Stella Blomkvist Der falsche Mörder

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Inhaltsangabe zu „Der falsche Mörder“ von Stella Blomkvist

Tod eines Zuckerpüppchens<br>Ein neuer Fall für die eigenwillige Anwältin Stella Blómkvist: Im Büro eines ehrbaren Richters wird eine leichtlebige Schauspielerin tot aufgefunden. Der Richter wird verhaftet, Videos beweisen, dass er mit der Frau, die auch als Stripperin arbeitete, ein Verhältnis hatte. Stella muss Intrigen und Erpressung im Theatermilieu aufdecken, allerlei Leichen begutachten und sogar Handgreiflichkeiten überstehen, ehe sie den wahren Mörder der Polizei zuführen kann, die gar nicht erfreut ist über diesen Alleingang der ungestümen Anwältin.

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Was wir getan haben

Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

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waaaahnsinn, diese reihe!.... band 4 haut mich komplett um.... spannend von seite 1 bis 570.. ohne längen.... hammer!

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  • Rezension zu "Der falsche Mörder" von Stella Blomkvist

    Der falsche Mörder
    Sabrina D

    Sabrina D

    18. April 2011 um 13:11

    EIne Schauspielerin wird ermordet im Büro eines Richters des Obersten Gerichts gefunden. Schnell wird der Richter als Verdächtiger festgenommen und die Vergangenheit der Frau aufgerollt. Denn so scheinbar unschuldig war sie gar nicht: Raub, Erpressung, ...
    Fazit: Aus der Sicht der Anwältin schön geschrieben, teils spannend, zum einmal lesen gut geeignet

  • Rezension zu "Der falsche Mörder" von Stella Blomkvist

    Der falsche Mörder
    Thora

    Thora

    31. October 2009 um 23:49

    Ich war enttäuscht. Nach den Fitzek-Krimis, die ich neulich gelesen habe, war "Der falsche Mörder" ziemlich langweilig. Die Person Stella mochte beim ersten Lesen noch interessant sein aber auf die Dauer langweilt sie. Man sieht nämlich keine Entwicklung - sie steht weiterhin auf Luxus, Partys, Sex mit beiden Geschlechtern und Whiskey. Das Buch fängt wieder mit einer Selbstbefriedigungsszene an. Natürlich wird sie unterbrochen - Stella bekommt einen neuen Fall. Der Richter des Obersten Gerichts wurde inhaftiert, sie soll ihn vertreten. Der Richter wird eines Mordes seiner Liebhaberin, die in seinem Büro gefunden wurde, beschuldigt. Er bestreitet vehement sie getötet zu haben, Stella glaubt ihm und fängt mit ihren Recherchen an. Diese führen sie ins Theater-Milieu, wo sie auf schräge Typen stößt. Dort verkehrt die getötete Liebhaberin. Am interessantesten liest sich die Geschichte eines Isländers, der nach vielen Jahren in die Heimat zurück kehren möchte - im Nationalregister jedoch als tot geführt wird. Es handelt sich hier um einen berühmten Fall von vor 30 Jahren, in dem einige Menschen für den Mord an ebendiesem Isländer verurteilt wurden. Stella stellt eine Verbindung zwischen ihm und dem Richter her - leider wird dieses Motiv nicht zu Ende geführt. Die Intrige ist nicht wirklich spannend - durch die sehr knappen Sätze liest sich das Buch zwar leicht, aber fesselt nicht wirklich. Interessant sind lediglich die Darstellungen des heutigen Islands - wie schon in dem vorherigen Buch. Wenn sich jemand für das Land interessiert, kann man das Buch lesen, ansonsten kann ich es nicht wirklich empfehlen.

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