Stella Jante Die Geschichtenerzählerin Band 2: Die Schatten

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Inhaltsangabe zu „Die Geschichtenerzählerin Band 2: Die Schatten“ von Stella Jante

Band 2 des Fantasy-Liebesromans "Die Geschichtenerzählerin" mit alpinen Sagen und irischen Mythen ist da! Die Geschichtenerzählerin der Anderswelt Mena ist zu ihrem Freund Kinnon, dem halben Sìdhe, nach London gezogen, doch ihre Beziehung wird einer schweren Prüfung unterzogen. Mena leidet unter Heimweh und die Beiden stoßen im Alltag an ihre Grenzen. Die Beziehungen in der Anderswelt mit den Drachen, dem Nörggele, den Sìdhe, den Saligen und den Wilden Männern vertiefen sich, aber gleichzeitig braut sich etwas Gefährliches zusammen … Das Buch „Die Geschichtenerzählerin Band 2 – Die Schatten“ ist der zweite Teil einer Trilogie, Band 3 erscheint Anfang 2016. Der Buchtrailer ist auf www.stellajante.com zu sehen.

Was eine impostante Fortsetzung des ersten Teils, es ist spannend, fesselnd und hat mich einige Nerven gekostet..<3

— Freija

Eine gefühlvolle Fortsetzung! :) Ich freue mich auf Band 3!

— Sabine_Niedermayr

Einfach wundervoll, voller Fantasie und Träumereien!

— SalomeJoell

Mir hat dieser zweite Band besser gefallen als der Auftakt und ich bin neugierig auf den Abschluß.

— Avirem

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  • Super Fortsetzung!

    Die Geschichtenerzählerin Band 2: Die Schatten

    TillyJonesbloggt

    06. June 2017 um 13:12

    Es ist ein bisschen Zeit vergangen, seitdem ich Band 1 der Geschichtenerzählerin gelesen hatte. Ich war gespannt, ob ich wieder in die Geschichte finden würde oder ob sich etwas verändert hat. Bei Fortsetzungen ist das ja immer so eine Sache. Konnte mich Stella Jante wieder begeistern oder blieb es diesmal bei einer Geschichte, die nicht beim Leser ankam?Unsere zwei Protagonisten Mena und Kinnon gehören nach wie vor zu meinen Lieblingsfiguren in der Bücherwelt. Ich kann das kaum in Worte fassen, aber Stella Jante hat so eine bestimmte Art und Weise, ihre Geschichte zu erzählen, dass ich beim Lesen das Gefühl habe, ich würde die Figuren wirklich kennen. Als wären sie meine Freunde und erzählten mir all ihre Probleme, Freude und Leid.Diesmal ist die ganze Geschichte geprägt von viel Melancholie, die mir während des Lesens auch auf das Gemüt drückte. Mena hat mit vielen Dämonen zu kämpfen und auch das alltägliche Leben mit Kinnon, in England und das Studium helfen ihr nicht gerade dabei, endlich anzukommen. Es fällt ihr unglaublich schwer, ihren Platz zu finden, aber sie versucht es immer und immer wieder. Leider ist diese erdrückende Last nichts, was man ignorieren könnte und nichts, was Mena in die Anderswelt mitnehmen sollte…Auch Kinnon hat mit seinem Leben zu kämpfen und genau diese alltäglichen Probleme, die die beiden zu bewältigen haben, machen diese Geschichte zu etwas wirklich Tollem. Neben den ganzen Sagengestalten, Legenden und Wesen aus der Anderswelt, ist es gerade die Realität, das Normal-sein, was der mystischen Seite ihren besonderen Charme verleiht. Auch ich als Leserin wusste nie, wann ich mit Mena in der Anderswelt lande und so fiebert man unterschwellig immer mit und wenn es dann passiert. Es ist nichts „Ständiges“ und deswegen bleibt es interessant. Ich fragte mich immer wieder, was die Autorin mir jetzt wohl von der Anderswelt zeigt.Die Geschichte als solche war für mich dieses Mal ernster und es ging hauptsächlich um Beziehungen, deren Problematik und welche Auswirkungen das eigene Gefühlsleben auf die direkte Umgebung hat. Bei manchen Szenen wusste ich nicht genau, was sie mir jetzt sagen sollen und begriff erst am Ende, dass alles zusammenhängt und auch zusammengehört. Es gibt nun mal Gefühle, die kann man nicht voneinander trennen und es gibt bestimmte Situationen, in denen muss man aufstehen und sich selbst treu bleiben. Man muss sie akzeptieren und das Beste daraus machen. Und vor allem muss man akzeptieren, dass das Leben nicht immer das macht, was man gerne hätte und das man eben nicht alle Fäden in der Hand hat. Dass man einige Situationen einfach auch abgeben und auf andere Menschen vertrauen muss.Es ist schwer, etwas zur Handlung zu sagen, da es sich um einen zweiten Teil handelt und ich den dritten Band unbedingt lesen muss! Ich habe die Fortsetzung mit Freuden gelesen, war sofort wieder in der Geschichte drin und fühlte mich auch mit Mena und Kinnon wohl. Außerdem ist es fantastisch, wenn das Nörggele auftaucht, die Drachen vor der Tür stehen oder man den Sìdhe beim Tanzen zugucken darf. All diese vielen Figuren sind einzigartig und wirken real, mit Ecken und Kanten und ganz viel Tiefe! Jede einzelne Figur hat eine Vergangenheit und eine Zukunft. Probleme und Sorgen. Wünsche, Hoffnungen und Ziele. Und diese ganze Mischung macht die Geschichte so wundervoll.FazitAuch im zweiten Band der Geschichtenerzählerin fängt mich Stella Jante mit ihrer gefühlvollen und bildgewaltigen Erzählweise ein und zieht mich in ihre Geschichte. Große Gefühle, wundervolle Figuren und eine tiefgreifende Thematik verleihen allem eine sehr ernste Note, die aber komplett zu den Figuren und ihren Sorgen passt.Der zweite Band steht seinem Vorgänger in nichts nach, er wirkt erwachsener und macht sehr viel Lust auf das dritte Buch.

