Steffi von Wolff Saugfest

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Inhaltsangabe zu „Saugfest“ von Steffi von Wolff

Helene, 29, Taxifahrerin, ist nicht gerade bester Laune. Sie motzt ihren Fahrgast an und ruiniert ihrer besten Freundin Annkathrin die Märchenhochzeit. Aber schließlich hat ihr der eine auf die Rückbank gekotzt, und die andere heiratet einen echten Blödmann! Annkathrin wirft Helene hochkant raus, und so hat sie Zeit, eine Nachtfahrt in eine abgelegene Dorfdisco zu übernehmen. Dort geht Seltsames vor sich: Dunkle Gestalten stehen im Regen, Fahrstühle verschwinden, und Helene erhält ein verlockendes Angebot … Comedy zum Anbeißen – mit unheimlichen Uschi-Glas-Fans und dem ersten Wolf, der seit 150 Jahren in der Umgebung von Kassel gesichtet wurde!

Ein langweiliger, zäher vampirroman mit einem Anflug von Humor.

— Schatzfrau37
Schatzfrau37

Buuuh langweilig.

— hymo
hymo

Das schwächste Buch der Autorin. Der eigentlich charmante, überdrehte Humor kippt ins Lächerliche. Der Plot ist sozusagen ein Witz.

— Wortwanderin
Wortwanderin

Ein wirklich amüsantes Buch. Mag den Humor der Autorin sehr.

— Unicorn
Unicorn

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  • Ein langweiliger Roman

    Saugfest
    Schatzfrau37

    Schatzfrau37

    19. September 2017 um 15:30

    Diesen Roman habe ich vor etlicher Zeit gelesen und fand ihn sowas von langweilig, zäh und langatmig und kam überhaupt nicht in die Geschichte des Buches rein. Überhaupt nicht mein Geschmack und würd ich auch nicht wieder lesen. Viel lustiges fand ich persönlich da leider nicht.

  • Das allerbeste Schlafmittel - wirkt innerhalb von zwei Seiten

    Saugfest
    hymo

    hymo

    22. March 2016 um 13:01

    Helene ist immer mies gelaunt und so vermiest sie die Hochzeit ihrer besten Freundin.  Da sie Taxifahrerin ist nimmt einen Wolf auf, fährt zu einem Haus im Wald und lernt viele schräge Typen (Vampire) kennen. Selten ein so langweiliges und schlechtes Buch gelesen. Ein Buch von Steffi von Wolff werde ich auf jedem Fall nie wieder kaufen. Zum Verkaufen zu schlecht, also wird es verbrannt. Schade um den schönen Baum, auf dem die Schrift abgedruckt wurde.

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  • vampire sind nicht meins

    Saugfest
    Kirsten1896

    Kirsten1896

    10. April 2013 um 12:37

    das war mein erstes vampir-buch (nach rüdiger, dem kleinen vampir) und auch steffi von wolff hat es nicht geschafft mir dieses thema näher zu bringen.

    es ist ganz nett, kann allerdings nicht mit ihren anderen büchern mithalten!

  • Rezension zu "Saugfest" von Steffi von Wolff

    Saugfest
    butters

    butters

    12. April 2012 um 23:52

    Helene ist eine miesgelaunte Taxifahrerin und ruiniert ihrer besten Freundin die Hochzeit. Nur um anschließend in einer seltsamen Dorfdisco auf die schrägsten Gestalten aller Zeiten und einen komischen Wolf zu treffen. Die Geschichte ist lustlos zusammengewürfelt. Es kommt von allem mal ein bisschen was vor aber passt nie so wirklich zusammen. Allein die hochgradig unsympatische Protagonistin verleiht dem Buch etwas Charakter, aber auch das wird mit der Zeit überstrapaziert.

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  • Rezension zu "Saugfest" von Steffi von Wolff

