Handlung beinhaltet viel Selbstironie und überspitzt den Alltag eines Seglers. Das Thema klang auf Anhieb interessant, auch wenn ich mich nicht mit dem Protagonisten identifizieren konnte.Eine Dreiecksbeziehung dieser Art stelle ich mir alles andere als einfach vor. Die Vorliebe zu Booten statt zu Menschen wird immer wieder auf die Schippe genommen. Lachen kann man da kräftig, wenn man mit dem Thema vertraut ist. Da ich keine Erfahrung besitze, kam bei mir schnell gähnende Leere auf. Ich hab mir mehr Leichtigkeit und Unterhaltung erhofft. Oft kamen mir die Sprüche zu überspitzt vor, sodass ich nach wenigen Kapiteln nicht mehr das Abenteuer spüren konnte. Häufige Witze kamen erzwungen herüber und wirkten aufgesetzt auf mich. Der Schreibstil war gelungen, aber bis zum Schluss konnte ich mich leider nicht in die Geschichte einfinden. Vielleicht muss man tatsächlich segelbegeistert sein, um sich unterhalten zu fühlen.Der Humor kam bei mir nicht an und auch das Segel-Abenteuer konnte ich nicht bis zum Schluss genießen. Einen tollen Schreibstil der Autorin habe ich trotzdem gemerkt und kann das Buch eher eingefleischten Segel-Liebhaber empfehlen!

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