Stella Bettermann Griechische Begegnung

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(1)
(3)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Griechische Begegnung“ von Stella Bettermann

Nick Zakos ist genervt vom Münchner Winter — der Frühling will in diesem Jahr einfach nicht kommen. Außerdem hat er mal wieder Beziehungsprobleme — und dass er versucht, mit dem Rauchen aufzuhören, verbessert seine Laune nicht gerade. Da kommt ein verzwickter Fall auf seinen Tisch: Eine Grafikerin wird ermordet, und bald gerät ein afrikanischer Flüchtling ins Visier der Ermittlungen. Der allerdings wurde aus Deutschland abgeschoben und befindet sich nun in Griechenland. Prompt bekommt Zakos seinen Frühling: Der Kommissar reist dem Verdächtigen ins strahlende Athen hinterher und trifft auf seine Kollegin Fani sowie auf eine Menge hochkomplizierter Verwicklungen ...

Unterhaltend, aber mir kam zu wenig Krimifeeling auf. Nicks Privatleben stand im Vordergrund.

— talisha
talisha

~ Wesentlich spannender als Griechischer Abschied & von der Thematik her hochaktuell ~

— JuliB
JuliB

Stöbern in Krimi & Thriller

Die gute Tochter

spannende Geschichte, allerdings etwas zu fad und langgezogen

Anni59

The Girl Before

Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe ! Die Story hat mich durchweg umgehauen! Spannend bis zum Schluss - Unbedingt lesen !!!!

rosaazuckerwatte

Harte Landung

Schöner Krimi mit ausgesprochen wenig Leichen und Blut!

vronika22

AchtNacht

Ein sehr schön geschriebenes Buch, aber für meinen Geschmack zu stark an "The Purge" angelehnt.

Nadine_Teuber

Targa - Der Moment, bevor du stirbst

Ein wirklich aussergewöhnlicher Thriller!

dreamlady66

Death Call - Er bringt den Tod

Schade, schon zu Ende und jetzt heißt es wieder warten auf das nächste Buch von Chris Carter ...

anie29

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Wenig Krimifeeling

    Griechische Begegnung
    talisha

    talisha

    03. August 2016 um 22:52

    Es ist selten, dass ich bei einer Reihe bei Band 2 einsteige und nicht den ersten Band lese. Doch da ich es als Rezensionsexemplar bekam, wagte ich es einfach mal. Es lohnte sich, ich hatte nie das Gefühl aufgrund der Nichtkenntnis des ersten Bandes etwas zu verpassen. Die dazu gelieferten Infos reichten mir völlig aus.Nach einer privaten Party wird von der Haushälterin eine tote Frau gemeldet. Schnell stellt sich heraus, dass sie einerseits von ihrem Mann getrennt lebte und manchmal afrikanischen Besuch hatte. Beide Männer sind hoch verdächtig und die Suche nach den beiden geht los. Nick wird nach Athen geschickt, um einen der beiden vor Ort zu finden. Da er viel Zeit hat, trifft er sich dort mit seinem Vater, den er jahrelang nicht mehr besucht hatte. Spontan führt in seine Reise auch noch nach Rhodos, wo er seine Kollegen Aris und Fani in den Fall miteinbezieht.Die Suche nach dem afrikanischen Flüchtling zieht sich dahin und als er dann endlich gefunden wird, dauert es erneut bis die Ermittler zu den erhofften Informationen gelangen. Erst kurz vor Schluss wird der Fall zum Leben erweckt. Die Warterei darauf wird mit Nicks Privatleben gefüllt. Vielleicht ist sein Privatleben wichtig für den nächsten Band, aber ich möchte in jedem Krimi-Band etwas Spannendes zu lesen haben. Ich hätte gerne einen packenderen Fall gehabt und Zatos kompliziertes Leben als Häppchen dazu und nicht umgekehrt.Weil die Geschichte extrem lange vor sich hin plätschert, brauchte ich viel Geduld beim Lesen. Der Schluss ist gut, aber entschädigt nicht für den langen Mittelteil, in dem kaum etwas passiert. Spannung kommt so gut wie nie auf.Fazit: Meist unterhaltend, aber extrem langatmig weil das Privatleben des Ermittlers und nicht der Fall im Vordergrund stehen. 3.5 Punkte.

    Mehr
  • Griechische Begegnung

    Griechische Begegnung
    JuliB

    JuliB

    22. May 2016 um 12:31

    ~ Der zweite Fall für Nick Zakos ~Nick Zakos und Kollege Albrecht Zickler ermitteln im brutalen Mordfall einer zweifachen Mutter im Münchener Messeviertel. Alles deutet darauf hin, dass ein von ihr betreuter Flüchtling der Täter ist. Doch den zu finden, ist nicht leicht. Die Spur führt Zakos erneut in seine alte Heimat Griechenland. Diesmal in die Hauptstadt und auch nach Rhodos, wo es zu einem Wiedersehen mit der jungen Polizistin Fani kommt. Als wäre der Fall, um den sich Zakos kümmern muss, nicht schon aufreibend genug, muss er sich nun auch entscheiden, wie es in seinem Privatleben weitergehen soll...<><><>"Griechische Begegnung" ist definitiv spannender als "Griechischer Abschied". Handlung und Geschehen laufen hier sehr viel flotter ab und man hat nicht das Gefühl, dass sich die Ermittlungsarbeiten in Wiederholungen und eigentlichem Nichtstun ergießen. Es wird sehr viel Politisches aus der aktuellen Lage Griechenland und der Flüchtlingskrise  aufgenommen, was meiner Meinung nach sehr gut in den Fall von Zakos und Zickler eingearbeitet wurde. Es kommt zwar weniger Urlaubsfeeling auf als beim ersten Teil, aber dafür fand ich den Krimi-Teil umso gelungener und lesenswerter. Hier hoffe ich sehr, dass die Reihe fortgesetzt wird. Ich würde auf alle Fälle weiterlesen.4 von 5 Sternen Die Nick Zakos - Reihe1) Griechischer Abschied (Mai 2015)2) Griechische Begegnung (Mai 2016)

    Mehr