Stella Jante Die Geschichtenerzählerin 1

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Inhaltsangabe zu „Die Geschichtenerzählerin 1“ von Stella Jante

Ein Fantasy-Liebesroman mit alpinen Sagen und irischen Mythen... Die 18-jährige Mena hat ihr Leben lang in ihren eigenen Welten gelebt. Ob nun selbst erfundene Geschichten oder die aus Büchern und Filmen: Sie liebt sie mehr als die Realität. Eines Tages landet sie unverhofft wie Alice im Wunderland in einer Welt der Visionen, die sie nicht von der Realität unterscheiden kann. Alpine und irische Sagengestalten – auf einmal sind sie mehr als nur Geschichten. Noch dazu taucht ein junger, umwerfend aussehender „Traum-Mann“ auf, der ihr bei den Abenteuern in dieser Welt bedingungslos zur Seite steht. Von Reise zu Reise entdeckt sie, was es mit diesen lebensnahen Visionen auf sich hat und dass ihr Traum-Mann realer wird, als sie es sich je hätte träumen lassen… Dieser Roman entspricht dem ersten Band einer Trilogie, ist jedoch in sich abgeschlossen. Der Buchtrailer ist auf www.stellajante.com zu sehen.

Abgebrochen: Es konnte mich nicht mehr mitreißen. Teilweise recht zäh durch extremes Liebesgesäusel und langatmige Alltagsbeschreibungen.

— TheUjulala

Habe es abgebrochen. Die Story geht nicht voran, die Protagonisten haben irgendwie nur Sex... war nicht mein Fall.

— jurina

Zu guter Letzt ein irisches Sprichwort: >>Ein Fremder ist ein Freund, den man noch nicht kennt.<<

— GabiR

spielt zwischen meran und london, ich liebe südtirol

— flowers1982

Mal etwas anderes und ein wahnsinnig gelungener Auftakt einer hoffentlich genauso gut bleibenden Trilogie ❤️

— Freija

Eine spannende Mischung aus Mythen, Liebe und Freundschaft. Eine atemberaubende Reise in einige der schönsten Ecken der Welt.

— MonaSilver

So viel mehr, als der Titel erahnen lässt

— SalomeJoell

Für Leser die auf große Fantasy-Abenteuer setzten eher weniger geeignet. Für Fans von Liebes-Fantasy aber in jedem Falle eine gute Wahl :)

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  • Abgebrochen: Fantasievolle und vielversprechende Idee, aber leider langatmig und zäh.

    Die Geschichtenerzählerin 1

    TheUjulala

    31. August 2017 um 14:16

    Die liebe Autorin Stella Jante stellte mir ihr Buch "Die Geschichtenerzählerin" als Rezensionsexemplar zur Verfügung. Ich kenne die Autorin als Mitverfasserin der Sachbücher "Südtiroler Kräuterfrauen" und "Die Mach der Südtiroler Kräuter nutzen". Um so mehr tut es mir leid, dass ich das Buch irgendwie nicht zu Ende lesen konnte. Das doch umfangreiche Werk beschäftigte mich drei Tage im Urlaub, wobei ich aber inhaltlich irgendwie nicht weiter gekommen bin. Da ich eigentlich auch noch viele andere Bücher lesen wollte, habe ich dieses Buch bei 50% zur Seite gelegt. Meine Rezension kann also nur das bewerten, was ich bis dahin gelesen habe. Vielleicht nehme ich es irgendwann noch mal zur Hand und lese es weiter.CoverbildDas Cover finde ich persönlich toll. Eine Frau im weißen Gewand steht in einer Felsspalte gegen das Licht. Es funkelt und prickelt förmlich überall. Eine gelungene Aufnahme und ein passendes Bild für die Geschichte und zum Setting der Südtiroler Alpen. Die Schrift ist dazu passend gesetzt. Man merkt, dass das Cover von einem Profi gestaltet wurde.HandlungDie 18 jährige Mena bekommt plötzlich komische Träume, in dem sie auf einen äußerst attraktiven Mann trifft, ihren Traum-Mann. Seltsamerweise begegnet sie diesem Mann öfter und ihr wird klar, dass sie sich nicht in einem Traum treffen, sondern in einer parallelen Welt, in der alles anders scheint und Fabelwesen zu realen Gestalten werden. Jede Vision birgt große Gefahren, die Mena nur mit ihrem Traum-Mann gemeinsam bewältigen kann. Aber aus Traum wird Realität und Mena muss nicht nur die Wagnisse in der Anderswelt überstehen.Buchlayout / eBookGestalterisch ist das eBook schön aufbereitet mit nicht zu viel Schnick-Schnack. Das Buch ist in 2 Teile aufgeteilt und hat insgesamt 40 Kapitel. Was zwar recht viel erscheint, aber bei einer Seitendicke von über 500 Seiten nicht viel ins Gewicht fällt.Idee / PlotEine junge Frau reist mit ihren Visionen durch die Südtiroler Landschaft und begegnet dabei auch einigen Sagengestalten, nicht nur aus Südtirol sondern auch aus Irland. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das mystische Südtirol viel an Sagen und Legenden zu bieten hat. Deswegen fand ich die Idee, diese in einen Urban-Fantasy Roman mit prickelnder Lovestory zu packen äußerst interessant. Nebenbei vermittelt die Autorin dem Leser auch noch die Umgebung, Bräuche, Kultur und die typischen Verhaltensweisen der Südtiroler. Ein Südtiroler würde niemals über sich sagen, er sei Italiener, aber seinen Espresso muss er klassisch italienisch trinken und die Spaghetti müssen wirklich ›al dente‹ sein. Das hat mir besonders gut gefallen.Emotionen / ProtagonistenMena ist ein Bücherwurm und liebt vor allem fantasievolle Geschichten. Sie lebt eher zurückgezogen, hat kaum Freunde und hat große Beziehungsängste.Anfangs fand ich Mena recht sympatisch, doch es häuften sich über die Zeit bei mir ungeklärte Fragen und Ungereimtheiten, so dass ich sie und ihre Handlungen nicht mehr ganz nachvollziehen konnte. Zum Beispiel fragt sie Kinnon eine ganze Zeit lang nicht nach seinem Namen, warum? Auch betitelt sie ihn eine ganze Weile lang nur mit "Mein Traum-Mann", was mir dann einfach zu viel wurde. In ihren Visionen ist sie dann doch recht tough und muss die lebensbedrohlichen Gefahren meistern, was ihr gut gelingt. In der Beziehung zu Kinnon zieht sie sich aber dennoch immer enorm zurück, macht sich ständig Gedanken und kommt dabei aus dem Grübeln kaum noch mehr raus. Das macht die Passagen zwischen den Visionen extrem langatmig und zäh.Kinnon scheint ein wahnsinnig heißer Feger zu sein, den wohl kaum eine Frau von der Bettkante stoßen möchte. Und diesen Umstand kann er überhaupt nicht leiden und wehrt sich mit aller Vehemenz ein Frauenheld zu sein. Aber er verliebt sich in Mena und wird dabei zu einem schwanzgesteuerten Liebeskranken. Er hat nur noch das Eine im Kopf und das nervt mich teilweise richtig. Denn eigentlich sollte die Liebe ja nicht nur körperlich sein. Und wenn es mal nicht nach seiner Nase geht, läuft er weg wie ein schmollender 5 Jähriger, dem sein Spielzeug geklaut wurde. Die erotischen Szenen werden dann zwar sehr prickelnd aufgebaut, und obwohl so viel Testosteron im Spiel ist, bleibt der Akt an sich unbeschrieben. Das finde ich dann in der Konsequenz sehr schade. Aber insgesamt ist es mir zu viel Liebesgeschichte, die vom eigentlichen Thema ablenkt.Handlungsaufbau / SpannungsbogenDie meiste Spannung gibt es nur in den Visionen, aber die Erzählungen in der realen Welt sind teilweise unglaublich zach. So dass ich nach drei Tagen mit einem Blick auf den Lesefortschritt gedacht habe: »Oh Gott, ich habe gerade mal die Hälfte des Buches gelesen - geht das jetzt immer so weiter?«Es plätschert nur so seitenweise von Liebesgepklänkel, ohne wirklich in der Geschichte weiter und dem Geheimnis einfach näher zu kommen. Die Szenen in der Anderswelt sind recht spannend, was dann Gott sei Dank für Abwechslung im Buch sorgt, aber das Ruder irgendwie nicht mehr rum reißen kann. Auch wird die Verflechtung der Sagenwelten aus Südtirol und Irland irgendwie immer komplizierter.Ich finde auch, dass viel zu früh Mena und Kinnon zusammen gekommen sind und sich ab dem ersten Viertel des Buches liebeskrank durch die Seiten säuseln. Ständig bekommen wir Menas Zweifel an ihr selber und an Kinnon zu lesen und dazu sein lustvolles Verhalten, aber die Geschichte entwickelt sich einfach nicht weiter. Damit verpufft auch die gute Fantasy-Idee des Buches und bei 50% konnte mich das alles einfach nicht mehr mitreißen.Szenerie / SettingSchön beschrieben sind die Umgebungen vor allem der Anderswelt, und die Figuren. Teilweise etwas ausschweifend und detailreich, aber man merkt, dass die Autorin mit viel Hingabe in diesem Thema ist, und weiß, wovon sie erzählt. Bei den Beschreibungen der Szenen im Alltag hält sich mir die Autorin viel zu sehr an Einzelheiten fest. Hier hätte sie definitiv straffen können.Sprache / SchreibstilEinerseits finde ich es toll, wie Stella Jante die sprachliche Kuriosität in Südtirol mit einbaut. Da ich Wurzeln in Südtirol habe und auch oft dort bin, bin ich mit dem Sprachgebrauch recht vertraut. Andererseits lesen sich die einzelnen Kapitel immer wieder mehr im Stile eines Tagebuchs und das trägt oft zur Zähheit bei. Die Geschichte wird ausschließlich in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Mena im Präsens erzählt.Gegen Mitte des Buches häufen sich auch die Rechtschreibfehler. Oft werden nächste Sinnabschnitte nicht optisch durch einen Absatz vom Text abgesetzt, das hat mich beim Lesen immer wieder irritiert.FAZITEs konnte mich zur Mitte hin nicht mehr mitreißen. Teilweise recht zäh durch extremes Liebesgesäusel und langatmige Alltagsbeschreibungen. Da ich das Buch abgebrochen habe, erhält es insgesamt nur einen Stern.Cover: 4 von 5Buchlayout / eBook: 3 von 5Idee / Plott: 5 von 5Emotionen / Protagonisten: 1 von 5Handlungsaufbau / Spannungsbogen: 1 von 5Szenerie / Setting: 3 von 5Sprache / Schreibstil: 3 von 5

