Stella Conrad Die Tortenkönigin

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Inhaltsangabe zu „Die Tortenkönigin“ von Stella Conrad

Ich konnte es kaum erwarten, die Konditorin in mir endlich mal wieder freizulassen und damit den Schmerz zu betäuben, der in meinem Innern tobte. Während Konditorin Helene noch ihre Hochzeitstorte dekoriert, nascht ihr Verlobter bereits an anderen süßen Dingern. Der Traum von einer gemeinsamen Zukunft zerplatzt. Enttäuscht kehrt Helene in ihr Heimatdorf an der Nordsee zurück, ohne zu ahnen, dass das Leben hier so manche Überraschung für sie bereithält ... Kuchen und Küsse – Wellness für die Seele!

Neben der Romantik gab es auch eine große Portion Dramatik. So war doch die eine oder andere traurige Stelle dabei.

— Freyheit
Freyheit

Super Unterhaltung, die man entspannt weglesen kann. Kleiner Nachteil: das Buch macht Lust auf Nordsee und auf Torte...

— Lissy
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— Eternity
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    Die Tortenkönigin
    Freyheit

    Freyheit

    06. August 2017 um 07:14

    Inhalt:Eigentlich wollte Helene in Paris ihre eigene kleine Patisserie eröffnen. Kurz vor der Hochzeit mit Leon findet sie jedoch heraus, dass er sie betrügt. Helen kehrt schwer getroffen wieder in ihre Heimatstadt zurück. Nun muss sie doch wieder in der kleinen Bäckerei ihrer Eltern arbeiten. Eine Auftrag für kreative Torten gibt ihr aber den nötigen Aufschwung und die Ablenkung, die sie so nötig braucht. Wird sie ihn zur Zufriedenheit aller erfüllen können?Meine Meinung:Conrad hat einen sehr leichten, flüssigen Schreibstil, der es einfach machte, das Buch in kurzer Zeit auszulesen.Erfrischend fand ich, dass die Protagonistin mal nicht so ein Konfektionsgröße-Zero-Magermodel war, sondern eine Konditormeisterin, welche Größe 44 trug. Die Magermodels tauchen auch noch auf, aber erst am Schluss und nur am Rande. ;-)Helene war eine Konditorin aus Leidenschaft und stellte Torten der besonderen Art her, was ihr letztendlich auch den Auftrag von einem Modefotographen einbrachte. Er ist es auch, der sie von den schmerzlichen Erfahrungen, die sie mit ihrem Ex-Verlobten Leon gemacht hat, abgelenkt. Und auch wenn sich Helene sehr dagegen wehrt, beginnt eine süße Romanze mit genau diesem Mann. Schlecht nur, dass er mit einem dieser Magermodels, die er fotografierte, verlobt war. Da fragte sie sich natürlich: „Und was will der Mann von mir?“.Die ganzen Nebenfiguren wurden wunderbar beschrieben. Von der bösen Mutter und der neidischen Schwester bis hin zur besten Freundin Marie, welche eine super erfrischende und herzliche Frau war. Ich mochte sie sehr. Neben der Romantik gab es auch eine große Portion Dramatik. So war doch die eine oder andere traurige Stelle dabei. Und es gab sogar einen riesigen Plot-Twist am Ende. :-OAbschließend kann ich nur sagen, dass ich das Buch gerne gelesen habe.Fazit:Leichte, beschwingliche Sommerlektüre für die Frau.

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  • Zuckersüße Kost, ganz ohne Kalorien

    Die Tortenkönigin
    Eternity

    Eternity

    03. March 2017 um 09:29

    Manchmal braucht Frau eben etwas Süßes. Manche brauchen ein großes Stück Sahnetorte, andere genügen sich mit einem Petit Four. Hier bekommt man alles süßes verpackt in einer leichten Geschichte, die die Hose - Gott sei Dank - nicht enger werden lässt. Eine Geschichte über Liebeskummer, wie man darüber hinwegkommt, wie schön das Backen ist, dass Kreativität keine Grenzen gesetzt sind und dass Freunde und Familie wirklich, wirklich wichtig sind.Also gut für's Herz und für den Zuckerspiegel... ;)

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  • Die Tortenkönigin - Stella Conrad

