Stella Michels

 3.8 Sterne bei 24 Bewertungen
Stella Michels

Lebenslauf von Stella Michels

Stella Michels wurde 1959 in Bremen geboren und ist in der Hansestadt an der Weser aufgewachsen und zur Schule gegangen. Sie ist ausgebildete Bürokauffrau, arbeitet in Bremen und lebt mit ihrem Mann im niedersächsischen Syke. Als Teenager wurde die Autorin mit dem Segelvirus infiziert; sie hat auf der Weser und Nordsee das Segeln von ihrem Vater gelernt. Ende der 90er Jahre nach einer riskanten neurologischen Operation entdeckte die Autorin das Schreiben für sich; bald wurde der heimische Schreibplatz zum Lieblingsplatz und einer Oase der Ent-Spannung. Stella Michels veröffentlicht Artikel zu kulinarischen Themen sowie touristisch ausgerichtete Texte über die Region zwischen der Oberweser und der Nordseeküste. Dass Stella Michels gerne und gut kocht, spürt der Leser im Hanseaten-Mord, dem ersten Roman der hanseatischen Autorin.

Alle Bücher von Stella Michels

Stella MichelsKeks-Mord. Ein Hanseaten-Krimi
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Keks-Mord. Ein Hanseaten-Krimi
Keks-Mord. Ein Hanseaten-Krimi
 (17)
Erschienen am 26.09.2014
Stella MichelsHanseaten-Mord
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Hanseaten-Mord
Hanseaten-Mord
 (7)
Erschienen am 07.10.2013

Neue Rezensionen zu Stella Michels

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Wurm200s avatar

Rezension zu "Keks-Mord. Ein Hanseaten-Krimi" von Stella Michels

Keks - Mord
Wurm200vor 3 Jahren

Stella Michels
Keks - Mord
ACABUS

Autor: Stella Michels ist in ihrer Geburtsstadt Bremen an der Weser aufgewachsen und zur Schule gegangen. Sie ist ausgebildete Bürokauffrau und lebt mit ihrem Mann im niedersächsischen Syke.
Als Teenager wurde die Autorin mit dem Segelvirus infiziert; sie hat auf der Weser und Nordsee das Segeln von ihrem Vater gelernt. Ende der 90er Jahre nach einer riskanten neurologischen Operation entdeckte die Autorin das Schreiben für sich; bald wurde der heimische Schreibplatz zum Lieblingsplatz und einer Oase der Ent-Spannung.
Stella Michels veröffentlicht Artikel zu kulinarischen Themen sowie touristisch ausgerichtete Texte über die Region zwischen der Oberweser und der Nordseeküste. Den Beweis für ihre großen Passionen, kochen und segeln, liefert Stella Michels mit ihrem Debütroman Hanseaten-Mord (Okt. 2013, ACABUS Verlag) und dessen Fortsetzung, dem Kriminalroman Keks-Mord (Okt. 2014, ACABUS Verlag). (Quelle: ACABUS)

Sofie Kehlenbeck arbeitet beim Verein zur Förderung der Fördeferien Flensburg e. V. (VFFF) und hat den Weg trotz Schnee in Ihr Büro geschafft. Sofie ist wie Sie selber sagt, ein Relikt in diesem Verein und schon seit 35 Jahre für diesen tätig. Nachdem Sie die Mails und den Anrufbeantworter überprüft hatte und Kaffee aufgesetzt, ging Sie in das Büro von Gerth Roggen (Gerth Roggen ist Leiter des Vereins). Ihr fällt sofort auf, dass etwas ungewöhnlich ist. Ein Adventsgesteck steht im Büro. außerdem duftete es nach Tanne und Marzipan. Sofie wunderte sich, wieso Gerth Ihr nicht sagte, dass er schon im Büro ist. Ein mulmiges Gefühl beschleicht Sie, ,mit dem Sie auch recht behalten soll.