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  • Habe es abgebrochen. Die Story geht nicht voran, die Protagonisten haben irgendwie nur Sex...

    Die Geschichtenerzählerin 1

    jurina

    12. June 2017 um 13:14

    Chronologische Reihenfolge aus meiner Lesechronik:Bisher fängt es sehr gut an, ich bin gespannt!- Ja, das Buch hat wirklich gut angefangen. Man erhält einen kleinen Einblick in die Zeit, als Mena noch ein kleines Kind war und mit ihrem Drachenfreund Drago gespielt hat, der sie nun verlassen muss. Hier wird ihr Charakter gezeichnet, der sich für Geschichten aller Art begeistern kann und sie erfährt das erste Mal Verlust. Ein paar Jahre später: Mena beendet gerade ihre Schulzeit und hat keine Ahnung, wie ihr Leben jetzt weitergehen soll. Bisher hat sie in ihren Geschichten gelebt und sich nicht gerade viel mit der Realität beschäftigt. Plötzlich landet sie in der Anderswelt und lernt Kinnon kennen, mit dem sie fortan um ihr Leben kämpfen muss. Bis hier hin ist die Geschichte klasse.Die Lovestory geht etwas zu schnell voran, ist aber trotzdem wirklich schön geschrieben. Ich mag die Rolle der Mutter irgendwie nicht, die ist zu unrealistisch. Mena hätte mit ihren Erzählungen eigentlich schon in der Klappse landen müssen... - Also noch ist das Buch ganz in Ordnung...Zu früh gefreut, aktuell verkommt das Buch zu einem Sexroman, bei dem es nicht so viel Handlung gibt. Die Visionen rücken total in den Hintergrund. Und die Sightseeing-Tour durch London macht von der Reihenfolge nicht so viel Sinn...- Ich war selbst erst vor Kurzem in London und habe mich intensiv mit den Sehenswürdigkeiten befasst, um eine sinnvolle Route zusammenzustellen. Auch wenn es im Buch nicht darum geht, dass möglichst viel angesehen wird, weil die beiden sich lieber mit anderen Dingen beschäftigen, sind die Dinge, die sie tatsächlich unternehmen wirklich sinnlos geplant und in diesem Zeitrahmen nicht ganz realistisch.Okay ich bin kurz davor es wegzulegen. Ich hab langsam die Nase voll, das Buch sollte nicht die Geschichtenerzählerin heißen, sondern "Die Tussi die dauernd mit dem Kerl rumvögelt, den sie erst 2 Tage kennt". Ich vermisse die richtige HANDLUNG!- Wer übrigens auf solche Storys steht, bei dem die Protagonisten übereinander herfallen, der wird auch hier enttäucht werden, da der eigentliche Akt auch nicht wirklich beschrieben wird. Ich mag detaillierte Sexszenen nicht unbedingt, aber hier im Buch hat es dann auch wiederum gefehlt, also auch hier hat die Handlung gefehlt :DOk es reicht. Ich beende das Buch vorab, es wird mir wirklich zu dumm. Andauernd geht es nur um Sex, die Protagonisten und deren Freunde schwören sich dauernd toll auszusehen und so einen wundervollen Charakter zu haben, die Geschichte selbst stagniert...- Japp, wer andauernd nur darüber lesen will, wie die beiden übereinander herfallen, dem sei hiermit zu der Geschichte geraten. Aber wer doch mehr Wert auf eine spannende Handlung legt, die auch vorangeht, der sollte hier definitiv weitergehen. Die Idee der Story an sich ist toll, die Geschichte hätte viel Potential gehabt spannend zu sein und die Beziehung schön darzustellen. Kinnon kommt mir als zu perfekt vor, während Mena einem nach einer Weile mit Ihrer Art so richtig auf die Nerven geht. Es ist wirklich schade, dass die Autorin diesen Weg gewählt hat. Ich habe irgendwo gelesen, dass sie normalerweise Sachbücher schreibt. Vielleicht sollte sie in diesem Genre eher bleiben...

