Stella Filante

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Stella FilanteMir doch Schnuppe!
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Mir doch Schnuppe!
Mir doch Schnuppe!
 (8)
Erschienen am 05.10.2017

Neue Rezensionen zu Stella Filante

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L

Rezension zu "Mir doch Schnuppe!" von Stella Filante

Manche Wünsche werden wahr!
leseratte_lovelybooksvor einem Jahr

Mit ihrem Debütroman "Mir doch Schnuppe" nimmt uns die Autorin Stella Filante mit in die Welt der knapp dreißigjährigen Pia, die mit Tagträumen aus ihrem langweiligen Alltag und ihrer frustrierenden Beziehung zu ihrem Freund Noah entflieht.
Ich muss gestehen, dass mich die erste Hälfte des Buches nicht wirklich gepackt hat. Pia ging mir ziemlich auf die Nerven mit ihrer weinerlichen Selbstbemitleiderei. Anstatt ihr Leben, mit dem sie beruflich wie privat unzufrieden ist, zu verändern, jammert und schimpft sie vor sich hin und flüchtet sich dann in alberne Tagträume.
Diese Tagträume haben mich am Anfang etwas verwirrt, denn der Wechsel zwischen Realität und Tagtraum war ziemlich abrupt und auch die Inhalte der Träume, z.B, der Auftritt als gefeierter Rockstar oder ähnliche Schwärmereien erscheinen mir eher für einen Teenager passend als für eine junge Frau wie Pia.
Spannend wird es als Pias neuer Chef sich überraschend als ihre Jugendliebe Jan entpuppt. Warum die beiden dann einen Kleinkrieg gegeneinander vom Zaum brechen, der Mobbingniveau erreicht (Jan weist Pia ein Kellerzimmer als Büro zu, das mit Sicherheit nicht den Vorschriften zur Arbeitssicherheit entspricht, und sie revanchiert sich mit einem Medikamentencocktail? Geht`s noch - sind wir im Kindergarten?), erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht wirklich, selbst wenn man bei der überraschenden Wende am Schluss angelangt ist.
 
Als abwechlsungreiche Unterbrechung erleben wir auf verschiedenen Zeitebenen Pias erste Begegnung mit Jan in ihrer Schulzeit,  den Beginn und verschiedene Phasen ihrer jungen Liebe - unklar bleibt hierbei zunächst die Frage, warum diese Beziehung eigentlich in die Brüche ging. Die Erklärung hierzu wartet im großen Finale, das mich ziemlich überraschen konnte.
Das Buch ist flüssig geschrieben, die Geschichte hat viele unerwartete Wendungen. Kleiner Minuspunkt sind einige Rechtschreibfehler und vor allem in der ersten Hälfte der flapsige, auf mich etwas gezwungen cool wirkende Schreibstil mit Begriffen wie Fotzbook o.ä. , auch umgangssprachliche Begriffe wie Plautze für den Bauch des Chefs haben mich gestört.
Das Finale und Ende fand ich dann gelungen, wobei ich die letzte fantastische, fast übersinnliche Wendung etwas unnötig fand.
Die Idee hätte meines Erachtens mehr Potential gehabt!

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my_own_melodys avatar

Rezension zu "Mir doch Schnuppe!" von Stella Filante

REZENSION: Stella Filante - Mir doch Schnuppe!
my_own_melodyvor einem Jahr

Pia hat einen unmöglichen Chef und einen fast genauso unmöglichen Arbeitsplatz, und in ihrer Beziehung mit Noah läuft auch nichts mehr so wie es mal war. Als sie dann deswegen mal wieder nicht schlafen kann, kommt es dazu dass sie völlig unerwartet einen Sternschnuppenschauer mit ansehen kann. Und auch wenn Pia eigentlich nicht an so etwas glaubt, wünscht sie sich trotzdem etwas, macht man ja schließlich so. Nur als dann kurz darauf ihr Chef vor den Augen aller Mitarbeiter stirbt und ihr Ex dann ganz plötzlich ihr neuer Chef wird, ist das so gar nicht in Pias Sinne.

Vom Konstrukt her hätte es eine wirklich tolle Story sein können, nur kam ich nicht so wirklich mit der Protagonistin und ihrer Ausdrucksweise, die sie manchmal an den Tag legte zurecht. Außerdem hat mir die ganze Situation wie Pia und ihr (neu vergebener) Ex miteinander umgegangen sind, sowohl bei der Arbeit als auch außerhalb, nicht sonderlich zugesagt. Jemandem Hormone in den Kaffee zu mischen, wie es beispielsweise geschieht, geht dann doch zu weit. Noch dazu kam mir diese Kehrtwende vom 180° welche Pia und Jan in der zweiten Buchhälfte vollbringen, einfach zu plötzlich. Wirklich schade.