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  • eine tolle Fortsetzung der Geschichte um Mena und Kinnon <3

    Die Geschichtenerzählerin Band 2: Die Schatten

    Freija

    30. May 2016 um 15:55

    Inhalt: Mena zieht zu Kinnon nach London, doch der Beginn in einer anderen Stadt ist schwerer als gedacht. Der Alltag wird zur Zerreißprobe für die junge Beziehung und auch ihre Rolle als Geschichtenerzählerin verlangt Mena und Kinnon einiges ab. Schaffen es die Beiden ihre Beziehung aufrecht zu erhalten und ihren Aufgaben in der Anderswelt nachzukommen? Cover: Das Cover passt optisch perfekt zum ersten Band, sowie auch zur Geschichte. Eine junge Frau steht im Wald und alles scheint leicht verschwommen. Genau dies spiegelt den Inhalt des zweiten Bandes wieder. Lest das Buch und ihr wisst was ich meine. Meinung: Band 2 ist im Vergleich zu Band 1 etwas kürzer, allerdings schadet dies der Geschichte überhaupt nicht. Ich finde es sogar sehr gut, dass Stella Jante das Buch nicht künstlich in die Länge gezogen hat. Ist der erste Band eher eine Art gemütliches Kennenlernen, der irischen und alpinen Sagenwelt, so geht es in Band 2 mit viel mehr Tempo zur Sache. Schon alleine der Prolog, lässt erahnen, was uns diesmal erwartet. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Thematik der zwischenmenschlichen Beziehungen und deren Probleme. Nicht nur in unserer Welt, sondern auch in der Anderswelt. Trotz des zügigen Voranschreitens der Geschichte, kommen die Emotionen und Gefühle nicht zu kurz. Durch ihre besondere Schreibweise und dem Talent beim Leser Gefühle und Emotionen zu wecken, bekommt die Geschichte um unsere beiden Protagonisten eine ganz besondere Dramatik. Man kann nicht anders als mit Kinnon und Mena mit zu fiebern, mit zu leide und auch mit zu lieben. Stella Jante gelingt es von Anfang an eine Grundspannung aufzubauen und diese auch über das gesamte Buch zu halten. Immer wieder liest man zwischen den Zeilen eine Bedrohung heraus, die für den Leser jedoch nicht direkt greifbar und identifizier bar ist. Damit fesselt sie den Leser, so dass man immer weiterlesen muss, wenn man wissen will wer oder was die Gefahr ist. Besonders gefallen hat mir die Entwicklung der einzelnen Charaktere und der Geschichte im Gesamten. Es wirkt alles perfekt aufeinander abgestimmt und man merkt, dass sich Stella Jante viele Gedanken gemacht hat, welche Botschaften sie dem Leser aussenden will. Auch im zweiten Teil der Geschichtenerzählerin besticht die Geschichte durch alte Weisheiten und Botschaften, die auch in unsere Zeit transportiert werden. Das Ende des zweiten Bandes ist diesmal, passend zum Buch, nervenaufreibend, spannungsgeladen und actionreich. Wer keine Cliffhanger mag, sollte Band 3 direkt zur Hand haben. Daher ist die Erwartungshaltung für Band 3 klar vorgegeben: Eine perfekte Symbiose von ruhigen Phasen, Spannung, Emotionen, Gefühle