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  • Die letzten Abende habe ich in der Anderswelt verbracht

    Die Geschichtenerzählerin 1

    GabiR

    15. January 2017 um 19:29

    .... und es war so schön, abwechselnd in Südtirol altbekannte Wege gehen, in London Sehenswürdigkeiten gucken und mein geliebtes Irland besuchen. Mena, gerade volljährig geworden, fertig mit dem Abitur, hat keine Ahnung, was sie in der Zukunft tun soll, ihre Freundin bezeichnet sie gerne als *Dörnröschen*, weil sie die Realität .... nicht unbedingt verschläft, aber doch verträumt. Mena lebt in Geschichten, ob in ihren eigenen erdachten oder in denen aus Büchern und Filmen, Hauptsache fern der Realität. Eines Abends erlebt sie eine Vision und sie lernt ihren *Traum-Mann* kennen, der sie mehr als  einmal unterstützt. Gibt es diesen Mann auch im echten Leben? Warum erleben die zwei diese Visionen? Das müsst ihr selber rausfinden und ich kann euch verraten, dass es spannend, mitreißend, traurig und wunderschön ist, was Stella sich da hat einfallen lassen. Und natürlich macht das Ende neugierig auf die Folgebände, so dass ich mir diese sofort auf den Kindle geladen habe. Wer überzeugt ist, dass es die Anderswelt gibt, wer auch von den Großmüttern alte Sagen und Mythen erzählt bekommen hat oder allgemein die Sagenwelt, die ja in Südtirol und Irland besonders ausgeprägt weitergegeben wird, näher kennenlernen möchte, muss dieses Buch einfach lesen. Ich hab auch noch ein paar besondere Stellen markiert während des Lesens, die ich euch nicht vorenthalten möchte.  Und ich glaube ich verrate nicht zuviel, wenn ich sage, dass ein/e Südtiroler/in und ein/e Ire/in aufeinandertreffen, wobei der/die Ire/in kein Wort deutsch kann, geschweige denn den ausgeprägten Dialekt des Alpenlandes. Trotzdem versucht er/sie einen Kosenamen nachzusprechen und dabei kommt ein >>Scho...zzi...lley?<< heraus *schmunzel Dann soll es demnächst eine Abhandlung von Mena geben mit dem Titel >>Ich und die Schmetterlinge<<, wobei sie keineswegs die meint, die in der Luft rumfliegen *zwinker >>Visionieren bedeutet, unerschütterlich daran zu glauben, dass alles gut wird.<< - In diesem Sinne visionieren wir doch alle ein bisschen, oder? Zu guter Letzt ein irisches Sprichwort: >>Ein Fremder ist ein Freund, den man noch nicht kennt.<< In diesem Sinne, hoffe ich, dass "Die Geschichtenerzählerin" noch auf viele Fremde trifft, die ihre Freunde werden und vergebe mal wieder fünf Chaospunkte.

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  • Realistisch und Einzigartig

    Die Geschichtenerzählerin 1

    inflagrantibooks

    06. December 2016 um 15:00

    MeinungNachdem das Buch nach ein paar Komplikationen endlich bei mir ankam, konnte ich kaum erwarten, damit anzufangen. Ich wusste nicht, was auf mich zukommt. Der Klappentext lässt da ja wirklich viel Platz zum Spekulieren. Also ließ ich mich einfach fallen und lernte Mena kennen. Und damit fing der Ärger wohl an…  Mena, oder auch Philomena Gruber genannt, (Was für ein geiler Name!!) ist die Person, an die ich mich hängte und mit der ich die Geschichte entdeckte. Sie ist 18 und weiß überhaupt nicht, was sie jetzt machen soll. Das ist im Grunde nichts schlimmes, denn viele wissen mit 18 nicht, was sie machen sollen, aber Mena belastet das wirklich. Sie hat das Gefühl, dass alle einen Plan, ein Ziel haben, nur sie trudelt irgendwie so rum. Das wird auch nicht besser, als sie plötzlich aus ihrer Realität gerissen wird und in einer anderen landet, wo sie sich gegen einen Drachen behaupten muss und wie aus dem nichts ein fremder Mann neben ihr steht und ihr hilft.  Ich mochte Mena. Auch wenn sie hin und wieder wirklich schwankend ist, in der Entscheidung was sie in Zukunft machen will, geht sie doch unbeirrbar ihren Weg und trifft auch unliebsame Entscheidungen, wenn es denn sein muss. Sie hat schon eine Ahnung, wohin ihr Leben gehen soll, aber irgendetwas hemmt sie, die Ahnung umzusetzen. Mena ist eine starke, junge Frau und wurde von der Autorin wirklich klasse dargestellt.  Ihr plötzlich auftauchender Held ist eine Nummer für sich. Kinnon O´Brien bringt Frauenherzen zum höher schlagen und sorgt ungewollt dafür, dass sich die Frauen um ihn schlagen. Er hat keine Ahnung, warum er auf einmal neben Mena steht und gegen einen Drachen kämpfen muss, aber er macht es, ohne es zu hinterfragen oder an seinem Verstand zu zweifeln. Ich denke, dass sagt eine ganze Menge über Kinnon aus, denn jeder andere wäre wohl selbst erstmal gerannt, wenn man von einer Sekunde auf die andere vor einem Drachen steht. Er rettet die holde Maid und überlegt wie man das feuerspeiende etwas wieder los wird.  Auch Kinnon mochte ich. Er war wirklich sehr heiß beschrieben, aber ich merkte, dass er darauf keinen Wert legte und „normal“ sein wollte. Er wollte diese Aufmerksam des anderen Geschlechts nicht haben, konnte aber auch nichts dran ändern. Manche Dinge sind, wie sie sind und er hat sich damit arrangiert.  Beide zusammen sind ein megatolles Team. Sie funktionieren gemeinsam besser als alleine, als hätten sie nur darauf gewartet, dass sie ihr Gegenstück finden. Es dauerte eine Weile, bis sie auch in ihrer Realität aufeinander treffen, aber auch hier klappt alles wunderbar.  Die Geschichte als solche dreht sich nicht nur um die beiden, obwohl sie natürlich viel Raum einnehmen und gerade Mena eine superwichtige Rolle spielt. Es geht vielmehr um Vertrauen, darum seine Ängste über Bord zu werfen und einfach mal Dinge tun, die man so nicht tun würde. Sein Herz in die Hände eines anderen zu legen und vertrauen, dass er das richtige macht. Und es geht darum, sich zu entwickeln, sich zusammen mit jemand anders neu zu finden und herauszufinden, wer man ist, wer man sein kann und wer man sein will.  Der Schreibstil ist wirklich einzigartig. Ich wurde von Anfang an in die Geschichte reingezogen und entkam kaum ihrer Kraft, ihrer Anziehung. Die Worte ließen Bilder entstehen und Gefühle, die mich mehr als einmal nach Luft schnappen ließen. Es war alles so real, dass ich mir sicher bin, hier war eine Geschichtenerzählerin am Werk^^.  Mena und Kinnon müssen eine große Aufgabe bewältigen, und auch wenn sie den Anfang schon gemacht haben, liegt wohl noch ein weiter Weg vor ihnen, der mit Elfen, Feen, Sagengestalten und noch einigen Figuren, die ich sicher noch gar nicht kenne, gespickt ist. Nicht alle sind ihnen wohlgesonnen und nicht weniger wollen direkt ihren Tod. Mena hat sich mit dem Erfüllen ihrer Aufgaben einige Feinde gemacht, die nur auf den richtigen Zeitpunkt warten, um zuzuschlagen.  Das einzige, was mich nach einer Weile etwas gestört hat, war die drölfzigste Beteuerung von Mena und Kinnon, dass sie doch alles ernst meinen und nie etwas tun, was dem anderen schaden würde. Ja, es gehört zur Entwicklung dazu, weil beide wirklich viel Mist durchgemacht haben, aber die Gespräche glichen sich nach einer Weile. Das hat der Geschichte als solchen keinen Abbruch getan, aber ja… mich hat es nach einer Weile wirklich ein bisschen genervt.Fazit„Die Geschichtenerzählerin“ ist mehr als eine Liebesgeschichte, denn der Leser versinkt zwischen irischen Sagen und Alpinen Legenden. Kämpft gegen Drachen, behauptet sich vor Elfen und Feen und lernt, dass es viel mehr auf der Welt gibt, als wir glauben. Stella Jante verbindet unsere Realität mit der Sagenwelt und daraus entsteht eine Geschichte, die realistischer und einzigartiger nicht sein könnte. Der Schreibstil sorgt dafür, dass man mit den Figuren mitleidet und Hass genauso stark empfinden wie Liebe!Bewertung„Die Geschichtenerzählerin“ bekommt von mir volle 5 von 5 Marken. Ich liebte die Geschichte von Mena und Kinnon genauso wie ihre Abenteuer und konnte kaum mit dem Lesen aufhören. Vor den beiden liegt noch ein schwerer Weg und ich muss zugeben, ich bin froh, dass es noch nicht vorbei ist.

