Stella Jacobi Der Kuss des schwarzen Falters

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Inhaltsangabe zu „Der Kuss des schwarzen Falters“ von Stella Jacobi

Sinnlich wie die Nacht, aufregend wie Küsse von Fremden Xenia flieht aus ihrem alten Leben und gerät in einen Wirbel aus Verlangen, Sehnsucht und unerklärlichen Ereignissen. Der Mann im Nachbarhaus weckt nie gekanntes Begehren in ihr. Ist er der Absender der erregenden Briefe, die wie aus dem Nichts in ihrem Briefkasten landen? Dann taucht ein geheimnisvoller Fremder auf – und immer wieder sieht Xenia einen schwarzen Falter ...

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Emotionen

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  • Gepflegte Erotik, genau wie ich sie mag!

    Sündiges Verlangen
    DarkReader

    DarkReader

    27. June 2014 um 23:10

    Ich las von Stella Jacobi schon "Der Kuss des schwarzen Falters" - eine klare Empfehlung von mir für alle Erotik-Fans, die auch einen Hauch von Fantasy mögen - und war von dem Buch sehr angetan. Daher wollte ich mehr von dieser Autorin lesen und bekam "Sündiges Verlangen". Wie auch beim "Schwarzen Falter" gefiel mir das Cover auf Anhieb. Das Bild der mit einer Perlenkette gefesselten Frau, von der man nur den Rücken sieht, ist für mich sehr ansprechend und passt perfekt zum Buch. Zu dem komme ich jetzt und ich muss sagen, dass es mir ebenso gut gefallen hat wie der "Schwarze Falter". Stella Jacobi schafft es auch hier, ihre Leserinnen mit gepflegter Erotik zu begeistern. Sie braucht den Vergleich mit anderen Erotik-Autorinnen ( Jazz Winter, Jennifer Benkau, Sandra Henke, Sharon Page, Megan Hart,Robin Schone, um nur ein paar zu nennen) nicht zu scheuen Die Sexszenen sind ästhetisch beschrieben und prickeln trotzdem, sind niemals abstoßend und sehr angenehm zu lesen. Die Protagonisten sind sympatisch, die meisten von ihnen mochte ich auf Anhieb. Ein paar kleine Probleme hatte ich mit Nika, der Hauptperson des Buches. Ihre Handlungen erschienen mir manchmal für mich nicht nachvollziehbar, übereilt und etwas kopflos. (Daher auch 4 und nicht 5 Sterne.) Doch wenn man darüber hinweg sieht - was bei der Handlung und den Protas leicht fällt -, bekommt man ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte, wenn man einmal damit angefangen hat. Ich mochte mal wieder - wie auch schon beim "Schwarzen Falter" die Beschreibung der Orte des Geschehens, mein Kopfkino lief auf Hochtouren und erhöhte den ohnehin schon großen Spaßfaktor beim Lesen noch. Auch bei diesem Buch begeisterte mich wieder der Schreibstil. Er ist leicht und locker und doch eindringlich, wenn es die Szene/Situation erfordert. Meine Empfehlung für alle Freunde der erotischen Literatur, die nicht nur aneinander gereihte Sexszenen, sondern sie eingebettet in eine gute Geschichte mögen: lesen!!

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  • Rezension zu "Der Kuss des schwarzen Falters" von Stella Jacobi

    Der Kuss des schwarzen Falters
    DarkReader

    DarkReader

    02. July 2012 um 23:12

    Dieses Buch beinhaltet eine sehr schöne Geschichte mit einigen - wie ich zugeben muss - Schwächen, weil ein paar Dinge nicht erklärt werden und offen bleiben. Die junge Xenia gerät in die Fänge eines dominanten Mannes, der sie zu BDSM zwingen will, was sie vehement ablehnt. Sie hat für ihn alles aufgegeben und folgt ihm von Berlin nach Hamburg, was sie sehr bald bereut. Als er sie in einen einschlägigen Club zerrt und fesselt, kann sie sich befreien und läuft splitternackt davon. Ihren Verfolger im Rücken trifft sie auf eine resolute alte Dame, die ihren Freund verscheucht, sie ein leer stehendes Haus bringt und ihr dort Unterschlupf gewährt. Von nun an passieren merkwürdige Dinge, ein Kater, der wie aus dem Nichts auftaucht, mysteriöse, wenn auch wunderschöne Liebesbriefe finden sich vor ihrer Tür. Und dann ist da noch ihr sehr attraktiver Nachbar Eric, der bald ihre Gedanken beherrscht - wenn sie nicht gerade an Gabriel denkt, der immer dann auftaucht, wenn ein blauschwarzer Schmetterling um sie herum schwirrt und sie zärtlich berührt.... Das Buch hat mich gefesselt von Anfang an, der Schreibstil der Autorin ist sehr ansprechend, locker und leicht, die erotischen Szenen sind sehr ästhetisch beschrieben und niemals schmutzig oder billig. Die poetische Sprache der Briefe, die die Protagonistin findet, ist berührend und wunderschön, wie auch Gabriels Geschichte, die vor langer Zeit passierte. Die Protagonisten sind- bis auf Marcus, Xenias dominanten Freund - sehr sympathisch und liebevoll geschildert. Sehr gut gefiel mir ihre neue Freundin Dora, eine toughe Frau, die absolut weiß, was sie will und es zumeist auch bekommt. Auch Eric mochte ich sehr, Xenias Nachbarn, in den sie sich verliebt. Sehr gut gefielen mir auch die Beschreibungen der Örtlichkeiten, so etwas mag ich sehr. Ich brauche das, um vor meinem geistigen Auge Bilder sehen zu können, wie ein Haus, ein Garten usw. aussehen. Warum also nur 4 Sterne? Weil die Existenz des schwarzen Falters nie geklärt wurde. Was ist er? Ein Gestaltwandler? Ist er einer der Protagonisten, der sich verwandeln kann, um Xenia unbemerkt beobachten und ihr helfen kann, wenn sie Hilfe braucht? Schade, dass dieser Punkt nie geklärt wurde wie auch die Existenz des Katers Ruprecht, den nicht jeder sieht. Trotz dieser ungeklärten Fragen kann ich das Buch jedem Erotik- Liebhaber empfehlen, ich mochte es sehr.

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