    Die Tortenkönigin
    nef

    nef

    Inhalt: Helene Bernauer ist aus dem beschaulichen Middelswarfen nach Paris gezogen. Hier lebt sie nun mit ihrem Verlobten Leon und träumt von ihrer eigenen Konditorei. Bald wird sie Leon heiraten und kurz darauf einen kleinen Eckladen nicht weit von ihrer Pariser Wohnung übernehmen. Sie hat bereits eine große Sammlung grandioser Ideen und fühlt sich wie im siebten Himmel. Drei Tage vor der Hochzeit kommt die Ernüchterung. Ihr Verlobter betrügt sie, und das nicht erst seit gestern. Als sie erfahren muss, dass Leon nicht nur mit anderen Frauen geschlafen hat, sondern obendrein auch noch mit seinem Manager sieht Helene nur noch einen Ausweg - nach Hause! Schon als sie ihrer Familie mitteilte, dass sie nach Paris wolle, waren fast alle davon überzeugt sie würde scheitern. Es wurmt sie beinahe mehr als Leons Betrug, dass ihre Mutter Recht behalten sollte. Um ihren Eltern nicht sofort unter die Augen treten zu müssen, zieht sie zu ihrer besten Freundin Marie. Die hat ein Haus geerbt und hat reichlich Platz, so dass Helene erst einmal ihre Wunden lecken kann und die Zeit hat über ihre Zukunft nach zu denken. Zunächst braucht sie einen Job. Aber wo soll sie arbeiten? Die Lösung kommt in ungewünschter Form - die Aushilfe ihrer Mutter in der Familienbäckerei ist schwanger und nun suchen sie jemand Neues. Wie praktisch. Aber würde ihre Mutter sie überhaupt wieder zurück lassen? Mit einem unübersehbaren Blick des Triumphes erlaubt Helenes Mutter ihr wieder in der Bäckerei zu arbeiten - natürlich erst einmal auf Probe. Helenes Vater und vor allem ihre Oma sind mehr als glücklich, dass sie wieder daheim ist und machen es ihr leichter die ewige Zänkerei ihrer Mutter zu ertragen. Aber so hat sich Helene ihr Leben nicht vorgestellt - sie wollte kreativ arbeiten und endlich ihre eigenen Kreationen verkaufen. Nun steht sie im Verkaufsraum und muss den lieben langen Tag ein Lächeln zur Schau tragen, das ihr nicht sehr leicht fällt. Unverhofft kommt ihr Vater ihr zur Hilfe und es scheint, als wenn Helene ihren Traum doch nicht ganz aufgeben muss. Aber ihre Kreationen in Middelswarfen? Geht das? Meinung: Mit 'Die Tortenkönigin' hat Stella Conrad einen Roman vorgelegt in dem es vorranging um Freundschaft und Familie geht und darum seinen Weg im Leben zu finden. Wer einmal von der Bahn abkommt, kann mit etwas Hilfe den Weg wiederfinden und ans Ziel kommen. Das lässt sich auf verschiedene Bereiche des Lebens anwenden, so auch bei Helene. Helene ist eine normale Frau - kein Model, nicht spindeldürr und mit einer guten Portion Geschmack. Sie lässt sich nicht unterkriegen und schaut vorwärts. Das ist eine Romanheldin nach meinem Geschmack. Sie trägt keine Modelmaße und macht darum auch kein Fass auf. Natürlich wird ab und an mal gemeckert, weil sie sich zu dick fühlt, aber nicht aufdringlich wie in anderen Büchern. Das Buch ist nicht anspruchsvoll, aber sehr schön zu lesen. Man leidet, hofft und freut sich mit Helene und hat so eine nette Zeit mit ihr, Marie und Schorsch. Wer das ist, müsst ihr selbst herausfinden ;o)

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    peedee

    peedee

    31. January 2016 um 19:19
  • Rezension zu "Die Tortenkönigin" von Stella Conrad

    Die Tortenkönigin
    romanasylvia

    romanasylvia

    14. November 2011 um 19:05

    Ein wunderschönes Buch für zwischendurch von einer leider eher unbekannten Autorin. Für einen verregneten Sonntag bzw wenn man etwas lesen möchte was man schnell durchhat ist dieses Buch super geeignet.