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    • 2
  • Entführung in die etwas andere Fantasy Welt <3

    Die Geschichtenerzählerin 1

    Freija

    17. May 2016 um 23:43

    Inhalt: Mena hat ihren Schulabschluss hinter sich und steht vor der schwierigen Frage, was sie nun mit ihrer Zukunft machen möchte. Doch dann landet sie unverhofft in einer anderen Welt. Einer Welt, die der unsrigen so ähnlich ist und doch anders. Wird es Mena lernen zwischen Realität und Visionen zu unterscheiden? Und was hat es mit den irischen und alpinen Sagengestalten auf sich? Cover: Dieses Jahr ist der erste Band der Geschichtenerzählerin in überarbeitenden Gewand erschienen und ich finde dies hat sich gelohnt. Die Farben laden zum Träumen ein und dieser Durchgang zwischen den Felsen ist der Weg in eine andere Welt, in die Anderswelt. Die Verbindung? Ein junges Mädchen Charaktere: Mena 18 Jahre alt und eine Träumerin. Sie hat ihr ganzes Leben mehr in ihrer eigenen Welt und in ihren Geschichten gelebt. Sie ist anders als „gewöhnliche“ Teenager und doch habe ich sie direkt in mein Herz geschlossen. Mena ist nicht der einzige bezaubernde Charakter in der Welt um die Geschichtenerzählerin. Man merkt sofort, dass sich Stella Jante viele Informationen zu den einzelnen Sagengestalten geholt und diese dann in tolle Charaktere verwandelt hat. Soviel sei gesagt, jeder Charakter hat seine liebenswerten und auch weniger liebenswerten Seiten. Sie ergänzen sich perfekt und alle zusammen bereichern die Geschichte auf ihre eigene Art und Weise. Meinung: Mit Ihrer Geschichte um Mena entführt uns Stella Jante in die Anderswelt. Eine Welt, die aus irischen und Alpinen Sagen und Mythen besteht. Dies war für mich eine ganz neue Erfahrung, denn wir werden in eine ganz andere Welt der Fantasy entführt. Der Autorin gelingt es in ihre Geschichte immer wieder kleine „Botschaften“ einzubauen, die wir auch im realen Leben immer wieder anwenden können. Viele alte „Weisheiten“ bekommen hier einfach ein neues Gewand und werden uns durch Stella Jante wieder ins Gedächtnis gerufen. Der Schreibstil ist einfach bezaubernd. Ich bin nur über die Seiten geflogen und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Denn die Autorin schaffte es mich mit ihren Worten von Beginn anzufesseln und mit zu reißen. Trotz ihrer schlichten Schreibweise transportiert sie mit ihren Worten so viele Gefühle und Emotionen, dass sie mich Mitten ins Herz getroffen hat. Auch auf eine gewisse Portion Spannung müssen wir nicht verzichten, sodass das Buch und die Geschichte um Mena nicht langweilig werden. Als ich am Ende des Buches angekommen war, war ich erleichtert, dass ich direkt mit Band 2 weitermachen konnte. Allerdings nicht, weil das Buch einen miesen Cliffhanger hat (so viel sei verraten, das hat es nicht), aber weil man trotzdem wissen will, wie es weitergeht. Ich erträume mir eine ebenso gute Fortsetzung in der der Spannungsanteil durchaus noch eine etwas größere Rolle einnehmen darf. Fazit: Ein Cover in das ich mich sofort verliebt habe. Ein Klapptext, der neugierig auf mehr macht. Die Geschichte, eine Entführung in eine fremde neue Welt, die mich restlos begeistert hat. Emotionen; die mich mitgerissen haben. Sagen; die meine Neugierde geweckt haben. Was will man von einem Buch mehr?! Ich bin restlos vom Auftakt der Geschichtenerzählertrilogie begeistert und lege dieses Buch jedem ans Herz, der gerne in eine etwas andere Fantasy Welt abtauchen will und auch vor Liebesgeschichten nicht zurückschreckt. Das Buch bekommt daher von mir 5 Sterne und eine KLARE Leseempfehlung.