und Dramatik. All dieses erwarte ich mir von Band 3, denn mit Band 1 und Band 2 hat Stella Jante schon gezeigt, dass sie sowohl langsam und gefühlvoll, als auch actionreich und spannend kann. Fazit: Hat mich Stella Jante mit ihrem ersten Teil der Geschichtenerzählerin Trilogie schon begeistert, so hat sie es mit Band 2 geschafft mich nochmal komplett zu überraschen. Trotz dem schnellen voranschreiten der Geschichte, gehen weder Gefühle noch Emotionen verloren. Ich hoffe, dass sie es schafft, genau dies auch im 3. Band umzusetzen und mich auch mit dem finalen Ende der Trilogie begeistern kann.Daher bekommt diese tolle Fortsetzung auch 5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung von mir <3

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  • Die Geschichtenerzählerin erzählt wieder...

    Die Geschichtenerzählerin Band 2: Die Schatten

    MissRose1989

    10. April 2016 um 00:32

     Das Buch habe ich im Rahmen einer Blogtour gelesen, die im letzten Jahr auf meinen Blog stattfand.Mena ist wie im ersten Band die Ich-Erzählerin, dabei lernt man sie weiter kennen, im ersten Band war sie noch recht unsicher und schamerfüllt, aber das wird im Band 2 besser und sich öffnet sich dem Leser und auch Kinnon gegenüber mehr. Der Ausbau der Welt rund um Mena und Kinnon begibt sich hier auf eine neue Ebene, es werden immer wieder neue Sagengestalten vorgestellt, die in der anderen Welt aber grossen Einfluss haben. Kinnon ist zudem selber ein umschwämter halber Sìdhe, der duch seine Art sehr ensprechend auf die Damenwelt wirkt, aber gleichzeitig innerhalb männlichen Sìdhegemeinsschaft beneidet wird, was er selber aber hasst.Die Geschichte  ist nun nicht actiongeladen, weil Stella Jante viele Aspekte in die Handlung mit einfließen lässt und auch die Liebesgeschichte mehr in den Fokus nimmt, was aber der Geschichte wirklich gut tun. Das macht die ganzen Handlung recht einladend, in sie einzutauchen und einfach mal zu geniessen, ohne eben jetzt einen großen Actionroman zu erwarten, die Geschichte und ihre Charaktere sind einfach liebenswert.Die Idee des Buches gefällt mir immerhin noch sehr gut, aber leider ist es mit dem Schreibstil etwas komplexer als im ersten Teil. Ich glaube, es liegt an dem tiroler Einschlag, dass mir als Nicht-Tiroler einige Sätze irgendwie nicht im Zusammenhang erscheinen und die Stilistik manchmal nicht so wirklich passt.Fazit: "Die Geschichtenerzählerin Band 2 - Die Schatten" baut die Geschichte rund um Mena und Kinnon noch weiter aus und man lernt die fantastische Welt besser kennen, die Stella Jante für den Leser entwirft. Dabei lernt man auch viele Sagengestalten kennen, von denen man sicher nicht so nebenbei mal etwas gehört hat. Leider schlug sich der Stil der Autorin ziemlich auf die Bewertung nieder, öfters dachte ich, die Stilistik wäre nicht so optimal gewählt oder mir erschienen Sätze fehl am Platz.