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Rezension zu "Mir doch Schnuppe!" von Stella Filante

Manche Wünsche werden wahr!
leseratte_lovelybooksvor einem Jahr

Mit ihrem Debütroman "Mir doch Schnuppe" nimmt uns die Autorin Stella Filante mit in die Welt der knapp dreißigjährigen Pia, die mit Tagträumen aus ihrem langweiligen Alltag und ihrer frustrierenden Beziehung zu ihrem Freund Noah entflieht.
Ich muss gestehen, dass mich die erste Hälfte des Buches nicht wirklich gepackt hat. Pia ging mir ziemlich auf die Nerven mit ihrer weinerlichen Selbstbemitleiderei. Anstatt ihr Leben, mit dem sie beruflich wie privat unzufrieden ist, zu verändern, jammert und schimpft sie vor sich hin und flüchtet sich dann in alberne Tagträume.
Diese Tagträume haben mich am Anfang etwas verwirrt, denn der Wechsel zwischen Realität und Tagtraum war ziemlich abrupt und auch die Inhalte der Träume, z.B, der Auftritt als gefeierter Rockstar oder ähnliche Schwärmereien erscheinen mir eher für einen Teenager passend als für eine junge Frau wie Pia.
Spannend wird es als Pias neuer Chef sich überraschend als ihre Jugendliebe Jan entpuppt. Warum die beiden dann einen Kleinkrieg gegeneinander vom Zaum brechen, der Mobbingniveau erreicht (Jan weist Pia ein Kellerzimmer als Büro zu, das mit Sicherheit nicht den Vorschriften zur Arbeitssicherheit entspricht, und sie revanchiert sich mit einem Medikamentencocktail? Geht`s noch - sind wir im Kindergarten?), erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht wirklich, selbst wenn man bei der überraschenden Wende am Schluss angelangt ist.
 
Als abwechlsungreiche Unterbrechung erleben wir auf verschiedenen Zeitebenen Pias erste Begegnung mit Jan in ihrer Schulzeit,  den Beginn und verschiedene Phasen ihrer jungen Liebe - unklar bleibt hierbei zunächst die Frage, warum diese Beziehung eigentlich in die Brüche ging. Die Erklärung hierzu wartet im großen Finale, das mich ziemlich überraschen konnte.
Das Buch ist flüssig geschrieben, die Geschichte hat viele unerwartete Wendungen. Kleiner Minuspunkt sind einige Rechtschreibfehler und vor allem in der ersten Hälfte der flapsige, auf mich etwas gezwungen cool wirkende Schreibstil mit Begriffen wie Fotzbook o.ä. , auch umgangssprachliche Begriffe wie Plautze für den Bauch des Chefs haben mich gestört.
Das Finale und Ende fand ich dann gelungen, wobei ich die letzte fantastische, fast übersinnliche Wendung etwas unnötig fand.
Die Idee hätte meines Erachtens mehr Potential gehabt!

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Gespräche aus der Community

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stellafilantes avatar
Liebe Bücherwümer,


kennt ihr es nicht auch? Manchmal denkt man sich, das Leben hätte sich gegen einen verschworen, nichts scheint zu laufen, wie es soll. An gute Feen, Wünsche  und so einen Quatsch glaubt ihr schon lange nicht mehr - so ein Kinderkram! 
Aber was, wenn doch?


Heute möchte ich euch zu einer Leserunde meines Debütromans "Mir doch Schnuppe!" einladen. Ich verlose zehn Exemplare als E-Book bis zum 16.10.2017 zur gemeinsamen Diskussionsrunde sowie Rezension des Romans. Ich freue mich auf eure Teilnahme :-).


Ihr mögt tollpatschige Heldinnen mit einer spitzen Zunge und eine Portion Gefühls-Wirrwarr? Dann seid ihr hier genau richtig!


Über den Inhalt:


"Du musst dir etwas wünschen. Schnell.", flüsterte er mir, aufgeregt wie ein kleiner Junge, zu.
Ich kicherte. "Ich glaube doch nicht an sowas."
Mit einem Ruck packte er mich sanft an meinen Handgelenken, sein Sakko glitt von meinen Schultern zum Boden hinab und er drehte mich zu sich. "Aber vielleicht solltest du das."


Pia hat alles, was man sich nur vorstellen kann. Allerdings nur in ihren Tagträumen, in denen sie sich immer wieder verliert und die ihr manches Mal gleich noch eine Menge Ärger einhandeln. Pia bräuchte mehr als eine ganze Truppe von guten Feen, um ihr Leben herumzureißen. Doch an Wünsche glaubt sie sowieso nicht, selbst dann nicht, als ein ganzer Sternschnuppenschauer ihr Leben völlig aus den Angeln hebt.

Als daraufhin auch noch ein unliebsamer Mensch aus ihrer Vergangenheit in ihr Leben tritt, gibt es nur noch zwei Möglichkeiten: Flucht oder Attacke?
Pia entscheidet sich für die zweite Option und stolpert dabei über jede Menge Hindernisse und nicht zuletzt über sich selbst.
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