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  • traum kulisse zwischen meran und london was möchte man mehr

    Die Geschichtenerzählerin 1

    flowers1982

    16. May 2016 um 09:51

    Dieses Buch lag schon sehr lange auf meiner Liste gelesen zu werden. Nachdem ich Band 3 von der Autorin über ein Gewinnspiel gewonnen hatte. war ich doch neugierig um was es sich in diesem Buch dreht.Was mich sehr angesprochen hat das ein grosser teil in Südtirol, wo auch die Autorin wohnt, spielt. Die Landschaft um Meran ist traumhaft uns konnte mich anfangs auch gut in die Geschichte von Jena fallen lassen.Die anderswelt wird so schön beschrieben. Als wäre man mittendrin, jede Figur hat stella toll beschrieben.Kinnion der in England studiert war mir gleich sympathisch. Ich selbst war schon in England so kann man sich gleich noch besser mit der Geschichte versetzten.Anfangs konnte ich schnell und zügig lesen, in der Mitte wurde es langsamer, musste oft doppelt lesen um alles zu verstehen. Zum Ende hin wurde es mir zu langatmig und hoffte auf ein Ende.Trotzdem nin ich sehr zufrieden. Und muss erst Band 2 lesen, wobei man nicht unbedingt die Reihenfolge beachten muss .

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  • Interessanter Auftakt...

    Die Geschichtenerzählerin 1

    MissRose1989

    10. April 2016 um 00:22

     Das Buch habe ich im Rahmen einer Blogtour gelesen, die im letzten Jahr auf meinen Blog stattfand.Mena erzählt die Geschichte aus der Ich-Perspektive, wodurch man sie natürlich am besten kennenlernt, weil man als Leser das sieht, was sie auch sieht. Mena lebt eher zurückgezogen in ihre Welt, die Eltern nehmen sie so, wie sie ist, aber nur wenige Freunde finden in ihre Welt, von Männern ganz zu schweigen. Ihr Handeln ist sher von Unsicherheit und Schwarm geprägt, trotzdem ist sie wahnsinnig liebenswert. Kinnon, der Mena "Traumman" ist, der ihr in der Gefahr beseite steht, gleichzeitig wirklich gut aussehend, sportlich, selbstbewusst, liebeswert und liebevoll, also fast das komplette Gegenteil im Verhalten zu Mena, der Mena in den Bahn zieht, über den sie aber nur sehr langsam mehr erfährt...Der Schreibstil von Stella Jante ist flüssig und klar, aber leider auch etwas sehr sachbezogen, was der ganzen Geschichte etwas die Leichtigkeit nimmt. Das ist schade, weil das hätte man etwas anders lösen können, weil das doch etwas gewöhnungsbedürftig ist. Dazu kommt, dass es leider immer mal wieder kleine Rechtschreibfehler, Wortwiederholungen und Tippfehler gibt, die zeitweise schon etwas auffallen.Gleichzeitig muss man aber sagen, dass man aus der ganzen Geschichte spürt, dass da jemand schreibt, der wirklich Sagen, Mythen und alles in die Art gehendes liebt und diese Leidenschaft auch wahnsinnig auslebt.Die Idee des Buches ist wirklich gut, aber leider passt die Umsetzung von Abenteuer und Liebegeschichte manchmal nicht so wirklich zusammen, was schade ist, weil das dem Leser schon auffällt.Fazit: Mit "Die Geschichtenerzählerin" gelingt Stella Jante ein recht interessanter Auftakt zu der Triologie, die sie um Mena und ihre Geschichten plant. Die Mischung der Sagen und Mythen, die in der Geschichte verworben sind und die Gestalten sind so abwechslungsreich und interessant, dass man wissen möchte, wie es weitergeht, auch wenn die Geschichte in sich abgeschlossen ist.Leider ist der Schreibstil etwas sehr an ein Fachbuch erinnert und das stört den Lesefluss manchmal etwas.

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  • Vision oder Realität? Ein Buch wie ein Märchen

    Die Geschichtenerzählerin 1

    MonaSilver

    27. March 2016 um 18:50

    Der erste Eindruck Das Cover besticht mit außergewöhnlichen Farben, die eine Szene darstellen, die im Buch so oder so ähnlich tatsächlich vorkommt. Der Klappentext verspricht Realität und Visionen miteinander zu verweben, das macht neugierig!  Das Leseerlebnis Alpine Sagengestalten - ein Gebiet, auf dem ich mich überhaupt nicht auskenne - und irische Mythen werden in diesem Buch gekonnt miteinander vermischt und ergeben ein großes Ganzes, das so durchaus Sinn macht. Die Anderswelt, in die es die Protagonistin Mena in ihren Visionen immer wieder unvermittelt hineinzieht, ist gleichzeitig vertraut und unbekannt, beängstigend und inspirierend. Mena stellt bald fest, dass sie diese Welt sogar zu einem gewissen Grad beeinflussen kann. Insbesondere die Tatsache, dass sie in schöner Regelmäßigkeit in bedrohliche Situationen gerät, die teilweise lebensbedrohliche Ausmaße annehmen, führt dazu, dass sich Mena ihren Traummann Kinnon zur Rettung herbeisehnt. Und als er tatsächlich auftaucht, ist er am Ende so real, dass auch ihre eigene Realität auf den Kopf gestellt wird. Als Leser fiebert man mit Mena mit, erleidet ihre Verletzungen, kämpft gegen schlimmes Gift und verliebt sich wie sie in den Mann, der ihr zur Hilfe eilt. Mena und Kinnon haben eine magische Verbindung, an der man als Leser sowohl in ihrer Realität als auch in der Anderswelt Anteil nehmen darf. Ich persönlich hätte mir fast mehr Szenen in der fantastischen Anderswelt gewünscht, denn die Fantasie der Autorin fesselte mich mit einer Mischung aus Fabelwesen und Mythen, von denen ich gerne mehr gehört hätte. Die Szenen in der Realität spiegeln eine halbwegs "normale" Liebesgeschichte wieder, in der sich Mena und Kinnon immer besser kennen- und lieben lernen. Die beiden werden mit ganz normalen Problemen eines jungen Liebespaares konfrontiert, doch immer wieder spielt auch die Anderswelt mit ihren eigenen Gesetzen mit hinein. Wer Liebesromane mag, wird dieses Buch lieben. Wer Märchen mag, wird es nicht mehr aus der Hand legen wollen. Und wer beides miteinander vermischen möchte, wird schlaflose Nächte mit diesem Buch verbringen. Kinnon, der stets zur Stelle ist, seine Mena aus jeglicher Gefahr zu retten, ist spätestens nach der ersten Begegnung in der Wirklichkeit auch der Traummann jeder Leserin und ist man erst mal in ihn verliebt, legt man das Buch nicht mehr fort.  Interessant fand ich die Tatsache, dass ich von den südtiroler Sagengestalten noch nie gehört hatte, während man durch TV und Kino ihre irischen Counterparts in der Regel doch schon kennt oder zumindest mal von ihnen gehört hat. Das Nörggele oder die Saligen habe ich zum ersten Mal im Leben getroffen und ich bin gespannt, was sie in den kommenden Bänden noch von sich offenbaren werden.  Fazit Das Buch "Die Geschichtenerzählerin" hat mich so ziemlich von Anfang an gefesselt und trotz meiner ganz persönlichen Langsamkeit beim Lesen nie ganz verlassen. Ich konnte auch nach großen Pausen wieder problemlos einsteigen. Die Tatsache, dass wir viel über Kinnons und Menas Vergangenheit erfahren, macht neugierig darauf, was die Autorin mit den beiden in den folgenden zwei Bändern noch vor hat. Der erste Band hat uns die Protagonisten jedenfalls ausführlich vorgestellt und neugierig auf ihren gemeinsamen Weg gemacht.  Das einzige, was mir noch ein wenig gefehlt hat, war ein größerer Zusammenhang der einzelnen Visionen, die bislang noch sehr allein standen. Jede Vision war in sich abgeschlossen, das Problem für die Geschichtenerzählerin Mena immer ein anderes, das sie mehr oder weniger per Zufall löste, um dann zurück in die Realität zu kommen. Ein roter Faden zog sich vor allem durch die Liebesgeschichte in der Realität, einer, der sich durch alle Visionen zieht, hätte hier vielleicht für zusätzliche Spannung gesorgt. Da es sich aber um das erste Buch einer Trilogie handelt, nehme ich an, dass sich dies noch steigern wird.