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  • Die Schatten

    Die Geschichtenerzählerin Band 2: Die Schatten

    Marie1990

    23. February 2016 um 17:57

    Die Geschichtenerzählerin der Anderswelt Mena ist zu ihrem Freund Kinnon, dem halben Sìdhe, nach London gezogen, doch ihre Beziehung wird einer schweren Prüfung unterzogen. Mena leidet unter Heimweh und die Beiden stoßen im Alltag an ihre Grenzen. Die Beziehungen in der Anderswelt mit den Drachen, dem Nörggele, den Sìdhe, den Saligen und den Wilden Männern vertiefen sich, aber gleichzeitig braut sich etwas Gefährliches zusammen … "Die Schatten" ist der zweite Band der "Die Geschichtenerzählerin"-Trilogie von Stella Jante. Nach dem der Leser mit dem ersten Band in die Welt der alpinen und nordischen Sagen eingeführt wurde, entwickelt sich die Geschichte um Mena und Kinnon sprunghaft weiter und beweist dabei eine immense Steigerung zu Band eins. Während dieser sich noch zu Beginn recht langsam entwickelte, so geschieht es in "Die Schatten" Schlag auf Schlag.  Auch wenn der Fokus dieser Trilogie auf den Zwischentönen und den zwischenmenschlichen Beziehungen liegt, findet sich dennoch ein ordentliches Maß an Spannung, was auch wieder eine Steigerung zum ersten Band darstellt. Es geschieht recht viel und die Handlung schreitet stetig voran und bleibt auf dem roten Faden fokussiert. Alles ergibt irgendwann einen tieferen Sinn. Dadurch dass die Emotionen und die feinen Töne im Vordergrund stehen, kommt so die Dramatik erst richtig zum Tragen. Man kann sich dadurch hervorragend packen und fesseln lassen. Von Anfang bis Ende ist man gefangen und kann sich der Geschichte immer schwerer entziehen. Im Vergleich zum ersten Band ist die Atmosphäre um Einiges düsterer. Sie wirkt gereifter und erwachsener, was sehr gut zu der Entwicklung der Hauptprotagonistin passt. Stets schwelt etwas Bedrohliches zwischen den Zeilen, das erst nach und nach immer greifbarer wird und die Neugier des Lesers ordentlich anheizt. Will man eigentlich nur noch ein Kapitel lesen, so ist man, ehe man sich versieht, schon am Ende angelangt. Dieses Ende hat es definitiv in sich. Erst scheint es, als laufe es auf ein ruhiges Ende, wie im ersten Band, hinaus. Doch weit gefehlt. Am Ende erwartet den Leser noch einmal eine gewaltige Überraschung und einen Cliffhanger, der für einen nervenaufreibenden Schluss sorgt. Dementsprechend schwer ist es vorauszuahnen, was uns im finalen Band erwarten wird. Nur eines ist gewiss; es wird definitiv spannend, dramatisch, emotional und phantastisch. Ich kann es kaum erwarten, diesen in den Händen zu halten, um zu erfahren wie es weiter- und ausgehen wird. Fazit: Packender und nervenaufreibender zweiter Band der Trilogie mit einer enormen Steigerung zu seinem Vorgänger. Durch die feinen Zwischentöne kristallisiert sich die Dramatik und Spannung noch stärker heraus.

