Stella Blomkvist Mord in Thingvellir

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Inhaltsangabe zu „Mord in Thingvellir“ von Stella Blomkvist

Ein neuer Fall für Stella Blómkvist, die schlagfertige Anwältin aus Island Eine junge Frau wird tot im Wasser gefunden. Und die lokale Presse hat den Schuldigen schnell ausgemacht: Der Vater, ein iranischer Einwanderer, soll einen Ehrenmord an seiner Tochter begangen haben, zumal diese schwanger war. Doch als die junge Anwältin Stella Blómkvist zu recherchieren beginnt, stellt sie fest, dass die Geschichte komplizierter ist als gedacht. Sie stößt auf einen Kreis von Männern, die mit dem professionellen Missbrauch von Frauen Geschäfte machen …

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  • Rezension zu "Mord in Thingvellir" von Stella Blomkvist

    Mord in Thingvellir
    Thora

    Thora

    31. October 2009 um 23:48

    Ich habe mich doch entschieden das andere Buch von Stella Blómkvist auch noch zu lesen. Wie schon vermutet, war das Buch nicht sonderlich gut aber endlich hat die Autorin ein paar Veränderungen vorgenommen. Stella fängt an nachzudenken - ja! Zu den Gedanken an Stellasparchwein, ihren Silberpfeil, Sex und Whiskey, kommt die Sehensucht nach Nachwuchs. Ansonsten lernt der Leser endlich etwas mehr über Stellas Vergangenheit kennen, da in dem Buch ihr Vater stirbt. Der Fall, an dem Stella arbeitet, führt sie wieder in die höchsten Kreise der isländischen Politik, u.a. zum Justizminister. Alles fängt aber mit dem Mord an einem jungen kurdischen Mädchen. Die Leiche wird an der historischen Stätte Thingvellir gefunden, an dem Platz, wo früher verurteilte Frauen hingerichtet wurden. Der erste Verdacht fällt gleich auf den Vater, der mit dem Lebenswandel seiner Tochter nicht zufrieden war. Stella glaubt jedoch nicht an diese Erklärung und ermittelt - diesmal ist sogar ihr Vater in die Geschichte verwickelt. Blómkvist wendet ihre alten Tricks an - Stella wird entführt, Stella hat viel Sex und beruhigt sich täglich mit ihrem Whiskey. Langweilig aber leicht lesbar.

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