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  • Guter Auftakt

    Die Geschichtenerzählerin 1

    franzi271

    04. January 2016 um 08:56

    Um was gehts? Es geht um Mena und Kinnon, die gemeinsam verschiedene Hürden bewältigen müssen und zueinander und zu sich selbst finden. Die Story spielt in einer „Anderswelt“ und in unserer; und ist gespickt mit vielen Sagen – und Mythengestalten. Wie hat es mir gefallen? Ich bin ein wenig spät mit der Story warm geworden, aber dann fand ich es von Seite zu Seite besser. Man spürt sehr gut die tiefe Verbundenheit zwischen den beiden Protas und die Unsicherheiten bezüglich der Anderswelt. Leider wurde es mir dennoch zwischenzeitlich ein bisschen zu langatmig. Trotzdem war der Schreibstil sehr schön. Auch die Darstellung der verschiedenen Fabelwesen hat mir gut gefallen. Dennoch hätte ich mir gern ein schnelleres Tempo gewünscht und die vielen beschriebenen Gefühle nach einem gewissen Punkt nicht so oft wiederholt. Von mir gibt’s 3,5 Sterne und da ich hier aufrunde, werden es 4.

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  • Die Geschichtenerzählerin

    Die Geschichtenerzählerin 1

    Marie1990

    30. November 2015 um 10:39

    Die 18-jährige Mena hat ihr Leben lang in ihren eigenen Welten gelebt. Ob nun selbst erfundene Geschichten oder die aus Büchern und Filmen: Sie liebt sie mehr als die Realität. Eines Tages landet sie unverhofft wie Alice im Wunderland in einer Welt der Visionen, die sie nicht von der Realität unterscheiden kann. Alpine und irische Sagengestalten – auf einmal sind sie mehr als nur Geschichten. Noch dazu taucht ein junger, umwerfend aussehender „Traum-Mann“ auf, der ihr bei den Abenteuern in dieser Welt bedingungslos zur Seite steht. Von Reise zu Reise entdeckt sie, was es mit diesen lebensnahen Visionen auf sich hat und dass ihr Traum-Mann realer wird, als sie es sich je hätte träumen lassen … "Die Geschichtenerzählerin" ist der erste Band der gleichnamigen Trilogie von Stella Jante. In ihrem Auftakt vermischt die Autorin irische und alpine Sagen und Mythen zu einer interessanten Geschichte voller Phantasie. Der Kern der Geschichte entwickelt sich dabei schon auf den ersten Seiten und bringt dem Leser die sagenumwobenen Gestalten näher.  Im Laufe der Handlung taucht man dabei immer tiefer in die Welt der Mythen und Legenden ein und erlebt ein Abenteuer, das über zwei Welten hinweg agiert. Das Hauptaugenmerk dieses Romans liegt aber dennoch auf der zwischenmenschlichen Interaktion zwischen den beiden Hauptprotagonisten und ihrer charakterlichen Entwicklung. All dies ist eng miteinander verknüpft und folgt einem roten Faden.  Kleinere Spannungsmomente wissen die Handlung und das Tempo an bestimmten Stellen immer wieder in neue Bahnen zu lenken. Diese sind nicht übermäßig stark gesät, sondern unterstützen die Handlung in ihrer Authentizität und ihrem Verlauf. Wer also bahnbrechende Spannung erwartet wird hierbei enttäuscht werden. Für Leser, die sich auf eine liebevoll erzählte Geschichte einzulassen vermögen und die mit eindringlich skizzierten Charakteren, die Satz für Satz zum Leben erweckt werden, mitfühlen wollen, sei dieser Roman wärmstens ans Herz gelegt. "Die Geschichtenerzählerin" besitzt viel Romantik und dementsprechend eine warme Atmosphäre, die den Leser durch die verschiedensten Gefühlsspektren der Hauptprotagonisten zu tragen weiß.  Man muss sich definitiv auf diesen Roman einlassen können, um die gesamte Vielfalt erkennen und genießen zu können. Danach offenbart sich dem Leser eine sehr schöne Geschichte, die zwar noch kleinere Schwächen aufweist, aber jederzeit schöne Lesestunden beschert und die knapp 500 Seiten wie im Fluge vergehen lassen, da man schnell in einen Leserausch verfällt. In sich ist dieser erste Band abgeschlossen. Doch nicht nur die kleinen offenen Enden bestimmter Handlungsstränge machen Lust auf die Fortsetzung dieser Trilogie. Ich bin sehr gespannt auf ein weiteres Abenteuer in der Welt der irischen und alpinen Sagen und auf das, was die Autorin dort für uns Leser bereithalten wird. Fazit: Ein Roman voller sagenumwobener Gestalten, den man genießen muss. Der Fokus auf der zwischenmenschlichen Ebene sorgt dabei für viel Romantik und authentische Charaktere, die man nur allzu gerne weiter begleiten möchte. 

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  • Einfach traumhaft!

