Stella Blomkvist Das letzte Treffen

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Inhaltsangabe zu „Das letzte Treffen“ von Stella Blomkvist

Ein neuer Fall für Stella Blómkvist, Islands schlagfertigste Anwältin

Keflavík an der Südwestküste Islands: In Rockville, dem ehemaligen amerikanischen Radarüberwachungsposten, wird ein Mann ermordet und verstümmelt aufgefunden. Der Verdächtige, ein reicher Geschäftsmann, beteuert immer wieder seine Unschuld und engagiert Stella Blómkvist zu seiner Verteidigung. Doch die junge Anwältin tappt lange Zeit im Dunkeln. Erst als ihr anonyme Briefe zugespielt werden, in denen der Ermordete mit einem Kinderpornoring in Verbindung gebracht wird, kommt sie dem Verbrechen auf die Schliche.

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  • Rezension zu "Das letzte Treffen" von Stella Blomkvist

    Das letzte Treffen

    Wortklauber

    15. May 2011 um 11:02

    „Stella Blómkvist“ ist das Pseudonym einer Person, die in Island im öffentlichen Leben steht und der in vielerlei Hinsicht (Politik, Justiz, Medien) großes Insiderwissen zugesprochen wird. Daher sind Name der Autorin (des Autors?) und der Heldin der Romanreihe identisch. Stella Blómkvist ist Anwältin. Tough – und momentan hochschwanger – jongliert sie mit ihren Fällen. Als da wären: die geprügelte Ehefrau eines Mannes mit einflussreichem Vater; der Priester, der offenbar aus seiner Gemeinde gemobbt werden soll; und ein zwielichtiger Geschäftsmann, Waffenhändler unter anderem, der des Mordes beschuldigt wird. Auf dem ehemaligen Stützpunkt der US-Army wurde die verstümmelte Leiche eines ehemaligen amerikanischen Soldaten gefunden. Alle Zeichen deuten auf Stella Blómkvists Klienten. Die beiden verbinden eine alte Freundschaft und aktuelle Geschäftsbeziehungen. Aber warum sollte der eine den anderen töten, ihm die Geschlechtsteile abschneiden und das blutbesudelte Messer in seinem Wagen verstecken? Hat vielleicht jemand eine alte Rechnung zu begleichen? Und zwar mit beiden Männern? Als sich die sterbenskranke Mutter eines kleinen Jungen bei Stella meldet, der vor über 30 Jahren wie vom Erdboden verschwunden ist, ahnt sie einen Zusammenhang. Sie erfährt, dass der Ermordete sich auf einem anderen Army-Stützpunkt des Kindesmissbrauchs schuldig gemacht hat, bevor er nach Island versetzt wurde, und später in den Staaten in schmutzige Geschäfte mit einem Kinderpornoring verwickelt war. Sie erhält Informationen, die den Verdacht verstärken, dass ihr Klient an dem Mord tatsächlich unschuldig ist, dafür aber andere Schuld auf sich geladen hat. Der Roman ist im Präsens und in der Ich-Form geschrieben. Für mich ist diese Form ein No-Go, da ich sie (oft, nicht immer) als aufgesetzt und künstlich empfinde. Würde ich mich nicht für Island an sich interessieren, hätte ich wegen Passagen wie dieser „Lisa Björk klopft an. Kommt herein. Schließt die Tür hinter sich.“ oder „Springt aus dem Wagen. Öffnet mir die Tür. Begleitet mich zum Haus.“ (auch wenn dieser Stil seine Berechtigung haben mag, vermittelt er doch unmittelbares Geschehen), den Roman wahrscheinlich nicht zu Ende gelesen. Auch die Übersetzung (?) lässt manchmal zu Wünschen übrig: „Eines oder zwei Leute“; mit einem Schwert wird nicht gefochten. Trotzdem wäre es schade gewesen, den Roman wegen der gewählten Erzählform nicht zu lesen, denn dann wäre mir ein nicht alltäglicher Krimi mit einer originellen Heldin entgangen.

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  • Rezension zu "Das letzte Treffen" von Stella Blomkvist

    Das letzte Treffen

    lafayette

    26. April 2010 um 17:47

    Mal wieder ein typischer Stella Blomkvist Krimi. Ich liebe ihre Art, auch wenn sie nicht gerade anspruchsvolle Krimis schreibt. Die hochschwangere Stella wird engagiert, um den mysteriösen Tod eines ehemaligen Bewohners eines aufgegebenen amerikanischen Stützpunktes zu untersuchen. Es gibt wieder Verwicklungen und zum Teil etwas konstruierte Verbindungen zwischen den einzelnen Charakteren. Und am Ende geht es um etwas ganz anderes, als man zu Beginn des Buches meint. Mir gefällt's. Ein netter, frecher Islandkrimi von der etwas anderen Sorte.

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  • Rezension zu "Das letzte Treffen" von Stella Blomkvist

    Das letzte Treffen

    muprl

    18. August 2009 um 21:33

    Hier haben wir eine ziemlich witzige Serienheldin. Schlagfertig, lakonisch, selbstbewusst, keine Alkoholikerin, nicht depressiv - obwohl - was steckt wohl unter ihrer schroffen Fassade? So richtig dahinter kommt man nicht, obwohl der Roman in der Ich-Perspektive gehalten ist. Für einen Krimi ja doch recht ungewöhnlich. Das sorgte bei mir erst mal für Verwirrung. Auch der Stil ist zumindest bemerkenswert. Die kurzen, ja extrem kurzen, Sätze zeugen von Formwillen und verweigern sich dem üblichen "Schönschreib-" oder "Identifizierungsmainstream". Mir hat das gefallen. Es sorgt für einen etwas gehetzten Eindruck im Roman - und das passt. Sorgt aber auch für eine gewisse Oberflächlichkeit, die dieser klugen und mutigen Heldin doch irgendwie zu eigen sein scheint. Auch die Motzereien gegen politische und wirtschaftliche Vetternwirtschaft und so weiter sind erfrischend direkt. Die Kriminalstory hinkt allerdings etwas. Spannung kommt nicht so wirklich auf, auch wenn die Fälle interessant anlaufen. Am Ende ist dann doch ziemlich die Luft raus und es gibt einen extrem amerikanischen Showdown, der zu diesem Buch eigentlich so gar nicht passt. Fazit: Ich würde nur um der Heldin willen noch ein Buch von Stella Blomqvist lesen - und dazu gibt es einfach noch zu viele andere Bücher zu entdecken, die mehr versprechen!

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  • Rezension zu "Das letzte Treffen" von Stella Blomkvist

    Das letzte Treffen

    Melli2505

    15. June 2009 um 08:01

    Der Fall war ein bisschen arg konstruiert, ansonsten ein typischer Stella Blomkvist.

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