Das Buch besteht aus 20 Kapiteln und einem Prolog. Die Kapitelangabe ist nicht nummerisch, sondern mit einer anderen Schriftform geschrieben (z. B. Eins). Manchmal besitzen diese Kapitel auch noch Unterkapitel, die den Namen der darin besprochenen Person. 20 Kapitel auf knapp 171 Seiten wirkt etwas viel und das ist es beim Lesen auch. Das kürzeste Kapitel hat dabei ca. 1 Seite. Gefallen haben mir aber die Unterkapitel, da man so außerhalb der Story einiges über die wichtigsten Charaktere erfährt. Diese geben dann auch viele Details preis, sodass wir einiges besser verstehen können. Leider bleibt bei all dem, der Kriminalfall sehr im Hintergrund und das, obwohl ich einen Krimi lese. Das meiste der Story besteht daraus Zwischenmenschliches zu erfahren, dies ist zwar nicht schlecht, jedoch sollte man dabei nicht den Kriminalfall vergessen. Die Weihnachtszeit wird auch sehr gut aufgegriffen und detailliert geschrieben. Somit haben wir die Gerüche, die Hektik usw. sofort parat. Leider fällt aufgrund der Kapitellänge einiges unter den Tisch, sodass manche Handlungen total schnell erzählt werden und ein ganzer Tag auf einer Seite abgehandelt wird. Da wünsche ich mir lieber ein paar mehr Seiten dafür aber nicht so eine “Hektik” beim Lesen. Besonders gefallen hat mir das Aufgreifen einiger Dinge aus dem 1. Band. Dies schafft Verknüpfungen zwischen den Bänden.

Cover: Der Hintergrund des Covers ist eine braune Tischplatte, die nach hinten grün/schwarz ausläuft. Auf der Tischplatte sehen wir eine Mehlschicht, in welche der Titel geschrieben steht. Außerdem sehen wir einen Mistelzweig und 2 Mandeln. Damit passt das Cover perfekt zum Zeitraum, in dem das Buch spielt, nämlich der Weihnachtszeit.

Fazit: Keks - Mord hat sehr viele “Schwächen” und kann als Krimi leider überhaupt nicht überzeugen. Ob man sich dieses Buch kaufen möchte, muss jeder selbst entscheiden, da ich keine klare Empfehlung aussprechen kann. Da mir aber die kleine Rezeptsammlung gut gefällt, hebt das die Bewertung etwas an. Somit komme ich am Ende auf 2 Sterne.

Klappentext: Dass ihm ausgerechnet seine Leidenschaft für Weihnachtsgebäck zum Verhängnis werden würde, damit hätte Gerth Roggen aus Flensburg wohl nicht gerechnet. Denn die Kekse, die er an diesem Tag im Dezember isst, haben es in sich – Gift!
Kommissar Frieder Westermann wird mit dem Fall beauftragt und begibt sich auf die Suche in Gerth Roggens Vergangenheit. Doch wo soll er anfangen zu suchen? Hat Roggens Tod etwa mit dem geplanten Bau eines Putenmaststalls in Taby zu tun? Oder ist die Giftbäckerin unter seinen Frauengeschichten zu suchen? Die Sekretärin, die Ex-Frau, die neue Partnerin und die Affären – alle scheinen ein Motiv zu haben.
Dieser Fall verursacht dem kochenden Kommissar zusätzlichen Stress in der Adventszeit. Erst vor kurzem wurde er Vater von Zwillingsmädchen, seine Hochzeit steht bevor, mehrere Diätversuche sind bereits gescheitert und der übliche Vorweihnachtstrubel hält die junge Familie in Atem. Entspannung findet Frieder nur noch beim Kochen und bei der Suche nach dem perfekten Familien-Segelschiff. Das plötzliche Auftauchen von Annas Verflossenem aus Husum, der Frieder bei den Ermittlungen helfen soll, macht das Chaos perfekt …
Nach dem erfolgreichen Debüt "Hanseaten-Mord" wartet auch der neue Krimi der Syker Autorin Stella Michels mit nervenaufreibender Spannung und leckeren Rezepten zum Nachkochen auf! (Quelle: ACABUS)