    Die Geschichtenerzählerin 1

    SalomeJoell

    01. November 2015 um 10:52

    Die Geschichtenerzählerin ist so viel mehr, als der Titel erahnen lässt. Jeder, der schon als Kind ein Träumer war, der schon immer mit den Charakteren in seinen Büchern mitgefiebert hat und in diesen Büchern lebt, wird dieses Buch lieben! Sagenhafte Wesen, wie Sidhe, Nörggelen, Drachen und mehr spielen ihre Geschichte in der Anderswelt. Aber wichtiger als diese Wesen sind Mena und Kinnon, die zwischen den Welten wandeln und Abenteuer erleben. Ich selbst habe das Buch geradezu verschlungen. Ich habe mit Mena gefiebert, gelitten und geliebt. Was mir auch gefallen hat ist, dass die Autorin einen speziellen Schreibstil entwickelt hat. Sie kommt, ebenso wie die Protagonistin Mena aus Südtirol (so weit ich das richtig verstanden habe) und hat den Dialekt, der dort gesprochen wird leicht einfließen lassen. das macht das ganze autentischer für mich. Ich fühlte mich beim lesen so, als wäre ich wirklich dort. Und nun freue ich mich auf den zweiten Band, der mich bestimmt wieder genauso sehr fesselt, wie der erste.

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  • Achtung Spoiler-Alarm!

    Die Geschichtenerzählerin 1

    lunau-fantasy

    04. October 2015 um 20:51

    Die 18 jährige Mena, aus Meran in Südtirol, liest nicht nur unheimlich gerne Bücher, sondern lebt die Geschichten, in die sie eintaucht. Als Kind schwänzte sie sogar die Schule, nur damit sie erfährt, wie ihr Buch weitergeht. Bücher sind ihr wichtiger, als alles andere. Eine Zufluchtsort und ein Zuhause. Doch nach der Matura (Abitur) kommt alles anders. Plötzlich wird Mena mit der Realität konfrontiert, die ihr so fremd geworden ist. Was soll sie nach der Schule machen? Eine Reise? Eine Ausbildung? Ein Studium? Oder doch erstmal jobben? Was wird aus ihren heißgeliebten Büchern? Mena wird schwindelig. Doch der Schwindel hört nicht auf, wie durch einen dunklen Tunnel voller Sterne rauscht Mena fort und landet in einem Nadelwald. Hier war sie als Kind schon einmal, zehn Jahre zuvor. Und hier trifft sie auf Drago, einen Drachen aus ihrer Kindheit. Doch Dragos Nachricht an Mena ist alles andere als ein schönes Wiedersehen nach langer Zeit. Mena schwebt in Gefahr, hier in der "Anderswelt". Um um sich zu schützen muss Mena sich einen Traum-Mann wünschen. Mena schwirrt der Kopf, doch noch ehe sie sich versieht und das gehörte verarbeiten kann, treten Dragos Worte tatsächlich ein. Mena ist in Gefahr. Und plötzlich trifft sie auf den Iren Kinnon, den Mann ihrer Träume. Mit einem Mal wird Menas Leben auf den Kopf gestellt. Die Visionen, wie sie sie nennt, werden häufiger. Verletzungen, die sie in der "Anderwelt" bekommt, nimmt sie mit in die Realität. Bücher verlieren immer mehr ihren Reiz für Mena, denn die Realität hat mehr zu bieten als jede ihrer Geschichten. Kinnon, der in London lebt, wird auch im echten Leben immer bedeutsamer für Mena und die beiden merken schnell, dass sie zusammenhalten müssen, um die gestellten Aufgaben zu lösen.  Die Geschichte fängt recht vielversprechend an. Man lernt Mena kennen und durchlebt mit ihr die Verwirrung, die die ersten Reisen in die "Anderswelt" mit sich bringen. Gemeinsam mit ihr lernt der Leser/die Leserin den jungen Kinnon aus Irland kennen und verfolgt die Liebe der beiden. Durch Dialoge und der Ich-Perspektive ist man Mena nah. Auch die Gegenwartsform, welche die Autorin verwendet, zieht einen näher an den Inhalt heran.  ich habe dieses Buch von Stella Jante als e-book für eine Rezension zur Verfügung gestellt bekommen. Leider, muss ich zugeben, hatte ich mir ein wenig mehr davon versprochen. Die Geschichte klingt spannend, abenteuerlustig und vielversprechend, wenn man den Klappentext liest. Inhaltlich ist mir davon dann aber zu wenig passiert.  Immer wieder tauchten kleine Flüchtigkeitsfehler auf, die mich aus der Geschichte gerissen haben. Verdrehte, ausgelassene, falsche oder doppelt geschriebene Wörter, wirre Formulierungen und Handlungen ohne Ursachen-Beschreibung. Die Dialoge wirken oft gestelzt und behandeln immer nur das eine Thema: Liebe und Geschlechtsverkehr. Es gibt kaum ein anderes Thema, über das sich Mena und Kinnon unterhalten, wodurch die Dialoge schnell langweilig werden und man sich ein schnelles Gesprächsende erhofft. Auch der Plot folgt einem immer wiederkehrenden Schema (Alltag-Vision-schlimme Sache-Kinnon-Gerettet-Alltag ...), immer wieder unterbrochen von Liebesakten und Gesprächen.  Einige Handlungsabläufe gehen zu schnell, detaillierte Beschreibungen fehlen. Andere Handlungsabläufe, die immer wieder auftreten, werden hingegen viel zu detailliert beschrieben. Ich hatte mir ein Buch über das Leben der Geschichtenerzählerin versprochen, bei der meine aufkommenden Fragen nach und nach beantwortet werden. Mich haben die Ereignisse in der "Anderswelt" mitgerissen, ich hätte gerne mehr darüber gelesen. Stattdessen kenne ich nun Menas und Kinnons Liebesleben mehr als genug.  In diesem Sinne muss ich leider sagen, dass der Titel des Buches meiner Meinung nach nicht hält, was er verspricht. Ich bin ein anspruchsvoller Leser, der sich schnell langweilt, wenn keine Spannung aufkommt.  Wer jedoch Bücher liebt, in denen sich die Hauptcharaktere vermehrt ihrer Beziehung widmen und das Thema Liebe stark aufgegriffen und erläutert wird, der hat hiermit sicherlich eine tolle Beschäftigung für seine freie Zeit gefunden. Übrigens aufgepasst! Wer Harry Potter noch nicht kennt und sich nichts verraten lassen will, sollte Aufpassen. Im Prolog wird in zwei Sätzen der Inhalt eines Bandes wiedergegeben. Wer damit leben kann, viel Spaß beim Lesen :D

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  • Die Geschichtenerzählerin