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  • Gefühlvolle Fortsetzung :)

    Die Geschichtenerzählerin Band 2: Die Schatten

    Sabine_Niedermayr

    14. December 2015 um 23:19

    Inhalt: Die Geschichtenerzählerin der Anderswelt Mena ist zu ihrem Freund Kinnon, dem halben Sìdhe, nach London gezogen, doch ihre Beziehung wird einer schweren Prüfung unterzogen. Mena leidet unter Heimweh und die Beiden stoßen im Alltag an ihre Grenzen. Die Beziehungen in der Anderswelt mit den Drachen, dem Nörggele, den Sìdhe, den Saligen und den Wilden Männern vertiefen sich, aber gleichzeitig braut sich etwas Gefährliches zusammen …   Cover: Das Mädchen auf dem Cover ist jenes, das schon auf Band eins zu sehen ist und daher passt es natürlich hervorragend zur Fortsetzung. :) Mir persönlich gefällt das erste Cover ein klein wenig besser, weil es die Mystik der Geschichte so wunderbar transportiert. Aber auch dieses hat durchaus seinen Reiz. :)   Schreibstil: Die Autorin führt mit einer Leichtigkeit durch die Geschichte, lässt Szenen bildhaft zum Leben erwachen. Ich empfand den Schreibstil wieder als sehr angenehm und flott zu lesen. :)   Meine Meinung: Der erste Teil hat mir schon sehr gut gefallen und auch hier wurde ich definitiv nicht enttäuscht! Die Fortsetzung ist wieder sehr gelungen und sticht meiner Meinung nach deutlich aus der Masse heraus. Weshalb? Weil hier auf sensible Art und Weise Beziehungen gelebt und mit all ihren Facetten dargestellt werden. Als Leser ist man hautnah an den Protagonisten und deren Gefühlswelt dran. Mit viel Feingefühl beschreibt die Autorin die Entwicklung zwischen Mena und Kinnon und erstmals dürfen wir auch die Schattenseiten ihrer Beziehung erleben. Neben all den zwischenmenschlichen Konflikten entwickelt sich die Geschichte in der Anderswelt weiter und es kommen neue Fantasyelemente hinzu, was zusätzlich Spannung hinein bringt. Durch einfache und kurze Wiederholungen fiel mir der Einstieg in den zweiten Teil sehr leicht, denn obwohl ich Band 1 vor Monaten gelesen hatte, war ich gleich wieder mitten in der Geschichte drin. Lediglich gegen Ende hin könnte ein wenig gekürzt werden. Alles in allem eine wunderbare Geschichte und daher gibt es von mir 5 Sterne!   Fazit: Ein einzigartiger und gefühlvoller Fantasyroman, der mit liebevoll gestalteten Figuren besticht und sich deutlich von der Masse abhebt! Daher eine klare Leseempfehlung von mir. :)    

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  • So schön, ich warte gespannt auf die Fortsetzung!

