Stella Blomkvist Die Bronzestatue

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Inhaltsangabe zu „Die Bronzestatue“ von Stella Blomkvist

Stella Blomkvist, Autorin, Erzählerin und Hauptperson dieses Krimidebüts, ist allein stehend, gut aussehend und erfolgreich. Fast wider Willen wird sie in einen seltsamen Fall verstrickt: Halla, aufstrebende Abteilungsleiterin im Ministerium, ist mit einem schweren Gegenstand erschlagen worden. Besonders peinlich: Ihre Leiche liegt im Plenarsaal, gleich rechts vom langen Tisch, an dem die Regierungsmitglieder tagen. Stella glaubt nicht an die Schuld des verhafteten Ex-Freundes von Halla und übernimmt dessen Verteidigung. Doch der Fall stellt sich als komplizierter heraus als gedacht und hält manche Überraschung bereit: die Zahl der Verdächtigen steigt im Zuge der Ermittlungen gewaltig, und es zählen hohe Regierungsbeamte dazu ... Blomkvists Krimis sind in Island Megaerfolge, sie gelten als ungewöhnlich spannend und bestechen mit einer Serienheldin, die kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn es um die Aufklärung von Kapitalverbrechen geht. (Quelle:'Flexibler Einband')

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  • Rezension zu "Die Bronzestatue" von Stella Blomkvist

    Die Bronzestatue
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    19. October 2011 um 16:13

    Der Kleinkriminelle Saemi wird verdächtigt, Halla – Abteilungsleiterin eines Ministeriums – ermordet zu haben. Er beteuert seine Unschuld. Die junge Rechtsanwältin Stella glaubt ihm und übernimmt seine Verteidigung. * Meine Meinung * Dieses Buch zu bewerten, fällt mir wirklich schwer. Einerseits hat es mir gut gefallen, denn die Geschichte ist durchaus spannend und nachvollziehbar, läßt sich leicht und flüssig lesen und ist nicht vorhersehbar. Aber auf der anderen Seite hatte ich doch manchmal Probleme mit der Ausdrucksweise. Die an einigen Stellen hier verwendete Sprache gehört meiner Meinung nach nicht in ein Buch! Zudem wurde mir die Protagonistin Stella immer unsympathischer, je mehr ich gelesen habe. Es geht ihr nur um Alkohol, Sex und Geld. Alles andere scheint sie nicht zu interessieren, und Gefühle scheint sie nicht zu haben. Schade! Mit einer etwas angenehmeren Sprache und einer sympathischeren Hauptfigur hätte man viel mehr aus diesem Roman herausholen können! Ich gebe dem Buch dennoch drei Sterne, da es mich gut unterhalten konnte und beim Lesen keine Langeweile aufkam.

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  • Rezension zu "Die Bronzestatue" von Stella Blómkvist

    Die Bronzestatue
    Rheinzwitter

    Rheinzwitter

    28. December 2009 um 15:05

    Och nö... ...erspart mir bitte, irgendwas zur sogenannten Handlung dieses Machwerks zu schreiben - Klappentext ist auf Lovelybooks zu lesen -, manchmal will man einfach nichts weiter schreiben als SCHEISSE! Na gut, soll ja eine Rezension sein, also mit Begründung... was kann ich anführen? Vielleicht dass mir eine Figur selten so unsymphatisch war wie Stella Blomkvist. Wenn weibliche Emanzipation darin besteht, zu saufen wie ein Loch und seelenlos herumzuvögeln, bitte, aber ich muss das ja nicht lesen. Vor allem, wenn Sprache und kaum vorhandene Krimihandlung so dröge daherkommen. Ein paar Witzchen reißen's dann auch nicht raus. Selbst 3.50€ für diese Remittende sind rausgeschmissenes Geld. Hätt ich besser in billigen Wodka anlegen sollen. Damit kann man sich die Welt wenigstens schönsaufen. Und Frauen. Nur Bücher nicht. SCHEISSE.

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