Stella Brandner Großstadtaugen

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Inhaltsangabe zu „Großstadtaugen“ von Stella Brandner

In sechs Graphic short stories begeben sich sechs verschiedene Zeichner in die dunklen Geheimnisse der Großstadt. Die verschiedenen Stile und die ganz unterschiedlichen Wahrnehmungen führen den Leser in Text und vor allem Bild in tiefe Abgründe und unerwartete Höhen. Es handelt sich hier nicht nur um physisch Greifbares, sondern auch um einen Blick in die Psyche der Großstadt. Phantastische Begegnungen, gewöhnlicher Alltag und ein Hauch Ungewissheit umgeben diese Geschichten. Spannung und Erleichterung gehen ineinander über.

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  • Rezension zu "Großstadtaugen" von Stella Brandner

    Großstadtaugen
    Aurora

    Aurora

    30. November 2011 um 15:41

    Dieses Buch besteht aus insgesamt sechs Comics von sechs verschiedenen Zeichnern. Alle aus dem Genre Fantasy / Science Fiction. Irrlicht – Stella Brandner Der Zeichenstil und auch die Handlung dieses Comics gefallen mir sehr gut. Sidonie hat einen Esotherikladen und bildet dort Minna aus. Allerdings ist dieser Laden eigentlich nur ein Nebenverdienst, von dem Sidonies Chefin eigentlich nichts wissen darf. Als Minna sich unwissentlich verplappert, bricht das Chaos aus. Dieser Comic bekommt von mir: ** Eine kleine Nachtmusik – Carolin Reich Dieser Comic hat mir nicht so gut gefallen. der Zeichenstil ist fast ausschließlich in Schwarz-Weiß (damit meine ich ohne Graustufen / Schattierungen) gehalten, was ich nicht schön finde. Auch die Handlung an sich gefiel mir nicht so sehr. Hier geht es um eine Nachtmahr, die von den Träumen der Menschen lebt – bis ihr ein schwerwiegender Fehler unterläuft, der ihr zum Verhängnis wird. Dieser Comic bekommt von mir: ** Der Elsterjunge – Helen Aerni Das ist wieder ein Comic. bei dem mir der Zeichenstil außerordentlich gut gefällt – wenn nicht sogar am besten in dem ganzen Buch. Die Story gefiel mir gut ;) . Sina feiert ihren 18. Geburtstag, als ein Junge auftaucht, ihr ein Geschenk macht und wieder verschwindet. Erst weiß sie nicht, wer er ist, doch dann fällt ihr das Versprechen ein, das sie ihm gegeben hat, als sie noch ein kleines Mädchen war. Dieser Comic bekommt von mir: ** Die weiße Frau – Carla Miller Aly wacht jeden Morgen auf und glabt, etwas wichtiges verloren zu haben. Seitdem sie dieses Gefühl tagtäglich hat, lässt sie sich gehen – kleidet sich schn fast schlampig, was auch ihren Freunden nicht verbrgen bleibt. Doch Plötzlich taucht dieser Junge auf, den sie später auf einem alten Schulfoto wiedererkennt, sich aber nicht an ihn erinnern kann. Aly beschließt, dem auf die Spur zu gehen. Den Zeichenstil finde ich eher mittelprächig, die Story dagegen jedoch gut. Daher bekommt dieser Comic von mir: *** aID – Petra Popescu Der Zeichenstil dieses Comics hat mir von allen in dem Buch an wenigsten gefallen. Auch die Story fand ich nur verwirrend. Ein reicher Typ bietet jemandem eine ID an, wenn er ihm seinen entlaufenen Sohn zurückbringt. Nun ja, was genau es mit der ID auf sich hat, bleibt dem Leser leider verborgen. Aber der ganze Comic scheint eher in den Bereich Science Fiction / Endzeit zu gehen, was nun gar nicht mein Fall ist. Ich gebe diesem Comic: * Erstes Date – Davi Füleki Bei diesem Comic ist der Zeichenstil wieder nach meinem Geschmack. Dafür allerdings die Handlung nicht. Sie ist zu flach, keine Spannung, alles geschieht zu schnell. Was sich als „Erstes Date“ entpuppt, verwandelt sich in ein Endzeitszenario. Mag ich gar nicht. Dieser Comic bekommt von mir: * Alles in allem bekommt dieses Comic-Buch von mir: ***