    Die Geschichtenerzählerin Band 2: Die Schatten

    SalomeJoell

    01. November 2015 um 10:49


  • Zurück in der Welt der alpinen und irischen Sagen

    Die Geschichtenerzählerin Band 2: Die Schatten

    eclipse888

    20. October 2015 um 16:26

    *Achtung, Teil 2 der Geschichtenerzählerin-Trilogie* Die Geschichtenerzählerin der Anderswelt Mena ist zu ihrem Freund Kinnon, dem halben Sìdhe, nach London gezogen, doch ihre Beziehung wird einer schweren Prüfung unterzogen. Mena leidet unter Heimweh und die Beiden stoßen im Alltag an ihre Grenzen. Die Beziehungen in der Anderswelt mit den Drachen, dem Nörggele, den Sìdhe, den Saligen und den Wilden Männern vertiefen sich, aber gleichzeitig braut sich etwas Gefährliches zusammen … Der erste Teil der Reihe ist bei mir nun inzwischen schon über ein Jahr her. Wie viele Bücher lese ich so im Jahr? Ich werde keine konkrete Zahl nennen, aber wenn, dann liegt sie auf jeden Fall im dreistelligen Bereich. Der Punkt ist, das Buch setzt nahtlos an, wo der erste Teil aufhört und geht einfach weiter. Ab und zu gibt es Anspielungen auf Ereignisse aus dem ersten Band, aber ansonsten kriegt man kaum nochmal die wichtigen Informationen genannt. Liest man die beiden Bücher direkt hintereinander, dann ist das bestimmt nicht schlimm und vielen angenehmer, als den ersten Teil nochmal nacherzählt zu bekommen, aber zu diesen Leuten gehöre ich nicht. Vieles habe ich nämlich inzwischen wieder vergessen und teilweise hat es echt das halbe Buch gedauert, bis ich wieder wusste, wer bestimmte Personen waren und in welchem Verhältnis sie zu Mena stehen. Kaum dass ich erstmal in der Geschichte war, fing es auch schon wieder an, dass ich mich auch wieder total wohl in ihr fühlte. Stella erschafft eine echt angenehme Atmosphäre, in der man sich gerne aufhält. Ich zumindest. Ich mag es, wie die Geschichte vor sich hin plätschert und den Touch durch die irischen und die alpinen Sagengestalten, die sonst ziemlich unbekannt sind. Nochmal zu dem Plätschern: Wie gesagt, mir gefällts. Aber andererseits ist es so, dass ich den roten Faden nicht wirklich gesehen habe. Auf was läuft das Ganze hinaus? Die Geschichte fließt mal in die eine, mal in die andere Richtung, aber ich hatte keine Ahnung, was ich vom weiteren Verlauf zu erwarten hatte und auf was ich mich noch gefasst machen sollte. Mir fällt es generell total schwer, das Buch zu bewerten, auch weil ich es relativ unabhängig vom ersten Teil gelesen habe. Einerseits sind Szenen lang und ausführlich beschrieben, für mich teilweise zu lang, andererseits macht genau das die Bücher aus. Einerseits fand ich nervig, wie Kinnon und Mena sich immer wieder von einander entfernt haben, andererseits passt auch das wieder, vor allem zu Mena. Fazit Zurück in der Welt der alpinen und irischen Sagen, das war schön, allerdings fand ich Die Schatten einen Tick schwächer als den Vorgänger. Ich denke, wer den ersten Teil mochte, dem wird auch die Fortsetzung hier gefallen.

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  • Sagengestalten, mythologische Wesen, Magie, Abenteuer und Liebe ...

