Stella Duffy

 3.8 Sterne bei 8 Bewertungen
Autor von Tückische Krebse, Kindermund und weiteren Büchern.

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Kindermund

Kindermund

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Erschienen am 01.04.2009
Der Antiheld

Der Antiheld

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Erschienen am 30.05.2016
Herzlos

Herzlos

 (1)
The Room of Lost Things

The Room of Lost Things

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Erschienen am 26.01.2009
Parallel Lies

Parallel Lies

 (0)
Erschienen am 16.11.2010

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Rezension zu "Tückische Krebse" von Stella Duffy

Tückische Krebse (Sternzeichen-Krimis)
Perlevor 4 Jahren

Klappentext:
Krebse sind häuslich, fürsorglich und erliegen zuweiloen einer bedenklichen Sammelleidenschaft. So sagt man. Aber wußten Sie, warum Krebse sich das Kulisammeln besser besser abgewöhnen sollten? Warum es bei Krensen besonders gefährlich ist, wenn Liewbe und Karriere in Konflikt geraten? Wie bedrohlich auch ein Aszendent Krebs sein kann? Können Sie sich vorstellen, was Freundschaft für einen betrogenen Krebs bedeutet? Was in der Luft liegt, wenn Krebse auch am Wochenende an ihrem Arbeitsplatz auftauchen? Und wie eine Krebsfrau sich aus der Affäre zieht, wenn sie in ihrem eigenen Haus zur Gefangenen wird?

Tückische krebse
- sechsmal Lesespaß für alle Krebse,
Krebs-Freunde und solche, die es
werden wollen.
Und für alle, die gerne gute Krimis lesen.

Eigene Meinung:
Im Februar las ich die Wassermänner der Sternzeichen-Krimis und war so begeistert, dass ich mir im Internet mein passendes Sternzeichen-Krimi-Buch so schnell wie möglich bestellte und es für Juli dieses Jahres (2014) aufhob und es jetzt am Wochenende genoss.

Ich habe diese Woche noch Geburtstag und da passte es hervorragend hinein, doch ich war eigentlich etwas enttäuscht, denn so begeistert wie ich bei den Wassermännern war, war ich bei den Krebsen, welches Sternzeichen ich seit genau  47 Jahren trage,  gar nicht.

Was über die Krebse gesagt bzw. geschrieben wurde, stimmte tatsächlich, doch der restliche Inhalt fand ich zum Größten Teil langweilig. Hin und wieder schmunzelte ich zwar mal, aber im Großen und Ganzen reizten mich die sechs verschiedenen Krimis gar nicht. Empfand diese gar nicht als Krimis.

Ich möchte es trotzdem gerne behalten, da ich ein Typischer Krebns oder auch ein Tückischer krebs bin. Vielleicht leihe ich es mal einem anderen Krebs zum Lesen aus oder einem Wassermann, Stier, Fische oder Scorpion, da beiden letzteres ja auch Wassertiere sind. Wir sprachen heute auf der Arbeit noch darüber.

Ledider konnte ich nur zufriedenstellende 3 Sterne vergeben.

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Angela2011s avatar

Rezension zu "Kindermund" von Stella Duffy

Rezension zu "Kindermund" von Stella Duffy
Angela2011vor 7 Jahren

Inhalt
Die Londoner Detektivin Saz Martin hat ihren letzten Fall nur um Haaresbreite überlebt – jetzt hängt sie den Job an den Nagel, um sich ihrer frischgebackenen kleinen Familie zu widmen. Doch da klopft die Vergangenheit an ihre Tür: Jemand, den sie im Leben niemals wiedersehen wollte, fordert ihre Hilfe ein. Und Saz kann nicht ablehnen. Denn an der Tragödie, die vor vielen Jahren geschah, war sie nicht unbeteiligt …