Titel: Keks - Mord
Autor: Stella Michaels
Genre: Krimi
Seiten: 188
Verlag: ACABUS
Preis: 11,90
ISBN: 9783862823192

http://wurm200.blogspot.de/

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danzlmoidls avatar

Rezension zu "Keks-Mord. Ein Hanseaten-Krimi" von Stella Michels

Essen spielt eine große Rolle
danzlmoidlvor 4 Jahren

Inhalt:
Dass ihm ausgerechnet seine Leidenschaft für Weihnachtsgebäck zum Verhängnis werden würde, damit hätte Gerth Roggen aus Flensburg wohl nicht gerechnet. Denn die Kekse, die er an diesem Tag im Dezember isst, haben es in sich Gift! Kommissar Frieder Westermann wird mit dem Fall beauftragt und begibt sich auf die Suche in Gerth Roggens Vergangenheit. Doch wo soll er anfangen zu suchen? Hat Roggens Tod etwa mit dem geplanten Bau eines Putenmaststalls in Taby zu tun? Oder ist die Giftbäckerin unter seinen Frauengeschichten zu suchen? Die Sekretärin, die Ex-Frau, die neue Partnerin und die Affären alle scheinen ein Motiv zu haben. Dieser Fall verursacht dem kochenden Kommissar zusätzlichen Stress in der Adventszeit. Erst vor kurzem wurde er Vater von Zwillingsmädchen, seine Hochzeit steht bevor, mehrere Diätversuche sind bereits gescheitert und der übliche Vorweihnachtstrubel hält die junge Familie in Atem. Entspannung findet Frieder nur noch beim Kochen und bei der Suche nach dem perfekten Familien-Segelschiff. Das plötzliche Auftauchen von Annas Verflossenem aus Husum, der Frieder bei den Ermittlungen helfen soll, macht das Chaos perfekt.

Meine Meinung:
Tja... Wie schon in meiner Überschrift erwähnt, geht es bei diesem Buch sehr viel um gutes Essen. Doch dummerweise wurde der Mord auch mit Essen verübt! Das war aber nicht gut!

Sehr schön war der Einstieg in dieses Buch. Auch hier wurde nicht lange um den heißen Brei (wie passend) herum gesprochen, nein ... es ist ziemlich schnell passiert.

Die Personen in diesem Buch haben mir sehr gut gefallen. Allen voran Frieder. Er ist für mich nicht nur der perfekte Kommissar, nein er ist auch der perfekte Mann und Vater. Er kümmert sich so rührend um seine Familie und dabei steht er auch öfter mal vor dem Herd.

Auch seine Frau Anna ist mir sehr sympathisch. Man merkt ihr an, dass sie auch Kommissarin ist, denn ihre Neugier lässt sich natürlich nicht stillen und sie will immer wissen, was ihr Mann so treibt.

Sehr gut hat mir auch gefallen, dass es bei diesem Buch von vorne bis hinten um Essen ging. Frieder hat sehr viele Gerichte gekocht, wenn er Abends mal mit seiner Familie zusammen sein konnte.

Diese Rezepte findet man am Ende des Buches, eine nette Idee, wie ich finde.

Fazit:
Nachlesen und nachkochen!

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Rezension zu "Keks-Mord. Ein Hanseaten-Krimi" von Stella Michels

Rezeptkrimi
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

Der Plot war kein Highlight. Aber die Rezepte sind gut! :-)

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Gespräche aus der Community

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acabus_verlags avatar

Nach Stella Michels erfolgreichem Debüt „Hanseaten-Mord“ erzählt „Keks-Mord“ vom zweiten Fall des Ermittlerduos Frieder Westermann und Anna Thomsen:

 

Gerth Roggens Tod mitten in der Adventszeit überrascht alle. Am meisten ihn selbst. Seine heiß geliebten Weihnachtskekse haben es in sich – Gift! Kommissar Frieder Westermann steht vor einem Rätsel. Was ist das Mordmotiv? Hat Roggens Tod mit dem geplanten Bau eines Putenmaststalls im schleswig-holsteinischen Taby zu tun? Oder ist die Täterin eine von Roggens Verflossenen? Zum beruflichen Stress gesellt sich das private Tohuwabohu. Westermann ist vor kurzem Vater von Zwillingen geworden, seine Hochzeit mit Kollegin Anna steht kurz bevor und das Weihnachtsfest will auch organisiert werden. Als zu allem Überfluss Annas Verflossener aus Husum auftaucht, um bei den Ermittlungen zu helfen, ist das Chaos perfekt…