    Saugfest
    eifelmini

    eifelmini

    24. February 2011 um 19:05

    Die 29-jährige Taxifahrerin Helene Messmer ist nicht gerade eine menschenfreundliche Person. Statt sich zu freuen, dass ihre beste Freundin Annkathrin heiratet, kann sie deren zukünftigen Ehemann Bernie nicht ausstehen und versaut ihr die Hochzeit… Auf der Straße liest sie den Heuler auf, einen Wolf, dem sie sich annimmt. Dann erhält sie eine ungewöhnliche Taxifahrt, die sie zu einer mysteriösen Ruine in einen Wald führt. Dort erwartet sie ein seltsames Szenario: sie trifft auf seltsame Gestalten, die scheinbar in einer anderen Welt leben – Vampire! Fasziniert von deren Anführer Hubertus, beschließt sie in der Gemeinschaft mit ihrem alten Leben abzuschließen und etwas neues zu beginnen. So nimmt die skurrile Geschichte ihren Lauf. Selbstverständlich mit Happy End, das jedoch anders ausfällt als ich es erwartet hatte! Saugfest ist tatsächlich das erste „Vampir-Buch“, das ich gelesen habe – und ja, die Anführungszeichen sind bewusst gewählt. Wenn alle Vampir-Bücher so wären, würde ich mehr davon lesen! ;-) Parallelen zwischen Protagonistin Helene und meinem eigenen Leben haben mich zum Schmunzeln und zum Nachdenken gebracht. Ich liebe den eigenwilligen Humor von Steffi von Wolff und ihren Schreibstil, der das Lesen zu einem kurzweiligen Erlebnis macht. Allein schon der saarländische Dialekt von Bernie macht das Buch lesenswert, und hat bei mir zu Lachanfällen in der Straßenbahn geführt…

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  • Rezension zu "Saugfest" von Steffi von Wolff

    Saugfest
    Natalie77

    Natalie77

    17. December 2010 um 09:14

    Helene ist Taxifahrerin und total negativ, Männer sind Abschaum, Freundinnen hat sie nur eine und ihre Mutter nervt sie. Sie überlegt pausenlos wie sie am schnellsten sterben kann, ohne ihr zutun. Ihre einzige Freundin ist Ann-Kathrin und diese heiratet Bernie, der eigentlich Bernd heisst, dazu ist Helene natürlich eingeladen und als Freundin soll sie auch Trauzeugin sein, aber vieles kommt anders als sie denkt... Ich finde dies ist das bisher entäuschenste Buch von Steffi von Wolff das ich gelesen habe, dieses ewig Negative passt gar nicht zu den sonst so lustigen Büchern von ihr und geht einem mit der Zeit auf den Keks. Die Protagonistin Helene ist einfach nur nervig und der Geschichtsverlauf insgesamt sehr merkwürdig, teilweise abgehackt und manche Sachen verstehe ich bis zum Schluss nicht wirklich, die allerdings in der Geschichte eigentlich eine größere Rolle spielen. Ich hatte leichte Probleme reinzukommen was sich zum Schluss aber gegeben hat. Für mich kein buch zum weiterempfehlen und wenn man liest das es ihr erstes Buch in die Richtung war, sollte es für mich das Letzte werden und sie sollte wieder ihre typischen Bücher schreiben.

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  • Rezension zu "Saugfest" von Steffi von Wolff

    Saugfest
    Fae

    Fae

    11. October 2010 um 23:01

    Als ich das Buch entdeckt habe, hab ich mich richtig auf's Lesen gefreut. Ich kannte die Autorin bisher nicht. Und dieses Buch hat mich nun ein wenig abgeschreckt. An sich war es gar nicht so übel, nur leider kamen mir die 'Vampire' darin etwas spanisch vor. Auch das Ende fand ich recht merkwürdig. Aber nun ja, jedem das Seine. Mein Geschmack war es nicht.

  • Rezension zu "Saugfest" von Steffi von Wolff

    Saugfest
    Catherine Oertel

    Catherine Oertel

    07. October 2010 um 16:28

    Der erste Satz vom Klapptext - Lachen sie sich Untot! – dazu ein ansprechendes Cover und der Titel des Buches - Saugfest -, lassen mich auf einen schönen nicht ganz ernst zu nehmenden Vampirroman hoffen. Das was mich dann allerdings erwartete, war so ganz anders und speziell, dass es mir schwer fällt den Roman zu rezensieren. Fairerweise muss ich sagen, es gibt tatsächlich Abschnitte in dem Buch über die ich schmunzeln musste. Hauptsächlich sind es die Passagen mit dem saarländischen Dialekt. Das war’s dann aber auch an positiven Eindrücken. Die Geschichte an sich konnte mich nicht überzeugen. Nach einem einigermaßen nachvollziehbaren Anfang wurde alles sehr verworren und ich fragte mich mehr als einmal: Wo soll das hinführen? Die Hauptfigur, Helene, ist mir nicht direkt unsympathisch, jedoch empfinde ich sie als nervig, sie spricht mich einfach nicht an. Ihr Lebensmotto lautet: Geh mit schlechter Laune durchs Leben und lass diese an deinen Mitmenschen aus. Wer Helene als Freundin hat, der braucht keine Feinde mehr. Sie ist zynisch, selbstverliebt, bissig, das Chaos in Person und schreckt nicht einmal davor zurück die Hochzeit ihrer besten Freundin zu ruinieren. Dabei stört mich nicht einmal so sehr ihre schroffe Art als vier mehr ihre verbalen Äußerungen, die für meinen Geschmack zu oft unter die Gürtellinie gehen. Das empfinde ich als unnötig, zu überzogen und eigentlich schade um die Geschichte, denn das nimmt mir definitiv die Lust am weiter lesen. Und so quäle ich mich inhaltlich über die Seiten. Ich fühle mich von diesem gewollt provozierenden Humor überfordert und kann dem keine Freude abgewinnen. Endlich, ich habe die letzten Seiten erreicht. – Es klärt sich alles auf. – Ich bin am aufatmen, dass die vergangenen Kapitel nicht wirklich, als ernst zu nehmend stehen bleiben und am Ende alles, nichts weiter, als eine riesige Scharade ist. Fazit: Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Ob man das Buch mag, vor allem den sehr schrägen Humor der Autorin, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich weiß nach dieser Lektüre hundertprozentig, dass das nicht mein Genre ist. Aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass eingefleischte Comedy-Fans das Buch mögen.