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  • Rezension zu "Großstadtaugen" von Stella Brandner

    Großstadtaugen
    Cat_Lewis

    Cat_Lewis

    10. June 2011 um 18:37

    “Großstadtaugen” ist ein Comic, der 6 Shortstories über das wundersame, mysteriöse Leben in einer Großstadt beinhaltet. Nr. 1: “Irrlicht” von Stella Brandner Sidonie führt einen Esoterikladen mitten in Bochum. Als Minna, die Azubine, sie bittet, eine Séance leiten zu dürfen, lehnt Sidonie die Bitte prompt ab und nimmt Minna mit nach Asgaard, wo sich herausstellt, dass Sidonie eine Geisterjägerin ist. Nachdem Mina sich wegen des Ladens verplappert hat, muss Sidonie Extraschichten als Geisterjägerin schieben. Heimlich übernimmt Minna die Séance und begegnet dabei einem wild gewordenen Irrlicht… Nr. 2: “Eine kleine Nachtmusik” von Carolin Reich Eine Nachtmahr ernährt sich von den Albträumen der Menschen. Für Erwachsene ist dies ungefährlich, doch für Kinder kann das tödlich enden. Die Nachtmahr versucht deshalb aus Gewissensgründen, Kinder zu vermeiden. Als sie sich jedoch eines Nachts von einem Mann ernähren will, kann dieser sie plötzlich sehen. Ab diesem Zeitpunkt findet sie keinerlei Nahrung mehr und nicht einmal Kinder können ihren Hunger bändigen… Nr. 3: “Der Elsterjunge” von Helen Aerni In ihrer Kindheit wurde Sina von Elvan, dem Elsterjungen gerettet. Sie schwor ihm, niemals erwachsen zu werden, damit sie ihn niemals vergessen würde. An ihrem 18. Geburtstag taucht er erneut auf und Sina macht eine merkwürdige Entdeckung… Nr. 4: “Die weiße Frau” von Carla Miller Aly schläft Nacht für Nacht immer sehr schlecht und hat stets das Gefühl, das etwas wichtiges in ihrem Leben fehlt. In der Cafeteria ihrer Hochschule fällt ihr ein Junge namens Dain auf, den bis auf sie alle zu kennen scheinen. Aly hat das Gefühl, ihn irgendwoher zu kennen, denn er kommt ihr so vertraut vor… Nr. 5: “aID” von Petra Popescu Blane wird von einem reichen Mann unter der Bedingung losgeschickt, dass er eine eigene ID bekommt, die man zum Leben in der Stadt braucht, wenn er ihm seinen Sohn aus Sektor 0 wieder bringt. Als Blane diesen findet, muss er sich mit der Frage auseinandersetzen, was er selbst sich am meisten wünscht. Nr. 6: “Erstes Date” von David Füleki Stev sehnt sich schon lange nach Sabrina. Als sie sich im Comicladen treffen, wird sein Traum endlich wahr: sie verabreden sich zum Essen gehen. Aber wer konnte wissen, das dies mit dem Untergang der Menschheit endet? Fazit: Ich war schon immer ein begeisterter Comiclesen, gerade die japanischen Mangas haben es mir früher schon sehr angetan. Zwei der Geschichten sind auch dem Manga-Stil nachempfunden und ich muss sagen, auch storymäßig haben sie mir am Besten gefallen. Dabei handelt es sich um “Irrlicht” von Stella Brandner und “Der Elsterjunge” von Helen Aerni. Der Rest hat mich leider sowohl zeichnerisch, als auch von der Story her absolut nicht angesprochen. Teilweise waren die Geschichten recht stupide und irgendwie hat mich auch die Sprache ein wenig gestört. Das Comics nicht allzu förmlich sind, dürfte ja bekannt sein, aber allzu umgangssprachlich sollten sie auch nicht sein. Leider kann ich dieses Buch nicht weiterempfehlen.

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