 

Nervenkitzel und neue leckere Rezepte zum Nachkochen erwarten Euch in „Keks-Mord“. Auch wer den Vorgängerroman „Hanseaten-Mord“ noch nicht gelesen hat, wird mit „Keks-Mord“ gut unterhalten.

 

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Wir suchen 10 Testleser, wobei 5 der Bücher als PDF-eBooks verschickt werden.

Bis zum 19. November 2014 könnt Ihr Euch für eines der Bücher bewerben*. Wenn Ihr ein eBook bevorzugt, gebt bitte dies bei der Bewerbung an. Ab dem 24. November übernehmen wir vom Acabus Verlag die Moderation und begleiten Euch durch „Keks-Mord“.

Selbstverständlich steht die Leserunde jedem Besitzer von „Keks-Mord“ offen.

 

*Im Gewinnfall gehören eine zeitnahe Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie das Schreiben einer abschließenden Rezension selbstverständlich dazu. Falls Ihr dies nicht gewährleisten könnt, seht bitte von einer Bewerbung ab.

Zur Leserunde
acabus_verlags avatar

Nach Stella Michels erfolgreichem Debüt „Hanseaten-Mord“ erzählt „Keks-Mord“ vom zweiten Fall des Ermittlerduos Frieder Westermann und Anna Thomsen:

 

Gerth Roggens Tod mitten in der Adventszeit überrascht alle. Am meisten ihn selbst. Seine heiß geliebten Weihnachtskekse haben es in sich – Gift! Kommissar Frieder Westermann steht vor einem Rätsel. Was ist das Mordmotiv? Hat Roggens Tod mit dem geplanten Bau eines Putenmaststalls im schleswig-holsteinischen Taby zu tun? Oder ist die Täterin eine von Roggens Verflossenen? Zum beruflichen Stress gesellt sich das private Tohuwabohu. Westermann ist vor kurzem Vater von Zwillingen geworden, seine Hochzeit mit Kollegin Anna steht kurz bevor und das Weihnachtsfest will auch organisiert werden. Als zu allem Überfluss Annas Verflossener aus Husum auftaucht, um bei den Ermittlungen zu helfen, ist das Chaos perfekt…

 

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Nervenkitzel und neue leckere Rezepte zum Nachkochen erwarten Euch in „Keks-Mord“. Auch wer den Vorgängerroman „Hanseaten-Mord“ noch nicht gelesen hat, wird mit „Keks-Mord“ gut unterhalten.

 

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Bis zum 19. November 2014 könnt Ihr Euch für eines der Bücher bewerben*. Wenn Ihr ein eBook bevorzugt, gebt bitte dies bei der Bewerbung an. Ab dem 24. November übernehmen wir vom Acabus Verlag die Moderation und begleiten Euch durch „Keks-Mord“.

Selbstverständlich steht die Leserunde jedem Besitzer von „Keks-Mord“ offen.

 

*Im Gewinnfall gehören eine zeitnahe Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie das Schreiben einer abschließenden Rezension selbstverständlich dazu. Falls Ihr dies nicht gewährleisten könnt, seht bitte von einer Bewerbung ab.

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Zu gewinnen gibt es diesmal eine Printausgabe von "Hanseaten-Mord" sowie ein ACABUS E-Book Eurer Wahl. Dafür müsst Ihr nur eines der beiden Rezepte nachkochen, ein Foto des fertigen Gerichts machen und dieses mit dem Betreff: "Gewinnspiel + 'Rezeptname'" an info@acabus.de senden.

Einsendeschluss ist der 17. November 2013. Viel Glück und Spaß beim Kochen!

Alle Informationen, sowie die beiden Rezepte,. findet Ihr unter: https://www.facebook.com/acabusverlag
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