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  • Rezension zu "Saugfest" von Steffi von Wolff

    Saugfest
    FoxisBuecherschrank

    FoxisBuecherschrank

    18. September 2010 um 14:41

    Paar Tage gebraucht! War ein witziges Buch. Nicht neu, aber in altbewährter Manier der Autorin geschrieben. Besser als der Vorgänger allemale. Habe es in 3 Tagen gelesen.

  • Rezension zu "Saugfest" von Steffi von Wolff

    Saugfest
    Nina2401

    Nina2401

    07. September 2010 um 21:01

    Eine nörgelige und permanent schlecht gelaunte Taxifahrerin, ein paar düstere Gestalten an einem finsteren Ort, eine gute Freundin und geheimnisvoller Mann – das sind die Zutaten für Steffi von Wolffs neuem Roman. Sie hat daraus eine ziemlich abstruse Geschichte konstruiert, in der alle möglichen Alltäglichkeiten auf die Schippe genommen werden, manchmal hintergründig, aber sehr oft ist es nur Klamauk. Helene schreckt vor nichts zurück, um ihre Mitmenschen zu ärgern. Selbst ihrer besten und einzigen Freundin versaut sie die Hochzeit im wahrsten Sinne des Wortes, als sie sich auf deren Brautkleid übergibt. Aber Helene ist sich wie immer keiner Schuld bewusst. Dann soll sie ganz besondere Fahrgäste an einem sehr einsamen Ort abholen und erlebt dort einige seltsame Dinge. Die Fahrgäste wollen gar keine Taxifahrt, sondern wie wollen Helene helfen, sich an 10 Personen zu rächen, über die sich Helene am meisten geärgert hat. Und dann kommt alles ganz anders … Steffi von Wolff erzählt ihre Geschichte in einer gut zu lesenden und humorvollen Sprache. Vieles beschreibt sie überspitzt, manche Dinge sind einfach nur schräg und zeugen von einer blühenden Phantasie. Das Cover finde ich sehr originell und gelungen und die Verzierung der einzelnen Kapitel mit Fledermäusen ist eine schöne Idee. Wer sich beim Lesen entspannen möchte, wer ein Freund von rabenschwarzem Humor ist und nicht zu viel Tiefgang erwartet, derjenige wird mit diesem Roman witzige und entspannte Stunden erleben.

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  • Rezension zu "Saugfest" von Steffi von Wolff