    Die Geschichtenerzählerin Band 2: Die Schatten

    Avirem

    ! ACHTUNG ! Band 2 einer Trilogie Kurzbeschreibung Die Geschichtenerzählerin der Anderswelt Mena ist zu ihrem Freund Kinnon, dem halben Sìdhe, nach London gezogen, doch ihre Beziehung wird einer schweren Prüfung unterzogen. Mena leidet unter Heimweh und die Beiden stoßen im Alltag an ihre Grenzen. Die Beziehungen in der Anderswelt mit den Drachen, dem Nörggele, den Sìdhe, den Saligen und den Wilden Männern vertiefen sich, aber gleichzeitig braut sich etwas Gefährliches zusammen … Meinung Philomena die Geschichtenerzählerin, genannt Mena, lebte schon immer in ihrer eigenen Welt, als Kind und auch jetzt als junge Frau. Ihre Eltern lieben und akzeptieren sie so wie sie ist. Mena pflegt nicht viele Freundschaften und auch von der Männerwelt hält sie sich eher fern, bis Kinnon in ihr Leben tritt. Doch ihr fällt es schwer sich ihm zu öffnen und ihn nahe an sie ran zu lassen. Mena ist verträumt, liebenswert, weltfremd und humorvoll. Sie ist stark, doch begleiten sie Unsicherheit, Angst und Scham. Kinnon ist Menas "Traum - Mann" und auch ihr Traummann. Unter Einsatz seines Lebens steht er Mena bei Gefahr zur Seite. Er ist charmant, selbstbewußt, offen, sportbegeistert und äußerst gutausehend. Als halbem Sìdhe liegt ihm die Frauenwelt zu Füßen. Andere Männer beneiden ihn darum, ihm selbst ist es eine verhasste Sìdheeigenschaft. "Die Geschichtenerzählerin - Die Schatten" ist der zweite Band einer fantastischen Trilogie von Stella Jante. Das Buch umfasst 358 Seiten und ist als ebook oder als Taschenbuch erhältlich. Die große Leidenschaft der Autorin zu Geschichten, ob in Romanen, Sagen, Legenden oder Filmen, haben sie zu diesem Buch inspiriert. Da die Autorin Sachbücher schreibt ist Stella Jante ein Pseudonym um dieses Genre zu differenzieren. Kennst du die Nörgelen? Die Saligen und die Wilden Männer? Hast du schon von der Willeweis, den Fomòiri oder den Leprechaun gehört? Nein. Dann lerne zusammen mit Mena und Kinnon diese Wesen und die Anderswelt kennen. Sagengestalten, mythologische Wesen, Magie, Abenteuer und Liebe erwarten den Leser. Ich habe Geschöpfe kennengelernt, von denen ich bislang noch nichts wußte. Die Idee und das Grundgerüst der Geschichte haben mir von Anfang an gut gefallen. In Band 1 hatte ich jedoch ein paar Schwierigkeiten. Mancherorts erschien mir das Buch langatmig. Monologe und Dialoge zu ausführlich und wiederkäuend. Dieses Gefühl kam in diesem zweiten Band nicht auf. Außerdem mußte ich mich an das "Südtiroler - Deutsch" gewöhnen. Des öfteren erschienen mir Sätze seltsam oder falsch. Da ich den Auftaktband im Rahmen einer Leserunde mit Autorenbegleitung las, erhielt ich Aufklärung zu diesem empfinden. Hier in Band 2 tritt dieser Aspekt weniger stark hervor. Die Hauptprotagonisten sind sympathisch und liebenswert, entwickeln sich weiter, fallen in alte Verhaltensweisen zurück um darauf wieder einen Schritt vorwärts zu gehen. Wie es auch im wahren Leben oft ist. Die Liebesgeschichte nimmt einen wichtigen Part in dieser Reihe ein und ist auch bedeutend für die Geschichte ansich. Neugierig und gespannt habe ich Mena und Kinnon auf ihrem Weg begleitet. Die Erzählung ist nicht umbedingt spannungsgeladen und actionreich, doch auf ihre eigene Weise mitreißend und charmant. Erzählt wird von Mena in der Ich Perspektive in gegenwärtiger Zeitform. Der Schreibstil der Autorin ist leicht, klar, flüssig und für mich angenehm zu lesen. Die Sprache ist zur Geschichte passend. Der Südtiroleraspekt ist weniger stark ausgeprägt als in Band eins. Das Erzähltempo ist eher ruhig. Fazit: "Die Geschichtenerzählerin - Die Schatten" von Stella Jante ist ein gut gelungener Fortsetzungsband. Mir hat dieser zweite Band besser gefallen als der Auftakt und ich bin neugierig auf den Abschluß. Eine sehr nette Idee um Sagengestalten nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Ein wenig Luft nach oben sehe ich immer noch daher gibt es von mir **** Sterne. Zitat "Mir scheint, dass der Nebel noch dichter geworden ist. Mein Atem kommt mir unverhältnismäßig laut vor. Mena reiß dich zusammen! Du wirst doch nicht wegen ein bisschen Nebel in Panik ausbrechen? Plötzlich habe ich wieder dieses Gefühl, verfolgt zu werden." (Seite 115) Reihe Band 1: Die Geschichtenerzählerin Band 2: Die Geschichtenerzählerin - Die Schatten Band 3: Die Geschichtenerzählerin - Das Erwachen Anfang 2016

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    • 11

    Avirem

    23. September 2015 um 10:42
  • Band 2 derTrilogie

    Die Geschichtenerzählerin Band 2: Die Schatten

    Siko71

    23. September 2015 um 06:46

    Die Fortsetzung der Geschichtenerzählerin ist noch besser als der erste Band. Der Schreibstil ist flüssiger und man kommt langsam dahinter, was Kinnon und Mena für eine Funktion haben. Mena wird von unsichtbaren Schatten verfolgt und bedroht. Diese nehmen sogar Besitz von ihrem Bewußtsein und stellen die Liebe zwischen Kinnon und ihr auf eine harte Probe. Werden sie diese gemeinsam bestehen oder ....? Ich bin gespannt auf den letzten Teil und haffe das das Ende von Teil 2 nicht wahr ist.

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