    Die Geschichtenerzählerin 1

    Tigerbaer

    Im Rahmen einer Leserunde durfte ich „Die Geschichtenerzählerin“ von Stella Jante lesen. Mena ist 18 Jahre alt und eine junge Frau, die den Großteil ihres Lebens mehr in ihren eigenen Gedankenwelten gelebt hat, als in der Realität. Sie liebt Geschichten, egal ob aus Büchern und Filmen und vermag vollständig darin unterzutauchen und alles um sich herum zu vergessen. Eines Tages geschieht jedoch etwas Unerwartetes, sie hat eine Vision und steht plötzlich ihrem Drachen aus den Kindheitsfantasien leibhaftig gegenüber. Die Vermutung, dass sie nur träumt zerschlägt sich schneller als ihr lieb sein kann und in der letzten brenzligen Minute taucht ein wahrer „Traum-Mann“ auf. Der „Traum-Mann“ entpuppt sich wider Erwarten als Realität und die seltsamen Visionen knüpfen rasch ein Band zwischen Mena und ihrem „Retter“. Gemeinsam machen sie sich an des Rätsels Lösung und werden auf ihrem Weg von jeder Menge irischen und alpinen Sagengestalten begleitet. Die Autorin entwirft ein Setting, dass mir so bisher noch nicht begegnet ist und die Geschichte überrascht mit erfrischenden Ideen. Ein kleines Manko ist die Länge der Geschichte, wobei ich das jetzt nicht ausschließlich negativ meine. Ich habe lange überlegt, wie ich die Geschichte am besten beschreiben könnte und am besten gefällt mir die Aussage, dass „Die Geschichtenerzählerin“ Zeit braucht. Es gibt Geschichten, die brauchen wie viele andere Dinge einfach ihre Zeit, Zeit zum Wachsen, Zeit zum Gedeihen und dann hat sie auch Zeit zum Blühen. Die Autorin hat sich und ihrer Geschichte Zeit gegeben und das war, definitiv die richtige Entscheidung, das ich mir beim Lesen nicht unbedingt immer die Zeit nehmen wollte, war wiederum ein Problem meiner Ungeduld. Fällt man in viele Bücher quasi kopfüber hinein und oft genauso schnell wieder hinaus, ist hier das Gegenteil der Fall. Wer sich die Zeit nimmt und sich auf „Die Geschichtenerzählerin“ einlässt, wird mit einer nicht alltäglichen fantasievollen Liebesgeschichte belohnt, die sich noch über zwei Folgebände erstrecken soll ;-)

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    • 5

    Cridilla

    02. September 2015 um 03:42
  • Nicht schlecht aber auch nicht perfekt

    Die Geschichtenerzählerin 1

    AnnRoseStyle

    17. May 2015 um 19:37

    Inhalt: Die 18-jährige Mena hat ihr Leben lang in ihren eigenen Welten gelebt. Ob nun selbst erfundene Geschichten oder die aus Büchern und Filmen: Sie liebt sie mehr als die Realität. Eines Tages landet sie unverhofft wie Alice im Wunderland in einer Welt der Visionen, die sie nicht von der Realität unterscheiden kann. Alpine und irische Sagengestalten – auf einmal sind sie mehr als nur Geschichten. Noch dazu taucht ein junger, umwerfend aussehender „Traum-Mann“ auf, der ihr bei den Abenteuern in dieser Welt bedingungslos zur Seite steht. Von Reise zu Reise entdeckt sie, was es mit diesen lebensnahen Visionen auf sich hat und dass ihr Traum-Mann realer wird, als sie es sich je hätte träumen lassen … Erster Satz: Ich bin die Geschichtenerzählerin - seit immer. Cover: Das Cover ist leider sehr "Mainstream" gehalten und erinnert mich an etliche andere Cover welche gerade auf den Markt sind. Zwar passt das Cover zum Buch, was vor allem an der Erklärung des Covers von der Autorin liegt, aber es erinnert mich doch leider an das ein oder andere Cover. Das Cover ist auch dank der sehr kräftigen Farben ein ziemlich Blickfang mit leider etwas zu kleiner Schrift. Meine Meinung Am Anfang konnte ich mich leider nicht so leicht in die Geschichte hineinfinden, da es am Anfang sehr, sehr viele Hintergrundinformationen gab und nur sehr wenig Handlung. Das Problem hat sich allerdings schnell gelöst und es gab mehr Handlung. Der Schreibstil war für mich zu Anfang etwas zu stockend, wurde dann aber immer besser. Für mich als Norddeutsche gab es viele Formulierungen, die mir falsch vorgekommen sind, da sie in Südtiroler Deutsch geschrieben waren. Zwar konnte ich sie trotzdem verstehen, aber das auch nur, weil ich eine Freundin habe, die in Südtirol lebt. Dann muss ich kritisieren, dass es in meiner Ausgabe Abkürzungen wie "z.B." gab. Und das außerhalb eines Chats. Abkürzungen gehören für mich nur in Chats und meinetwegen auch in andere Schriftlichentexte, aber nicht in den Erzählertext und auch nicht in den Sprachtext. Und es gab noch ab und zu Wörter, in denen ein Buchstabe zu oft vorhanden war. Es ist zwar wahrscheinlich nur ein Flüchtigkeitsfehler, aber bei einem Korrektorat sollte der Fehler gefunden werde. Dann hat es mich gestört, dass der männliche Protagonist "Liebes" genannt wurde, "Liebes" ist für mich eine weibliche oder neutrale Beschreibung (also für sie oder es) aber nicht für einen männlichen Part. Da würde für mich entweder "Liebster" oder "Liebling" passen. Dann muss ich noch Kritisieren, das die Autorin Schleichwerbung gemacht hat. Ich spreche zwar selbst oft von "Kindle" wenn ich von meinem eReader rede, aber ich finde in einem Buch sollte das doch eher neutral gehalten werden, da sonst bei dem Leser der Eindruck entstehen kann, dass es für die Autorin nur diesen einen Reader gibt und keinen anderen. Das Einzige was ich dann noch inhaltlich Kritisieren muss ist, dass die Protagonisten viel zu schnell vertrauen in diese "Andere Welt" finden und alles dort geglaubt haben. Ich hätte die ganzen Sachen um einiges länger für Spinnereien gehalten und nicht so schnell vertrauen gefasst. Mein Fazit: Trotzdem konnte mich das Buch fast die ganze Zeit lang begeistern und bekommt von mir 4 von 5 möglichen Rosen.

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  • Leserunde zu "Die Geschichtenerzählerin" von Stella Jante

    Die Geschichtenerzählerin 1

    StellaJante

    Liebe Leserinnen und Leser, Liebhaber/innen von Fantasy-Liebesromanen, ich würde euch gerne zur Leserunde meines eBooks "Die Geschichtenerzählerin" einladen, einem Roman zwischen Magie, Mythos, Abenteuer und Romantik, der sowohl in Südtirol wie in Irland spielt. Wie fühlt sich ein 18-jähriges Mädchen, das Zeit seines Lebens mehr in Geschichten as ind er Realität gelebt hat, wenn es von einem Tag zum anderen in Visionen hineingezogen wird und dort alpinen und irischen Sagengestalten begegnet? Und nicht nur das! Ihr eilt ein junger Mann zu Hilfe, den sie nie zuvor gesehen hat. Ist er real oder Teil einer Traumwelt, die sie sich geschaffen hat? Wird sie verrückt oder eröffnen sich ihre neue Welten? Was hat es mit diesem "Traum-Mann" auf sich? Neugierig geworden? Werft doch einen Blick ins Buch! Für die Leserunde stelle ich Rezensionsexemplare für's eBook kostenlos zur Verfügung! Weitere Infos findet ihr unter www.stellajante.com.

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