    Saugfest
    Klusi

    Klusi

    29. August 2010 um 19:57

    Zur Handlung: Taxifahrerin Helene ist schlecht gelaunt und das nicht nur ab und zu, sondern es handelt sich bei ihr um einen Dauerzustand. Mit hängenden Mundwinkeln und ewig schlechtem Benehmen verdirbt sie sogar ihrer besten Freundin die Hochzeit. Aber wenn man denkt, es könnte ihr leid tun, hat man sich gewaltig geirrt, denn Helene ist immer im Recht, schuld sind grundsätzlich die Anderen. Eines Tages bekommt sie einen Anruf ihres allzeit liebenswürdigen Kollegen Malte, sie soll um Mitternacht zu einem abgelegenen Gebäude kommen und dort Fahrgäste abholen. Missgelaunt macht sie sich auf den Weg und landet bei einer alten Ruine. Die blassen Gestalten, die sie dort antrifft, sind äußerst merkwürdig, außerdem wartet noch ein faszinierender Mann auf sie, Hubertus, mit einer Stimme wie Zedernholz. Auch er scheint nie zu lachen, was gerade auf Helene sehr anziehend wirkt. Die seltsamen Leute machen ihr das Angebot, eine Liste mit ihren größten Feinden zu erstellen, diese aufzusuchen und mit ihnen abzurechnen. So ganz nebenbei outen sie sich als Vampire. Mit dem kaufsüchtigen Ali, der seine Mutter bei der französischen Revolution verloren hat, und einem ängstlichen, etwas moppeligen Wolf namens „Satan“ macht sich unsere Protagonistin auf die Suche nach den Personen auf ihrer Liste. Die Fahrt mit dem Taxi wird chaotisch, und unterwegs stellt sich heraus, dass Satan ein Weibchen ist und Junge bekommt. Helene findet ihre „Opfer“ und bringt sie zur Ruine, aber dann läuft alles ganz anders, als sie sich das vorgestellt hat. Zu allem Überfluss verliebt sie sich noch in Hubertus und muss ihr bisheriges Leben überdenken…… Meine Meinung: Es fällt mir nicht leicht, ein abschließendes Urteil über dieses Buch zu verfassen, da es so völlig anders ist als erwartet. Zwar wusste ich vorab, dass Steffi von Wolff Spezialistin für Comedy und schwarzen Humor ist, aber diese Geschichte war für meinen Geschmack doch reichlich verwirrend. Zwar kommen viele Szenen vor, über die ich schmunzeln musste, teilweise ist der Humor wirklich rabenschwarz, hintergründig und voller Zynismus. Hier werden viele Bereiche aus dem alltäglichen Leben auf die Schippe genommen. Beeindruckend und amüsant fand ich auch die Momente, wenn Helene mit ihrem enormen cineastischen Wissen brilliert. Aber es gibt auch Passagen in der Geschichte, wo mir das tiefere Verständnis gefehlt hat. Vielleicht wäre das auch gar nicht erforderlich, aber ich hatte häufig das Gefühl, nicht zu wissen, was mir die Autorin eigentlich sagen will. Vielleicht habe ich mich fast zu sehr in die Story hineingedacht und bei manchen Szenen vergeblich auf eine Pointe gewartet, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Abschnitte völlig sinnfrei gedacht waren. Insgesamt ist die Handlung sehr temporeich, und viele Episoden sind stark überspitzt dargestellt. Das Ende ist völlig überraschend und ganz anders, als vermutet. Es gibt sogar eine „Moral von der Geschicht’“. Auch wenn „Saugfest“ nicht gerade meinen Lesegeschmack getroffen hat, war es doch einmal interessant, in dieser turbulenten Mischung aus Satire, Comedy und Persiflage zu schmökern.

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  • Rezension zu "Saugfest" von Steffi von Wolff

    Saugfest
    Petruscha

    Petruscha

    StvW schreibt was ihr durch den Kopf geht, ohne jede literarische Bearbeitung. Sie verliert sich in blitzlichtartigen Szenen, die nichts mit einer Handlung zu tun haben. Vielleicht handelt es sich hier eher um die Zusammenfassung vieler Sketchideen zu einem Roman? Ehrlich gesagt habe ich das Buch zu Ende gelesen um irgendwo einen Hinweis zu finden, der das alles erklärt. Beispielweise Rache für Ärger mit dem tyrannischen Verlag oder therapeutische Fortschritte durch kreatives Schreiben, aber nichts. Die Frau meint das ernst! Also wer gerne liest und/oder wer sich für das Vampirgenre interessiert wird hier nicht fündig.

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  • Rezension zu "Saugfest" von Steffi von Wolff

    Saugfest
    sandra1983

    sandra1983

    31. July 2010 um 08:02

    Das erste Buch von Steffi v. Wolff, welches ich nicht zu Ende gelesen habe! Ich hatte etwas Probleme in die Geschichte rein zu kommen. Ich fand es dann langweilig und habe es noch vor der Hälfte weggelegt.
    Schade, ansonsten kann ich Steffi v. Wolff immer 100%ig weiterempfehlen, aber dieses buch gehört leider nicht dazu.

  • Rezension zu "Saugfest" von Steffi von Wolff

    Saugfest
    Cayenne

    Cayenne

    17. July 2010 um 17:57

    Ganz begeistert habe ich mich auf das neue Buch von Steffi von Wolff gestürzt. "Saugfest" schien perfekt zu sein: Vampire im Steffi von Wolff - Stil. Leider wurde diese Erwartung aber nicht ganz erfüllt. Die Geschichte ist zwar typisch Steffi - witzig, abgedreht und frech - aber von Vampiren ist nicht viel zu lesen. Die Geschichte wird aus der Sicht einer richtig pessimistischen Protagonistin, die nichts und niemanden leiden kann, erzählt. Zuerst läuft Helene ein ängstlicher Wolf über den Weg, der kurz darauf auf dem Beifahrersitz ihres Taxis landet und dann überschlagen sich die Ereignisse... Und natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz!

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