Meine Meinung
Drei Jungen und 2 Mädchen, aus denen besteht in der Schule die Clique von Will Gallaghter. Er ist der Anführer dieser Clique, die nie etwas gutes im Sinn hat. Jeder Schüler, aber auch die Lehrer haben Angst vor Ihnen. Besonders wenn sie Ihnen auf der Straße begegnen, ohne dem "Schutzschild" Schule. Alle wussten was sie taten, aber alle hielten den Mund. Dies fand ich schon sehr schlimm, denn wo gibt es denn so etwas, wenn alle Bescheid wissen, und nichts unternehmen. Gerade alle zusammen hätten die "Macht" gehabt, sie zu stürzen. Es wurde eine abgelegene Ecke in der Schule ausgebaut, für die älteren Schüler, die keine Pausenaufsicht mehr nötig hätten. Diese wären ja alt genug, um sie ihnen anvertrauen zu können. Davon halte ich auch mal garnichts, denn die Schule sollte die Aufsichtspflicht nicht unterschätzen, oder zumindest ab und an mal dort vorbeischauen. Dann wäre vieles nicht passiert. Das wichtigste für die Clique an diesem Ort war folgendes: "Sehen, ohne gesehen zu werden". (Zitat - Seite 12)
Dieses Buch wurde auch in zwei Zeitabschnitten unterteilt, der Vergangenheit und der Gegenwart. Wenn man liest, was die Clique alles getan hat, dann ist man einfach nur erschrocken darüber... Trotzdem musste ich das Buch einfach in einem Ruck durchlesen, denn ich fragte mich, wer wohl hinter der ganzen Sache stecken könnte. Was passieren würde. Was nicht passieren würde. So viel ging mir währenddessen durch den Kopf. Ich konnte nicht verstehen wie grausam man doch sein kann. Zwar sind die einzelnen Mitglieder der Clique irgendwie doch Aussenseiter, die sich einfach nur zusammengefunden haben, aber man muss es doch nicht so hart angehen. Nur ein Gruppenmitglied hatte Angst vor Ihnen und schließ sich deswegen der Clique an, und machte mit was verlangt wurde. Das schließt sie aber nicht meiner Meinung nach aus, das sie deswegen nicht dazugehören würde. Denn sie hat ja auch alles mitgemacht, wenn auch aus Angst, selbst ein Opfer zu werden. Nach etlichen Jahren meldet sich ein Opfer wieder, und dann beginnt die Geschichte nochmals so richtig ihre Spannung aufzubauen. Das Ende des Buches hatte es noch mehr in sich. Die Autorin hat einen jugendlichen Schreibstil benutzt, der meiner Meinung nach zu dem Buch passt, aber wiederrum einiges auch "dezenter" hätte ausdrücken können. Ich war sehr von den Taten der Clique erschrocken, und bin doch irgendwie froh das ich es ausgelesen habe. Erst habe ich es ja abgebrochen, weil mir der Schreibstil erst garnicht gefiel, und doch wollte ich wissen, wie die Sache ausging. Deswegen setze ich mich nochmal dran, und war überrascht über dieses Ende. Mir hat dieses Buch gesagt, das man ruhig den Mund aufmachen sollte, und zu seinen Taten stehen sollte. Auch wenn sie noch so grausam waren. Denn so schließt man doch ein wenig Frieden mit sich selbst.

Fazit
Ein Buch, das nicht einfach ist, aber man gelesen haben muss...

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connychaoss avatar

Rezension zu "Kindermund" von Stella Duffy

Rezension zu "Kindermund" von Stella Duffy
connychaosvor 7 Jahren

Die Londoner Detektivin Saz Martin hat ihren letzten Fall nur um Haaresbreite überlebt – jetzt hängt sie den Job an den Nagel, um sich ihrer frischgebackenen kleinen Familie zu widmen. Doch da klopft die Vergangenheit an ihre Tür: Jemand, den sie im Leben niemals wiedersehen wollte, fordert ihre Hilfe ein. Und Saz kann nicht ablehnen. Denn an der Tragödie, die vor vielen Jahren geschah, war sie nicht unbeteiligt …

Mit außerordentlicher Raffinesse sondiert dieser Kriminalroman das Thema Gewalt unter Jugendlichen, Mittäterschaft und Ohnmacht. Wir alle treffen als Heranwachsende von Angst geleitete Entscheidungen und arrangieren uns mit den Folgen. Saz Martins Reise in die eigene Vergangenheit ist eine lyrische Detektivgeschichte und packende Unterhaltung mit tiefer Wahrheit.

Saz war bis vor kurzer Zeit noch Privatdetektivin aber nun ist sie in Elternzeit und widmet sich ihrer kleinen Tochter. Alles könnte harmonisch und ruhig sein, wenn sich nicht plötzlich eine ehemalige Mitschülerin melden würde, die sich mit Saz und einigen anderen Mitschülern treffen möchte. Sie wurde von Saz und ihren Freunden in der Schule gemobbt und möchte mit ihnen noch einmal darüber sprechen. Saz wird also von ihrer Vergangenheit verfolgt, in der es eine sehr unschöne Geschichte gab…

Mir hat dieses Buch an sich gut gefallen, ich musste mich jedoch recht lange einlesen und mich an den Schreibstil gewöhnen. Die Autorin schreibt in recht jugendlicher Umgangssprache und ist sehr direkt. Das passt vielleicht gut zur Geschichte und beschreibt das Geschehen sehr unmissverständlich aber für mich war es doch recht gewöhnungsbedürftig und sehr erschreckend. Die Handlung ist sehr interessant geschrieben, das Thema “Mobbing an Schulen” sehr aktuell. Die verschiedenen Charaktere werden sehr umfangreich beschrieben, sodass man sich ein gutes Bild von allen Beteiligten machen kann.

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